105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbst bei so vielen Mitarbeitern wird doch jeder gesehen und in den einzelnen Standorten gewürdigt. Die Geschäftsleitung hat einen persönlichen und respektvollen Umgang mit allen
Strukturen und Weitergabe an Informationen nicht immer genau
Freundlich Respektvoller Umgang
Eine transparente Gemeinschaft
Wird angeboten und umgesetzt
Fortbildungskataloge für alle Mitarbeiter, Weiterbildung wird immer gefördert
Der KTD lockt mit guten Leistungen
Neue Technologien werden in die Arbeitswelt integriert. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema.
Starker Zusammenhalt
Wir haben Kollegen die freiwillig nachvder Rente weiterarbeiten möchten
Respektvoll kommunikativ
Pflege ist schwer aber mit dem Team und der entgegengebrachten Wertschätzung macht der Arbeitstag Spaß
Bei so vielen Mitarbeitern läuft es super
Alle Kulturen und Geschlechter sind willkommen und werden gleichberechtigt behandelt
Jeder Tag ist anders und bietet Herausforderungen aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz
In der Diakonie Altholstein erlebe ich in vielen Bereichen des Unternehmens und insbesondere im direkten Umfeld eine sehr positive Arbeitsatmosphäre und einen sehr kollegialen, freundlichen und Umgang.
Das Image von diakonischen und kirchennahen Einrichtungen ist aus meiner Sicht im Wandel und bedarf einer konsequenten Ausrichtung auf das "Heute und Morgen" in unserer Gesellschaft. Unsere Diakonie ist hier schon große Schritte in die richtige Richtung gegangen - und es bleibt weiter viel zu tun.
Mit Flexibilität und Verständnis ist es bei uns möglich, mit der*dem Vorgesetzten und dem Team eine sehr angenehme Balance herzustellen. Potentiale gibt es natürlich auch hier.
Ich habe ein umfangreiches Angebot kennengelernt, kann die Nutzung aber nicht beurteilen. Ich selbst habe noch keine Weiterbildungsmaßnahme in Anspruch genommen.
Pünktliche, tarifliche Lohnzahlung plus Sozialleistungen und Altersversorgung plus MA-Vorteile - alles fein!
Die Diakonie Altholstein erlebe ich als sehr sozialbewusste Organisation mit überzeugender Wertebeschreibung. Im Kleinen können wir immer ein gesteigertes Augenmerk auf unsere Umwelt im Alltag richten.
Offenheit und Verlässlichkeit bilden sehr wesentliche Pfeiler einer guten Zusammenarbeit - und dieses erlebe ich in der Diakonie Altholstein.
"Die Mischung macht's" gilt hier im Hinblick auf die Zusammensetzung von Teams und Bereiche - in jeder Hinsicht, und so auch mit Blick auf das Geburtsjahr der Kolleg*innen.
Meine Führungskraft lebt unsere Unternehmenswerte aktiv, kommuniziert und agiert verständlich und fair. Bin heute zufrieden.
In so einer großen und vielfältigen Organisation findet man nicht überall die gleichen Rahmenbedingungen vor. Ich selbst schätze moderne und helle/freundliche Räume, eine gute IT-Ausstattung und insgesamt sehr ansprechende Rahmenbedingungen für das Arbeiten am Standort.
Bei Kommunikation "geht im Zweifel immer mehr", und es findet sich immer jemand, die*der sich nicht oder nicht ausreichend informiert fühlt. Unsere Diakonie zeigt sich hierbei sehr bemüht und aktiv inkl. MA-APP als Info- und Bindungsinstrument.
Ich erlebe eine vollständige Gleichberechtigung in meinem direkten Umfeld.
Die Aufgabenvielfalt und die Herausforderungen für die Weiterentwicklung des Themen-/Aufgabenfeldes sind spannend und
Als Honorarkraft erhält man leider selten pünktlich das Honorar. Auf freundliche Nachfragen per Mail wird nicht reagiert. Ansonsten keine Ansprechpartner. Honorarzahlungen von vor zwei Monaten stehen noch aus.
Bezahlung ist in Ordnung
Mehr Wertschätzung der AN, Gleichberechtigung, HR als Ressource FÜR das Kollegium statt gegen
Homeoffice/mobiles Arbeiten wurde mit viel Misstrauen begegnet
Privat finanzierte Weiterbildung wurde gerne gesehen, aber nicht unterstützt
Hoher Krankenstand
Indirekte Steuerung als Führungsstil
Insbesondere bei der Dienstplangestaltung werden meine Wünsche berücksichtigt
Bezahlung nach Tarif
Schaut auf die Fähigkeit der Führungskräfte ! Sind diese geeignet oder nicht, bitte nicht jeden auf diesen Posten setzen, denn damit steht oder fällt eine Station. Ich habe die Erfahrung gemacht und gehe wieder gern zur Arbeit und wünsche meinen Kollegen im alten Team ( die meisten sind da ebenfalls geflüchtet) den Wechsel der Führungsebene und somit ein ruhigeres Leben.
Seit dem Wechsel innerhalb der Firma zu einer anderen Station mit fähiger, menschlicher Führungskraft macht das Arbeiten wieder Freude.
Im Allgemeine bis auf Dauernörgler reden die Mitarbeiter positiv über ihren Arbeitgeber.
Seit dem Wechsel in die andere Station habe ich mein Leben wieder. Hier kann die Führung Dienstpläne schreiben! Alles geschieht nur nach Absprache, der letzte fehlende Stern ist dem System geschuldet: Es gibt zuwenig Personal, dass auch wirklich arbeiten will und nicht gleich mit Sonderwünschen und AU daherkommt!
Dem sind keine Grenzen gesetzt, in dieser Firma ist alles möglich, wenn man will und die Vorraussetzungen erfüllt.
Mehr geht natürlich immer ;-) , aber die Firma zahlt im Vergleich wirklich gut und pünktlich, es gibt noch Weihnachtsgeld und Prämien etc.
Entspannte Atmosphäre mit ehrlicher und einfühlsamer Kommunikation fördert automatisch den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Besser geht nicht ! Daumen hoch für diese Station. Kenne das in der gleichen Firma in anderer Station ganz anders, da war es furchtbar.
Im Allgemeinen gut, es fehlt ein ruhiger Raum in dem die Fachkräfte ungestört Tabletten stellen können oder die Fachaufsicht am PC machen können.
Top !
Definitiv! Die Diakonie bietet eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Arbeitsalltag gestaltet sich vielschichtig und interessant.
Corporate Benefits, sehr großzügige Bezahlung, Aufstiegschancen, tolle Firmenfahrzeuge...
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Die Digitalisierung noch weiter ansteuern, mehr Möglichkeiten für die Teams auch Teambuilding anzugehen. So versinkt man täglich im gleichen Arbeitstrott, bestenfalls gibt's stationsinterne Feiern.
Ein schönes Miteinander, Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, wer nach Hilfe fragt bekommt sie auch.
Gibt es sowas in der Pflege?! Work überwiegt immer etwas mehr, aber solange der Job Freude bereitet, bin ich damit fein.
Wird sogar gefördert, Weiterbildungen, Fortbildungen, sogar der Führerschein.
Kann ich mich absolut nicht drüber beklagen.
Man könnte allerdings mal an der Digitalisierung arbeiten. Viel zu oft zählt noch Stift und Papier.
Es sieht so aus als wären Zahlen in Tabellen wichtiger als die Menschen vor Ort. Bei meinen Aufgaben konnte mir fachlich niemand im Betrieb helfen. Feedback kam erst nach Monaten und das auch wenig konstruktiv.
Mal die Arbeit vor Ort anschauen und sich thematisch fortbilden. Dann würde der Arbeitgeber vielleicht mehr Verständnis entwickeln. Mehr Personal würde auch mehr Arbeit schaffen.
Spannungen zwischen dem Team und der Führung. Dauerhaft unbesetzte Stellen führen zu Überbelastung, Krankheitsausfällen und mehr Überbelastung.
Die, die schon länger im Betrieb sind, schweigen oder schimpfen.
Keine unbezahlten Überstunden. Sollten Überstunden anfallen, können diese im Freizeitausgleich genutzt werden.
Aber starre Arbeitszeiten, keine Gleitzeit.
Es werden Fortbildungen angeboten. Die Qualität ist teilweise aber nicht so gut. Neuerdings darf immer nur einer aus einem Team eine bestimmte Fortbildung besuchen und muss die anderen anschließend darüber informieren. Man glaubt, dass man so das ganze Team fortbilden würde.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Betriebliche Altersvorsorge erst bei längerer Betriebszugehörigkeit.
Keine Mülltrennung, Druckerpatronen gehen in den Hausmüll, so ziemlich alles muss ausgedruckt und handschriftlich ausgefüllt werden um es anschließend zu Digitalisieren.
Unrealistische Ziele. Entscheidungen werden über die Mitarbeitenden hinweg getroffen. Es wird mit Druck und Angst geführt. Haltlose Anschuldigungen und Versuche Arbeitnehmerrechte zu umgehen.
Hoher Lärmpegel durch Kollegen in den angrenzenden Räumen (dort wurden 80 Dezibel gemessen). Leider kein Verständnis dafür, dass man sich bei dem Lärm nur schwer konzentrieren kann.
Wöchentliche Teamsitzungen geben die Möglichkeit selbst Dinge anzusprechen. Bedeutet aber nicht, dass Bedürfnisse einzelner Berücksichtigung finden.
Mein Wunsch, für mich klare Arbeitsziele aufzuschreiben, wird seit Monaten ignoriert.
Sehr hohe Arbeitsbelastung lässt wenig Zeit und Kraft zur kreativen Ausgestaltung. Ansonsten nur vage beschriebene Aufgaben, die mit eigenen Ideen gefüllt werden (müssen).
Die Mitarbeiter-App, die gemeinsamen Feiern und Veranstaltungen und die tollen Kolleg*innen.
An der Kommunikation kann noch etwas gearbeitet werden. Es wäre schön, wenn man zentral Optimierungswünsche oder Ideen einreichen könnte. Gemeinsam lassen sich Dinge einfacher verbessern oder vielleicht neu einführen.
Hier erfährt man Wertschätzung.
Man hilft sich gegenseitig.
Ist dank der Mitarbeiter-App schon recht gut, könnte aber intern noch ein wenig aufgebessert werden.
Wertschätzend
Es geht nur gemeinsam alt und jung
Prozesse werden kommuniziert und alle haben die Möglichkeit und Zugang zu Infos
Sehr vielseitiges Tätigkeitsfeld des Arbeitgebers. Es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.