11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Mobbing wird toleriert und totgeschwiegen
Ein so großer Träger wie die Diakonie sollte darauf achten das eine Einrichtung wie Haus Bethanien nicht wie ein Familienbetrieb geführt wird, sprich weniger oder keine miteinader verwandte Mitarbeiter und schon garnicht in Führungspositionen
Großes Haus, relativ schöne Außenanlage, Zimmer und Bäder sehr veraltet, kein wirklicher Hitzeschutz,...
Intern wird eine gutes Image vermittelt, von außen ist es schlecht. Beschwerden von angeöhrigen werden eher abgetan odet erst garnicht weitergegeben
Freie Tage wurden immer gewährt und man wurde selten angerufen
Nur für bevorzugte Mitarbeiter
Gehalt ist recht gut
Man gibt sich mühe
Teilweise gut, viel lästerei und Mobbing
Jüngere Mitarbeiter sind oft sehr respektlos
Weder Heimleitung, PDL und schon garnicht die Geschäftsfürung interessieren sich für Probleme, man kommt sich abgefertigt vor. WBL hat keine echten Führungsqualitäten und die Weiterbildung noch nicht abgeschlossen
Wie überall Personalmangel. Wenn man anders ist wird man schlecht behandelt. Pausen kann man zwar machen diese werden aber ständig unterbrochen.
Die Kommunikation ist sehr schwierig sowohl mit vorgesetzten als auch mit normalen Mitarbeitern
Gibt es nicht
Interssante Aufgaben bekommen nur die Lieblinge der WBL oder der anderen Vorgesesetzten
Verständnis
Nix
Klimaanlage im haus
Ok
Gut
Gut
Gut
Gut
Ok
Gut
Super
Na ja
OK
Ok
Ok
Gut
-gutes Teamgefühl
-Enge Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und anderen Institutionen.
Zuverlässigkeit
Gesprächsbereitschaft und Transparenz bei den direkten Vorgesetzten
Das extrem Starre Schichtsystem was die Dienstwochenenden angeht. Wenn ich über ein Dienstwochenende Urlaub habe, muss ich das vor- oder nacharbeiten!
Lockerung des starren Schichtsystems. Digitalisierung umsetzen und nicht nur so tun als ob. Eines unserer wichtigsten Geräte ist immer noch das Faxgerät!!
WLAN-Zugang für die Mitarbeiter wäre in der heutigen Zeit auch angemessen
Das aktuelle Schichtsystem ist mir zu wenig flexibel, vor allem die starre Dienstwochenend-Regelung gefällt mir nicht.
Es wird viel versprochen, nur wenig ist wirklich möglich.
Tolles Team
Pflegenotstand und Personalmangel machen sich leider bemerkbar
Trotz der schwierigen Bedingungen in der Pflege ist ein offener und freundlicher Austausch zwischen den Kollegen vorhanden.
Kirchlicher Träger, gutes Image
Branchenbedingt schwierig... aber auch hier der Versuch, die Bedingungen zu verbessern
Eigene Personalentwicklung, interne Schulungen sowie externe Fortbildungen
Sehr unterschiedlich. Ich bin super zufrieden.
Auch hier branchenbedingt schwierig, aber sehr gute Ausstattung
Aufgrund des schnellen Wachstums des Unternehmens teilweise schwierig, allerdings ist man merklich bemüht, Informationen breit zu streuen und Kommunikationskanäle zu verbessern.
Junge Kollegen sowie WiedereinsteigerInnen werden aktiv gefördert
Interessante Aufgaben und auch die Möglichkeit, sich selbst einzubringen
Familiäres Verhältnis, Freunde fürs Leben gefunden, meine Bewohner, flexible Arbeitszeiten trotz das ich in der Pflege arbeite
Fällt mir nichts ein. Tut mir leid
Manche Möbel usw mal erneuern.
Ich liebe meine Arbeit und meine Kollegen. Wir sind wie eine große Familie. Arbeite dort nun schon seit fast 14 Jahren
Habe bis jetzt keinen Mitarbeiter groß schimpfen gehört. In der Pflege ist dies immer ein wenig schwer zu sagen. Denn Angehörige haben immer mal was das ihnen nicht passt. Man versucht aber immer alles was einem möglich ist
Viele Dienstpläne jedes einzelnen werden bzw können individuell gestaltet werden. Mein Dienstplan wird zum Beispiel auf den meines Mannes abgestimmt. Da wir einen kleinen Sohn haben. Somit kann jeder seinem Job nach gehen aber auch immer jemand bei unserem Kind sein.
Man hat immer die Chance sich weiter zu bilden. Jedoch brauch man auch eine freie Stelle um auf der Karriere Leiter hoch zu steigen
Unser Arbeitgeber ist einer der bestbezahltesten in unserer Umgebung. Ich kann mich nicht beschweren.
Ich denke da denkt die Diakonie schon gut mit.
Ich denke da reicht ein Wort. Wir sind wie eine Familie. Einer für alle und alle für einen
Es wird sehr viel auf unsere Älteren Mitarbeiter geachtet. Z. B das diese keinen Nachtdienst mehr machen. Oder nicht so oft einspringen müssen. Es wird auch bei der Neueinstellung nicht auf das Alter geschaut. Die Älteste Kollegin auf meinem Wohnbereich ist 61 Jahre. Es arbeitet auch bei uns jemand der in Rente ist auf 400 Euro Basis.
Sie haben immer ein offenes Ohr. Probleme werden versucht zu lösen. Oder es werden Alternativen gesucht
Bei uns wird es sich immer gut um die Sachen gekümmert. Natürlich kommt es auch mal vor das etwas veraltet ist. Ist wird Dann aber immer nach einer Lösung gesucht um dies zu verbessern.
Wir bekommen unsere Fortbildungen. Diese sind meist sehr informativ. Unsere Vorgesetzen haben auch immer ein offenes Ohr
Bei uns wird jeder gleich behandelt. Ich war 2 Jahren nach meiner Schwangerschaft nicht im Betrieb. Als ich danach wieder kam war es so als wäre ich nie weg gewesen
Ich arbeite ja in der Pflege in einem Altersheim. Wir haben natürlich unsere Struktur die wir einhalten. Jedoch ist auch genug Luft um selbst sich einbringen wie man seine Schicht gestaltet
für. nichts!!
alles!!
mich und meine Ängste ernst nehmen, ausreichend Desinfektionsmaterial und persönliche Schutzausrüstung zur Verügung stellen, und auch mal eine Pause extra ermöglichen - aktuell arbeiten wir weiterhin wie immer OHNE Pausen durch
die Kollegen geben ihr Möglichstes und sind füreinander da - leider mir Ausnahmen!
schlechter als vom Konzern kommuniziert
findet aktuell nicht statt
überdurchschnittlich
super, leider mit Ausnahmen!
Vorgesetzte seit dem ersten Tag der Situation nicht gesehen, dafür einen Schoko-Osterhase erhalten - Danke für nichts!!
oft fehlt Material, Fortbildungen finden praktisch nicht statt!!
findet nicht statt
Es arbeiten immer die gleichen "Deppen" - unabhängig von der Arbeitsbelastung oder Risikogruppe, es muss Präsenz gezeigt werden
So verdient kununu Geld.