13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man weiss wofür man seine Arbeit macht. Sie ist definitiv sinnstiftend. Ich bin aktuell in der freien Marktwirtschaft in einem internationalen Unternehmen tätig und das ist eine gänzlich andere Grundlage. Auf die Zahlen muss jedes UN, jede Institution achten. Jedoch würde ich mich (wenn das Entgelt entsprechend wäre) immer wieder für eine soziale Institution entscheiden, weil die Identifizierung eher gegeben ist.
Wie bereits an anderer Selle erwähnt: das Entgelt.
Rückblickend ist das einzige Manko für mich persönlich das relativ niedrige Gehalt. Es wird nach Tarif bezahlt, jedoch stagniert dieses in der Position leider. Die Finanzierung eines sozialen Trägers ist immer schwierig, von daher muss man seine Arbeit schon lieben, um dies in Kauf zu nehmen und ggf. persönliche Abstriche machen.
Entspannt, freundlich, wertschätzend.
Als Zweckverband sehr hoch. Das DWRK hat einen sehr guten Ruf in der Region und darüber hinaus.
Arbeit von MO bis FR im üblichen Rahmen. Die Institution bietet Mobiles Arbeiten an, was jedoch innerhalb der Abteilung vom FVG nicht favorisiert wurde.
Weiter kam man an dieser Stelle nicht. Aber das war vorher bekannt,
von daher war es absolut OK.
Gehalt hätte mehr sein können für die vielfältige und verantwortungsvolle Tätigkeit. Aber es war okay. Es gab eine Jahressonderzahlung sowie soziale Leistungen. In der freien Marktwirtschaft bekomme ich aktuell deutlich mehr Entgelt plus diverser Zuschläge.
Als sozialer Dienstleister wurde viel Wert darauf gelegt.
In der Regel gut. Gibt natürlich wie überall solche und solche Kolleg*innen.
Aber innerhalb der eigenen Abteilung war der Zusammenhalt mit der direkten Kollegin das Beste, was mir je passiert ist. Auch mit den Kolleg*innen aus dem Teams war das Arbeiten klasse und wertschätzend.
Da wurde kein Unterschied zu jüngeren Kolleg*innen gemacht.
Alle wurden gleich behandelt.
Stets auf Augenhöhe, bemüht, freundlich, man konnte über alles reden. Sehr wertschätzende Kommunikation. Es wurde viel erwartet aber man hat auch dementsprechend viel Vertrauen entgegengebracht bekommen. Ich hatte einen vorgegebenen Rahmen, in dem ich mich jedoch frei entfalten konnte und auch sehr eigeninitiativ arbeiten konnte. Neue Ideen waren gerne gesehen.
Waren absolut akzeptabel. Einziges Manko: fehlende kostenfreie Parkmöglichkeit.
Sehr gut. Es gab regelmäßig Personalentwicklungsgespräche. Auch die Kommunikation mit den Kolleg*innen war stets super.
Definitiv. Da gab es keinen Unterschied.
Vielfältig, abwechslungsreich, größtenteils eigenverantwortlich.
Langeweile kam definitiv nie auf.
Besonders hervorzuheben ist die große Wertschätzung, die den Mitarbeitenden entgegengebracht wird – sowohl im alltäglichen Umgang als auch durch strukturelle Angebote wie Supervisionen, Fortbildungen und flexible Arbeitszeiten.
Das eigenverantwortliche und mobile Arbeiten ermöglicht ein hohes Maß an Selbstorganisation und Flexibilität.
Die pädagogische Leitung und das gesamte Team schaffen ein unterstützendes Arbeitsumfeld, in dem sowohl fachlicher Austausch als auch persönlicher Rückhalt selbstverständlich sind.
Die Arbeit wird in ihrer Bedeutung anerkannt, und individuelle Stärken werden gesehen und gefördert.
Besonders positiv empfinde ich auch die Möglichkeit, eigene Ideen in die tägliche Arbeit einzubringen und sich fachlich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Größere Kritikpunkte sehe ich nicht.
Eine kleine Herausforderung stellt die Nutzung des eigenen privaten PKW für dienstliche Fahrten dar. Gerade bei häufiger mobiler Arbeit könnte ein langfristiges Nachdenken über alternative Modelle (z.B. Dienstfahrzeuge) eine Entlastung bieten – auch wenn ich mir bewusst bin, dass eine Umsetzung organisatorisch und finanziell anspruchsvoll wäre.
Zudem sind durch die Orientierung an den Bedürfnissen der Familien viele Termine in die späten Nachmittags- und frühen Abendstunden gelegt, was eine gute Selbstorganisation erfordert.
Insgesamt handelt es sich dabei jedoch eher um strukturelle Besonderheiten des Arbeitsfeldes und nicht um unmittelbare Schwächen des Arbeitgebers.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und der Gestaltung des Arbeitsumfelds.
Als kleiner Verbesserungsvorschlag könnte in Zukunft geprüft werden, ob langfristig Dienstfahrzeuge – ähnlich wie im Pflegebereich – eine Entlastung für Mitarbeitende darstellen könnten.
Aktuell ist es notwendig, einen eigenen PKW zu nutzen, was angesichts der vielen aufsuchenden Tätigkeiten nachvollziehbar, aber für einige Mitarbeitende auch eine finanzielle Belastung darstellen kann.
Mir ist bewusst, dass die Einführung von Dienstfahrzeugen sowohl organisatorisch als auch finanziell eine große Herausforderung wäre und sich nicht leicht umsetzen lässt. Dennoch wäre es auf lange Sicht eine Überlegung wert.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitigem Respekt, Wertschätzung und einem echten Interesse an den Menschen geprägt. Kritik darf und wird konstruktiv geäußert, Lob ist ebenfalls selbstverständlich. Auch in stressigeren Zeiten bleibt der Umgang freundlich und unterstützend.
Neben der ständigen Erreichbarkeit und Unterstützung durch Kolleg*innen ist auch die pädagogische Leitung jederzeit ansprechbar. Es gibt regelmäßige Gelegenheiten zum fachlichen Austausch, insbesondere über Supervisionen und kollegiale Beratungen, die einen sicheren Rahmen für Reflexion und Weiterentwicklung bieten.
Das Diakonische Werk Region Kassel genießt in der Region einen guten Ruf als zuverlässiger und engagierter sozialer Träger.
Besonders im Bereich der Ambulanten Erziehungshilfen wird die fachliche Kompetenz, die Menschlichkeit im Umgang mit Familien und die hohe Verlässlichkeit geschätzt.
In der Fachwelt, bei Jugendämtern und Kooperationspartnern wird die Arbeit als professionell und engagiert wahrgenommen.
Nach außen tritt die Organisation zurückhaltend, aber authentisch auf, was gut zu ihrem diakonischen Selbstverständnis passt.
Intern gibt es Mitarbeitende, welche sich in hohem Maße mit den Werten und dem sozialen Auftrag des Trägers identifizieren.
Die Arbeit in der Ambulanten Erziehungshilfe bringt naturgemäß besondere Anforderungen an die Work-Life-Balance mit sich.
Da sich die Terminplanung an den Bedürfnissen der betreuten Familien orientiert, finden viele Gespräche insbesondere am Nachmittag oder frühen Abend statt. Gerade für Mitarbeitende mit eigener Familie kann das gelegentlich eine Herausforderung darstellen.
Positiv hervorzuheben ist jedoch die hohe Eigenverantwortung und Selbstorganisation, die den Mitarbeitenden zugestanden wird.
Man kann sich die Tage in der Woche flexibel so einteilen, dass sich immer wieder Möglichkeiten ergeben, während des mobilen Arbeitens auch persönliche Freiräume zu schaffen.
Das Arbeiten von zuhause, aus einem Café oder einem Restaurant ist problemlos möglich, solange die Aufgaben zuverlässig erledigt werden. Diese Flexibilität trägt dazu bei, die Anforderungen aus dem Berufsalltag besser mit privaten Bedürfnissen in Einklang zu bringen.
Innerhalb des Teams und durch die Leitung wird ein hohes Maß an Verständnis für individuelle Lebenssituationen gezeigt. Bei Engpässen oder Belastungssituationen werden gemeinsam Lösungen gesucht.
Das Diakonische Werk Region Kassel legt großen Wert auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Teilnahme an internen und externen Fortbildungen. Die Teilnahme an Weiterbildungen wird ausdrücklich begrüßt und aktiv unterstützt – sowohl zur individuellen Kompetenzentwicklung als auch zur fachlichen Weiterentwicklung des gesamten Teams.
Neben klassischen Fortbildungsangeboten werden auch spezielle Schulungen in Bereichen wie Kinderschutz, systemischer Arbeit oder interkultureller Kompetenz ermöglicht.
Individuelle Weiterbildungswünsche können in Mitarbeitergesprächen eingebracht werden und stoßen in der Regel auf Offenheit und Unterstützung.
Karriereperspektiven im klassischen Sinne (z.B. hierarchische Aufstiege) sind in der Ambulanten Erziehungshilfe naturgemäß begrenzt, dafür liegt der Fokus auf fachlicher Spezialisierung, persönlicher Entwicklung und langfristiger fachlicher Expertise.
Das Gehalt wird als angemessen empfunden und entspricht in weiten Teilen der Verantwortung, die die Arbeit in der Ambulanten Erziehungshilfe mit sich bringt.
Angesichts der hohen Anforderungen und der emotionalen Belastung wäre noch etwas Luft nach oben wünschenswert – allerdings auf hohem Niveau betrachtet.
Zusätzlich werden attraktive Sozialleistungen angeboten, darunter eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und Sonderzahlungen wie eine Weihnachtszuwendung.
Der Urlaubsanspruch liegt bei 30 Tagen pro Jahr und bewegt sich damit auf einem guten Niveau im sozialen Bereich.
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich und zuverlässig.
Insgesamt zeigt das Diakonische Werk Region Kassel mit diesem Vergütungspaket eine klare Wertschätzung für die Arbeit seiner Mitarbeitenden.
Insgesamt zeigt das Diakonische Werk Region Kassel mit diesem Vergütungspaket eine klare Wertschätzung für die Arbeit seiner Mitarbeitenden.
Ich empfinde die Bedingungen als fair und bin zufrieden, aber realistisch.
Das Diakonische Werk Region Kassel legt in seiner Arbeit großen Wert auf gesellschaftliche Verantwortung und soziale Nachhaltigkeit.
Das soziale Bewusstsein ist tief in der täglichen Arbeit verankert: Der respektvolle, wertschätzende Umgang mit den betreuten Familien sowie das Engagement für gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit stehen klar im Vordergrund.
Auch innerhalb der Organisation wird auf soziale Werte wie Fairness, Diversität und gegenseitige Unterstützung geachtet.
Im Bereich Umweltschutz gibt es noch Entwicklungspotenzial. Themen wie ökologische Nachhaltigkeit werden bisher nicht systematisch oder sichtbar in der täglichen Arbeit aufgegriffen. Einzelne Maßnahmen – wie der Einsatz digitaler Kommunikation zur Reduzierung von Papierverbrauch – tragen jedoch punktuell zur Schonung von Ressourcen bei.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen ist ausgeprägt und trägt maßgeblich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Neue Mitarbeitende werden offen aufgenommen und aktiv in das Team integriert.
Bereits während der Einarbeitung gibt es einen strukturierten Einarbeitungsplan sowie einen festen Einarbeitungspatin aus dem Team, der oder die als direkte Ansprechperson zur Verfügung steht. Fragen sind jederzeit ausdrücklich erwünscht, denn nur durch einen offenen Austausch kann eine fundierte und gute Einarbeitung gelingen.
Es herrscht ein ausgeprägtes Bewusstsein dafür, dass die Arbeit in der Familienhilfe herausfordernd sein kann – dementsprechend unterstützen sich die Kolleg*innen aktiv bei fachlichen, organisatorischen und emotional belastenden Themen.
Der Austausch erfolgt offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Bei Bedarf ist jederzeit schnell jemand erreichbar, sei es für einen kurzen fachlichen Rat oder eine Entlastung im Arbeitsalltag.
Teaminterne Absprachen funktionieren zuverlässig und respektvoll. Besonders hervorzuheben ist die Bereitschaft, Wissen und Erfahrungen nicht nur informell, sondern auch im Rahmen von kollegialen Beratungen und Teamsitzungen zu teilen.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist geprägt von Respekt, Wertschätzung und einem selbstverständlichen Miteinander auf Augenhöhe.
Erfahrungen und berufliche Lebenswege werden ausdrücklich anerkannt und als Bereicherung für das Team gesehen.
Ältere Mitarbeitende werden genauso in Entscheidungsprozesse und Weiterentwicklungen eingebunden wie jüngere.
Es wird darauf geachtet, individuelle Bedürfnisse – zum Beispiel in Bezug auf Arbeitsorganisation oder Gesundheitsaspekte – zu berücksichtigen.
Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert offen und kollegial, wodurch ein gutes Gleichgewicht zwischen Erfahrung und neuen Impulsen entsteht.
Die pädagogische Leitung begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und legt großen Wert auf eine wertschätzende Kommunikation. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und Anliegen oder Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen.
Es herrscht ein offener, unterstützender Führungsstil, bei dem die Mitarbeitenden als Fachkräfte wahrgenommen und in ihrer Professionalität gestärkt werden.
Bei Herausforderungen oder Belastungssituationen ist die Leitung ansprechbar und zeigt eine hohe Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Auch bei kurzfristigen Anliegen wird flexibel reagiert.
Wichtig ist: Selbstständiges Arbeiten wird ausdrücklich erwartet, aber nicht ohne die Möglichkeit, jederzeit Rückhalt durch die Leitung zu erhalten.
Fehler werden nicht sanktioniert, sondern als Gelegenheit für Reflexion und Weiterentwicklung verstanden.
Die Arbeit erfolgt überwiegend mobil, was grundsätzlich große Flexibilität ermöglicht. Die Ausstattung (z.B. Dienstlaptop, Handy) wird zur Verfügung gestellt und ermöglicht das ortsunabhängige Arbeiten, etwa aus dem Homeoffice, aus Cafés oder unterwegs zwischen Terminen.
Die mobile Arbeitsweise bringt jedoch auch gewisse Herausforderungen mit sich: Ein fester Arbeitsplatz im klassischen Sinne existiert nicht, und die Verwaltungstätigkeiten (Berichte, Dokumentation) müssen oft zwischen Terminen oder am (Abend) erledigt wDas Diakonische Werk Region Kassel legt in seiner Arbeit großen Wert auf gesellschaftliche Verantwortung und soziale Nachhaltigkeit.
Das soziale Bewusstsein ist tief in der täglichen Arbeerden.
Auch die Terminorganisation kann fordernd sein, da sich viele Termine an den Bedürfnissen der Familien orientieren und dadurch häufig in die Nachmittags- oder Abendstunden fallen.
Die technische Ausstattung ist solide, aber Verbesserungen (z.B. schnellere Softwarelösungen oder Support) könnten die Arbeit zusätzlich erleichtern.
Insgesamt bieten die Arbeitsbedingungen viel Freiheit und Selbstgestaltung, erfordern jedoch auch ein hohes Maß an Eigenorganisation und Flexibilität.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und mit der Leitung ist klar, offen und direkt. Es gibt regelmäßige Teamsitzungen, Einzelgespräche auf Wunsch und jederzeit die Möglichkeit, Themen anzusprechen. Entscheidungen werden transparent vermittelt, Rückfragen sind willkommen.
Gleichbehandlung und Diversität werden beim Diakonischen Werk Region Kassel aktiv gelebt, nicht nur als formale Werte.
Im Team wird großer Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Lebensweise respektiert und wertgeschätzt werden.
Vielfalt wird als Bereicherung verstanden, sowohl innerhalb des Kollegiums als auch in der Arbeit mit den Familien.
Auch bei der Aufgabenverteilung oder bei Entwicklungsmöglichkeiten werden individuelle Stärken berücksichtigt, ohne dass dabei Unterschiede gemacht werden.
Diskriminierung oder Benachteiligung haben keinen Platz – und sollte es dennoch einmal Unstimmigkeiten geben, gibt es klare Ansprechpersonen und Strukturen, um diese anzusprechen.
Die Arbeit in der Ambulanten Erziehungshilfe ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Jeder Fall ist einzigartig, sodass kein Tag dem anderen gleicht.
Die Aufgaben reichen von der direkten pädagogischen Arbeit mit Familien und Jugendlichen über die Kooperation mit Schulen, Jugendämtern und anderen Fachstellen bis hin zur Entwicklung individueller Unterstützungsangebote.
Besonders interessant ist die Möglichkeit, kreativ und lösungsorientiert zu arbeiten – eigene Ideen und Ansätze sind ausdrücklich erwünscht.
Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung, bietet dafür aber auch die Chance, individuelle Stärken einzubringen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Durch die Kombination aus Beratung, Begleitung und praktischer Unterstützung bleibt die Tätigkeit herausfordernd, aber auch sehr sinnstiftend.
„Ich arbeite mit Menschen. Und manchmal auch gegen Systeme.“
Genau das macht die Arbeit für mich so besonders und sinnstiftend.
Ich bin sehr herzlich ins Team aufgenommen worden und wurde von Anfang an mit interessanten Arbeiten betraut.
Nix.
Ja, die liebe IT.
Verbesserung ist in Arbeit - wir freuen uns darauf!
Tolle Atmosphäre mit einem hohen Maß an Wertschätzung
Homeoffice? Kein Problem!
Sehr gut!
Öffentlicher Dienst!
Sehr umweltbewusst. Hier wird sehr viel Wert auf fairen Handel und Nachhaltigkeit gelegt. Gerade erst wurde „uns“ das Fairtrade-Siegel überreicht.
Natürlich gibt es auch das Jobticket.
Man bekommt immer Hilfe
Es wird kein Unterschied gemacht.
Auch hier vergebe ich gerne die volle Punktzahl!
Manchmal hängt die liebe IT…
Super!
Hier ist jeder Willkommen!
Die Aufgaben sind klar definiert.
Mir macht meine Arbeit sehr viel Freude.
Nach Tarif ... könnte ja immer besser sein :-)
die IT
Familienorientierung
Jobticket
Beteiligung und Mitsprache bei der Gestaltung der Arbeitszeit
Mobile-Working ist möglich
zeitgemäße EDV bereitstellen
Die EDV muss auf alle Fälle weniger ausfälle haben.
Professionalisierung im Personalwesen und endlich Qualifizierung des mittleren Managments
Seit Jahren wird immer wieder von Kostendruck geredet...geredet...und geredet
Leider noch immer sehr altmodisch und nicht im heute angekommen
Es gibt keine langfristige Personalplanung bzw. Personalentwicklung
nach Tarfi
Es gibt erheblichen Bedarf an Professionalisierung im mittleren Management
Vielfach mangelnde Ausstattung gerade im IT-Bereich
Leider keine guten Strukturen, sehr abhängig von individuellen Zugängen
Die Arbeit mit den Klienten ist super
Beteiligungskultur
Bekanntheit der Organisation / Einordnung der Arbeitszweige im Rahmen vorhandener Strukturen
finanzielle Ausstattung verbessern, langfristiger investieren in Fachkräfte
So verdient kununu Geld.