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18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

An Bewerber

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wollte von stationäre Pflege in die ambulante wechseln. Bei Bewerbungsgespräch wurde mir Karriere Entwicklung versprochen und auch Übernahme von meiner Weiterbildung nach der Probezeit. In kurzen: nichts davon ist passiert, weil das Unternehmen hat absolut null Mitarbeiter Bindungskultur und auch keine funktionierende Mitarbeitervertretung. Ich würde für Bewerber tatsächlich empfohlen nur das nur das Bare Minimum zu erwarten, was man im Vertrag hat. Gehalt ist OK, Kollegen auch aber in so einem kalten und desinteressierten Arbeitsumfeld kann ich mich schwer vorstellen weiter zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Ein Fairness bei Umgang mit Kollegen wäre toll


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Diakonie

4,2
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viele mögliche wege.. sehr freundlicher umgang und guter austausch mit feedback

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

damals noch keine faire bezahlung

Verbesserungsvorschläge

noch mehr unterstützung für junge leute

Arbeitsatmosphäre

gut

Image

nicht schlecht

Work-Life-Balance

wie in so vielen jobs

Karriere/Weiterbildung

gut

Gehalt/Benefits

beides hätte besser sein können

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auch gut :)

Kollegenzusammenhalt

kann mich nicht beschweren

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

alles in ordnung

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

nicht perfekt aber gut

Gleichberechtigung

ja

Interessante Aufgaben

ja

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Diakonie

3,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Sich an das Leitbild orientieren und es als Vorbild praktisch umsetzen.
Mitarbeiter von Herzen wertschätzen, keine unehrliche Floskeln.

Work-Life-Balance

Es gibt keinen Ausgleich zum Alltagsstress, keinen Pausenraum, häufig keine Möglichkeit die Pause zu machen,

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn krank oder nicht mehr so leistungsfähig wird versucht, diese aus dem Bereich zu entfernen.

Vorgesetztenverhalten

Keine Motivation, es werden negative Dinge in allem gesucht und hervorgehoben, fehlendes Vertrauen, Wert des Mitarbeiters wird nicht gesehen

Arbeitsbedingungen

Räumliche Enge, niedrige Decken, alte Möbel

Gleichberechtigung

Männer werden besser eingruppiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Sparen sparen sparen…

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe ein gutes Team

Karriere/Weiterbildung

Kaum Geld für Weiterbildungen vorhanden. Bildungsurlaub wird abgelehnt vom Arbeitgeber

Vorgesetztenverhalten

Freundlich aber intransparente Entscheidungswege und Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Sparen sparen sparen … an Büroutensilien, neuen Stühlen für den PC-Arbeitsplatz, …

Kommunikation

Intransparent von Leitungsseite her


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist pünktlich auf dem Konto. Und der Verdienst ist durch die ganzen Zuschläge echt gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird halt öfter mal aus dem frei geholt oder soll Dienst tauschen, ist aber kein Muss.

Arbeitsatmosphäre

Kommt immer darauf an mit wem man zusammen arbeitet, aber meistens ist es gut.

Image

Naja Pflegeheime haben ja eh nicht so den besten Stand in der Gesellschaft.

Work-Life-Balance

Mal so mal so. Wenn genug Leute vorhanden sind ( kein Urlaub oder Krank) dann ist es gut abgestimmt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will kann man hier echt Karriere machen. Weiterbildungen gibt es regelmäßig, da sich ja die Vorgaben und Utensilien regelmäßig ändern.

Gehalt/Benefits

Kann ich mich eigentlich nicht beklagen.

Kollegenzusammenhalt

Hat sich stark verbessert, seit einige Kollegen gegangen sind und auch nicht mehr so ein wilder Personalwechsel stattfindet.

Vorgesetztenverhalten

Mittlerweile sehr gut. Klare Kommunikation und regelmäßige Meetings.

Arbeitsbedingungen

Man muss schon echt schwer für sein Geld arbeiten. Psychisch und auch körperlich fit sein. Die Bewohner werden nicht leichter und viele sind auch nicht mehr in der Lage mitzumachen.

Kommunikation

Von Vorgesetzten zu MA sehr gut, von MA zu MA geht es.

Interessante Aufgaben

Naja Pflege halt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Viele Jahre im Betrieb gearbeitet

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Altersvorsorge, Lohnersatzleistung (für eine bestimmte Zeit) bei längerem Krank,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zunehmend keine Wertschätzung gegenüber den Pflegekräfte/Pflegefachkräften - man sollte bedenken, dass diese Personen das Geld in den Betrieb bringen und die Häuser am Laufen halten.

Verbesserungsvorschläge

Einige Mitarbeiter in den Führungsebenen genauer beraten und entscheiden, ob diese wirklich noch passend besetzt sind. Es gibt leider Vorgesetzte, die dafür verantwortlich sind, dass gute Pflege(Fach)kräfte gegangen sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ich habe mal gerne hier gearbeitet... das Unternehmen hat aber in den vergangenen Jahren nachgelassen.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unterstützung bei Weiterbildung.
Pünktliche Bezahlung.
In meiner Einrichtung gute pallliavtive Betreuung und Sterbebegleitung.
Heimleitung und Pflegedienstleitung empatisch und engagiert.
Pflegedienstleitung gibt ihr Bestes um Wünsche zu berücksichtigen.
Leitung im Haus hat immer ein offenes Ohr.
Guter Zusammenhalt im Kollegium.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Leistungsdruck.
Ausbaufähige Grundstrukturen.
Veraltetet Hilfsmittel und Gebäude.
Arbeitsbedingungen und Gegebenheiten in der Einrichtung nicht zufriedenstellend.
Unternehmensführung nicht transparent.
Wertschätzung der oberen Führungsebene gegenüber den Mitarbeiter*innen zu gering.
Unternehmenskultur rückständig, nicht mehr aktuell und nicht mehr zeitgemäß.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Ansichten und Meinungen der Mitarbeiter*innen hören. Das höchste Gut des Unternehmens mehr wertschätzen - > die Mitarbeiter. Dort spart man dan der falschen Stelle. Aufhören in der glorreichen Vergangenheit der Diakonie zu leben und im "hier und jetzt" ankommen. Sich von der Konkurrenz gut funktionierende Dinge abschauen, anstatt diese vollends abzulehnen und als Feindbild darzustellen. Sich mehr "Neue Dinge" trauen und keine Angst vor Innovationen haben.

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend freundliche, engagierte und kompetente Kolleg*innen. Leitungsteam im Haus ist ebenfalls empatisch und engagiert. Allerdings sind aufgrund von Überlastung (Pflege ist in Deutschland allgemein hart, aber Träger ist an Situation in den Einrichtungen nicht unschuldig) im Arbeitsalltag sind viele Kolleginnen überfordert und gestresst. Man geht unzufrieden nach Hause, weil man den Ansprüchen, an seine eigene Arbeitsqualität nicht gerecht wird.

Image

Nach außen top. Hinter den Kulissen leider eher flop. Leitbild und Werbekampagne erzählen viel von Nächstenliebe und christlichen Werten, nach Innen aber zu wenig davon zu sehen.
Bei Problemen und Schwierigkeiten, wird einem der Mund verboten, vor Bewohner*innen und Angehörigen soll man "Heile Welt" spielen und "gute Mine zum bösen Spiel machen" , damit diese nichts von internen Problemen mitbekommen.

Work-Life-Balance

Spontanes Einspringen und plötzliche Dienstplanänderungen sind an der Tagesordnung. Teilweise ungesunde Dienstplangestaltung (z. B. nach Nachtdienst nur ein Tag frei, dann direkt wieder Frühdienst). Man wird oft in Bereichen eingesetzt für die man eigentlich nicht zuständig ist. Z. B. soziale Betreuung springt regelmäßig in der Pflege mit ein.

Pausenzeiten und Arbeitszeiten werden in der Regel eingehalten. Für eingesprungene Tage gibt es meist zeitnahe einen freien Tag als Ausgleich. Was die Problematik aber nur verschiebt - Man stopft damit eine Lücke im Dienstplan und reißt woanders eine neue Lücke auf.
PDL springt selbst regelmäßig in der Pflege mit ein und versucht dadurch die angespannte Personalsituation aufzufangen... Was aber auch nicht die Lösung sein kann.

Karriere/Weiterbildung

Begrenzte Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten (Pflegedienstleitung, Praxisanleitung)
Diese Weiterbildungen werden aber vom Unternehmen gut organisiert und vollständig finanziert sowieso mit allem drum und dran getragen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich ausgezahlt. 13. Monatsgehalt wird gezahlt - Aber an wirtschaftliche Lage des Unternehmens geknüpft - fraglich wie lange dafür noch das Geld da ist.

Schön wären mehr Zusatzleistungen wie z. B. Tankgutscheine, Shoppinggutscheine.

Betriebliche Rentenversicherung wird geboten. Für jüngere Generation aber kein Argument für das Unternehmen. Da fraglich wie diesbezüglich die Zukunft in Deutschland aussieht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wasser muss in manchen Zimmern mehrere Minuten laufen bevor es ansatzweise warm wird. Heizung muss in manchen Zimmern voll aufgedreht werden um warm zu werden. Kalkulation beim Essen falsch. Es bleibt (besonders beim Mittagessen) sehr viel übrig. Biotonnen täglich mit frischem Essen voll.
Viel Arbeit mit Papier, welche man mit dem nötigen Wollen, auch einfach auf digitale Alternativen umstellen könnte.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Wohnbereiche Zusammenhalt gut. Allerdings gibt es teilweise Spannungen zwischen den Teams bzw. es wird ungern wohnbereichsübergreifend gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig bis keine Rücksichtnahme auf altersbedingte Minderung in der Arbeitsleitung.

Ebenso keine Rücksicht auf jüngere Mitarbeiterinnen. "Du kannst doch ruhig Einspringen oder auch mal einige Tage länger am Stück arbeiten, du bist ja noch jung."

Vorgesetztenverhalten

In der Einrichtung (HL, PDL) in Ordnung.
Versuchen ihr Bestes um Mitarbeiter*innen bei Laune zu halten. Bei vielen Dingen sind ihnen aber "die Hände" gebunden weil sie Druck und strenge Auflagen von der Geschäftsstelle bekommen.

Ich empfinde das Verhalten der Geschäftsstelle bzw. von höheren Führungskräften teilweise als arrogant. Wen man Kritik äußert, wird man als schwieriger Mitarbeiter angesehen und darf ruhig woanders hingehen. Probleme werden nicht gesehen oder wollen nicht gesehen werden. Sehen den Zustand des Unternehmens in einem wesentlich besseren Licht als er in der Realität ist. Es wird sich viel schön geredet.

Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern vom Unternehmen aus zu gering. Es gibt kaum Teamevents oder Anerkennung (wie Gutscheine, Geschenke etc.)
Wenn in der Einrichtung etwas stattfindet dann nur dank Spenden von Angehörigen oder Bewohnern. Bzw. Heimleitung finanziert teilweise privat auf eigen Kosten, Geschenke und Events für die Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Gebäude und Inventar sehr veraltet und absolut nicht mehr zeitgemäß. Investitionen erfolgen nur sporadisch und sparsam. Hilfsmittel vorhanden aber ebenfalls veraltet. Zu wenig Fahrstühle. Räumlichkeiten sind für Rollstuhlfahrer teilweise zu eng und zu klein. Licht zu dunkel - alte Energiesparlampen - Umstellung auf LED Lampen sehr angebracht. Gesamte IT eine Katastrophe - Server und Rechner stürzen ständig ab oder sind zu langsam. Zur wenig Rechner zum dokumentieren im Haus zur Verfügung. Im Sommer sehr warm und stickig. Sauberkeit varriiert - je nachdem welche Reinungskraft im Dienst ist. Es wird in allen Bereichen gespart wo es nur geht. Kein W-LAN. Weiterbildungen per Zoom, welche ständig mit technischen Problemen einhergehen.

Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Fließbandandarbeit. Wenig Zeit für die Bewohner*innen. Duschen/Baden muss oft ausfallen - da zu wenig Personal im Dienst ist. Bewohner*innen werden regelmäßig vertröstet.

Kommunikation

Innerhalb der Einrichtung Kommunikation grundsätzlich in Ordnung (HL, PDL, WBL, PFK, PK, Betreuung, Küche etc.). Absprachen funktionieren in der Regel. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert. Leitung agiert auf einer menschlichen und empatischen Basis.

Kommunikation der Geschäftsstelle bzw. von höheren Führungsebenen ausbaufähig. Man wird oft vor unvollendete Tatsachen gestellt. Kommunikation absolut nicht transparent. Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen bzw. die Meinung von "kleinen" Mitarbeitern ist nicht von Interesse. Wichtige Entscheidungen werden von Führungskräften getroffen, die wenig Bezug zum Alltag in den Pflegeheimen haben. Prioritäten werden meiner Ansicht nach oft falsch gesetzt.

Interessante Aufgaben

Man wird als "Arbeitskraft für alles" gesehen. Hochqualifizierte Kräfte müssen täglich einfachste Aufgaben mit übernehmen, wie Essen verteilen, Wäsche verteilen, Betten reinigen etc.
Führungskräfte wie z. B. Wohnbereichsleitung, sind vollzeit in der Pflege involviert und haben kaum Zeit ihre eigentlichen Aufgaben bzw. Verwaltungsaufgaben zu erledigen. Geplante Bürotage werden meist aufgrund von Personalausfällen spontan gestrichen und nur selten ersetzt.


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Leitungsebene geht nicht auf Bedürfnisse der Mitarbeiter ein

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, ordentliche Gespräche ohne laut zu werden führen und sich an geltende Absprschen halten

Arbeitsatmosphäre

Einrichtungsabhängig, bei uns waren es kalte Räume und wenig Wertschätzung

Work-Life-Balance

Dauerhaftes bereit sein im frei ist hier Pflicht.

Kollegenzusammenhalt

Manche sind wirklich toll, andere lassen sich von der leitungsebene einspannen um Infos weiter zu geben und Gründe für Abmahnungen zu liefern

Vorgesetztenverhalten

Schon mehrfach erwähnt

Arbeitsbedingungen

Es wird nicht auf das Arbeitsrecht geachtet was Pausenzeiten sowie Pausen zwischen den Diensten angeht. Es sind massenhaft Überstunden angefallen, die nicht ab zu feiern waren, da zu wenig Personal eingestellt war.

Kommunikation

Sowohl mit der Geschäftsstelle, als auch mit der Teamleitung war die Kommunikation nicht offen und ehrlich. Wenn man Überlastung anzeigt und um Verlegung bittet, wird nach Gründen gesucht um zu kündigen (auch bei anderen Kollegen beobachtet)


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Einrichtung die geschlossen gehört!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach langen Überlegen ist mir nicht mal im Ansatz was positives eingefallen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Verhalten gegenüber älteren Kollegen, Schüler und Praktikanten werden ausgebeutet, nur seine Meinung zählt, Geschäftsstelle liebt es Mitarbeiter fertig zu machen, Oberste Rige will was über Arbeitaufwand entscheiden und können selbst kaum noch gerade laufen

Verbesserungsvorschläge

Heimleiter auswechseln sowie halbe Geschäftsstelle! Veraltete Stukturen abschaffen und Mitarbeiter schätzen.

Arbeitsatmosphäre

Heimleiter sehr abgebrüht! Findet keine lobenden Worte. Kontrolliert jeden Schritt im Arbeitsalltag und äußert Kritik sehr respektlos. In der Geschäftsstelle sitzen sich die großen ihre Hintern breit. Nach außen sehr gepflegt aber Nächstenliebe das Wort muss da noch erfunden werden!

Image

Nach außen das beste Heim aber hinter die Fassade schauen die wenigsten. Die Mitarbeiter auf den Etagen halten die Stange und versorgen die Bewohner ordnungsgemäß.

Kollegenzusammenhalt

Kommt ganz auf den Wohnbereich an.

Umgang mit älteren Kollegen

Nur wer die Leistung bringt darf bleiben. Wer die Leistung nicht erbringt wird empfohlen sich raus zu nehmen und vorzeitig in Rente zu gehen.

Vorgesetztenverhalten

Ein Vorgesetzer der sich dringend in ärztliche Behandlung begeben sollte. Hat sehr stark ausgeprägte narzistische Züge!!!! Aber das wird natürlich alles geduldet. Aus der Geschäftsstelle kommen Sätze wie "Wer Ärger macht muss gehen".
Am besten sind die Mitarbeiter die denken und handeln wie es ihnen vorgeschrieben wird und eigene Vorstellungen schnell vergessen.

Kommunikation

Noch nie eine so schlechte Kommunikation erlebt. Vieles läuft hinter dem Rücken, die "kleinen" erfahren alles zum Schluss.

Gleichberechtigung

Nicht mal im Traum. Wert haben nur die Mitarbeiter die alles dem Chef erzählen und ihre Kollegen in die Pfanne hauen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Ohne Worte

1,5
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung, keine Kommunikation, Kleinhalten der Mitarbeiter, kein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung der Mitarbeiter das wäre schön Mal ein Anfang

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht , keine guten Arbeitsverhältnisse

Image

Nach außen ganz toll aber nach innen ohne Worte

Work-Life-Balance

Arbeitgeber ist nix flexibel, nimmt keine Rücksicht auf Mütter

Karriere/Weiterbildung

Nur Pdl oder Praxisanleiter, aber auch nur für die wo die Nase passt. Rest wird klein gehalten

Gehalt/Benefits

Es gibt schon Arbeitgeber die mehr bezahlen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird gespart wo man nur kann

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an in welchen Team man arbeitet

Umgang mit älteren Kollegen

Müssen die selben Leistungen erbringen wie die Jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich null Sterne, Unterirdisch, sucht ständig nach Fehlern.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Hilfsmittel, man muss sparen.

Kommunikation

Gibt es keine , nur über Gerüchte

Gleichberechtigung

Chef ist Chef, der Rest ist nichts.

Interessante Aufgaben

Gibt es keine , straff nach Struktur

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 18 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Diakonie - Stadtmission Dresden e. V durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Diakonie - Stadtmission Dresden e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 18 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 18 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Diakonie - Stadtmission Dresden e. V als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.