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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Ideen aufzugreifen. Innovation wird nicht nur angekündigt, sondern aktiv gelebt. Projekte wie „Rückenwind“ zeigen, dass die Beteiligung von Mitarbeitenden ausdrücklich gewünscht ist und Veränderungen gemeinsam gestaltet werden können. Wer sich einbringen möchte, erhält die Möglichkeit, Prozesse mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Das schafft Identifikation und zeigt, dass Weiterentwicklung als gemeinsamer Prozess verstanden wird.
Am ehesten sehe ich Verbesserungspotenzial darin, dass bestehende Strukturen und Prozesse regelmäßig darauf überprüft werden, ob sie den heutigen Anforderungen der Kinder- und Jugendhilfe noch gerecht werden. An manchen Stellen könnten mehr Flexibilität, eine stärkere Orientierung an der Praxis und eine noch sichtbarere Wertschätzung der Mitarbeitenden die Zusammenarbeit weiter verbessern. Gerade in einem sich stetig wandelnden Arbeitsfeld ist es wichtig, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig offen für Veränderungen zu bleiben.
Der Träger befindet sich in einem stetigen Entwicklungsprozess und sollte diesen Weg konsequent weitergehen. Bestehende Strukturen wie Mentoring, Ombudschaft und die Unterstützung durch Fachdienste könnten aus meiner Sicht regelmäßig evaluiert und an die aktuellen Anforderungen der Praxis angepasst werden.
Gerade im Mentoring wäre es hilfreich, den Fokus noch stärker auf die fachliche Begleitung und Entwicklung neuer Mitarbeitender zu legen. Formale Aspekte haben ihre Berechtigung, sollten jedoch nicht den Blick auf das Wesentliche verstellen – eine gute pädagogische Arbeit und die inhaltliche Qualität.
Auch die bestehenden Melde- und Unterstützungsstrukturen könnten hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit überprüft werden. Kinderschutz und Qualitätssicherung haben selbstverständlich höchste Priorität. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass notwendige Prozesse die pädagogische Arbeit unterstützen und nicht zu einer zusätzlichen Belastung führen. Weniger Komplexität, klarere Zuständigkeiten und mehr Vertrauen in die Fachlichkeit der Teams könnten dazu beitragen, den Arbeitsalltag zu erleichtern und den Fokus wieder stärker auf die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen zu richten.
Für mich zeichnet sich die Arbeitsatmosphäre vor allem durch einen wertschätzenden und herzlichen Umgang miteinander aus. Neue Mitarbeitende und junge Menschen werden herzlich willkommen geheißen. Kleine Gesten – wie Geburtstagsgrüße über die Abteilungen hinweg oder eine kleine Aufmerksamkeit im Postfach – zeigen, dass Wertschätzung im Alltag gelebt wird.
Natürlich werden auch Dinge angesprochen, die nicht gut gelaufen sind. Das gehört für mich zu einer offenen und professionellen Zusammenarbeit dazu. Entscheidend ist, dass dies respektvoll geschieht und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Insgesamt erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als kollegial, unterstützend und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Ich finde es schade, dass das Unternehmen in einigen Bewertungen überwiegend negativ dargestellt wird. Natürlich gibt es unterschiedliche Erfahrungen und Kritik sollte immer ihren Platz haben. Gleichzeitig hängt die Wahrnehmung eines Arbeitgebers auch von den eigenen Erwartungen, bisherigen Berufserfahrungen und der persönlichen Lebensphase ab.
Gerade die Kinder- und Jugendhilfe befindet sich in einem stetigen Wandel. Gesellschaftliche Entwicklungen, veränderte Anforderungen an die pädagogische Arbeit und unterschiedliche Vorstellungen von Führung und Zusammenarbeit prägen den Arbeitsalltag. Das führt zwangsläufig dazu, dass nicht jede Veränderung von allen gleichermaßen positiv wahrgenommen wird.
Aus meiner Sicht lohnt es sich deshalb, sich ein eigenes Bild zu machen. Nicht jeder Arbeitgeber passt zu jeder Person – und das ist völlig in Ordnung. Entscheidend ist, ob die Werte, die Arbeitsweise und die Rahmenbedingungen zu den eigenen Vorstellungen passen. Für mich überwiegen die positiven Erfahrungen deutlich.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird grundsätzlich geachtet. Gleichzeitig trägt jede und jeder auch eine Eigenverantwortung dafür, die eigenen Belastungsgrenzen wahrzunehmen und anzusprechen. Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe – wie auch in der Pflege – bringt das Arbeitsfeld besondere Herausforderungen mit sich. Umso wichtiger ist es, dass geäußerte Belastungen ernst genommen werden. Wenn Unterstützungsbedarf besteht, wird das Gespräch gesucht und gemeinsam nach passenden Lösungen geschaut.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht vielfältig vorhanden. Wer Interesse zeigt und Eigeninitiative mitbringt, erhält die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt, Kompetenzen werden erkannt und gezielt gefördert. Entwicklung entsteht dabei nicht automatisch, sondern lebt auch davon, dass eigene Interessen und Ziele offen angesprochen werden. Wer sich einbringen möchte, findet dafür gute Möglichkeiten.
Das Gehalt empfinde ich als leistungsgerecht und passend zu den Anforderungen der Tätigkeit. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen seine Zusatzleistungen kontinuierlich weiter. Neben den klassischen Benefits werden zunehmend moderne Angebote geschaffen, beispielsweise im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention. Dadurch zeigt sich die Bereitschaft, nicht nur attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, sondern auch in das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu investieren.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind im Arbeitsalltag erkennbar und werden bei Entscheidungen berücksichtigt. So wird beispielsweise darauf geachtet, Produkte möglichst regional oder aus verantwortungsvollen Lieferketten zu beziehen – auch dann, wenn dies mit höheren Kosten verbunden ist. Das zeigt, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nicht nur als Leitbild formuliert sind, sondern im Alltag bewusst mitgedacht werden.
Der Kollegenzusammenhalt lebt für mich von der Vielfalt im Team. Unterschiedliche Generationen und fachliche Hintergründe bringen verschiedene Sichtweisen mit, die die Zusammenarbeit bereichern. Natürlich braucht es Offenheit und gegenseitigen Respekt, um diese Vielfalt gut zu nutzen. Genau das erlebe ich im Alltag: Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Erfahrungen aus und entwickelt sich gemeinsam weiter.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr wertschätzend. Sie haben einen festen Platz im Unternehmen und ihre langjährige Erfahrung wird als wichtige Stärke angesehen. Besonders bemerkenswert finde ich, dass viele Mitarbeitende dem Unternehmen bereits seit vielen Jahren treu sind. Das spricht für eine hohe Verbundenheit und dafür, dass Erfahrung und Kontinuität geschätzt werden. Gleichzeitig profitieren auch jüngere Kolleginnen und Kollegen vom Austausch und dem vorhandenen Fachwissen.
Beim Vorgesetztenverhalten lohnt sich aus meiner Sicht eine differenzierte Betrachtung. Die Geschäftsführung ist jederzeit ansprechbar. Anliegen werden ernst genommen und zeitnah aufgegriffen. Besonders positiv empfinde ich, dass ich zu keiner Zeit starre hierarchische Strukturen wahrgenommen habe. Der Austausch findet auf Augenhöhe statt und gemeinsam werden tragfähige Lösungen entwickelt. Gleichzeitig wird der notwendige Freiraum gegeben, um Situationen pragmatisch, verantwortungsvoll und bedarfsgerecht zu lösen.
Bei der pädagogischen Leitung wird ein klarer und strukturierter Führungsstil gelebt. Dieser wird jedoch nicht von allen Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen. Während einige die klare Linie schätzen, empfinden andere die Kommunikation teilweise als wenig zugewandt oder eher von oben herab. Aus meiner Sicht lohnt es sich, diese unterschiedlichen Wahrnehmungen ernst zu nehmen. Gerade die jüngere Generation hat häufig andere Erwartungen an Führung, Kommunikation und Beteiligung. Werden diese Unterschiede nicht berücksichtigt, kann das unnötig zu Unmut führen.
Ebenso könnte ein empathischerer Blick auf die Mitarbeitenden die Zusammenarbeit weiter stärken, denn ohne en
Die Arbeitsbedingungen orientieren sich an den besonderen Anforderungen der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Ein 24/7-Betrieb ist naturgemäß nicht mit einem klassischen Nine-to-five-Job vergleichbar. Gleichzeitig wird großer Wert auf Arbeits- und Gesundheitsschutz gelegt. Gesetzliche Vorgaben, Pausenregelungen und Arbeitszeiten werden ernst genommen, sodass beispielsweise keine generellen 24-Stunden-Dienste zum Arbeitsalltag gehören.
Das wird im ersten Moment nicht immer als Vorteil wahrgenommen, insbesondere wenn dadurch weniger Flexibilität möglich ist. Im Vergleich mit anderen Trägern zeigt sich jedoch, dass dieser Fokus auf den Schutz der Mitarbeitenden keineswegs selbstverständlich ist. Aus meiner Sicht wird dieser Anspruch häufig erst im weiteren Berufsverlauf richtig wertgeschätzt.
Die Kommunikation ist in einem Unternehmen dieser Größe natürlich vielfältig und von den unterschiedlichsten Menschen geprägt. Aus meiner Erfahrung funktioniert sie sehr gut, wenn man offen aufeinander zugeht und den anderen mit seinen individuellen Stärken und Eigenheiten respektiert. Ich habe jederzeit Ansprechpartner gefunden und erlebt, dass der Austausch auf Augenhöhe möglich ist. Wie überall hängt gute Kommunikation auch davon ab, dass beide Seiten bereit sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht im Unternehmen gelebt. Entscheidungen orientieren sich an Qualifikationen, Kompetenzen und den jeweiligen Aufgaben – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven finden Raum, und jede Person hat die Möglichkeit, sich einzubringen. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen, insgesamt erlebe ich den Umgang jedoch als fair und respektvoll.
Interessante Aufgaben ergeben sich aus meiner Sicht vor allem dann, wenn Eigeninitiative gezeigt wird. Kompetenzen und besondere Stärken werden wahrgenommen und im Unternehmen gezielt eingesetzt. Wer sich einbringt und Verantwortung übernehmen möchte, erhält häufig die Möglichkeit, zusätzliche Aufgaben oder Projekte zu übernehmen. Gleichzeitig gehört es auch dazu, eigene Interessen und Fähigkeiten sichtbar zu machen – diese Möglichkeiten kommen nicht immer von allein auf einen zu.
Kommunikation, Struktur
Kommunikation, Struktur
Leider kann ich hier nichts benennen.
Es geht hier nicht genug um das Wohlbefinden der Mitarbeiter...und viel weniger um das der Kinder. Das hat mich am meisten schockiert und verletzt. Ich kann über den Umgang mit mir und den Kollegen hinweg sehen, nicht über die Geldmacherei mit dem Leid der Kinder. Ich trage die Last bis heute mit mir und hoffe, das der Arbeitgeber aus der Schließung einiger Wohngruppen lernt und den Willen hat, etwas zu verbessern.
Den Mitabeiten offen und respektvoll (!!) gegenüber treten, als wäre man auf einer Augenhöhe. Kommunikation und Austausch, Empathie und Verständnis. Sich vielleicht mal auf Kritik einlassen und eigene Ansätze überdenken.
Besonders die Vorgesetzten und FBL haben zu einer schlechten Atmosphäre beigetragen.
Zu Recht hat Dialog/VSD schlechte Bewertungen. Das zu Ändern oder sich Kritik zumindest mal anzuhören, kommt für die Vorgesetzten nich in Frage.
Man muss sich natürlich bewusst sein, dass dies Schichtarbeit ist und bei Ausfall eines Kollegen, die Schichten übernommen werden müssen. Mit dieser Einstellung bin ich auch an die Arbeit gegangen und ich habe stets Flexibilität gezeigt, in zwei Monaten 50 Überstunden angesammelt und private Veranstaltungen abgesagt. Dennoch wurde mir vorgeworfen, ich würde das Team im Stich lassen. Ich wurde zum Teil mehrfach am Tag angerufen (während ich bei meinem zweiten Job tätig war), beleidigende SMS wurden verschickt, oft bis in die Nacht diskutiert. Selbst wenn man nicht am Arbeiten war, musste man sich mit der Arbeit beschäftigen. Fehlendes Coaching und Unterstützung nach sogenannten "Krisen" wurde nicht gegeben. Insgesamt hat mich der Job so sehr viele Nerven und Kraft gekostet.
Oft nach dem Motto "Nach mir die Sinnflut".
Interne Weiterbildungen waren geprägt von altmodischem Denken und Ansätzen, z.T. keine Relevanz für unseren Arbeitsalltag. Herablassende Kommentar des Ausbilders gegenüber jüngeren, unerfahrenen Kollegen absolut unangebracht.
Wir haben mit eine guten Team und einem guten Zusammenhalt gestartet. Durch die zunehmenden nicht nachvollziehbaren Entscheidungen von oben, das gegeneinander Ausspielen und die vermehrten Kündigungen ist das Team zum Schluss doch auseinander gefallen.
Da kann ich mich leider nur den anderen Bewertungen anschließen: von oben herab, respektlos bishin zu beleidigend. Einfach nur unprofessionell. Der Rücken wurde einem nicht gestärkt. Viele Entscheidungen waren für mich und das Team nicht nachvollziehbar und ließen sich leider auch nicht mit den Vorgesetzten besprechen. Ausbaden durften wir -und die Kinder- das (absehbare) Chaos in der Wohngruppe.
Schlecht. Man konnte die Kinder gar nicht fördern mit den Bedingungen, die man von Außen bekommen hat. Siehe andere Kommentare.
Vieles lief hinter dem Rücken ab. Man wurde zu anderen Mitarbeitern ausgefragt, FBL lästerte offen über Mitarbeiter. Offene Kommunikation hat gefehlt und hätte auch viel Ärger und Missverständnisse erspart.
War okay. Jedoch wurde nach meiner Einstellung von der FBL verkündet, dass wir doch
Insgesamt ist die Jugendhilfe eine abwechslungsreiche, sinnvolle Arbeit mit verschiedenen Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
Einige Kolleginnen.
Zu wenig Know-how über aktuelle, wertschätzende Ideen der Pädagogik.
Aufhören, Kollegen erziehen zu wollen. Wertschätzendes denken und handeln.
Professionalisierung der Verwaltungsprozesse. Vieles funktioniert einfach nicht. Von der IT über die Weiterbildungsorganisation bis zur Gehaltsabrechnung.
Es ist gegenüber Kindern und Mitarbeitern vieles sehr würdelos. Ständig wird geschrien, gegenüber Kindern und sogar gegenüber Mitarbeitenden. Anstatt Zeit für die Kinder zu haben, ist man ständig am putzen und Kinder werden vor die Medien gesetzt, damit man das überhaupt schaffen kann. Die Bedürfnisse der Kinder und gesundheitlichen Belastungen interessieren kaum jemanden. Einzelne Mitarbeiter geben sich Mühe, dennoch wertschätzend mit den Kindern umzugehen.
Gut sind die Arbeitszeiten. Allerdings muss man ständig ungeplant einspringen. Wer einen wichtigen Termin sicher planen möchte, muss dafür Urlaub nehmen.
Außer Mülltrennung ist nahezu kein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden.
Weiterbildungen werden angeboten.
Es gibt Cliquen, die gut zusammen halten.
Es ist natürlich je nach Person sehr unterschiedlich. Manche geben sich echt Mühe, andere sind wirklich unterirdisch. Insgesamt ist hier noch sehr viel Entwicklungspotenzial.
Im Büro tummeln sich zu viele Kollegen, sodass man sich die Arbeit lieber mit nach Hause nimmt, um konzentriert schreiben zu können. Es wird jedoch daran gearbeitet. An der Ausstattung wird sehr gespart, vieles ist billig oder second Hand.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben. Es finden zwar regelmäßige Teambesprechungen statt, jedoch werden dort meistens nur schnell Infos weiter gegeben. Ressourcenorientierung ist da nicht zu erkennen.
Ist okay.
Da ist noch Luft nach oben im Umgang mit Vielfalt. Vor allem mit Migranten, EFDlern.
Die Arbeit mit den Kindern kann immer wieder sehr interessant und vielfältig sein. Wer bei den Führungskräften ein Stein im Brett hat, kann auch interessante Unternehmungen durchführen. Vieles muss jedoch in der Freizeit geplant werden.
Die Flachen Hierarchien, das Coaching Team, das Mentoring, die Ombudschaft. Ich finde sehr gut das ich immer unterstützt wurde wenn ich mal nicht weiter wusste. Außerdem die Menschen in der Verwaltung die mich immer in meiner Arbeit unterstützen und sich Kollegial und nett mir gegenüber verhalten haben wenn ich mal Fragen hätte oder Unterstützung gebraucht habe.
Aktuell garnichts. Das ist mein sechster Arbeitgeber und nun bin ich schon 30 Jahre in meinem Berufsfeld aktiv, und seit 2019 im Unternehmen. Bisher fühle ich mich hier am wohlsten.
Ich persönlich finde das wir alle zusammen auf einem guten Weg sind und ich vertraue dem Prozess der seit einiger Zeit stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich für mich als wirklich gut. Man muss keine Sorge haben, wenn Fehler passieren, wenn sie sachlich aufgearbeitet werden und man ehrlich und transparent damit umgeht. Das schafft ein entspannteres Umfeld, wo man offen miteinander reden kann. Dazu kommt, dass ich hier viel Fairness erlebe. Außerdem fühle ich mich von meinen Vorgesetzten gesehen und wertgeschätzt.
Ich persönlich finde, dass die Realität im Unternehmen deutlich besser ist, als das Image vermuten lassen würde. Ich habe sehr viele positive Erfahrungen sammeln können.
Generell lässt sich meine Work-Life-Balance gut managen. Klar, manchmal wird's stressiger, aber dafür gibt's dann auch wieder ruhigere Phasen. Und wenn es mal stressiger ist, versuche ich mir oder meinen Mitarbeitenden schnellstmöglich einen Ausgleich zu schaffen. Außerdem schaffe ich das nicht alleine, sondern wir meistern solche Zeiten gemeinsam im Team. Sollte mal jemand das Gefühl haben, dass er mehr Freizeit für sich bräuchte, zum Beispiel für private Termine oder die Familie, dann schauen wir im Team, wie wir das gemeinsam hinbekommen.
Das Unternehmen bietet ein spezielles Traineeprogramm für zukünftige Fachbereichsleitungen und deren Stellvertretung an. Zusätzlich gibt es zahlreiche Fortbildungen, die sich direkt auf die tägliche Arbeit beziehen. Dabei werden auch individuelle Wünsche berücksichtigt und regelmäßig Schulungen zu aktuellen Themen angeboten.
In Sachen Gehalt orientiert sich mein Arbeitgeber am TVöD, was ich als sehr fair empfinde. Auch die Sozialleistungen finde ich sehr gut, z.B. In Sachen Altersvorsorge. Zudem gibt es e-Bike Leasing und neuerdings auch Benefit Corporate, eine App, mit der man bei vielen Anbietern Geld sparen kann. Zunehmend kommen neue Angebote dazu die geprüft werden. Die Wünsche der Mitarbeitenden werden unter anderem durch das Rückenwind Projekt und durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen gesammelt.
Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig. Wir achten darauf, Ressourcen zu schonen und umweltfreundlich zu wirtschaften. Außerdem orientieren wir uns an den neuen sozialen Entwicklungen und schaffen Hilfsangebote.
In meinem Team gehen wir sehr freundschaftlich miteinander um. Wir passen aufeinander auf, kennen uns richtig gut und sind ein eingespieltes Team geworden. Wir feiern unsere Erfolge gemeinsam, keiner muss sich mit Problemen alleine durchkämpfen, und selbst wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, finden wir immer einen Weg, uns zusammenzuraufen.
Außerdem unternehmen wir auch in der Freizeit gerne etwas zusammen, zum Beispiel gehen wir gemeinsam essen. Das schweißt uns noch mehr zusammen und es herrscht dabei eine gelassene Atmosphäre und wir lachen oft zusammen. Und ganz wichtig ist auch, dass wir uns gegenseitig respektieren. Außerdem sind unterschiedliche Meinungen bei uns erwünscht um auch einen anderen Blickwinkel einnehmen zu können, und wir können auch konstruktiv Kritik äußern. Ich finde aber auch, dass dieser tolle Zusammenhalt nicht nur in meinem Team herrscht, sondern auch in anderen Bereichen des Unternehmens wie der Personalabteilung, der Buchhaltung oder der Hausmeisterei, in der Verwaltung allgemein. Dieser Zusammenhalt ist in vielen Bereichen spürbar, ebenso in den meisten Teams die ich kennengelernt habe.
In unserem Unternehmen wird jede und jeder gleichermaßen wertgeschätzt, unabhängig vom Alter. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mitarbeitenden, was unserer Arbeit wirklich zugutekommt.
Ich habe das Gefühl, dass sich die Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten verbessert hat. Wir haben uns zusammengesetzt und offen über Probleme gesprochen, was uns echt weitergebracht hat. Mittlerweile empfinde ich die Zusammenarbeit mit der pädagogischen Leitung als sehr positiv und hilfreich. Das ist nur gelungen, weil wir offen und ehrlich miteinander umgegangen sind und auch mal konstruktive Kritik geäußert haben. Wenn meine Vorgesetzten Kritik an meiner Arbeit geäußert haben, haben sie das immer konstruktiv gemacht und mir ein gutes Gefühl gegeben. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich Probleme ansprechen darf und sogar soll, um gemeinsam Lösungen zu finden. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass viele Probleme und Unzufriedenheit unter anderem dadurch entstehen, dass Mitarbeitende nicht immer offen mit ihren Vorgesetzten kommunizieren. Außerdem habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende zunehmend in Prozesse eingebunden werden. Mit der Geschäftsführung hatte ich immer eine Zusammenarbeit die ich als Wertschätzend und fördernt empfunden habe.
Die Arbeitsbedingungen würde ich als angemessen beschreiben. Ich habe alles, was ich brauche, um meine Aufgaben gut erledigen zu können. Jeder Fachbereich hat natürlich seine eigene Herausforderung und hier muss jeder für sich selbst schauen ob ihm das liegt oder nicht. Sehr positiv empfinde ich das es möglich ist den Fachbereich zu wechseln wenn der neue Fachbereich einem eher zusagt.
In Sachen Kommunikation hat sich in den letzten Jahren einiges verbessert, und es wird weiterhin daran gearbeitet wenn dieses Thema aufkommt.Es gibt regelmäßige Sitzungen und Workshops und Arbeitskreise zu den verschiedensten aktuellen Themen. Außerdem erreichen uns wichtige Neuigkeiten über einen Newsletter und Protokolle zu verschiedenen Sitzungen. Unsere pädagogische Leitung nimmt regelmäßig an unseren Dienstbesprechungen teil und informiert uns ebenfalls über neue Entwicklungen. Gleichzeitig beantwortet sie aufkommende Fragen. Falls wir Informationen eher benötigen weiß ich das ich sie oder auch andere Mitarbeitende je nach Aufgabenbereich telefonisch oder per Mail erreichen kann. Das finde ich ziemlich hilfreich.
In unserem Unternehmen wird auf Gleichberechtigung geachtet. Sowohl bei der Bezahlung als auch bei den Aufstiegschancen gibt es keine Unterschiede.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Und wenn ich mal das Gefühl hatte, dass ich mehr Freiraum bei meinen Aufgaben brauche, konnte ich das auch immer ansprechen.
Als Fachbereichsleitung habe ich natürlich andere Aufgaben als die Mitarbeitenden. Dazu gehört auch eine Stellvertretung, die mich bei meinen Aufgaben unterstützt oder mich vertritt, wenn ich im Urlaub bin oder aus anderen Gründen verhindert bin.
Gute Weiterbildung
Mein schreit um Hilfe und bekommt sie leider nicht! Die von oben wussten auch Bescheid und wir bekamen leider keine Hilfe!
Unbedingt neue FBLS in die Gruppe. Die 2 Damen sind leider nicht dazu fähig. Arbeiten gegen das Team. Es werden Daten offen liegen gelassen. Leider eine absolute Katastrophe. Es fängt mit Beleidigungen an der 2 Damen und hört mit psychischer Gewalt an den Kindern auf. Das ganze Team wurde mehrfach schon gesprengt. Schade um die Kinder! Echt traurig.
Dass absolut unqualifizierte Menschen höhere Positionen einnehmen.
Kritik am Personal ernst nehmen und angemessene Sanktionen walten lassen! Vor allem bei sexueller Belästigung vom Personal oder psych. Gewalt am Kind!