17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ignoranz
Scheuklappen ab nehmen, geht an die Basis des Geschehens. Eliminiert endlich C Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm bis nicht aus zuhalten. Mit Magenschmerzen täglich zur Arbeit gekommen.
Schlecht
Gesetzliche vorgeschriebene Pause wurde nicht gerne gesehen!
Gar nicht, nur wenn die Chefarztsekretärin im krank war oder Urlaub hatte.
Hohe Fluktuation wird belächelt.
Scheuklappen auf Hilferufe des Personals wurde nicht ernst genommen.
Insbesondere GF, Personalabteilung und MAV sind anscheinend machtlos oder wollen nicht helfen.
Gesundheitsgefährdend durch die Weisungsbefugte Chefarztsekretärin
Lästereien über Patienten und Ärzte standen an der Tagesordnung
Sehr sehr schlecht
Wäre schön wenn ich was positives sagen könnte, es gibt aber nichts. Rein gar nichts.
Einfach alles. GF, MAV und Personalabteilung haben definitiv ihren Beruf verfehlt. Da wird man von Mitarbeitern auf Missstände hingewiesen und passiert trotzdem nichts. In dem Unternehmen wird alles unter den Teppich gekehrt und am Ende wundert man sich über einen schlechten Ruf. Chefarztsekretärin hat offensichtlich narzisstische Ader und dies ist auch bekannt, aber man lässt sie trotzdem in diesem Posten obwohl es Patienten und dem Ruf schadet.
Mehr auf Fluktuation achten und warum diese ist, dann entsprechend handeln und hinterfragen. Nicht einfach weg sehen. Gewisse Stellen wie GF & Personalabteilung sollten auf Beschwerden mehr eingehen und handeln. Es wurde komplett weg gesehen, obwohl gewisse Dinge in obigen Reihen bekannt sind, aber angeblich nichts unternommen werden kann, da Chefarztsekretärin bei einem der Chefärzte einen gewissen Narrenstatus hat. 5 Mitarbeiter sind in einer Abteilung gegangen (3 innerhalb eines Jahres), weil Chefarztsekretärin durch ihre narzisstische Ader jeden raus mobbt.
Chefarztsekretärin kommt und
geht wann sie will, stundenlang privat am telefonieren oder am Handy und Pferde anschauen, hat kein Interesse daran sich um die Belange der Patienten zu kümmern. Sinnfreie Gänge ins Haupthaus - ist dann einfach mal 2 Stunden weg. Pausenzeiten werden nicht eingehalten und wird auch nicht gern gesehen. Chefärzte tolerieren ihr Verhalten komplett, obwohl das Verhalten toxisch für das Sekretariat ist.
Das Krankenhaus hat so oder so keinen guten Ruf.
Wenn man mal früher gehen will wird gemeckert von Seiten der Chefarztsekretärin aus, aber sie darf natürlich kommen und gehen wann sie will. Hat sich selbst Arbeitszeiten so gelegt, dass sie um 14 Uhr oder 14:30 Uhr gehen kann und alle anderen müssen bis 16 Uhr bleiben.
Chefarztsekretärin stachelt
jeden gegeneinander auf, auch Ärzte
untereinander und schiebt es am Ende auf andere, wenn's raus kommt. Chefarztsekretärin gibt ihre eigenen Aufgaben wie Abrechnung an andere ab, obwohl es nicht deren Aufgabe ist, da nur Chefarztsekretärinnen dies machen.
Lästern ist bei der Chefarztsekretärin an der Tagesordnung, auch über Patienten und ärztlichen Kollegen. Respekt wird bei ihr ganz klein geschrieben.
lgnorant - das eigene Wohl der
Chefarztsekretärin steht an erster Stelle.
Chefärzte ignorieren lieber statt zu schlichten. Chefärzte tolerieren das falsche Verhalten der Chefarztsekretärin komplett und trotz fehlerhafter Arbeit, oder das ignorieren der Patienten und deren Belange, wird nichts unternommen.
Nur gut, wenn Chefarztsekretärin Urlaub hatte oder krank war.
Kommunikation nur über dritte und man wundert sich dann wenn etwas falsch wiedergegeben wird. Selbst Chefärzte
kommunizieren nicht richtig. Chefarztsekretärin schiebt eigene Fehler auf alle anderen Mitarbeiter.
Gilt nur für die Chefarztsekretärin. Alle anderen haben sich ihr zu beugen.
Nichts
Schlechter Umgang unter den Kollegen, wird nur gelästert
Führungsstil ändern, als Vorgesetzten den Mitarbeiter selber einschätzen
Keine Weiterbildungsmöglichkeit
sehr schlecht, keine Kommunikation
Leider lässt die Wertschätzung, insbesondere langjährigen Mitarbeitern gegenüber, sehr zu wünschen übrig.
Sicherheit, großes Angebot an Arbeitsmöglichkeiten. Wer will kann sich auch in der Entwicklung seiner Abteilung gut einbringen.
Zusagen der Pflegedirektion werden nicht eingehalten. Stellen werden trotz vorliegenden Bewerbungen nicht besetzt. Bei Problemen wird man vertröstet.
Wer Personal gewinnen möchte sollte auch Angebote jenseits der tariflichen Verpflichtung machen. Wer Personal halten will sollte den Versprechungen auch Taten folgen lassen.
Das Team trägt einen in vielen Belangen. Auch der Umgang der direkten Vorgesetzten ist sehr fair. Leider wird man aber oft am langen Arm verhungern gelassen, wenn man auf die Personalleitung oder Pflegedirektion angewiesen ist.
Unsichere Dienstplanung. Kaum Personalpuffer, um Ausfälle zu kompensieren. Planung durchgehend am absoluten Minimum.
Wer will und den Vorgesetzten passt wird auch gefördert.
Tarif ist der BAT-KF. Es gibt Familienzuschläge.
Mülltrennung? Kaum vorhanden. Stromsparen und nachts Lichter ausschalten? Kaum möglich, da viele Bereiche dauerhell sind.. oder ein abschaltbar es Licht einfach nicht von einigen wenigen gewünscht ist.
Je höher in der Hierarchie der Ansprechpartner ist, um so schlechter ist dieser erreichbar, oder halt auch an sein Wort. Dies betrifft v.a. die Pflege.
Stationen sind tlw. Eng und nicht ergonomisch aufgebaut. Qualität der Datenverbindung ist sehr langsam. Klimatisierung selbst in OP und Intensivbereichen unausreichend.
Leider wird man aber oft am langen Arm verhungern gelassen, wenn man auf die Personalleitung oder Pflegedirektion angewiesen ist.
Die Vierköpfige Pflegedirektion ist ausschließlich männlich dominiert. Auch die weitere Geschäftsführung besteht fast ausschließlich aus Männern. Die Führungskräfte in Medizin und Pflege sind gemessen am Gesamtanteil der Berufsgruppe, auch männlich dominiert.
Man kann alle Bereiche der medizinischen Versorgung erfahren. Je nach Tätigkeitsbereich sammelt man sehr schnell sehr viele Erfahrungen.
.....
Kein Bezug der Obrigkeit zum Personal und zur Klinik. Personalabteilung befindet sich weit weg vom Krankenhaus . Schlecht, bis gar nicht erreichbar.
die Anregungen der Mitarbeiter ernst nehmen; Wertschätzung zeigen und das Personal nicht nur als Kostenfaktor sehen
KollegInnen machen das beste aus der miesen Organsiationsstruktur
die Mund-zu-Mund-Propaganda durch MitarbeiterInnen, die woanders anfangen spricht Bände ;-(
"Null". Keine Angebote seitens des Arbeitgebers
je nach Berufsgruppe ok (Ärzte gut; Pflege; schlecht)
tarifgemäß, weil verpflichtend für den Arbeitgeber
nichts bekannt
das einzige, was hält, ist der Zusammenhalt der KollegInnen
untereinander gut. Seitens der obersten Leitung mies; boist du alt und krank, beantrage Rente....
Missbraucht sein vermeintliches Direktionsrecht !
Ist von keiner großen Bedeutung.... Jeder muss nur funktionieren....
Anregungen der MitarbeiterInnen und ihre Wünsche werden durch den Arbeitgeber ignoriert
nicht in allen Bereichen wird dieser Aspekt umgesetzt
Durch die vielen Beriche gibt es viele interessante Aufgaben, aber viel zu wenig Personal !!
Die Kommunikation zu den Angestellten
Ein interessantes Arbeitsumfeld. Mit vielen verschiedenen Fachabteilungen.
Gute Leute werden nicht gewertschätzt.
Unfaire Bezahlung der 24h Dienste.
Lange Bearbeitungszeit bei Problemen bis hin zu ignorieren dieser.
Schnelleres weiterleiten von Bewerbungen an die Abteilung wo sich hin beworben wurde.
Gerechtere Bezahlung der 24h Dienste.
So verdient kununu Geld.