Schwieriges Arbeitsumfeld
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Im Vergleich zu anderen Häusern ist das Haus am Leininger Unterhof meiner Meinung nach am Ende seines Lebenszyklus angelangt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Körperschaft gibt es vor. Die Umsetzung funktioniert an diesem Standort jedoch nahezu gar nicht.
Karriere/Weiterbildung
Je nach dem sind Schulungen und Weiterbildungen drin. Sie werden oft standardisiert angeboten. Passende zusätzliche Schulungen werden in der Regel ohne wenn und aber ermöglicht und bezahlt.
Kollegenzusammenhalt
In den richtigen Bereichen ist dieser wunderbar.
Vorgesetztenverhalten
Katastrophal. Unangemessener Ton, unangebrachte Maßregelung vor Minderjährigen und Kollegen. Im Urlaub wird Erreichbarkeit verlangt.
Keinerlei technischer Sachverstand -> Abweichende Meinungen wurden nur eingeschränkt akzeptiert; stattdessen wurden häufig weitere Rücksprachen geführt, bis eine bestätigende Sichtweise vorlag.
Allgemein kein respektvoller Umgang mit Personal.
Arbeitsbedingungen
Technik ist eigentlich durch und durch veraltet. Von Gebäude über PCs, Telefone etc. .... . Die Flure riechen oft unangenehm.
Die Arbeitsmittel fehlen, sind defekt, sind veraltet.
Kommunikation
Leider wird zum Teil sehr viel mit 3. Kommuniziert und selten wird man darüber informiert. Oft wird man dann mit Tatsachen erschlagen.
Ebenso wird über Personelle Entscheidungen leider nicht direkt mit dem betroffenen Personal gesprochen. In meinem Fall wusste ein Dienstleister des Hauses von meinem auslaufenden Vertrag offiziell noch vor mir bescheid.
Gehalt/Benefits
Es wird streng nach Tarifvertrag gezahlt. In einigen Bereichen ist die Gruppierung unglücklich gewählt. Zusatzqualifikationen werden nicht anerkannt.
Interessante Aufgaben
An und für sich immer das selbe. Egal in welchem Bereich.
Das Gebäude fällt in sich zusammen und man versucht mit den 2-3 kleinen Mitteln und den ewig langen Verwaltungswegen irgendwie das Gebäude am Leben zu halten. Das wird in der Regel mit Argwohn und Undankbarkeit entgegnet.