75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man Liebling der Vorgesetzten ist, kann man sich alles erlauben - auch früher gehen ohne es in den Dienstplan zu schreiben.
Arbeitsbedingungen. Umgang mit Bewohnern und Personal. Dienstplan immer kurz vor knapp (oder mal paar Tage später, weil Vorgesetzte gerade zufällig nicht im Haus sind) und selbst dann kommen Änderungen in Form von Bleistifteinträgen, die man bitte mit dokumentenechten Stiften bestätigen soll. Im Krank wird stündlich angerufen bis man rangeht, weil man müsse ja wissen ob man umplanen soll - egal ob man sich erst 2 Stunden vorher krank gemeldet hat. Telefonnummer des Heims am Besten direkt am ersten Arbeitstag blockieren und eigene Nummer gar nicht erst herausgeben.
Neue Geschäftsführung. Neue HL/EL. Neue PDL. Neue WBL. Neues Konzept. Das Heim bringt halt Geld. Wäre der MD zur richtigen Zeit da, wäre das Heim dicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Tag geprägt von „passend dokumentieren, MD liest mit“ und dem Gefühl, dass man einfach nur eine Nummer ist. Und es wird auch durchaus erwartet, dass die Fachkraft Dinge abzeichnet, die sie nicht selbst getan hat (z.B. Medikamente abzeichnen, die aber durch ungelernte Hilfskräfte verabreicht werden - was auch im Dienstplan so in Kauf genommen wird).
Kommt auf den Wohnbereich an.
Einspringen wird als gegeben angesehen. Wer krank war, wird „freundlich“ gebeten zeitnah einzuspringen, immerhin wären die Kollegen ja auch für einen eingesprungen als man krank war.
Praxisanleiter Pflichtfortbildung besteht aus 3 vorgegeben Tagen die man absolvieren muss. Die Themen sind vorgeschrieben und null am Arbeitsalltag eines Praxisanleiters angelehnt. Wird aber durch den VdPB anerkannt, also juckt es keinen. Ansonsten gibt es keine großen Fortbildungen, außer man zahlt selbst.
Gehalt für ein Heim ganz gut, für die Bedingungen (als Fachkraft ist man zu 95% alleine mit ein paar ungelernten Helfern und mit etwas Glück mit einem Fachhelfer plus ungelernten Helfern). Von ungelernten Helfern wird erwartet, Medikamente zu geben. Aufgrund des Pflegeaufwands auf anderen Bereichen, wäre dies auch gar nicht anders möglich.
Mülltrennung ist ein Fremdwort. Datenmüll kommt in den normalen Restmüll.
Es gibt am Kirchberg zwei Gruppen: Helfer und Fachkräfte. Fachkräfte fühlen sich als was Besseres. Die Einarbeitung als Fachkraft besteht meist aus „Du bist Fachkraft, das musst du ja wissen“ - egal ob man zuvor im KH oder Altenheim arbeitete.
Ältere Kollegen werden klar bevorzugt. Diese haben ihre feste Anzahl nach Nachtdiensten und bekommen diese auch weiterhin. Neuere Kollegen bekommen dann halt keine Nächte, obwohl dies sowohl im Vorstellungsgespräch als auch im Vertrag vereinbart wurde.
Vorgesetzte kündigen Kollegen in der Probezeit, weil diese angeblich nicht genauer sagten wie lange und weshalb sie krank sind. Andererseits wird sich beschwert, es gäbe zu wenige Fachkräfte. Dienste werden gekürzt. Einspringen wird vorausgesetzt. Immer wieder Druck, man hätte zu viel Personal und müsse das irgendwie auch rechtfertigen können (obwohl das Personal gerade so ausreicht um alle Bewohner ansatzweise angemessen zu versorgen).
Diensthandy ist ganz nützlich. Ansonsten wird erwartet, dass monatliche Pflichtfortbildungen am Privathandy gemacht werden, die Zeit (pauschal 1 Stunde pro Monat) wird dann gut geschrieben. Es gibt die Möglichkeit auf Arbeit ein Tablett hierfür zu nutzen, aber dafür müsste man trotzdem Überstunden machen, da es sonst nicht machbar ist. Wenn man länger bleibt, wird das gerne als selbstverständlich angesehen. In 3 Monaten hat mir niemand gezeigt wo Überstunden eingetragen werden. Eine Stempeluhr gibt es nicht.
Es hieß immer wieder, es wären bei der Anzahl an Bewohnern/PG zu viele Mitarbeiter - andererseits wurden neue Leute eingestellt und für bestehendes Personal Dienste gekürzt (eine halbe Stunde weniger als sonst am Tag macht langfristig wieder einen freien Tag aus!).
Neuen Kollegen wird gesagt, sie könnten 3-Schichten arbeiten - dies wird nach dem Vorstellungsgespräch entweder vergessen oder nicht an die WBL weitergeleitet. Ohne mehrmalige Bitte zumindest 2 Nächte im Monat zu haben, darf man ansonsten so ziemlich alle Tagdienste abdecken und bekommt zwischendurch mal einen Tag frei - oder einen kurzen Dienst, damit man nicht noch geplant Überstunden macht.
Jeden Tag das gleiche. Wenn Verbesserungsvorschläge bei „höheren“ Vorgesetzten angebracht werden (es ging um das Stellen der Medikation), bekommt man von den direkten Vorgesetzten gesagt, man solle dies doch bitte erst mit diesen klären bevor man hier irgendwelche neuen Ideen anbringt. Auch allgemein wird eher nach „Das haben wir schon immer so gemacht“ gearbeitet. Für ein Demenzzentrum sehr schade.
Mitarbeiter werden ernst genommen und respektvoll behandelt
Konfliktmanagement innerhalb des Teams
Mehr Supervision
Führungsebenen überdenken hier wird geurteilt ohne zu prüfen.
Wenig Lob, wenig Kommunikation
Zweigeteilt im Kollegenkreis
Geht so
Nur auf eigene Kosten
Könnte besser sein
Geht so
Viel Hetze
Schlecht
Einseitige Beurteilungen wenig Interesse an wirklicher Aufklärung zum Streitfall
Wenig Interesse zum Team
Nein
Ja
Pünktliche Gehaltszahlung
Toxische Chefs
Mittlere Führungsebene auswechseln.
Sehr gut
Nicht viel
Schwierige Persönlichkeiten in der Führung
Miteinander reden
Keine Mülltrennung!
Pünktliche Lohnzahlung.
Hat nichts mehr mit Kirchlich/Menschlich zu tun. Alles um was es nur noch geht sind spenden und Geld.
Abschaffung
Die Sonderzahlung Verdienst
Vorgesetzer Arrogant kein Mitgefühl
Mehr auf seine Leute eingehen und auch Verständnis zeigen.
Top
Grauenhaft
Gehalt kommt pünktlich
Schlechte bis gar keine Kommunikation, keine Strukturen, Arbeitnehmer werden verheizt bis nichts mehr geht. Schlechte Stimmung unter den Personal wird durch Chefetage noch angeheizt, keine ausreichende Einarbeitung. Telefonterror wenn mal wieder Personal fehlt. Es werden Kollegen eingeteilt die es gar nicht mehr gibt. Man ist permanent überfordert. Es gibt kein positives Feedback, sondern nur noch mehr Druck.
Sobald man seine Meinung sagt, steht man auf der Abschussliste.
Macht den Laden dicht bevor noch einer zu Schaden kommt.
Pünktliche Zahlung
Das die Arbeit die man macht nicht wertgeschätzt wird...und nix passiert, wenn andere Kollegen das Arbeitsklima schädigen.
Arbeitnehmer die länger da sind wahrnehmen und zu unterstützen.
So verdient kununu Geld.