18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Pfingstweid ist eine eher kleinere Einrichtung – genau darin liegt eigentlich ihr großes Potenzial. Kurze Wege, ein großer Erfahrungsschatz im Team und die Tatsache, dass man sich kennt, könnten eine sehr gute Grundlage für eine starke Zusammenarbeit sein.
Der Umgang mit Problemen und Kritik ist schwierig. Mitarbeitende haben teilweise den Eindruck, dass ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag zu wenig einbezogen werden. Auch der Umgangston und die Anspruchshaltung gegenüber Mitarbeitenden werden gelegentlich als wenig wertschätzend erlebt. Mehr Respekt und echte Einbindung der Mitarbeitenden könnten das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Zusätzlich erschweren veraltete oder unzureichende Soft- und Hardware sowie fehlende digitale Lösungen den Arbeitsalltag und kosten viel Zeit, die ohnehin knapp ist. Verbesserungen bei Digitalisierung, Arbeitszeiterfassung, WLAN, ausreichend PC-Arbeitsplätzen oder mobilen Geräten sowie eine frühzeitigere und besser zugängliche Dienstplanung würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Hilfreich wäre es, Hierarchieebenen wieder etwas zu reduzieren und mehr auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten. Mehr Klarheit in Entscheidungen, transparente Kommunikation sowie echte Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden könnten viel bewirken.
Mit mehr Miteinander und Offenheit hätte die Einrichtung gute Chancen, wieder sehr professionell und konstruktiv zu arbeiten.
Viele Mitarbeitende wünschen sich, dass angesprochene Probleme nicht nur diskutiert, sondern auch tatsächlich umgesetzt und verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Personalmangel und hohem Arbeitsdruck geprägt. Beim Einspringen wird häufig mit dem Argument gearbeitet, dass es „zum Wohle der Klienten“ sei, wodurch zusätzlicher Druck entsteht.
Je nach Gruppe und Gruppenleitung kann die Atmosphäre durchaus gut sein. In meinem direkten Team fühle ich mich durch die Kolleg*innen und Klienten grundsätzlich wohl. Allerdings wirken Vorstand und Teile der Bereichsleitungen teilweise weit von der tatsächlichen Arbeitssituation entfernt.
Durch das hohe Arbeitspensum bleibt im Alltag oft nur Zeit für das Nötigste. Für Gespräche, Spiele, Ausflüge oder individuelle Förderung der Klienten fehlt häufig die Zeit – obwohl genau das eigentlich zum Kern unserer Arbeit gehört.
Das Image der Einrichtung war früher sehr gut. Die Pfingstweid galt als kleinere, familiäre Einrichtung mit kurzen Wegen, viel Erfahrung im Team und einem guten Zusammenhalt.
In den letzten Jahren hat sich dieses Bild jedoch verändert. Entscheidungen der Führungsebene werden von vielen Mitarbeitenden kritisch gesehen, und der Fokus wirkt teilweise stärker auf strukturellen oder baulichen Themen als auf der sozialen Arbeit.
Dadurch hat sich die Wahrnehmung der Einrichtung aus Sicht vieler Mitarbeitender verschlechtert. Weiterempfehlungen fallen heute deutlich zurückhaltender aus als früher.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Durch den anhaltenden und zunehmenden Personalmangel kommt es regelmäßig vor, dass sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitkräfte bis zu 7–10 Tage am Stück arbeiten. Zwischen den Diensten bleibt teilweise nur ein freier Tag.
Die üblichen zwei freien Tage pro Woche werden häufig auf einzelne Tage verteilt, sodass kaum echte Erholungsphasen entstehen. Überstunden, kurzfristiges Einspringen und Kurzdienste gehören zum Alltag.
Zusätzlich werden Hilfskräfte teilweise wie Fachkräfte eingesetzt, während gleichzeitig Stellen eingespart werden. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung weiter. Pausen können oft nicht eingehalten werden und Dokumentationsarbeit wird häufig erst nach dem Dienst erledigt, wodurch man erschöpft nach Hause kommt.
Es gibt interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten. Interne Pflichtschulungen laufen meist über ein Onlineprogramm und können bei Zeitmangel auch außerhalb der Arbeitszeit erledigt werden. Werden zwar vergütet, führen aber häufig zu zusätzlichen Überstunden.
Externe Fort- und Weiterbildungen müssen in der Regel selbst organisiert werden, werden jedoch teilweise von der Einrichtung finanziert. Die Vergabe wirkt aus Sicht mancher Mitarbeitender nicht immer transparent und hängt teilweise auch von Betriebszugehörigkeit oder persönlicher Einschätzung durch Vorgesetzte ab.
Zudem ist die Teilnahme an Fortbildungen im Arbeitsalltag oft schwierig, da aufgrund des Personalmangels häufig keine ausreichende Vertretung vorhanden ist.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb unserer Gruppe war lange Zeit sehr gut. Dies wurde durch eine frühere Gruppenleitung und gezieltes Teamcoaching positiv gefördert.
Inzwischen wird der Zusammenhalt jedoch zunehmend schwieriger. Das hohe Arbeitspensum, viele Krankheitsausfälle, häufiges Einspringen in anderen Gruppen sowie eine ständig wechselnde Teamzusammensetzung belasten das Team. Auch der hohe Anteil an Hilfskräften, deren Aufgaben teilweise nicht klar definiert sind, erschwert die Zusammenarbeit.
Gemeinsame Pausen oder Treffen außerhalb der Arbeit sind durch die Arbeitsbelastung kaum noch möglich. Zusätzlich fehlt eine regelmäßige Supervision, wie sie in anderen Einrichtungen teilweise selbstverständlich ist.
Dadurch nimmt der Teamzusammenhalt leider immer weiter ab.
Langjährige und ältere Fachkräfte werden grundsätzlich geschätzt und beim Eintritt in den Ruhestand meist auch entsprechend verabschiedet.
Allerdings erleben Mitarbeitende, die krankheitsbedingt früher ausscheiden, teilweise weniger Aufmerksamkeit – etwa wenn es keine offizielle Verabschiedung gibt oder sie nicht mehr zu Veranstaltungen wie der Weihnachtsfeier eingeladen werden.
Im Arbeitsalltag wird von älteren Mitarbeitenden in der Regel das gleiche Arbeitspensum erwartet wie von jüngeren. Besondere Rücksicht, z. B. bei Dienstplanung oder längeren Erholungsphasen, wird nur begrenzt genommen. Erst bei häufigeren Krankheitsausfällen wird teilweise nach den Gründen gefragt.
Die Zusammenarbeit mit der direkten Gruppenleitung ist grundsätzlich gut. Auf höheren Ebenen wirkt die Führung jedoch teilweise wenig zeitgemäß. Mitarbeitende haben oft den Eindruck, dass ihre Anliegen nicht ausreichend gehört oder ernst genommen werden.
Informationen werden nicht immer klar oder vollständig kommuniziert, wodurch Missverständnisse entstehen können. Entscheidungen der Führungsebene werden teilweise als wenig nachvollziehbar wahrgenommen.
Mitarbeitergespräche bei der Bereichsleitung sind zwar möglich, allerdings kommt es teilweise zu längeren Wartezeiten. Gespräche werden nicht immer als Begegnung auf Augenhöhe erlebt. Kritik oder Sorgen von Mitarbeitenden werden häufig eher zurückhaltend aufgenommen.
Auch die hohe Fluktuation in einzelnen Führungspositionen sorgt zusätzlich für Unruhe. Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung sowie eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden könnten hier zur Verbesserung beitragen.
Die Arbeitsbedingungen sind stark vom anhaltenden Personalmangel geprägt und haben sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Dadurch verlassen zunehmend erfahrene Mitarbeitende die Einrichtung, während sich gleichzeitig nur wenige neue Bewerber auf offene Stellen melden.
Hilfskräfte übernehmen teilweise ein sehr breites Aufgabenfeld, das neben hauswirtschaftlichen und pflegerischen Tätigkeiten gelegentlich auch Aufgaben umfasst, die eigentlich Fachkräften vorbehalten sind. Dies führt zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Auch die Dienstplanung ist schwierig: Dienstpläne werden häufig erst sehr spät erstellt und gelten zunächst nur vorläufig, was die persönliche Planung zusätzlich erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt verbesserungswürdig. Entscheidungen werden häufig sehr intransparent getroffen und Informationen gelangen oft erst über mehrere Hierarchieebenen zu den Mitarbeitenden – teilweise unvollständig oder verspätet.
Auch bei Personalentscheidungen oder Veränderungen fehlt es an Offenheit. Wichtige Informationen werden nicht immer klar oder vollständig weitergegeben, wodurch Unsicherheit entsteht. Insgesamt bleiben viele Themen in den Hierarchieketten „hängen“.
Kritische Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge sind nur begrenzt erwünscht. Mitarbeitende, die Probleme ansprechen oder mehr Klarheit einfordern, werden schnell als Unruhestifter wahrgenommen. Eine offenere Kommunikationskultur und mehr Transparenz würden dem Unternehmen gut tun.
Das Gehalt ist für den Sozialbereich insgesamt gut, insbesondere für Fachkräfte. Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarif der Diakonie (AVR Württemberg).
Es gibt zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld sowie eine jährliche Leistungsprämie.
Bei Hilfskräften wird jedoch auch bei einer Erweiterung des Aufgabenbereichs meist weiterhin nur die ursprüngliche Einstufung bezahlt, was von einigen Mitarbeitenden als wenig angemessen empfunden wird.
Aus Sicht einiger Mitarbeitender werden nicht alle Beschäftigten gleich behandelt. Manche werden stärker gefördert, häufiger in Entscheidungen einbezogen oder mehr wertgeschätzt als andere.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung scheinen teilweise auch von persönlichen Beziehungen, Sympathie oder einer langen Zugehörigkeit zur Einrichtung abzuhängen. Gute Leistung oder der Wunsch nach Weiterbildung führt nicht immer automatisch zu entsprechenden Chancen.
Umgang mit Problemen. Der Umgang zu Lohnzahlungen. Teilweise den Umgangston zu Untergebenen.
Berufserfahrung anerkennen, egal wie oder was! Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und ernsthaftes Interesse an Veränderungen zeigen und nicht kurzfristig um die Mitarbeiter für kurze Zeit vermeintlich glücklich zu stellen.
Es fehlt an Persona weshalb man mehr Work und weniger Life hat.
Es gibt öfters interne Fortbildungen aber oftmals hat man gar nicht die Möglichkeit daran teilzunehmen weil kein Personal da ist.
Gehalt stimmt teilweise nicht, den einen Monat bekommt man viel zu viel überwiesen und im nächsten wird einfach wieder was abgezogen sodass man nie weiß wie viel einem bleibt. Dadurch das man teilweise nicht die Berufserfahrung anerkennt fehlt einem das auch beim Gehalt
Je nachdem welche Abteilung ist das Team und der Zusammenhalt im Team sehr gut, jedoch bekämpft man sich teilweise in den Teams gegenseitig.
Vorgesetzte kümmern sich teilweise kaum um die Mitarbeiter oder behandeln einen sehr gleichgültig/von oben herab. Informationen werden am Ende verdreht wie es aktuell passt.
Überlastungsanzeige werden nicht ernst genommen und einfach ignoriert, teilweise wird man dann dargestellt als sei man einfach überfordert mit der Arbeit, die auslösenden Gründe werden ignoriert.
Einarbeitung ist eine Seltenheit, meistens muss man nach 1-2 Diensten bereits allein arbeiten ohne das man Klienten richtig kennt.
Berufserfahrung wird zum Teil nicht anerkannt.
Relative freie Entscheidung , nicht immer ganz von Vorteil
Dutzend getroffene Fehlentscheidungen die nach und nach das Klima zerstören und Mitarbeiter demotivieren
Verändert die Leitungsstruktur und sourct verwaltungsaufgaben out. Entlasst schwierige Mitarbeiter zügig und wartet nicht ewig mit solchen Entscheidungen
Es wird Druck ausgeübt und bewusst darauf abgezielt, dass es zum Wohle der Klienten ist, wenn es z.b. ums einspringen geht.
Sinkt immer weiter
Naja, wenn mal zu wenig Leute da sind, bist halt unterbesetzt oder bekommst die Antwort nach nem spät noch die Nacht zu machen, aber du kannst zwischen den Rundgängen schlafen
Ebenfalls nach Sympathie und connections entschieden
Tarif
Na das können se
Innerhalb einer Gruppe vllt ok, aber wehe jemand soll mal auf einer anderen Gruppe aushelfen. Dann wird mit Kündigung gedroht seitens der Mitarbeiter oder krank gemacht.
Auch nicht anders als mit den jungen Kollegen
Wird immer schlimmer. Die Vorstände treffen eine Fehlentscheidung nach der anderen. Sie schaffen es auch immer wieder Mitarbeiter zu besänftigen indem sie viel sagen, ohne was zu sagen, ähnlich wie Politiker. Die Leistungssteigerung gehört überarbeitet. Die bereichsleiter geben sich die Türklinke stetig in die Hand
Bereits mehrere Punkte erwähnt, die diese betreffen
Es wird viel hinten rum gesprochen, teilweise sehr intransparent bei Entscheidungen
Läuft viel nach Sympathie
Der Job ist toll und man hat tolle aufgaben
Ich bin seit 26 Jahren in der Diakonie Pfingstweid in unterschiedlichen Funktionen. Ich habe mich immer wohl gefühlt und konnte meine Ideen einbringen. Die Vorgesetzten kommunizieren offen, die Kollegen sind super. Natürlich gibt es auch immer wieder Unstimmigkeiten und personelle Engpässe, aber wo gibt es das nicht. Es wird immer versucht, das Beste für die Klienten und auch Mitarbeiter zu organisieren. Für Mitarbeiter gibt es einen Messenger, digitales Schulungsprogramm, Corporate Benefits und weitere Rabatte in unterschiedlichen Geschäften. Es werden jährlich Betriebsausflug, MA Fest und Weihnachtsfeiern organisiert. Ich fühle mich hier wohl.
Tolle Kollegen und auch Vorgesetzte. Man kennt sich in der Pfingstweid.
Ich arbeite seit einiger Zeit in der Diakonie Pfingstweid. Die Zusammenarbeit im Team ist herzlich und unterstützend. Besonders schätze ich, dass sie Arbeit wirklich Sinn macht und wir unsere Bewohnerinnen und Bewohner individuell begleiten können.
Die Einarbeitung war strukturiert und man wird mit Fragen nicht allein gelassen.
Die Leitung ist ansprechbar, offen für Vorschläge und sorgt dafür, dass eine Weiterentwicklung stattfinden kann.
Ich komme gerne zur Arbeit, weil sowohl das Miteinander als auch das Arbeitsklima stimmen.
Die Atmosphäre und der Umgang mit Mitarbeiter und Klienten ist super. Ich fühle mich dort extrem wohl. Auch die Lage direkt neben der Natur ist sehr schön für Spaziergänge, wenn man möchte kann man bis nach Tettnang laufen. Auch dass viele Angebote für die Klienten geboten sind finde ich sehr gut
Wie fast überall leider der Mitarbeiter Mangel und dass viele abdecken der fehlenden Schichten
Mehr Möglichkeiten sich weiter zu bilden
Dadurch dass sich auf dem kleinen Gelände so gut wie alle kennen ist alles recht persönlich. Ich komme in meinem Team ( auf der Wohngruppe) sehr gut klar und jeder wird respektiert und darf und kann ohne Probleme seine Meinung äußern und einbringen
Ich würde behaupten 90% der Mitarbeiter sind sehr zufrieden und haben einen sehr guten Bezug zur Pfinstweid
Eine hochprozentige Stelle ist leider sehr einnehmend da man bezüglich des Mitarbeiter Mangels oft gefragt wird ob man einspringen kann. Dies kann natürlich jeder für sich selber entscheiden aber wenn man wie die meisten da sozial veranlagt ist fällt es den meisten oft schwer nein zu sagen
Weiterbildungen sind leider nicht viel vorhanden, jedoch ist es nicht all zu schwer an eine Gruppenleitungsstelle zukommen
Das gehalt ist für den Sozialbereich sehr gut, aber man muss realistisch sein… es ist nun mal kein job in der Industrie
Bei uns wird sehr auf Mülltrennung geachtet. Der Bereich Kultur und Bildung sorgt regelmäßig für gute Angebote und Ausflüge für die Klienten. Die Einrichtung ist sehr Klienten bezogen.
Unser Team hält super zusammen und wir sind für einander da. Jeder hat Verständnis und versucht die anderen so gut es geht zu unterstützen
Jeder wird gleich behandelt und im Normalfall achtet man darauf dass man den älteren Kollegen das Arbeiten grade in der Pflege etwas erleichtert ( gerechte Arbeitsaufteilung )
Wir haben einen Neuen Wohnbereichsleiter , dieses ist super. Er geht gut auf die Mitarbeiter zu und versucht das Beste für sie rauszuholen. Er achtet sehr darauf dass die Mitarbeiter sich wohl und wertgeschätzt fühlen.
Mitarbeiter Mangel ist natürlich wie überall vorhanden
Durch den Mitarbeiter Mangel geht leider einiges unter aber ich denke dass ist im Sozialenbereich fast überall so
Jeder hat die gleichen Chancen und keiner wird bevorzugt
Der Alltag auf der Gruppe ist sehr flexibel, man kann sich seinen Dienst so gestalten wie man möchte. Falls Zeit ist sind Ausflüge oder kleine Aktionen auch auf der Wohngruppe sehr gern gesehen. Bei uns wird zum Beispiel sehr gerne gekocht.
Nichts
Alles
Mehr Personal und Schulungen gegen hetzte und Abelismus!
Es wird gelästert, dass sich die Balken biegen !
Von außen hui ... Von innen ? Genau pf.....ui
Ist nicht vorhanden! Personalmangel ohne ende und nach einer Schicht will man nur noch Schlafen!
Es bekommt nicht jeder der gut und motiviert ist gelegenheit!
Sozialer bereich eben und Tarif ! Für diese Arbeit viel zu wenig !
Sozialbewusstsein nicht vorhanden! Es werden witze über die Klienten gemacht oder diese nachgemacht ! Es wird ständig über andere Kollegen gehetzt !
Oberflächlich sind alle freundlich, hinter dem Rücken wird abgelästert !
Die haben den Freifahrtschein und dürfen machen was sie wollen, auch wenn sie richtig krasse Fehler machen !
Die Vorgesetzten wollen die Mitarbeiter klein halten und tun dies mit drastischen mitteln !
Katastrophal Personalmangel
Es wird nur gelästert und es wird immer jemand aus dem Team ausgewahlt der gemobbt wird !
Manche Mitarbeiter werden gefördert und andere nicht ! Wenn man gute arbeit leistet und sich weiterbilden möchte, heißt das nicht, dass dies möglich ist. Geht wahrscheinlich um symphatie oder so !
Die Aufgaben sind jedoch toll und abwechslungsreich.. Nur muss Pflege Personal auch putz arbeiten leisten. Es wird eben gespart an Hauswirtschaftspersonal !
Die Menschen in der Einrichtung gehen korrekt miteinander um und im Vergleich werden wir okay bezahlt
Keine zeit für Einarbeitung, keine Zeit für Kennenlernen, keine Zeit für Weihnachtsfeier, keine Zeit für jegliche Mitarbeiterveranstaltungen, keine Zeit für gemeinsame Pausen
Hab ich keine das System ist das Problem. Denn wenn ich sage investiert mehr in das Personal weiß ich das versuchen sie. Also sage ich: seid etwas präsenter ich habe noch kein Gefühl bekommen dass man nach uns sieht und sich interessiert
In meiner Gruppe fühl ich mich wohl
Musste im letzten Jahr viele Abteilungen schließen daher wankt es
Im sozialen Bereich nicht vorhanden
Man kann in den Abteilungen wechseln ist halt damit verbunden an anderer Stelle die Kollegen im Stich zu lassen kommen keine Nachbesetzungen
Sozialleistungen können etwas mehr
Vorhanden
Schaffen sich alle für die anderen kaputt
Respektvoll die dürfen sich bis zur Rente kaputt arbeiten lassen
Wenn Sie nicht immer wegen Burnout kündigen würden ganz nett
Gemütlich
Wer ist wofür zuständig ist unklar
Ist okay wenn man Tagesstruktur nicht mit Wohnheim und den Arbeitszeiten vergleicht
Klar deshalb lieb ich ja meinem Beruf
Ganz ehrlich wenn man die Selbstständigkeiten abzieht fällt mir nichts ein.
Kommunikation, das immer an die Vergangenheit geschaut wird und nicht in die Zukunft, die IT komplett, das die Fachliche Meinung nicht wirklich ernst genommen wird.
Gehört komplett überdacht wahrscheinlich wäre eine Übernahme von einen anderen Träger besser für alle
War mal vielleicht gut habe es aber nie kennenlernen dürfen. Personalmängel und Zeitdruck geschuldet.
Absturz es wird versucht sicher besser zu verkaufen als man ist.
Nach der Schicht ist man psychisch und/oder physisch zu kaputt um privat was zu unternehmen.
Umweltschutz ist trotz Bioland katastrophal keine echte Mülltrennung.
Kein echtes Angebot bis auf die Pflichtschulungen. Will man eine machen dauert eine Entscheidung solange das die Stellen weg sind oder man kann wegen personalmängel nicht teilnehmen
Wie soll es gehen wenn Personalmangel der normalzustand ist und nicht die Ausnahme.
Es wird immer auf eine Dienstgemeinschaft und auf alte Zeiten oder auf Bauprojekte in der Zukunft geschaut statt mal auf die Katastrophale der eigene Mitarbeiter. Man wir vertröstet und alleine gelassen.
Bereichsübergreifend ist es leider eine Katastrophe wenn das Internet, PC oder Telefone funktionieren würden.
Tarif halt
Keine da man laufend überall einspringen muss und immer am Limit arbeitet.
Kollegialität und Umgang auf Augenhöhe sind wesentliche Attribute der Unternehmenskultur.
Wahrhaftig
Mitunter sehr herausfordernd, gesunde Selbstregulierung von Vorteil.
Karrieremöglichkeiten werden geschaffen, großzügige Unterstützung angeboten.
Personalentwicklung wird auf allen Ebenen gepflegt und kultiviert.
Ökologisch, nachhaltig, fair!
Könnte nicht besser sein.
Berufs- und Lebenserfahrung haben einen hohen Stellenwert.
Aufgrund sehr komplexer Sachverhalte nicht durchgängig klare Richtungsvorgabe.
Moderne Ausstattung und schöne Räumlichkeiten. Die klimatischen Bedingungen könnten besser sein.
Gute Kommunikationsstrukturen, in Punkto Verbindlichkeit mit Luft nach oben.
Das Geschlecht spielt keine Rolle - sehr Mitarbeiter zugewandt.
Sehr abwechslungsreiches Arbeitsfeld.
So verdient kununu Geld.