105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischen den Abteilungen in der Zentrale Könnte die Kommutation verbessert werden.
Die Diakonie achtet nicht nur auf seine Mitarbeiter sondern bietet auch viel. Weihnachtsfeier mit Weihnachtsbaum, Jahresgottesdienst, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ich fühle mich wirklich sehr wohl bei der Diakonie. Kann da aber auch nur für den WNB sprechen. Die anderen Abteilungen kenne ich, bis auf die ZBS, nicht. Aber das was ich kennen gelernt habe ist als Arbeitnehmer sehr gut.
Gibt es von mir keine
Ich kann mich nicht beschweren. Ich gehe gerne zur Arbeit
Ich habe immer die Möglichkeit ins mobile Arbeiten zu gehen, vorausgesetzt es sind keine Kliententermine. In Kombination mit zwei kleinen Kindern ist das alles super.
Es gibt reichlich Fortbildungsangebote auch mit sehr üppiger Verpflegung.
Ich habe tolle Kollegen erwischt
Mein Vorgesetzter ist ruhig, fair, lustig und immer darum bemüht, dass es uns gut geht
Man wird über alles informiert per Mail oder Aushang
Die Arbeit mit Menschen ist immer interessant
Kommunikationsbereitschaft, Gehalt, spannende Aufgaben, tolle Kolleg:innen
s.o.
Arbeitnehmer:innen bitte aufklären über ihre Rechte. Nicht jeder kennt diese! Und zwar regelmäßig. Sich ungefragt nach der Stimmung erkundigen. Dafür einen sicheren Raum für Ehrlichkeit bieten und wirklich Wert darauf legen, wie es den MAs geht. Dies priorisieren.
m.M.n. Kaum auszuhalten aufgrund der Gegebenheiten
Flexibilität ist gegeben, je nach Umständen vielleicht aber begrenzt
Kann ich nicht so viel zu sagen
Brauchte es unbedingt
Sicher ortsabhängig
Das fragwürdige Führungsverhalten wurde m.M.n. viel zu lange geduldet. Viele Tränen sind geflossen.
Es gibt immer Wege, etwas auf mehreren Ebenen zu kommunizieren/zu klären. Da wird auch gut zugehört. Leider m.M.n. manchmal nicht zeitnah geklärt obwohl dringend (!) zum Wohl der MAs notwendig!
Ich fand traurig, was ich beobachtet habe, schließlich steht das Unternehmen für bestimmte Werte. Ich sah mich in der privilegierteren Position.
Auf jeden Fall!
Die Möglichkeit und Chancen sie zu entwickeln.
Die Bezahlung.
Die Hilfsbereitschaft aller und
Das sich die Diakonie Altholzstein weiter entwickelt und vergrößert.
Hab ich jetzt direkt nicht, aber wie gesagt man kann immer mal was besser machen.v
Es gibt immer mal etwas man besser machen kann.
Sehr gut, es wird viel gelacht
Gute Arbeit spricht sich run.
Gut, ach das in der Pflege nicht immer einfach.
Ich habe schnell die Möglichkeit bekommen mich Weiterbildung zu entwickeln.
Seit 1.1.25 Tarifvertrag KTD,
Sehr gut, Sozialerbereich.
Sehr gut, es ist immer Verlass auf die Kollegen.
Werden bei Bedarf immer unterstützt
Sehr gut, immer ein offenes Ohr, immer erreichbar.
Sehr gut. Man erhält was man braucht.
Gut, ist in der ambulanten Pflege nicht immer einfach.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Ja! Immer Möglichkeit zur Fortbildung und Weiterbildung.
Atmosphäre, Umgang, Arbeitsbedingungen
Digitalisierung und Modernisierung hängt hinterher, homeoffice in meinem Bereich bisher nicjz möglich
Modernisierung, digitalisierung
Alte Möbel, keine höhenverstellbaren Schreibtische
Mehr auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen
Die Diakonie sieht den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten und Kompetenzen.
Die Bezahlung nach Tarif
Das getacktete System.....alles wird minutengenau festgehalten, man mutet den Mitarbeitern Wege- und Rüstzeiten zu, die unmenschlich sind, dadurch kommen Kommunikationen kaum zustande. Jede Mehrminute wird diskutiert oder sogar gestrichen. Man wird angehalten Rüstzeiten von 5 Minuten nicht zu überschreiten. Pausenzeiten sind Privatzeiten, Toilettengang von 2 Minuten akzeptiert etc. - Fazit : Ich überlege zu kündigen!!!!
Es wäre von Vorteil sich an bestehende Arbeitsverträge und Absprachen zu halten. Augen auf bei der Wahl sogenannter Führungskräfte. Emphatisches und symphatisches Aufteten vor Mitarbeitern und Kunden wären von Vorteil. Es gibz geltendes Arbeitsrecht, Führungskräfte sollten dieses besser kennen.
Unzufriedene Mitarbeiter mit begründeter Kritik und Erfahrung
Privatleben zählt nicht, Überstunden ohne absehbares Ende
Wird nie thematisiert
Möglich, aber da Mitarbeiter oft überlastet, kaum Interesse
Team hält zusammen bis auf Ausnahmen, der einzigeGrund noch zu bleiben
Es wird auf ältere Kollegen keine Rücksicht genommen.
Setzen sich über Absprachen und Verträge hinweg - schlechte Kommunikation
Abgesehen vom Zeitfaktor (Zu knapp bemessene Einsatzzeiten, Wege- und Rüstzeiten) sind die Bedingungen o.k
Findet leider nicht statt - keine Absprachen
Nach Tarif und Sondervergütungen
Es werden Kollegen von der Leitung bevorzugt, die alles hinnehmen.
Die Arbeit an sich macht Freude und ist sehr vielfältig
wirklich nichts.
So ziemlich alles. Es gibt wohl Bereiche, da läuft es gut, jedoch für den Bereich Arbeit und Bildung trifft dies nicht zu.
Ein gutes Führungskräftetraining, was darauf abzielt, die Kommunikation und den Informationsfluss zu verbessern und Verbesserungsvorschläge bezüglich Aufgaben und Führung nicht persönlich zu nehmen! Ein "angstbesetzter Führungsstil" ist keine gute Grundlage für ein Arbeitsverhältnis.
Es gibt keine Arbeitsatmosphäre, es gibt ausschließlich ein funktionieren des Mitarbeitenden.
Jede Minute zu viel wird gekappt. Dadurch achtet man sehr auf die Arbeitszeit.
Aus einem sehr guten Team wurden ängstliche Kaninchen.
Die werden entlassen, weil sie zu teuer sind.
Der Führungsstil ist angstbesetzt! Wichtig ist, ständig freundlich zu lächeln und keine Widerworte zu geben. Verbesserungsvorschläge werden im Bereich Arbeit und Bildung ironisch belächelt. Die Konsequenzen folgen postwendend!
Kommunikation gibt es nur, wenn sie den Vorgesetzen genehm ist.
Keine Verbesserungsvorschläge werden geduldet, von daher erfolgt auch keine Änderung der Aufgaben! Alles soll so bleiben, wie es immer schon war.
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