24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch ausreichend Personal gut
Sehr gut
Top - super Team
Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation auf Führungsebene sehr gut
In unserer kleinen Radiologie versuchen wir eine gute Atmosphäre zu wahren, im Haus allg. Ist sie ehr schlecht
Vorallem die leitungsebene kommuniziert sehr schlecht mit Angestellten. 0 Transparenz
Geld kommt pünktlich
Eine bestimmte Ignoranz an der Arbeit, Leistung von Personal, kollegen
Mehr aktuelle Infos zeitgleich, bessere Zusammenarbeit, mehr Achtung und Anerkennung von vorgesetzte..
Unterbezahlung von Nachtbereitschaft en... Wird bemängelt..!?
Einige,, neue"vorgesetzte missbrauchen ihre Stellung, wälzen vieles auf die Kollegen ab, die mit den Bewohnern eigendlich zu tun haben... Helfen nicht!! Aus wenn I'm Dienstplan mal Not am,, mann"ist, wohlgleich das sie zum Personalschlüssel zählen!!
Unsauber
Vieles wird verdreht, verschwiegen, nicht oder zuspaet weitergegeben von vorgesetzte.
Immer wieder neue Herausforderungen.. Neue junge Bewohner
Wen man Probleme hat kann man es auch sagen und ab und zu mal haben die auch Tipps
Da gibt es nichts zu sagen
Nicht das ich wüsste
Sympathisch
Nicht wirklich
Haben wir immer
Ja man kann Weiterbildung machen
Es geht
Sehr bewusst
Könnte besser sein, aber sonst sehr gut
Respektvoll
Sehr gut
Man muss nicht viel machen
Sehr lustig
Ja natürlich
Wir helfen überall
angenehmer wechsel von theorie und praxis
man macht nicht keinen einsatz am stück sondern es ist alles gestückelt
nichts
super lieb
Super fürsorglich, fühle mich gut aufgehoben.
Schlechte Online-Kommunikation.
Stundenplanung einen Monat im Voraus. Momentan wissen wir unsere Arbeitstage erst am Freitag/Samstag für die kommende Woche.
Es gibt für mich nicht die Option mehr Stunden zu arbeiten, was mein Wunsch ist.
Mindestlohn und wenig Trinkgeld
Da fällt mir grad nicht viel ein.. außer das es eben auch Ausnahmen gibt (Siehe oben)
Siehe oben.. wenig Zeit wirklich richtig Zeit für den einzelnen Azubi..
… sich wirklich mit den Auszubildenden zu befassen u viell mal in anderen Krankenhäusern schauen, wie es dort gehändelt wird.. dort werden zb Azubi Tage angesetzt, wo der praxisanleiter an diesem Tag nur für die Azubis da ist.. und auch mal was richtig erklärt u Zeit hat.. hier hat man den Eindruck.. Azubi perfekt.. da sind deine Zimmer.. ab arbeiten u wenn es klingelt bist nur du dafür zuständig u störe mich nicht beim Rauchen o tratschen u fragen? Was für Fragen? Eine Ausbildungsleiterin die man bitte nicht zu oft fragen darf.. denn dann ist sie ungehalten u unterstützt nie … keinerlei wirkl Hilfe u Unterstützung wenn es in der Ausbildung mal nicht optimal läuft
Kann man mit den Fachkräfte läuft es.. ist man eher nicht auf tratschen etc. aus.. ist man unten durch
In der bisherigen Ausbildung den zentralen praxisanleiter nur ein einziges Mal gesehen.. was schon wirkl nicht geht.. im Vergleich mit anderen Mitschülern.. dort sind die zentralen praxisanleiter in den Schulen u bei außen Einsätzen vor Ort u schauen ob alles läuft.. hier ??? Absolut Fehlanzeige
auf den Stationen sind die praxisanleiter fast immer im entgegen gesetzten Dienst unterwegs.. man fühlt sich absolut allein gelassen u wenn man nicht mit den praxisanleitern „dicke“ ist hat man verloren..
Viell unter den Fachkräften aber nicht bei Azubis
Pünktliche Gehaltszahlung, verkehrsgünstige Lage, wunderschönes, imposantes Gebäude.
Veraltete Einrichtung, schlechte Ausstattung, vollkommen überlastetes Pflegepersonal, gleichgültige Führungsebene.
Es werden keine Maßnahmen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement angeboten. Es existieren Häuser und Einrichtungen, die regelmäßig Obstkörbe, kostenfreies Wasser und/oder physiotherapeutische Angebote organisiert bekommen, wieso funktioniert das hier nicht?
Bitte, entlastet das Pflegepersonal.
Ein guter Anfang wären Stations- und Küchenhilfen. Als Fachkraft, teilweise vollkommen alleine im Dienst, habe ich keine Zeit, um neben der Grundpflege, der Medikamentengabe, der Dokumentation, der Pflege an sich, der Organisation von Zugängen und Entlassungen, dem Nachgehen der Notrufklingel vom Patienten, der Realisierung ärztlicher Anordnungen, etc. auch noch Schnitten zu schmieren. Was soll das?
Auch wenn das Budget des Hauses knapp zu sein scheint, sollte diese Anregung bitte beachtet werden, denn das Arbeitsaufkommen der Pflegekräfte ist enorm und in der regulären Arbeitszeit kaum noch abzudecken.
Davon abgesehen ist es fahrlässig, Fachkräfte alleine im Dienst stehen zu lassen. Auch wenn die Stationsgrafik einige freie Betten aufweist, ist der Pflegeaufwand dennoch gegeben.
Aussagen à la ,,Schlechte Pflege ist besser als keine Pflege." aus der Führungsetage empfinde ich als puren Hohn. Man erscheint früher zum Dienst, man macht keine Pause, man geht später nachhause, man gibt alles.
Patienten werden aus Zeitmangel heraus zur Inkontinenz erzogen, es bleibt keine Zeit, um Mahlzeiten und Getränke zu reichen. Sorgen sie für Entlastung!!!!!
Es wäre schön, würde die Haltung dem Jahre 2023 entsprechen. Das tut sie nicht. Es wird sehr wenig für Mitarbeiter getan.
Betriebliches Gesundheitsmanagement erweitern, wenn Mitarbeiter gehalten werden möchten! Nicht nur Dienstberatungen, sondern auch Supervisionen und Teamgespräche organisieren! Gesunde Kommunikation im Team ist absolut wichtig und muss gelernt werden, vor allem und erst Recht in großen Teams und während der Arbeit im Krankenhaus, am Patienten.
Überforderung, ungeklärte Zuständigkeiten, alle im Stress, alle unter Strom.
Nicht existent.
Als Vollzeitkraft im Dreischichtsystem sollte man sich von seinem Privatleben und seiner mentalen Gesundheit verabschieden. Niemand schüttelt all den Stress nach Dienstende einfach ab. Zum Vollzeitjob kommen Überstunden hinzu sowie Anrufe an freien Tagen.
Die Dienstpläne sind undurchdacht, Früh-, Spät- und Nachtdienst, alles innerhalb einer Woche? Muss das wirklich sein? Das raubt Kraft und Motivation.
Ein Ausschlaftag nach dem Nachtdienst ist KEIN freier Tag!
,,Mit Sinn und Verstand" bedeutet auch, mit Sinn und Verstand etwas für das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu tun, Dienstpläne so zu gestalten, dass sie das Personal nicht vollkommen verausgaben, demotivieren und jegliche Kraft rauben.
Die Pflegekräfte sitzen alle im selben Boot, man unterstützt sich gern und wenn möglich.
Alles in allem wirkt es sehr unkoordiniert, jede Abteilung wirkt maßlos überfordert.
Die Pflege benötigt zeitnah Unterstützung, auf allen Ebenen.
Das Einstellen von Hilfskräften für Küche und die "Waschrunde" im Frühdienst wären ein ganz großer Zug vom Haus.
Die Mühlen im Diakoniewerk mahlen zwischen den verschiedenen Instanzen sehr, sehr langsam, es gibt unbegründet lange Entscheidungswege und -fristen.
Mäßig.
Schönes Gelände für die Patienten
Personalmamgel
Auszubilden nur zusätzlich Planen.
Vergütung erhöhen/anpassen an die Arbeit die man verrichtet.(da voll eingeplant)
Kommt immer auf die Patienten mit drauf an.
Von Kollege zu Kollege unterschiedlich leider.
Im Team gut, im Haus weniger gut
Dienstberatungen gibt es nicht mehr
Darauf wird immer weniger Wert gelegt.
So verdient kununu Geld.