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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Diakonie Pfingstweid e. V die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 18 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Diakonie Pfingstweid e. V
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Diakonie Pfingstweid e. V
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    50%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Personalmangel und hohem Arbeitsdruck geprägt. Beim Einspringen wird häufig mit dem Argument gearbeitet, dass es „zum Wohle der Klienten“ sei, wodurch zusätzlicher Druck entsteht.
Je nach Gruppe und Gruppenleitung kann die Atmosphäre durchaus gut sein. In meinem direkten Team fühle ich mich durch die Kolleg*innen und Klienten grundsätzlich wohl. Allerdings wirken Vorstand und Teile der Bereichsleitungen teilweise weit von der tatsächlichen Arbeitssituation entfernt.
Durch das hohe Arbeitspensum bleibt im Alltag oft nur Zeit für das Nötigste. Für Gespräche, Spiele, Ausflüge oder individuelle Förderung der Klienten fehlt häufig die Zeit – obwohl genau das eigentlich zum Kern unserer Arbeit gehört.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt verbesserungswürdig. Entscheidungen werden häufig sehr intransparent getroffen und Informationen gelangen oft erst über mehrere Hierarchieebenen zu den Mitarbeitenden – teilweise unvollständig oder verspätet.
Auch bei Personalentscheidungen oder Veränderungen fehlt es an Offenheit. Wichtige Informationen werden nicht immer klar oder vollständig weitergegeben, wodurch Unsicherheit entsteht. Insgesamt bleiben viele Themen in den Hierarchieketten „hängen“.
Kritische Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge sind nur begrenzt erwünscht. Mitarbeitende, die Probleme ansprechen oder mehr Klarheit einfordern, werden schnell als Unruhestifter wahrgenommen. Eine offenere Kommunikationskultur und mehr Transparenz würden dem Unternehmen gut tun.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb unserer Gruppe war lange Zeit sehr gut. Dies wurde durch eine frühere Gruppenleitung und gezieltes Teamcoaching positiv gefördert.
Inzwischen wird der Zusammenhalt jedoch zunehmend schwieriger. Das hohe Arbeitspensum, viele Krankheitsausfälle, häufiges Einspringen in anderen Gruppen sowie eine ständig wechselnde Teamzusammensetzung belasten das Team. Auch der hohe Anteil an Hilfskräften, deren Aufgaben teilweise nicht klar definiert sind, erschwert die Zusammenarbeit.
Gemeinsame Pausen oder Treffen außerhalb der Arbeit sind durch die Arbeitsbelastung kaum noch möglich. Zusätzlich fehlt eine regelmäßige Supervision, wie sie in anderen Einrichtungen teilweise selbstverständlich ist.
Dadurch nimmt der Teamzusammenhalt leider immer weiter ab.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Durch den anhaltenden und zunehmenden Personalmangel kommt es regelmäßig vor, dass sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitkräfte bis zu 7–10 Tage am Stück arbeiten. Zwischen den Diensten bleibt teilweise nur ein freier Tag.
Die üblichen zwei freien Tage pro Woche werden häufig auf einzelne Tage verteilt, sodass kaum echte Erholungsphasen entstehen. Überstunden, kurzfristiges Einspringen und Kurzdienste gehören zum Alltag.
Zusätzlich werden Hilfskräfte teilweise wie Fachkräfte eingesetzt, während gleichzeitig Stellen eingespart werden. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung weiter. Pausen können oft nicht eingehalten werden und Dokumentationsarbeit wird häufig erst nach dem Dienst erledigt, wodurch man erschöpft nach Hause kommt.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Zusammenarbeit mit der direkten Gruppenleitung ist grundsätzlich gut. Auf höheren Ebenen wirkt die Führung jedoch teilweise wenig zeitgemäß. Mitarbeitende haben oft den Eindruck, dass ihre Anliegen nicht ausreichend gehört oder ernst genommen werden.
Informationen werden nicht immer klar oder vollständig kommuniziert, wodurch Missverständnisse entstehen können. Entscheidungen der Führungsebene werden teilweise als wenig nachvollziehbar wahrgenommen.
Mitarbeitergespräche bei der Bereichsleitung sind zwar möglich, allerdings kommt es teilweise zu längeren Wartezeiten. Gespräche werden nicht immer als Begegnung auf Augenhöhe erlebt. Kritik oder Sorgen von Mitarbeitenden werden häufig eher zurückhaltend aufgenommen.
Auch die hohe Fluktuation in einzelnen Führungspositionen sorgt zusätzlich für Unruhe. Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung sowie eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden könnten hier zur Verbesserung beitragen.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Je nachdem welche Abteilung ist das Team und der Zusammenhalt im Team sehr gut, jedoch bekämpft man sich teilweise in den Teams gegenseitig.

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