98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s.o.
s.o.
Ich kann die Klinik daher insgesamt max nur mit zwei Sternen bewerten. Für junge MFAs, die Wert auf ein respektvolles und wertschätzendes Arbeitsumfeld legen, würde ich aktuell eher zur Vorsicht raten, zumindest in dieser Abteilung.
s.u.; z.T. unerträglich bei Anwesenheit eines bestimmten Chefarztes. Mobbingcharakter.
Allgemein gutes Image
gut
Befriedigend
Zufriedenstellend
gut
Positiv hervorheben möchte ich das gute und kollegiale Miteinander mit den meisten Oberärzten. Die Zusammenarbeit war dort meist angenehm und fachlich auf einem guten Niveau.
in Ordnung
Leider wird das gesamte Arbeitsklima stark durch das Verhalten eines Chefarztes geprägt. Dieser hat offenbar Spaß daran, Mitarbeiter, die er nicht mag, regelrecht zu jagen und fertigzumachen. Ich selbst war täglich von diesem Verhalten betroffen. Es war persönlich verletzend und teilweise richtig übergriffig. Auch wenn ich Rückhalt von den Oberärzten hatte, war die Situation auf Dauer unerträglich
Besonders enttäuschend finde ich, dass dieses Verhalten wohl seit Jahren bekannt ist und trotzdem offenbar niemand etwas dagegen unternimmt. Das Klinikum betont immer wieder die christlichen Werte, auf denen es geführt wird – in der hier angesprochenen Abteilung klafft hier leider eine sehr große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Ich bin nicht die erste und einzige, die dort solche Erfahrungen machen musste. Dementsprechend hoch ist die Fluktuation.
ausreichend
nichts zu bemängeln
Ausreichend
Die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Firmen feste
Alle Mitarbeiter im Umgang mit Schülern Schulen
Es kommt sehr auf die Station an aber meistens gut
Sehr anstrengend durch das Schichten
Mit 1000€ netto im ersten Jahr sehr gzt
Ich Wechsel alle 4-6 Wochen die Station oder den Einsatz deswegen sieht man viele verschiedene Bereich
E
Es kommt auf die Station an :)
Die wo Körperlich mehr Kraft haben tauschen zb mit Schwächere oder Älteren manchmal die Aufgabe um die zu entlassten es ist also ein gutes Miteinander die meisten sind auch nett.
Es ist ein ganz Gutes Gehalt aber man bekommt keinen Zuschläge an Wochenenden obwohl es mal erwähnt wurde
Man wird zwar nicht wirklich eingearbeitet aber keiner ist einem Böse wenn man etwas nicht weiß man kann 10mal nachfragen und sie erklären es zum 11ten mal trotzdem noch ohne genervt zu sein.
Alle Kollegen werden gleichermaßen Geschätz es ist ein gutes miteinander. Wobei die Älteren Kollegen oft einfach die Aufgaben machen die sie wollen der Rest muss sich anpassen.
Manchmal versteht man nicht was die Anweisung ist eingearbeitet wird man auch nicht wirklich...
Das was ich bisher mitbekommen hat läuft alles ziemlich fair ab, wobei Männer oft eher für die Körperlich schwerere Arbeit eingeteilt werden(mit deren Konsent).
Sehr abwechslungsreich
Für ein Krankenhaus, tolle Ausbildung. Man wurde viel an die Hand genommen !
Den Druck weil es wirklich viel ist.
Es ist ok aber kann besser werden
-das Essen wird frisch gekocht von ausgebildeten Köchen, was heutzutage selten ist
-Corporate Benefits
-Gepflegter Garten
-Kooperation mit Imamen und Rabbis für andersgläubige Patienten
-Parkplatzsituation…
-muslimischer Gebetsraum… zeugt m.M.n. von falscher Toleranz, es ist ein christliches Krankenhaus, wenn dann sollte es für alle Religionen einen Gebetsraum geben und nicht immer nur eine Extrawurst für diese eine Religion…
-es hält nur eine U Bahn am Klinikum
-Parkplätze nicht an Anwohner, sondern an Mitarbeiter vermieten… zu einem günstigeren Preis oder kostenlos wie es auch andere Kliniken tun
-nicht nur Rabatt in der Cafeteria, sondern auch im Kiosk auf alle Produkte
Lästereien wie fast in jedem Krankenhaus… die Arbeit im Team ist teilweise geprägt von Misstrauen, hierbei kommt es auf die Person an. Finde es schwierig wie über Kranke und Schwangere geredet wird.
Super guter Ruf unter Patienten und teilweise Fachpersonal inner- und außerhalb des Klinikums
Naja, Schichtdienst eben…
Wird gefördert
Könnte immer mehr sein
Naja, viele Einmalmaterialien, aber so ist das halt
Team ist gespalten in Gruppen…
Hab eher das Gefühl dass die Jüngeren den Kürzeren ziehen, da sie noch nicht so viel Berufserfahrung haben und eigene Routinen haben
Wünsche werden berücksichtigt, teils sind bestimmte Personen voreingenommen was man merkt
Ok
Anstatt konstruktive Kritik zu geben oder Dinge anzusprechen, wird hinter dem Rücken von einem selbst oder den von anderen gelästert und sich lustig gemacht über die Person zum Teil. Von einem Krankenhaus, was christliche Werte lebt, erwarte ich mehr von den Kollegen.
Auf Mitarbeiter mit Kindern wird sehr viel Rücksicht genommen, Frauen werden definitiv gleichberechtigt behandelt als Mitarbeiter, wobei ich mich schon frage ob auch Männer beim Bewerbungsgespräch gefragt werden, ob sie Kinder haben
Spannende Fachbereiche im Klinikum allgemein, man lernt sehr viel
Toxische Arbeitskultur, fehlende Unterstützung für junge Assistenzärzte, Konkurrenzdenken statt Teamarbeit, respektloser Umgangston bis hin zum Anschreien, keine echte Feedbackkultur, fehlende Gleichberechtigung, besonders gegenüber internationalen Mitarbeitenden, sowie eine Führungsebene, die aus meiner Sicht eher Druck ausübt als fördert. Die hohe Fluktuation im Team bestätigt dieses Bild.
Der Führungsstil in der Orthopädie muss sich grundlegend ändern. Ich habe ein Umfeld erlebt, in dem Hierarchie, Machterhalt und persönliche Dynamiken wichtiger waren als Ausbildung, Teamarbeit und Menschlichkeit.
Junge Assistenzärzte werden nicht konsequent angeleitet oder gefördert, sondern häufig sich selbst überlassen. Fehler werden nicht offen und konstruktiv besprochen, sondern teilweise genutzt, um jemanden vor Vorgesetzten schlecht dastehen zu lassen. Das verhindert jede echte Lernkultur.
Besonders problematisch ist der Umgangston. Anschreien, Druck und Einschüchterung wurden aus meiner Sicht als Mittel der Führung eingesetzt. So entsteht kein Respekt, sondern Angst – und genau das prägt die gesamte Arbeitsatmosphäre.
Zudem sollte dringend an Fairness und Gleichberechtigung gearbeitet werden. Ich hatte klar den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen haben, insbesondere mit internationalem Hintergrund.
Auch beim Thema Weiterbildung besteht großer Nachholbedarf. Assistenzärzte sind keine reine Arbeitskraft, sondern Ärzte in Ausbildung. Struktur, Anleitung und echtes Feedback fehlen jedoch. Stattdessen entsteht ein System, in dem man funktionieren muss, ohne sich wirklich entwickeln zu können.
Darüber hinaus habe ich erlebt, dass ein Weggang nicht als normaler Karriereschritt behandelt wird, sondern eher als etwas, das negativ aufgefasst wird. Ein professioneller, respektvoller Umgang – auch beim Verlassen der Abteilung – sollte selbstverständlich sein.
Die dauerhaft hohe Fluktuation im Team spricht aus meiner Sicht eine klare Sprache. Solange sich an Führung, Umgang und Ausbildung nichts ändert, wird sich daran auch nichts ändern.
Die Arbeitsatmosphäre in der Orthopädie war für mich von Konkurrenz, Misstrauen und Angst geprägt. Kollegen haben einen nicht wirklich unterstützt, sondern teilweise eher darauf gewartet, dass man Fehler macht. Diese wurden dann nicht offen und kollegial besprochen, sondern weitergetragen, um einen schlechter darzustellen. Für junge Assistenzärzte ist das ein toxisches Umfeld.
Das äußere Bild und die interne Realität passten für mich überhaupt nicht zusammen. Nach außen professionell, intern jedoch geprägt von Hierarchie, Angst, Konkurrenzdenken und mangelnder Menschlichkeit. Das Image wirkt deutlich besser als das, was man als Assistenzarzt in der Orthopädie tatsächlich erlebt.
Die Belastung war hoch, aber das eigentliche Problem war die fehlende Menschlichkeit. Dauerhafter Druck, fehlende Wertschätzung und ein respektloser Umgang führen nicht nur zur Erschöpfung, sondern dazu, dass man den Beruf innerlich verliert. Die hohe Fluktuation im Team spricht für sich.
Wer am Anfang seiner Laufbahn echte Anleitung, ehrliches Feedback und Entwicklung sucht, ist hier aus meiner Sicht falsch.Weiterbildung bedeutet hier aus meiner Sicht nicht Förderung, sondern Abhängigkeit. Solange man funktioniert, wird man gebraucht. Sobald man gehen will, entsteht der Eindruck, dass das nicht akzeptiert wird. Für junge Assistenzärzte ist das toxisch, weil berufliche Entwicklung nicht unterstützt, sondern emotional unter Druck gesetzt wird.
Die Vergütung allein rechtfertigt das Arbeitsumfeld nicht. Geld gleicht weder respektlosen Umgang noch fehlende Förderung aus. Sozialleistungen verlieren ihren Wert, wenn man im Alltag unter Druck steht, angeschrien wird und das Gefühl hat, als Mensch keine Rolle zu spielen.
Ein echtes soziales Bewusstsein gegenüber Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt. Der Umgang wirkte häufig kalt und wenig wertschätzend. Menschlichkeit und gegenseitiger Respekt, die gerade im Gesundheitswesen essenziell sein sollten, standen aus meiner Sicht nicht im Mittelpunkt. Der Fokus lag eher auf Funktionieren und Leistung als auf dem Wohl von Mitarbeitern.
Kaum echter Zusammenhalt. Gerade junge Kollegen werden nicht unterstützt, sondern teilweise als Mittel benutzt, damit andere besser wirken.
Der Umgang war stark hierarchisch und wenig kollegial. Erfahrene Kollegen hätten junge Ärzte aufbauen und anleiten können. Stattdessen hatte ich oft den Eindruck, dass Unsicherheiten und Fehler nicht direkt angesprochen wurden, sondern später genutzt wurden, um einen vor Oberärzten oder Chefärzten schlecht dastehen zu lassen. Gerade frisch nach dem Studium ist das fachlich und menschlich extrem zerstörerisch.
Als Assistenzarzt in der Orthopädie habe ich das Vorgesetztenverhalten als respektlos, einschüchternd und teils entwürdigend erlebt. Statt Anleitung, Ruhe und professionellem Feedback herrschte oft ein Ton, der von Druck und Angst geprägt war. Wegen kleiner Fehler oder Verzögerungen im OP wurde man nicht sachlich korrigiert, sondern teils nachträglich in ein Zimmer geholt und angeschrien. So ein Führungsstil zerstört Vertrauen und hat mit Ausbildung nichts zu tun.
Die Arbeitsbedingungen in der Orthopädie waren insgesamt belastend und wenig unterstützend. Hoher Druck im OP-Alltag ist verständlich, jedoch fehlte es komplett an Struktur, Anleitung und einem respektvollen Umgang. Statt Förderung wurde man oft einfach „laufen gelassen“ und musste funktionieren. Fehler oder Unsicherheiten wurden nicht genutzt, um zu lernen, sondern konnten später gegen einen verwendet werden.
Keine offene Feedbackkultur. Probleme werden nicht direkt angesprochen, sondern über Umwege weitergegeben. Das schafft Misstrauen statt Entwicklung.
Gleichberechtigung habe ich in der Orthopädie nicht erlebt. Besonders mit internationalem Hintergrund hatte ich deutlich das Gefühl, nicht die gleichen Chancen auf faire Behandlung, Unterstützung und Entwicklung zu haben. Man musste ständig mehr leisten, um überhaupt ernst genommen zu werden.
Die Orthopädie könnte fachlich ein sehr spannendes Gebiet sein. In diesem Haus ging jedoch fast jeder Lernwert verloren, weil junge Assistenzärzte nicht gefördert, sondern unter Druck gesetzt wurden. Statt Fehler zu erklären und Entwicklung zu ermöglichen, wurde man oft nur funktionieren gelassen. Wer lernen will, braucht Anleitung – nicht ein Klima, in dem man auf den nächsten Vorwurf wartet.
Weiterhin alles Digitalisieren. Zuschuss zum DE-Ticket, auch als Jobticket, wäre super!
Homeoffice 3x die Woche, nach Rücksprache bei Terminen o.Ä. auch mehr. Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, Freitags nur bis 13 Uhr, nach RS mit dem Team kann man aber auch früher gehen oder später kommen. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden, oder man baut Überstunden auf, die man selber verwaltet und dann auch früher gehen kann!
Eine Fachweiterbildung wurde mir bereits am Anfang vorgeschlagen und wird bei Interesse auch bezahlt! Bei Kollegen ebenfalls kein Problem.
Vergütung nach Tarifvertrag - eine höhere Stufe wurde direkt zugestimmt! Entsprechend ist die Bezahlung gut. Leider kein Zuschuss zum DE-Ticket...
Leider immer noch einiges an Papierwirtschaft. Dennoch digitale Patientenakte oder andere Programme, sodass es immer mehr reduziert wird.
Wirklich jeder Vorgesetzte war bisher freundlich und offen sowie lösungsorientiert!
Manche Bildschirme sind schon etwas älter (ganz schlimme Auflösung oder eingebranntes Display z.B.) - aber der Großteil ist gut.
Freundlich offen und ehrlich.
Aktuell nichts
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