7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist sinnvoll. Die Werte und politischen Positionen des Trägers sind positiv. Diakonie beteiligt sich an gesellschaftlichen Debatten. Es besteht Raum, die eigenen Aufgaben selbstständig zu gestalten.
Das Führungsverhalten und interne Kommunikation sind ausbaufähig, Hierarchen sind nicht zeitgemäß, kaum Entwicklungschancen vorhanden.
Regelmäßige und anonyme Mitarbeiterbefragungen, echtes Interesse für die Anliegen der Mitarbeitenden, höheres persönliches Fortbildungsbudget. Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, die Fähigkeiten der Mitarbeitenden besser eingesetzen.
Gute Struktur, Atmosphäre zwischen Kollegen ist positiv, regelmäßige Konflikte mit der Leitung
Geringes Budget für Fortbildungen, kaum Entwicklungschancen oder Möglichkeiten in höhere Gehaltsgruppen aufzusteigen.
Gehalt ist durchschnittlich. Die Sonderzahlungen für Sozialpädagoginnen und Regenerationstage sind ein Anfang.
Gutes Management, geringe Führungskompetenz. Leitung reagiert oft gekränkt und autoritär, wirkt gelangweilt, ist bei Problemen wenig hilfreich und arbeitet viel im mobilen Arbeiten, wo sie nicht ansprechbar ist. Toxisches Verhalten wird toleriert. Auf Überlastung wird nur zögerlich reagiert. Erst bei massiven Problemen wird reagiert. Der Status quo wird aufrechterhalten.
Geschäftsführung kommuniziert kaum mit Mitarbeitenden, Leitung kommuniziert in der Regel nur Organisatorisches. Eindruck: es wird wenig Wert auf transparente und regelmäßige Kommunikation gelegt
Kampfgeist gegen Ungerechtigkeit, Förderung, niemand wird fallengelassen, sicherer Job, transparentes Gehalt...
Man tut sich schwer damit, Mitarbeitenden zu kündigen, auch wenn diese mobben, nicht arbeiten...
Technik und Gebäude modernisieren/ renovieren.
Hängt total von der jeweiligen Einrichtung ab.
Ist halt Soziale Arbeit. Personalmangel und schlechte Finanzierung durch die Geldgeber machen es nicht einfach.
Keine große Karriereleiter, aber Weiterbildungen werden gerne und großzügig gefördert.
Bezahlung nach Tarif, einige Boni gibt es auch.
Hier wird viel getan und stetig weiterentwickelt.
In den einzelnen Teams ganz verschieden, von Super bis Mobbing ist alles dabei.
Einstellung mit über 60, kein Problem. Beschäftigung nach dem Rentenalter? Kein Problem.
Altersteilzeit? Machen wir möglich.
Völlig angemessen.
Geräte und Gebäude sind oft alt.
Manchmal zäh, aber immer zuverlässig.
Frauen in Führung sind gewünscht und auch Mütter werden in Führungspositionen befördert oder dafür eingestellt.
Viele Einrichtungen, viele Jobs und Aufgaben und die Chance, mit zu gestalten.
Zu junge und unerfahrene Personen als Leiter einzusetzen
Versuchen, sich nicht hinter Religion zu tarnen
Unterdrückung und Mobbing
Überlastet durch unterbesetzte Stelle
Diskriminierung und Mobbing gehören zum Alltag
Verträge werden dauernd verlängert und nich entfristet
Nicht wertschätzen und Machtstrukturen
Gefahren an Arbeitsplätzen werden verharmlost
Mundtot durch Leitungsbefehle
Das Betriebsklima und allgemein der Umgang miteinander. Ebenso die Zulagen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld
Kann ich spontan nichts finden
mehr Fortbildungen, mehr urlaubstage