180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein besonderer Ort für besondere Menschen.
In unserem Team sehr gut.
Empfinde ich als gut.
Durch die flexiblen Zeiten (Verwaltung) sehr gut.
Gute Möglichkeiten - einfach sprechen + fragen.
Tarif - ist transparent.
Es wird stetig daran gearbeitet.
Meine Kollegen sind super.
Scheint mir wertschätzend zu sein.
Sehr korrekt.
Absolut gut.
Kommunikation ist gut - wenn man was wissen möchte, kann man sich informieren. Infos sind auch "Holpflicht" - man kann sich ja auch selbst kümmern.
Ich kann keine Unterschiede feststellen.
Ich mag meine Arbeit sehr.
Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben, verstanden und angenommen.
Auf keinen Fall würde ich den Arbeitgebern wechseln wollen.
Wie überall, "menschelt" es auch hier, auch in den "höheren Etagen", aber damit kann ich umgehen.
Abteilungsbezogener Informationsfluss an die anderen Bereiche könnte verbessert werden, bspw. Infos zu Kollegenwechsel gibt, Änderungen in den Zuständigkeiten, Ansprechpartner Benennung...
Ja, das passt so alles
Ich weiß von Kollegen*innen, dass sie "hinten herum" schlecht über die Firma reden. Ich selber kann das nicht nachvollziehen!
Kein Gruppenzwang
Es gibt sehr viele interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten
Das passt alles, ich kann mich nicht beschweren.
Das passt alles!
Ja, passt in unserem Bereich
Das passt hier alles.
Im Grunde passt es soweit, jedoch wäre bei manchen Konfliktfällen ein konkreteres Durchgreifen wünschenswert.
Die Hitzebelastung im Sommer ist extrem - ansonsten passt alles.
Von manchen Abteilungen fehlt immer wieder wichtiger Informationsfluss
Als Frauen haben wir hier KEINERLEI Nachteile!
Die Arbeitsbelastung könnte manchmal gerechtere aufgeteilt sein: wer gut und zuverlässig ist, bekommt leider immer wieder noch was on top, was jedoch eigentlich zum Aufgabengebiet anderer Kollegen*innen gehört.
Wenn man nur mit ausgebrannten Mitarbeitern arbeiten möchte, ist man hier richtig. Sorgt leider für einen falschen Umgang mit den Bewohnern..
Zumindest nach Außen hin 4 Sterne verdient. Aber für die Kategorie reichts
Realität ist eine andere
10 Tage Blöcke, geteilte Dienste, selten pünktlich Feierabend, im Kopf immer auf der arbeit.. Unter Work Life Balance verstehe ich etwas anderes.
Nach außen hin einen großen Ruf, wenn man sich aber in anderen Unternehmen umschaut, kann man schnell besser verdienen, hat mehr benefits (Hansefit, Vergütungen..) und viel bessere Arbeitsbedingungen/Arbeitszeiten.
Wie in Punkt 1 genannt, ist es schwierig unter den Kollegen, wenn alle dauerhaft unter Stress laufen und eine Krankmeldung nach der anderen rein kommt. Aber die meisten Teams kommen untereinander so weit gut klar, sodass die meisten Probleme überstanden werden. Zu welchem Preis auch immer
Kann sich vermarkten bis zum Himmel, aber leider auch nur sehr viel heiße Luft. Für die Bewohner (Menschen!) ist nur auf social Media eine schöne Welt zu bieten. Wenn diese aber auf der Wohngruppe leiden und seit Jahren nicht richtig verstanden werden, kümmert sich wieder niemand.
Die alten Häuser fliegen teilweise fast auseinander und die neuen Häuser werden häufig schon schlecht geplant, sodass im Nachhinein viele Probleme Auftreten.
Geht aufjedenfall besser
Kommunikation war in meiner Zeit sehr fehl am Platz. Probleme wurden überhört oder es wurde weggeschaut. Wenn Mal darauf reagiert wurde, dann so, wie es ein Vorgesetzter halt so macht... In Schriftform geantwortet, dass er sich den Problemen annimmt. Warte immernoch..
Die Arbeit mit dem Menschen steht an erster Stelle und macht auch Tag für Tag Spaß. Es gibt keinen schöneren Job als Menschen glücklich zu machen und mit diesen das alltägliche Leben zu verbringen.
Standort
Vertrauen und Kommunikation
Kommunikation
Flexibler Beschäftigungsumfang:
Sehr positiv ist die Möglichkeit, den prozentualen Stellenanteil individuell zu wählen. Viele Mitarbeitende können ihre Wochenstunden flexibel an persönliche Lebensphasen anpassen. Das macht den Arbeitgeber grundsätzlich familienfreundlich.
Sichere Arbeitsbedingungen & tarifliche Vergütung:
Der TVöD bietet ein verlässliches Gehaltsmodell, transparente Eingruppierungen und eine starke betriebliche Altersvorsorge. Die Beschäftigung ist langfristig sicher und stabil.
Möglichkeiten für Tagesdienste:
Je nach Einsatzgebiet besteht die Möglichkeit, in Bereichen zu arbeiten, die ausschließlich Tagesdienste haben. Für Mitarbeitende, die aus gesundheitlichen oder familiären Gründen keine Schichtdienste leisten können, ist das ein klarer Vorteil.
Schichtplanung nur eingeschränkt flexibel:
Auch wenn die Arbeitszeitprozente flexibel sind, gilt das nicht für die Schichtgestaltung. Wochenenddienste, Spät-Früh-Wechsel und in manchen Bereichen auch geteilte Dienste gehören zum regulären Alltag und lassen sich nicht frei wählen. Das ist systembedingt und kann belastend sein.
Hohe Fehlzeiten und Ungleichverteilung der Arbeit:
Im TVöD-System sind dauerhaft hohe Fehlzeiten teilweise über Jahre möglich, ohne dass strukturell gegengesteuert wird. Das führt dazu, dass motivierte Mitarbeitende die Ausfälle anderer kompensieren müssen. Diese Ungleichverteilung sorgt regelmäßig für Überlastung.
Geringe Leistungssteuerung:
Leistung und Professionalität wirken sich kaum auf Personalentscheidungen aus. Positionen bleiben häufig dauerhaft besetzt, selbst wenn eine fachliche oder organisatorische Überforderung sichtbar ist. Eine konsequente Leistungsbewertung findet de facto nicht statt, was für engagierte Mitarbeitende demotivierend sein kann.
Überstundenmanagement kaum kontrolliert:
In einigen Bereichen gibt es kaum nachvollziehbare Kontrolle über Überstundensalden. Teilweise sammeln Mitarbeitende und sogar Leitungen über 150–200 Überstunden an, ohne dass dies strukturiert abgebaut oder überprüft wird. Die tatsächliche Arbeitsbelastung und Aufgabenverteilung sind dadurch nur eingeschränkt transparent.
-Bessere Kontrolle von Überstunden und klarere Zeiterfassung
-Transparente Aufgabenverteilung, besonders in Leitungspositionen
- Konsequenteres Management von dauerhaft hohen Fehlzeiten
-Weniger Spät–Früh-Wechsel und Reduktion geteilter Dienste, wo möglich
-Modernere Leistungsbewertung, die Engagement und Professionalität sichtbar macht
Die Atmosphäre ist grundsätzlich stabil und geprägt von Routine und klaren Strukturen. In belastungsintensiven Phasen kann die Stimmung allerdings durch hohe Fehlzeiten, Überlastung und ungleiche Arbeitsverteilung leiden.
Sehr positiv ist die Möglichkeit, den prozentualen Stellenanteil flexibel zu gestalten. Gleichzeitig sind Wochenenddienste, Spät-Früh-Wechsel und geteilte Dienste systembedingt unvermeidbar. In manchen Bereichen sind reine Tagesdienste möglich, aber nicht flächendeckend.
Weiterbildungen sind möglich, aber nicht immer strategisch geplant. Leistung spielt bei Karriereentscheidungen nur eine untergeordnete Rolle. Manche Positionen sind dauerhaft besetzt, auch wenn sie fachlich nicht optimal ausgefüllt werden.
Sehr solide. Vergütung nach TVöD, gute Zulagen, starke betriebliche Altersvorsorge (EZVK). Besonders positiv: hohe Arbeitsplatzsicherheit.
Im direkten Team oft gut, da viele Mitarbeitende die täglichen Herausforderungen gemeinsam tragen. Allerdings führt die dauerhafte Kompensation von hohen Fehlzeiten einzelner Kolleg*innen zu Spannungen und Frustration. Leistungsstarke Mitarbeitende fühlen sich häufig überlastet.
Respektvoll und strukturell gleichgestellt. Ältere Mitarbeitende profitieren vom sicheren System.
Die Führung hängt stark von der jeweiligen Leitung ab. Strukturell fehlt es jedoch an konsequenter Steuerung von Überstunden, Fehlzeiten und Leistungsmerkmalen. Teilweise haben Leitungen extrem hohe Überstundensalden, ohne dass dies überprüft oder gesteuert wird. Transparenz und Nachverfolgbarkeit von Aufgaben sind verbesserungsbedürftig.
Die Kommunikation funktioniert im Alltag meistens gut, stößt aber bei organisatorischen Themen (Dienstplanung, Fehlzeiten, Verantwortlichkeiten) an Grenzen. Strukturelle Probleme werden selten klar benannt oder konsequent angegangen.
Die Aufgaben sind sinnvoll, gesellschaftlich relevant und oft abwechslungsreich, aber auch körperlich und emotional anspruchsvoll. Die Attraktivität hängt stark vom Einsatzgebiet ab.
Geteilte Dienste reduzieren
Endstufen anpassen, Anstrengungen, Flexibilität, Erfahrung honorieren
Parkplatzsituation - wir sind nahezu alle auf den eigenen PKW angewiesen. Fahrgemeinschaften ergeben sich wegen der unterschiedlichen Arbeitszeiten nicht
Geteilte Dienste MÜSSEN reduziert werden. Für neue Bewerber ist es idR DAS Argument sich gegen die Stelle im Wohnverbund zu entscheiden.
Zuschläge nochmals deutlich erhöhen. Die höhere Belastung wird nicht wirklich kompensiert
Kolleginnen und Kollegen im Team größtenteils hilfsbereit
Abwechslungsreiche Aufgaben im Grünen
Tarifliche Bezahlung nach TVöD
Führungskräfte agieren unprofessionell, fehlende Fachkompetenz in der Leitung
Entscheidungen oft willkürlich und ohne Einbindung der Mitarbeitenden
Offensichtliche Vetternwirtschaft: bestimmte Personen werden bevorzugt, unabhängig von Leistung.
Kaum Wertschätzung für die Erfahrung der Fachkräfte.
Verbesserungsvorschläge und Kritik werden oft ignoriert.
Entwicklungsmöglichkeiten im grünen Bereich gar nicht vorhanden. Die Eingruppierungsrichtlinien im TvöD werden immer zum Nachteil der Mitarbeitenden angewendet. Der Arbeitgeber legt großen Wert auf eine positive Außenwirkung bei Kununu, teilweise durch sehr offensives Einfordern von Bewertungen – dies wirkt leider wenig authentisch.
Fachlich kompetente Führungskräfte einsetzen, die auch zuhören
Mehr Anerkennung und Vertrauen in die Arbeit der Fachkräfte
Strukturen klarer gestalten und Kommunikation verbessern
Meine Bewertung betrifft insbesondere meinen Bereich, hier bin ich ausgesprochen zufrieden. In den letzten Jahren kamen aber auch von der Spitze einige hilfreiche und schöne Angebote wie zB eine Zusatz-Krankenversicherung.
Zahlt nach Tarif TVöD + kirchliche Zusatzleistungen
- Sich besser wappnen auf den Wegfall der "Babyboomer"-Generation
- Angebot von "Hansefit" für die Mitarbeiter
Sehr viel Mitarbeiter/Fachkraft Mangel.
Image ist wesentlich höher als in der Realität der Fall. Ist aber auch wieder dem Mitarbeiter Mangel geschuldet
Existiert so fast nicht. Dienstausfall muss kompensiert werden, indem man aus seinem Frei einspringt. Zudem gibt es viel Wochenendarbeit im Wohnverbund
Teamabhängig
Bemühen sich ein offenes Ohr zu haben, mehr als das passiert dann aber auch nicht. Oft muss man Anliegen sehr lange hinterher rennen
Technisch könnte man noch einiges verbessern, allerdings macht die Diakonie in diesem Punkt wenigstens einiges in Ordnung.
Kommunikation muss wesentlich besser funktionieren. In 4 Jahren hat sich daran allerdings wenig geändert
Job macht Spaß und bietet sehr viel Potenzial sich zu entfalten. Lediglich der Mitarbeiter Mangel macht dies unmöglich und sorgt für einen gestressten Ablauf mit den Menschen.
So verdient kununu Geld.