66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung im Anerkennungsjahr war gut und es gibt gute Möglichkeiten, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen. Fort- und Weiterbildung werden unterstützt und bei guter Zusammenarbeit bestehen Chancen auf eine unbefristete Übernahme. Die Arbeit mit den Kindern ist abwechslungsreich und bereichernd.
Es fehlte teilweise an regelmäßigem Austausch und Wertschätzung gegenüber Auszubildenden. Die Stimmung im Team war nicht immer positiv und hat sich auf die Arbeit ausgewirkt. Schulische Aufgaben neben einer 39-Stunden-Woche waren teilweise schwer mit dem Arbeitsalltag zu vereinbaren.
Mehr Zeit für regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche mit Auszubildenden einplanen. Kritik sollte möglichst in einem persönlichen Gespräch und nicht vor dem gesamten Team angesprochen werden. Außerdem könnten Auszubildende im Arbeitsalltag stärker begleitet und wertschätzender eingebunden werden.
Es ist Luft nach oben. Es öfters Tage an denen die gesamt Stimmung im Team nicht so gut war. Diese hat einen dann mit runtergezogen.
Man kann sich gut weiterbilden. Ich hatte eine befristete Stelle. Dennoch gibt es die Möglichkeit auch einen unbefristeten Vertrag zu bekommen.
Es gibt einzelne Tage an denen wir Samstag gearbeitet haben. Diese wurden dann als Überstunden eingetragen. Außerdem hat man die Möglichkeit seine Überstunden als „Urlaub“ abzuarbeiten.
Ich habe für das Anerkennungsjahr gutes Gehalt bekommen.
Es war nicht genügend Austausch und Zeit für Gespräche, sowie wenig Wertschätzung.
Ich liebe es die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten.
Es ist schwer alle schulischen Aufgaben zuhause zu erledigen nach einer 39h/Woche.
Es gibt viele Möglichkeiten alle Bereiche dort kennenzulernen
Es gab Situationen in denen man hätte persönlich mit einem reden können, statt es vor allen anderen anzusprechen.
Der Arbeitgeber ist bekannt - ansonsten nichts
Siehe oben, man gibt sich gerne als protestantischer Arbeitgeber so, als wären die Hierarchien eher flach, ist aber nicht so
Zurück zu echten Werten, mehr Respekt und Wertschätzung für Arbeitnehmer*innen, die MAV ernst nehmen, nicht jedes Jahr die Weihnachtsgeschenke der Arbeitnehmer*innen verschenken, lieber kleinere Boni für Vorstände (Boni für Sozialprojekte bitte), mehr Vielfalt in ÖA, mehr Qualität statt Quantität - Unternehmen sollte nicht weiter wachsen, regelmäßige Andachten und Gottesdienste
Super lautes Büro an Hauptverkehrsstraße in Bochum-Stahlhausen, teils kaputte Heizungen bei 15 Grad Celsius, schlechte Luft durch Autoabgase, Klient*innen waren in Konzentration und Aufmerksamkeit dadurch auch beeinträchtigt
nach außen gerne moralisch und protestantisch mit Vielfalt, innen: Vorstand ziemlich weiß (peinliche Weihnachtsvideos, die die Vielfalt der Arbeitnehmer*innen gar nicht abdecken), hohe Leitmotive mit Transparenz und Wertschätzung, aber die Ansätze werden in echt nicht umgesetzt, der Vorstand ist gegen echte Inklusion von M. mit Behinderungen, zu kleine Gewinnspanne
Absolut zu wenig Arbeit - der Job hatte gar keine Auslastung und es hat auch trotz des Ansprechens Niemanden interessiert
Auf den Postkarte als Werbemotiv gerne, aber in echt nicht (siehe Bürogebäude), ein Stern für D-Ticket-Übernahme
offiziell eine Weiterbildung pro Jahr, aber de facto reicht das Budget des Teams nur für 3 Teammitglieder (insgesamt zweistellige Zahl des Teams) aus
Die Integration der neuen Kolleg*innen war problematisch, teils ausschließende Atmosphäre, der Supervisor hat Team und Teamleitung aufgegeben, am Ende ging es von Einigen in Richtung Mobbing und das von Personen im pädagogischen Arbeitsumfeld
Nicht sehr transparent und kommunikativ, eher ideenlos, hierarchisch und unreflektiert, aber zumindest freundlich, wollte erst kein Home Office, viel Diskussion darum
Ja, habe ich noch nie so schlecht erlebt: keinen eigenen Laptop, marodes Büro, laut und kalt, Schimmel an den Wänden und Feuchtigkeit, den Vorstand hat es nicht interessiert
schlechte Kommunikationskultur, keine Transparenz, in Teamsitzungen wurde wenig gesprochen und diskutiert, aber Flurfunk
eingehalten, aber bessere Tarife für ältere Kolleg*innen und mehr Ausgleichstage, als für neue Personen
Zwischen Frauen* und Männern*, ja.
Keine Arbeit - kaum was zu tun - 8 Stunden Anwesenheit und nur 3 Stunden Arbeit, nee, leider nicht empfehlenswert
Das nicht nur Fachkräfte sondern auch Helfer oder unqualifizierte Kräfte,sowie Servicekräfte Medikation verteilen dürfen.
NO GO!!!!!!
Die Stationen sollten vernünftig besetzt sein,damit keiner am Ende aus dem Haus vor Erschöpfung zusammen bricht.Kollegen sollten miteinander und nicht gegeneinander arbeiten.Unterschiede zwischen Fachkraft und Helfer sollte besprochen werden.Jeder weiss welche Aufgaben er hat.Dennoch muss man es jeden Tag hören"Ich bin die Fachkraft"
Nicht besonders,da jeder sein Ding macht
Kein Kommentar
Unterschiede zwischen Fachkräften und Helfern bekommt man zu spüren.Jeder versucht dem anderen was vorzuwerfen.
Hierarchie vom feinsten.
Spielt keine Rolle
Top! Solange man funktioniert
Nicht gerade empfehlenswert,wenn man eine bestimmte Personenzahl alleine versorgen muss.Hilfe von anderen gibt es nur mit einem zusätzlichen Kommentar
Wenn du immer "ja"sagst,bist du die beste Mitarbeiterin und man sagt es Dir jeden Tag"schön,das du da bist
Auf gar keinen Fall
Der tgl.Ablauf,was ist schon interessant in der Pflege
Gehalt, weil sie es aus den vollen Schöpfen, weil alle die Steuer bezahlen müssen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
ja wie bei viele halbstaatlichen selbstherrlichen Einrichtungen- z.B. Deutsche Bahn, DHL, Öffentlich Rechtliche Rundfunk Anstalten(ARD ZDF), Antifa, betuchte reiche alte Frauen gegen Rechts etc. Keine Sonderrechte bei Grundbesitz und den Öffentlichen Geldhahn zudrehen und selber wirtschaften lassen und sehen wie sie versagen um neue Impulse zu bringen.
Eine einzige Intelligenzbeleidigung
Es ist schlussendlich die Kirche. Selbstgefällig, staatlich gefördert und arrogant.
Das einzige außer Bezahlung
Als Hausmeister?
Wie schon erwähnt, das einzig wirklich positive
Siehe Gleichberechtigung
Naja
Kann ich nix zu sagen
Siehe Kommunikation und Arbeitsatmosphäre
Siehe Interessante Aufgaben
Au Backe Gutmenschen Gequatsche inklusive Inkompetenz
Wenn es die selbstgefällige der Diakonie ist
Kommt drauf an wo und als was man arbeitet, wie woanders auch
Es ist ein großer Betrieb. In der Einrichtung wo ich gearbeitet habe (Pädagpgische Einrichtung) war es wirklich furchtbar. Die Kollegen waren ausgebrannt, desillusioniert und von daher war dort kaum einer freundlich zu neuen Kollegen die eher als Feinde oder Störenfriede vom ersten Tag an angesehen wurden! Von daher innerhalb der Probezeit freiwillig gekündigt wieder und einen neuen AG gesucht. Sehr schwierige Teamleiterin, sehr schwierige Kollegen gehabt.
Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein!!!
Gar nicht vorhanden gewesen!
Ich habe keine Haltung der Vorgesetzten, in diesem Fall der Teamleitung erlebt.
Schlechte räumliche Austattung, alt und tlws. baufällig und abgerockt. Zudem schwierige Hygienische Bedingungen da kaum Raumpflegerinnen vorhanden gewesen sind.
Nur untereinander der alteingesessenen Kollegen inklusive Liebkosungen in jeglicher Form untereinander. Sehr unangenehm für neue Mitarbeiter. Ausgrenzung vom ersten Tag an. Schrecklich!
BAT KF. Soweit in Ordnung. Pünktliche Gehaltszahlungen. Der einzige positive Aspekt hier evtl. zu arbeiten.
Den Zusammenhalt und die Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Bufdi Gehalt anheben
Bufdi Gehalt viel zu niedrig
Gehalt
Hält sich nicht an Absprachen.Ist man Krank,ist man böse und bekommt schlechte Dienste
Sollte sich an Absprachen halten und nicht nach außen hin ein auf Gut mensch machen.
Man hat immer eine Führungskraft im Nacken
Kollegen reden schlecht über die Führungsebene
Man wird immer rangeholt zum Einspringen.Sagt man Nein wird gedroht,oder ist ein Kollegensch....
Interne Fortbildungen
Bin zufrieden
Müll wird nicht getrennt,dafür an Lebensmittel für die Bewohner gespart.Reicht das nicht an Sozialbewusstsein
Jeder Chef hat seine Spione.Es wird viel hinter dem Rücken geredet.
Keine Unterschiede
Nach außen hin nett,sind sie aber nicht
Zu wenig Mitarbeiter
Man bekommt keine Information
Werden alle gleich behandelt,außer die besonderen Menschen..Hallo Chef ich weiß was..die werden besser behandelt
Jeder Tag ist anders,man Arbeitet mit Menschen
Nichts
Mangelnde Kommunikation
Keine
Flexible Arbeitszeiten
keine Zeit für den Patienten, keine Kommunikation, keine Wertschätzung als Person
Menschen wie Menschen behandeln, basierend auf Werten und Wertschätzung. Eine Praktikantin ist keine Objekt und am Ende bekommt man nicht einmal, was man verdient, denn das hängt nur davon ab, ob sie einen mögen oder nicht.
Unter Druck, keine klaren Anweisungen.
Nicht empfehlenswert
98 % Keine gute Behandlung, nicht einmal die Höflichkeit, Hallo oder Auf Wiedersehen zu sagen.
NA JA ... Die 2% mach nix wenn du 98 % unhöflich , böse Blicke, die darauf hinauslaufen, dass sie jede Möglichkeit genutzt haben, dich auszunutzen und dann die Lorbeeren für sich zu ernten.
Kein Kommunikation . Sie behandeln dich wie einen Objekt . Du wirst allein in der Station gelassen und musst selbst herausfinden, was zu tun ist und wie.
Kommunikation ist im 0 Punkt.
diskriminiert,minderwertig.
Für mich ist es ein sehr liebevoller Job. Ich würde sagen, die Minuten, die ich mit den älteren Menschen verbringe, sind sehr lieb und ich nehme ihre Ängste und Gefühle als selbstverständlich hin. Leider gibt es immer jemanden unter den Kollegen, der einen komisch ansieht und direkt zum Personal geht, und die schicken einen dann sofort los, um etwas für sie zu tun.
Das Team
Abwechslung
Fahrkosten z. B. Benzin als Zuschuss bezahlen
Könnte besser sein
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