153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässliche Strukturen, sichere Arbeitsstelle
Teilweise das Bezriebsklima
Deutlich mehr für Teambildung tun.
In Ordnung
Ok
Ist möglich
Kaum Möglichkeiten
Pflegebreich eben
Gut
Deutliche Mängel
Hinnehmbar
In Ordnung
Mittel bis gut
Defizit
Vollständig vorhanden
Teilweise
Zwischendurch sehr Angespannt, ständig stopfen von Dienstausfällen, so dass man wenig oder kaum Zeit findet zur Mitarbeiterentwicklung.
Es leidet Jahr um Jahr
Meine Arbeit habe ich stets mit großer Motivation und Überzeugung ausgeübt. Im Laufe der Zeit wurde jedoch die kurzfristige Sicherstellung des laufenden Betriebs, insbesondere das permanente Schließen von Dienstplanlücken, zu einer dominierenden Aufgabe. Dies führte dazu, dass für nachhaltige Führungsarbeit, insbesondere die Personalentwicklung und die Weiterentwicklung der Abteilung, zunehmend die notwendigen zeitlichen Ressourcen fehlten.
Gehalt hat damals gepasst
Auf Leitungsebene habe ich den Austausch überwiegend als wertschätzend, kollegial und auf Augenhöhe erlebt. Die Zusammenarbeit war von gegenseitiger Unterstützung geprägt, wann immer es möglich war, hat man sich bereichsübergreifend geholfen und gemeinsam nach pragmatischen Lösungen gesucht. Dieses Miteinander hat zu einer vertrauensvollen und konstruktiven Arbeitsatmosphäre beigetragen.
damalige PDL Top! (Nicht mehr im Unternehmen)
Mit der PD: Im Kündigungsgespräch hatte ich den Eindruck, dass meine nahezu 20-jährige Betriebszugehörigkeit erst in diesem Moment bewusst wahrgenommen wurde. Das hat mich überrascht, da ich mir wünsche, dass die beruflichen Werdegänge und die langjährige Verbundenheit von Führungskräften zum Unternehmen bekannt und wertgeschätzt werden.
Darüber hinaus habe ich den Umgang auf Führungsebene nicht immer als gleichermaßen wahrgenommen. Zeitweise entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Nähe oder eine gute persönliche Passung die Zusammenarbeit beeinflussen konnten. Unabhängig davon hätte ich mir einen durchgängig transparenten, wertschätzenden und objektiven Umgang mit allen Führungskräften gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere in der letzten Zeit als zunehmend belastend empfunden. Der anhaltende Personalmangel, die hohe Arbeitsverdichtung und der Fokus auf die kurzfristige Sicherstellung des Dienstbetriebs führten bei mir und nach meiner Wahrnehmung auch bei den mir anvertrauten Mitarbeitenden zu wachsender Frustration. Dadurch blieb immer weniger Raum für fachliche Weiterentwicklung, Personalentwicklung und eine nachhaltige Gestaltung der Rufbereitschaft am Wochenende: Insbesondere während der Rufbereitschaften am Wochenende waren die Möglichkeiten, auf personelle Engpässe angemessen zu reagieren, häufig sehr begrenzt..
Während die Kommunikation mit meiner damaligen Pflegedienstleitung ( PDL arbeitet nicht mehr im Unternehmen) von Offenheit, Direktheit und gegenseitigem Vertrauen geprägt war, empfand ich den Austausch mit der Pflegedirektorin insbesondere bei kontroversen Themen oder abweichenden fachlichen Sichtweisen teilweise als herausfordernd. Ich hätte mir in diesen Situationen einen stärkeren Dialog auf Augenhöhe sowie mehr Raum für unterschiedliche Perspektiven gewünscht.
Führungsrolle aus Überzeugung
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Gut
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Geht
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Moderner Stützpunkt
Datenschutz leben
Kommunikationsverhalten der Leitungen Schulen
Oranisationsverhalten verbessern
Organisation weist Defizte auf
Es gibt Mitarbeiter die darüber sprechen dass im Aufenthaltsraum eine versteckte Videoüberwachung läuft die für mögliche Einbruchszwecke da ist.
Es wird geredet übereinander,
Es wird gelästert
Nummern werden verwechselt,SMS werden gesendet bezüglich Einspringen und EMails mit anderen Kollegen im Verteiler,TEL Nr hängen öffentlich im Aufenthaltsraum aus,auf Missstände wird nicht reagiert,Verantwortungsverschiebung in der Kommunikation
Nicht professionell, WhatsApp,SMS.auf EMail wird nur reagiert wenn es nötig erscheint
Habe ich nicht immer erlebt
Das übliche
Ausbildung wird gut bezahlt
Gibt es im großen Ganzen nicht
Kommt auf das Krankenhaus an
Eher schlecht als physio
Normale vollzeit Zeiten
Sehr gut! Bezahlen schulische Ausbildungen die normalerweise kein Geld bezahlen
Kompetent
Geschmacksache
Cool wenn es das richtige für einen ist
In der Ausbildung vorhanden
Respektvoller Umgang
Der Arbeitgeber zeigt sich grundsätzlich offen für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen. Wer sich engagiert und aktiv Wünsche äußert, hat durchaus Chancen, Unterstützung bei Fortbildungen oder individuellen Lösungen im Dienstplan zu bekommen.
Zudem sind die fachlichen Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich.
Viele gute Konzepte scheitern leider an der praktischen Umsetzung im Alltag. Strukturen, die theoretisch sinnvoll wären, werden im Arbeitsalltag häufig nicht konsequent umgesetzt. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck für das Personal und die Arbeitsabläufe werden erschwert.
Die Umsetzung bestehender Konzepte sollte deutlich realistischer und strukturierter erfolgen. Gute Ideen allein reichen nicht aus – entscheidend ist die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag, und hier besteht in einigen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf.
Zudem wäre eine bessere Mischung aus erfahrenem Personal und Berufsanfängern wichtig. Gerade in anspruchsvollen Fachbereichen braucht es ausreichend Erfahrung im Team, um eine stabile Arbeitsstruktur und ein funktionierendes Teamklima zu erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Leider kommt es teilweise zu Spannungen und mangelnder Zusammenarbeit innerhalb der Teams, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt grundsätzlich professionell und modern. Intern zeigt sich jedoch teilweise ein anderes Bild. Zwischen Anspruch und tatsächlicher Umsetzung im Arbeitsalltag besteht in manchen Bereichen eine deutliche Diskrepanz. Mitarbeitende erleben die Strukturen und Abläufe im Alltag oft anders, als sie nach außen dargestellt werden.
Der Arbeitgeber bietet grundsätzlich verschiedene Arbeitszeitmodelle und zeigt sich bei individuellen Lebenssituationen teilweise flexibel. Dienstplanwünsche können häufig besprochen werden.
Fachlich bietet der Arbeitsbereich viele Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Durch die anspruchsvollen Tätigkeiten kann man viel lernen.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings muss man sich selbst aktiv darum kümmern und diese häufig eigenständig anstoßen. Wer Engagement zeigt und Interesse an Entwicklung signalisiert, kann durchaus Unterstützung erhalten.
Die Bezahlung erfolgt tariflich und ist daher transparent. Angesichts der fachlichen Anforderungen und der Arbeitsbelastung könnte die Vergütung in einigen Bereichen jedoch durchaus attraktiver gestaltet werden.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein ist das Unternehmen insgesamt gut aufgestellt. Materialien und notwendige Arbeitsmittel werden im Regelfall zur Verfügung gestellt.
Der Zusammenhalt im Team ist leider eher schwach ausgeprägt. Unterschiedliche Arbeitsweisen und fehlende gemeinsame Strukturen führen häufig zu Unzufriedenheit und Konflikten.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich respektiert und ihre Erfahrung geschätzt.
Die direkten Vorgesetzten sind in der Regel ansprechbar und bemüht, Lösungen zu finden. Allerdings stoßen auch sie im Arbeitsalltag häufig an strukturelle Grenzen, die nicht immer ausreichend gelöst werden.
Die Arbeitsbedingungen sind in manchen Bereichen sehr herausfordernd. Personelle Ausfälle können häufig nur schwer kompensiert werden, wodurch sich die Arbeitsbelastung für das vorhandene Personal deutlich erhöht. Unter diesen Umständen wird es teilweise schwierig, eine professionelle Patientenversorgung zu gewährleisten. Doch interessieren tut es keinen. Überlastungsanzeigen, sind mittlerweile Alltag.
Die Kommunikation mit direkten Vorgesetzten funktioniert meist gut. Innerhalb der Teams selbst besteht jedoch deutliches Verbesserungspotenzial, insbesondere was einen offenen und konstruktiven Umgang miteinander betrifft.
Grundsätzlich wird auf Gleichberechtigung geachtet, allerdings können teaminterne Dynamiken den Arbeitsalltag beeinflussen.
Der Fachbereich bietet grundsätzlich viele interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten, die fachlich sehr vielseitig sind. Gerade in spezialisierten Bereichen kann man viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Fort- und Weiterbildungen werden im Unternehmen zwar angeboten, allerdings muss man hier meist selbst sehr aktiv werden und mehrfach nachfragen. Ohne Eigeninitiative passiert in diesem Bereich eher wenig.
-Lage
-Jobrad
-kein Parkplatz für Mitarbeiter
-Mehr Weiterbildungen
-bessere Technik
-vorausschauende Einkäufe(Geräte, Software etc.)
-bei Anschaffungen einbeziehen der Mitarbeiter und nicht nur das günstigste kaufen
-Wenig Lob von Vorgesetzten
-Kritik > Lob
-Keinerlei Einbindung bei Verbesserungen
Dienstplan nach Wunsch (nicht im Pool)
Weiterbildungen sind zu teuer laut GF
Bezahlung nach Tarif
Guter Zusammenhalt zwischen versch. Berufsgruppen. Unterstützung untereinander
Das Wohl des Unternehmens steht über das Wohl der Mitarbeiter
-Langsames Internet
-billigste Dokusysteme
-Technik veraltet
Neuerungen zuerst über Presse erfahren.
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Garnichts zur Zeit
Sind immernoch der Meinung, es gibt Leute die auf der Straße warten, um in der Pflege Arbeiten zu DÜRFEN
Wertschätzung wäre schön
OP Leitung bleibt zu wünschen Übrig
Hier arbeiten viele Menschen mit Herz und Verstand.
Transformationsprozess finalisieren, bestehende Ressourcenvielfalt nutzen und weiterentwickeln, Kulturweiterentwicklung „Wir sind ein DIAKOVERE“ vorantreiben.
So verdient kununu Geld.