Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 67 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 67 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Coaching
Internetnutzung
Diensthandy
Hund erlaubt
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Vergütung im Anerkennungsjahr war gut und es gibt gute Möglichkeiten, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen. Fort- und Weiterbildung werden unterstützt und bei guter Zusammenarbeit bestehen Chancen auf eine unbefristete Übernahme. Die Arbeit mit den Kindern ist abwechslungsreich und bereichernd.
Man wird befördert, es wird alles mögliche gemacht, damit ein AN sich am Arbeitsplatz wohlfühlen kann.
Der Arbeitgeber ist bekannt - ansonsten nichts
Gehalt, weil sie es aus den vollen Schöpfen, weil alle die Steuer bezahlen müssen.
Den Zusammenhalt und die Weiterbildungsmöglichkeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leider kommt es immer öfter vor, dass Führungskräfte mit entsprechend schlechter Führungskompetenz weiter befördert werden. Dies ist ebenfalls ein Problem, woran ehrlich und reflektiert dran gearbeitet werden sollte. Eine Problemverschiebung ist leider keine dauerhafte Lösung sondern eine kurzzeitige Symptomkontrolle. Man muss das Problem an der Ursache bekämpfen um dauerhaft wirksame Maßnahmen/Lösungen und Ziele zu erreichen. Das würde ich gerne mit auf den Weg geben.
Siehe oben, man gibt sich gerne als protestantischer Arbeitgeber so, als wären die Hierarchien eher flach, ist aber nicht so
Es fehlte teilweise an regelmäßigem Austausch und Wertschätzung gegenüber Auszubildenden. Die Stimmung im Team war nicht immer positiv und hat sich auf die Arbeit ausgewirkt. Schulische Aufgaben neben einer 39-Stunden-Woche waren teilweise schwer mit dem Arbeitsalltag zu vereinbaren.
Das nicht nur Fachkräfte sondern auch Helfer oder unqualifizierte Kräfte,sowie Servicekräfte Medikation verteilen dürfen.
NO GO!!!!!!
Hält sich nicht an Absprachen.Ist man Krank,ist man böse und bekommt schlechte Dienste
Verbesserungsvorschläge
Zurück zu echten Werten, mehr Respekt und Wertschätzung für Arbeitnehmer*innen, die MAV ernst nehmen, nicht jedes Jahr die Weihnachtsgeschenke der Arbeitnehmer*innen verschenken, lieber kleinere Boni für Vorstände (Boni für Sozialprojekte bitte), mehr Vielfalt in ÖA, mehr Qualität statt Quantität - Unternehmen sollte nicht weiter wachsen, regelmäßige Andachten und Gottesdienste
Mehr Zeit für regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche mit Auszubildenden einplanen. Kritik sollte möglichst in einem persönlichen Gespräch und nicht vor dem gesamten Team angesprochen werden. Außerdem könnten Auszubildende im Arbeitsalltag stärker begleitet und wertschätzender eingebunden werden.
Sich schneller von Mitarbeitern trennen, die ein Team nicht nach vorne bringen, sondern dazu führen dass die Teams stagnieren.
ja wie bei viele halbstaatlichen selbstherrlichen Einrichtungen- z.B. Deutsche Bahn, DHL, Öffentlich Rechtliche Rundfunk Anstalten(ARD ZDF), Antifa, betuchte reiche alte Frauen gegen Rechts etc. Keine Sonderrechte bei Grundbesitz und den Öffentlichen Geldhahn zudrehen und selber wirtschaften lassen und sehen wie sie versagen um neue Impulse zu bringen.
Die Stationen sollten vernünftig besetzt sein,damit keiner am Ende aus dem Haus vor Erschöpfung zusammen bricht.Kollegen sollten miteinander und nicht gegeneinander arbeiten.Unterschiede zwischen Fachkraft und Helfer sollte besprochen werden.Jeder weiss welche Aufgaben er hat.Dennoch muss man es jeden Tag hören"Ich bin die Fachkraft"
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Diakonie Ruhr ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Spielt keine Rolle
Keine Unterschiede
Man bemüht sich
Sehr respektvoll
Verdiente Kollegen erhalten einen entsprechenden Abschied. Sehr positiv.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakonie Ruhr ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
schlechte Kommunikationskultur, keine Transparenz, in Teamsitzungen wurde wenig gesprochen und diskutiert, aber Flurfunk
Wenn du immer "ja"sagst,bist du die beste Mitarbeiterin und man sagt es Dir jeden Tag"schön,das du da bist
Au Backe Gutmenschen Gequatsche inklusive Inkompetenz
Nur untereinander der alteingesessenen Kollegen inklusive Liebkosungen in jeglicher Form untereinander. Sehr unangenehm für neue Mitarbeiter. Ausgrenzung vom ersten Tag an. Schrecklich!
Man bekommt keine Information
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Bei entsprechender fachlicher Kompetenz und Wunsch wird hier auf die individuelle Karriere und Entwicklung des Einzelnen geachtet. Dort spart man nicht an den Kosten. Das ist auch sehr positiv anzumerken.
offiziell eine Weiterbildung pro Jahr, aber de facto reicht das Budget des Teams nur für 3 Teammitglieder (insgesamt zweistellige Zahl des Teams) aus
Man kann sich gut weiterbilden. Ich hatte eine befristete Stelle. Dennoch gibt es die Möglichkeit auch einen unbefristeten Vertrag zu bekommen.
Als Hausmeister?
Nicht empfehlenswert
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Diakonie Ruhr wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Diakonie Ruhr gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Diakonie Ruhr als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 64 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 40 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Diakonie Ruhr als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kollegen helfen.































