Nicht bewerben bzw. am besten kündigen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home Office
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gefühlt alles wie oben erklärt
Das gefühlt ständig beobachtet zu werden (DF oder Auftraggeber). Manche Projekte sind wirklich gut, weil der Auftraggeber positiv mitmacht. Andere sind grottenschlecht, weil der Auftraggeber sich bodenlos frech verhält bzw. die DF lieber mehr Calls annimmt; denn mehr Calls bedeutet mehr Geld (auf Kosten der mentalen Gesundheit des Mitarbeiters).
Verbesserungsvorschläge
Besseres Gehalt, besseren Bonus, Weihnachtsgeld und/oder Urlaubsgeld, mehr Urlaub, bessere Technik und Stühle. Dazu sollte man sich 3 mal überlegen, welche Projekte man anschafft.
Arbeitsatmosphäre
Hängt vom Team ab
Image
Sehr oft schlechtes gehört.
Work-Life-Balance
Dauerhaftes Home Office ist sehr gut. Zeiten sind unflexibel. Liegt aber an den Auftraggebern der Projekte und nicht an der DF.
Karriere/Weiterbildung
Nur eine Team Leiter ,,Ausbildung“ möglich, ansonsten sind Wege nach oben blockiert, da auch willkürlich Projekte abspringen und man in andere Projekte abgeschoben wird.
Gehalt/Benefits
Schlechtes Gehalt und kaum definierbarer Bonus. Vom Weihnachts oder Urlaubsgeld kann man hier nachts träumen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt mehr nicht.
Kollegenzusammenhalt
Ist gut. Alle sitzen im gleichen negativen Boot und versuchen zu überleben.
Vorgesetztenverhalten
Hängt vom Team und der Abteilung ab. Ich persönlich habe Glück gehabt.
Arbeitsbedingungen
Teils alte Bildschirme und extrem ungemütliche Stühle. Rückenschmerzen sind vorprogrammiert.
Kommunikation
Auf die DF bezogen teils gut teils zu flexibel, dass es chaotisch wird. Hängt auch viel von den Projekten ab. Zb wird in einem Energie Projekt sehr schlecht seitens des Auftraggebers kommuniziert.
Gleichberechtigung
Jeder der atmen kann wird angestellt.
Interessante Aufgaben
Guter Witz. Dienst nach Vorschrift, denn der Auftraggeber ist König.