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7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wer sich einbringt, kann viel bewegen!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bad Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Ideen aufzugreifen. Innovation wird nicht nur angekündigt, sondern aktiv gelebt. Projekte wie „Rückenwind“ zeigen, dass die Beteiligung von Mitarbeitenden ausdrücklich gewünscht ist und Veränderungen gemeinsam gestaltet werden können. Wer sich einbringen möchte, erhält die Möglichkeit, Prozesse mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Das schafft Identifikation und zeigt, dass Weiterentwicklung als gemeinsamer Prozess verstanden wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am ehesten sehe ich Verbesserungspotenzial darin, dass bestehende Strukturen und Prozesse regelmäßig darauf überprüft werden, ob sie den heutigen Anforderungen der Kinder- und Jugendhilfe noch gerecht werden. An manchen Stellen könnten mehr Flexibilität, eine stärkere Orientierung an der Praxis und eine noch sichtbarere Wertschätzung der Mitarbeitenden die Zusammenarbeit weiter verbessern. Gerade in einem sich stetig wandelnden Arbeitsfeld ist es wichtig, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig offen für Veränderungen zu bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Der Träger befindet sich in einem stetigen Entwicklungsprozess und sollte diesen Weg konsequent weitergehen. Bestehende Strukturen wie Mentoring, Ombudschaft und die Unterstützung durch Fachdienste könnten aus meiner Sicht regelmäßig evaluiert und an die aktuellen Anforderungen der Praxis angepasst werden.

Gerade im Mentoring wäre es hilfreich, den Fokus noch stärker auf die fachliche Begleitung und Entwicklung neuer Mitarbeitender zu legen. Formale Aspekte haben ihre Berechtigung, sollten jedoch nicht den Blick auf das Wesentliche verstellen – eine gute pädagogische Arbeit und die inhaltliche Qualität.

Auch die bestehenden Melde- und Unterstützungsstrukturen könnten hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit überprüft werden. Kinderschutz und Qualitätssicherung haben selbstverständlich höchste Priorität. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass notwendige Prozesse die pädagogische Arbeit unterstützen und nicht zu einer zusätzlichen Belastung führen. Weniger Komplexität, klarere Zuständigkeiten und mehr Vertrauen in die Fachlichkeit der Teams könnten dazu beitragen, den Arbeitsalltag zu erleichtern und den Fokus wieder stärker auf die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen zu richten.

Arbeitsatmosphäre

Für mich zeichnet sich die Arbeitsatmosphäre vor allem durch einen wertschätzenden und herzlichen Umgang miteinander aus. Neue Mitarbeitende und junge Menschen werden herzlich willkommen geheißen. Kleine Gesten – wie Geburtstagsgrüße über die Abteilungen hinweg oder eine kleine Aufmerksamkeit im Postfach – zeigen, dass Wertschätzung im Alltag gelebt wird.

Natürlich werden auch Dinge angesprochen, die nicht gut gelaufen sind. Das gehört für mich zu einer offenen und professionellen Zusammenarbeit dazu. Entscheidend ist, dass dies respektvoll geschieht und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Insgesamt erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als kollegial, unterstützend und von gegenseitigem Respekt geprägt.

Image

Ich finde es schade, dass das Unternehmen in einigen Bewertungen überwiegend negativ dargestellt wird. Natürlich gibt es unterschiedliche Erfahrungen und Kritik sollte immer ihren Platz haben. Gleichzeitig hängt die Wahrnehmung eines Arbeitgebers auch von den eigenen Erwartungen, bisherigen Berufserfahrungen und der persönlichen Lebensphase ab.

Gerade die Kinder- und Jugendhilfe befindet sich in einem stetigen Wandel. Gesellschaftliche Entwicklungen, veränderte Anforderungen an die pädagogische Arbeit und unterschiedliche Vorstellungen von Führung und Zusammenarbeit prägen den Arbeitsalltag. Das führt zwangsläufig dazu, dass nicht jede Veränderung von allen gleichermaßen positiv wahrgenommen wird.

Aus meiner Sicht lohnt es sich deshalb, sich ein eigenes Bild zu machen. Nicht jeder Arbeitgeber passt zu jeder Person – und das ist völlig in Ordnung. Entscheidend ist, ob die Werte, die Arbeitsweise und die Rahmenbedingungen zu den eigenen Vorstellungen passen. Für mich überwiegen die positiven Erfahrungen deutlich.

Work-Life-Balance

Auf eine gute Work-Life-Balance wird grundsätzlich geachtet. Gleichzeitig trägt jede und jeder auch eine Eigenverantwortung dafür, die eigenen Belastungsgrenzen wahrzunehmen und anzusprechen. Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe – wie auch in der Pflege – bringt das Arbeitsfeld besondere Herausforderungen mit sich. Umso wichtiger ist es, dass geäußerte Belastungen ernst genommen werden. Wenn Unterstützungsbedarf besteht, wird das Gespräch gesucht und gemeinsam nach passenden Lösungen geschaut.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht vielfältig vorhanden. Wer Interesse zeigt und Eigeninitiative mitbringt, erhält die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt, Kompetenzen werden erkannt und gezielt gefördert. Entwicklung entsteht dabei nicht automatisch, sondern lebt auch davon, dass eigene Interessen und Ziele offen angesprochen werden. Wer sich einbringen möchte, findet dafür gute Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich als leistungsgerecht und passend zu den Anforderungen der Tätigkeit. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen seine Zusatzleistungen kontinuierlich weiter. Neben den klassischen Benefits werden zunehmend moderne Angebote geschaffen, beispielsweise im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention. Dadurch zeigt sich die Bereitschaft, nicht nur attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, sondern auch in das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu investieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein sind im Arbeitsalltag erkennbar und werden bei Entscheidungen berücksichtigt. So wird beispielsweise darauf geachtet, Produkte möglichst regional oder aus verantwortungsvollen Lieferketten zu beziehen – auch dann, wenn dies mit höheren Kosten verbunden ist. Das zeigt, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nicht nur als Leitbild formuliert sind, sondern im Alltag bewusst mitgedacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt lebt für mich von der Vielfalt im Team. Unterschiedliche Generationen und fachliche Hintergründe bringen verschiedene Sichtweisen mit, die die Zusammenarbeit bereichern. Natürlich braucht es Offenheit und gegenseitigen Respekt, um diese Vielfalt gut zu nutzen. Genau das erlebe ich im Alltag: Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Erfahrungen aus und entwickelt sich gemeinsam weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr wertschätzend. Sie haben einen festen Platz im Unternehmen und ihre langjährige Erfahrung wird als wichtige Stärke angesehen. Besonders bemerkenswert finde ich, dass viele Mitarbeitende dem Unternehmen bereits seit vielen Jahren treu sind. Das spricht für eine hohe Verbundenheit und dafür, dass Erfahrung und Kontinuität geschätzt werden. Gleichzeitig profitieren auch jüngere Kolleginnen und Kollegen vom Austausch und dem vorhandenen Fachwissen.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten lohnt sich aus meiner Sicht eine differenzierte Betrachtung. Die Geschäftsführung ist jederzeit ansprechbar. Anliegen werden ernst genommen und zeitnah aufgegriffen. Besonders positiv empfinde ich, dass ich zu keiner Zeit starre hierarchische Strukturen wahrgenommen habe. Der Austausch findet auf Augenhöhe statt und gemeinsam werden tragfähige Lösungen entwickelt. Gleichzeitig wird der notwendige Freiraum gegeben, um Situationen pragmatisch, verantwortungsvoll und bedarfsgerecht zu lösen.

Bei der pädagogischen Leitung wird ein klarer und strukturierter Führungsstil gelebt. Dieser wird jedoch nicht von allen Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen. Während einige die klare Linie schätzen, empfinden andere die Kommunikation teilweise als wenig zugewandt oder eher von oben herab. Aus meiner Sicht lohnt es sich, diese unterschiedlichen Wahrnehmungen ernst zu nehmen. Gerade die jüngere Generation hat häufig andere Erwartungen an Führung, Kommunikation und Beteiligung. Werden diese Unterschiede nicht berücksichtigt, kann das unnötig zu Unmut führen.

Ebenso könnte ein empathischerer Blick auf die Mitarbeitenden die Zusammenarbeit weiter stärken, denn ohne en

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen orientieren sich an den besonderen Anforderungen der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Ein 24/7-Betrieb ist naturgemäß nicht mit einem klassischen Nine-to-five-Job vergleichbar. Gleichzeitig wird großer Wert auf Arbeits- und Gesundheitsschutz gelegt. Gesetzliche Vorgaben, Pausenregelungen und Arbeitszeiten werden ernst genommen, sodass beispielsweise keine generellen 24-Stunden-Dienste zum Arbeitsalltag gehören.

Das wird im ersten Moment nicht immer als Vorteil wahrgenommen, insbesondere wenn dadurch weniger Flexibilität möglich ist. Im Vergleich mit anderen Trägern zeigt sich jedoch, dass dieser Fokus auf den Schutz der Mitarbeitenden keineswegs selbstverständlich ist. Aus meiner Sicht wird dieser Anspruch häufig erst im weiteren Berufsverlauf richtig wertgeschätzt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in einem Unternehmen dieser Größe natürlich vielfältig und von den unterschiedlichsten Menschen geprägt. Aus meiner Erfahrung funktioniert sie sehr gut, wenn man offen aufeinander zugeht und den anderen mit seinen individuellen Stärken und Eigenheiten respektiert. Ich habe jederzeit Ansprechpartner gefunden und erlebt, dass der Austausch auf Augenhöhe möglich ist. Wie überall hängt gute Kommunikation auch davon ab, dass beide Seiten bereit sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht im Unternehmen gelebt. Entscheidungen orientieren sich an Qualifikationen, Kompetenzen und den jeweiligen Aufgaben – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven finden Raum, und jede Person hat die Möglichkeit, sich einzubringen. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen, insgesamt erlebe ich den Umgang jedoch als fair und respektvoll.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben ergeben sich aus meiner Sicht vor allem dann, wenn Eigeninitiative gezeigt wird. Kompetenzen und besondere Stärken werden wahrgenommen und im Unternehmen gezielt eingesetzt. Wer sich einbringt und Verantwortung übernehmen möchte, erhält häufig die Möglichkeit, zusätzliche Aufgaben oder Projekte zu übernehmen. Gleichzeitig gehört es auch dazu, eigene Interessen und Fähigkeiten sichtbar zu machen – diese Möglichkeiten kommen nicht immer von allein auf einen zu.

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Nicht empfehlenswert

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Bad Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Struktur

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, Struktur


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlimmste Berufserfahrung, die ich bisher machen durfte

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Bad Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider kann ich hier nichts benennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geht hier nicht genug um das Wohlbefinden der Mitarbeiter...und viel weniger um das der Kinder. Das hat mich am meisten schockiert und verletzt. Ich kann über den Umgang mit mir und den Kollegen hinweg sehen, nicht über die Geldmacherei mit dem Leid der Kinder. Ich trage die Last bis heute mit mir und hoffe, das der Arbeitgeber aus der Schließung einiger Wohngruppen lernt und den Willen hat, etwas zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitabeiten offen und respektvoll (!!) gegenüber treten, als wäre man auf einer Augenhöhe. Kommunikation und Austausch, Empathie und Verständnis. Sich vielleicht mal auf Kritik einlassen und eigene Ansätze überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Besonders die Vorgesetzten und FBL haben zu einer schlechten Atmosphäre beigetragen.

Image

Zu Recht hat Dialog/VSD schlechte Bewertungen. Das zu Ändern oder sich Kritik zumindest mal anzuhören, kommt für die Vorgesetzten nich in Frage.

Work-Life-Balance

Man muss sich natürlich bewusst sein, dass dies Schichtarbeit ist und bei Ausfall eines Kollegen, die Schichten übernommen werden müssen. Mit dieser Einstellung bin ich auch an die Arbeit gegangen und ich habe stets Flexibilität gezeigt, in zwei Monaten 50 Überstunden angesammelt und private Veranstaltungen abgesagt. Dennoch wurde mir vorgeworfen, ich würde das Team im Stich lassen. Ich wurde zum Teil mehrfach am Tag angerufen (während ich bei meinem zweiten Job tätig war), beleidigende SMS wurden verschickt, oft bis in die Nacht diskutiert. Selbst wenn man nicht am Arbeiten war, musste man sich mit der Arbeit beschäftigen. Fehlendes Coaching und Unterstützung nach sogenannten "Krisen" wurde nicht gegeben. Insgesamt hat mich der Job so sehr viele Nerven und Kraft gekostet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Oft nach dem Motto "Nach mir die Sinnflut".

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildungen waren geprägt von altmodischem Denken und Ansätzen, z.T. keine Relevanz für unseren Arbeitsalltag. Herablassende Kommentar des Ausbilders gegenüber jüngeren, unerfahrenen Kollegen absolut unangebracht.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben mit eine guten Team und einem guten Zusammenhalt gestartet. Durch die zunehmenden nicht nachvollziehbaren Entscheidungen von oben, das gegeneinander Ausspielen und die vermehrten Kündigungen ist das Team zum Schluss doch auseinander gefallen.

Vorgesetztenverhalten

Da kann ich mich leider nur den anderen Bewertungen anschließen: von oben herab, respektlos bishin zu beleidigend. Einfach nur unprofessionell. Der Rücken wurde einem nicht gestärkt. Viele Entscheidungen waren für mich und das Team nicht nachvollziehbar und ließen sich leider auch nicht mit den Vorgesetzten besprechen. Ausbaden durften wir -und die Kinder- das (absehbare) Chaos in der Wohngruppe.

Arbeitsbedingungen

Schlecht. Man konnte die Kinder gar nicht fördern mit den Bedingungen, die man von Außen bekommen hat. Siehe andere Kommentare.

Kommunikation

Vieles lief hinter dem Rücken ab. Man wurde zu anderen Mitarbeitern ausgefragt, FBL lästerte offen über Mitarbeiter. Offene Kommunikation hat gefehlt und hätte auch viel Ärger und Missverständnisse erspart.

Gehalt/Benefits

War okay. Jedoch wurde nach meiner Einstellung von der FBL verkündet, dass wir doch

Interessante Aufgaben

Insgesamt ist die Jugendhilfe eine abwechslungsreiche, sinnvolle Arbeit mit verschiedenen Aufgaben. Es wird nicht langweilig.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Hallo,

wir wissen zu schätzen, dass du dir Zeit genommen hast, deine Kritik ausführlich darzulegen. Das ist hilfreicher als kommentarlose Bewertungen. Und es gibt uns die Möglichkeit, einige Punkte klarzustellen. Grundsätzlich bedauern wir es, dass du deine Zeit bei uns so negativ empfunden hast.

Gerade in der Jugendhilfe steht für uns das Kindeswohl immer an erster Stelle. Und genau deshalb gibt es seit vielen Jahren die Ombudsfrauen, das Coaching, den Kriseninterventionsdienst und weitere Stellen, die genau das im Blick haben.

In den vergangenen zehn Jahren haben wir eine Wohngruppe geschlossen, bei einer anderen haben wir das Konzept verändert. In beiden Fällen haben wir zunächst gemeinsam mit dem Team versucht, zum Wohl der Kinder das Haus zu erhalten. In solchen Situationen sind wir immer im sehr engen Austausch mit den Bewohner*innen und Mitarbeitenden. Alle Hinweise, die uns von Mitarbeitenden vor Schließung einer Gruppe gemeldet wurden, wurden von uns aufgenommen und bearbeitet oder sogar verändert.

Bei den Verbesserungsvorschlägen nennst du Punkte, die für uns zentral sind und über die wir nicht diskutieren. Das war schon immer so, und nicht zuletzt durch das Vorhaben Rückenwind, das im Juli 2024 gestartet ist, hat das Überdenken bisheriger Prozesse und Haltungen einen immens hohen Stellenwert bekommen. Wir gehen mit den Ergebnissen dieser Erhebungen sehr transparent um und erhalten aus allen Fachbereichen erfreuliche Rückmeldungen, dass die Erkenntnisse auch umgesetzt werden.

Offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sind der Schlüssel zu einem guten Teamgefüge. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da die Arbeit emotional und fachlich anspruchsvoll ist. Wir bedauern es, dass du dies in deiner Wohngruppe offenbar nicht erlebt hast. Wenn das Coaching oder die Pädagogische Leitung informiert und eingebunden werden, lässt sich daran arbeiten. Denn jegliche Hinweise und Anfragen werden selbstverständlich bearbeitet. Das Coaching-Team besteht nicht nur aus einer Person, jede/jeder bekommt die Hilfe, die sie/er benötigt.

Deine Rückmeldung nehmen wir ernst, auch wenn wir nicht alle Schilderungen so teilen und uns in den meisten Punkten deutlich davon distanzieren. Es ist schade, dass dein Beitrag vor allem starken Unmut transportiert. Solche Darstellungen können – ob gewollt oder nicht – nicht nur dem Träger und den Kolleg*innen schaden, sondern am Ende auch den Kindern und Jugendlichen, für die wir alle arbeiten.

Auch wenn wir in manchen Punkten zu einer anderen Einschätzung kommen, sind Hinweise wie deine wichtig, um uns weiterzuentwickeln. Wir hätten uns aber
gewünscht, dass du dein Anliegen ehrlich und dem tatsächlichen Stand entsprechend geschildert hättest.

Wir wünschen dir, dass du dein persönliches Glück bei einem anderen Arbeitgeber findest.

Erziehungsmethoden aus dem letzten Jahrhundert - auch gegenüber Mitarbeitern

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bad Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kolleginnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Know-how über aktuelle, wertschätzende Ideen der Pädagogik.

Verbesserungsvorschläge

Aufhören, Kollegen erziehen zu wollen. Wertschätzendes denken und handeln.
Professionalisierung der Verwaltungsprozesse. Vieles funktioniert einfach nicht. Von der IT über die Weiterbildungsorganisation bis zur Gehaltsabrechnung.

Arbeitsatmosphäre

Es ist gegenüber Kindern und Mitarbeitern vieles sehr würdelos. Ständig wird geschrien, gegenüber Kindern und sogar gegenüber Mitarbeitenden. Anstatt Zeit für die Kinder zu haben, ist man ständig am putzen und Kinder werden vor die Medien gesetzt, damit man das überhaupt schaffen kann. Die Bedürfnisse der Kinder und gesundheitlichen Belastungen interessieren kaum jemanden. Einzelne Mitarbeiter geben sich Mühe, dennoch wertschätzend mit den Kindern umzugehen.

Work-Life-Balance

Gut sind die Arbeitszeiten. Allerdings muss man ständig ungeplant einspringen. Wer einen wichtigen Termin sicher planen möchte, muss dafür Urlaub nehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außer Mülltrennung ist nahezu kein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Cliquen, die gut zusammen halten.

Vorgesetztenverhalten

Es ist natürlich je nach Person sehr unterschiedlich. Manche geben sich echt Mühe, andere sind wirklich unterirdisch. Insgesamt ist hier noch sehr viel Entwicklungspotenzial.

Arbeitsbedingungen

Im Büro tummeln sich zu viele Kollegen, sodass man sich die Arbeit lieber mit nach Hause nimmt, um konzentriert schreiben zu können. Es wird jedoch daran gearbeitet. An der Ausstattung wird sehr gespart, vieles ist billig oder second Hand.

Kommunikation

Hier ist noch sehr viel Luft nach oben. Es finden zwar regelmäßige Teambesprechungen statt, jedoch werden dort meistens nur schnell Infos weiter gegeben. Ressourcenorientierung ist da nicht zu erkennen.

Gehalt/Benefits

Ist okay.

Gleichberechtigung

Da ist noch Luft nach oben im Umgang mit Vielfalt. Vor allem mit Migranten, EFDlern.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Kindern kann immer wieder sehr interessant und vielfältig sein. Wer bei den Führungskräften ein Stein im Brett hat, kann auch interessante Unternehmungen durchführen. Vieles muss jedoch in der Freizeit geplant werden.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Hallo,

wir bedauern, dass du die Zeit bei uns so negativ wahrgenommen hast. Wir möchten auf deine Kritik eingehen, wobei wir gerne schon vorher mit dir darüber gesprochen hätten – und nicht erst jetzt, nachdem du uns unzufrieden verlassen hast, auf dieser Plattform.


Die Anmerkung, dass zu wenig Know-how über aktuelle, wertschätzende Ideen der Pädagogik vermittelt wird, können wir nicht nachvollziehen. Wir bieten einige Fortbildungen an, auch von externen Referent*innen, die sich allesamt an modernen pädagogischen Grundlagen und -haltungen orientieren. „Neue Autorität“ ist nur ein Beispiel dafür.


In all unseren Einrichtungen spiegelt sich zudem die Systemische Grundhaltung wider. Wir bieten unseren Mitarbeitenden viele Möglichkeiten, so dass sie sich mit ihrem Handeln auseinandersetzen können. Das Coaching begleitet die Teams und bringt fachlichen Input ein, der Kriseninterventionsdienst ist eine weitere Möglichkeit der Unterstützung in besonderen Lagen.


Respektloses Verhalten gegenüber Kindern oder Mitarbeitenden (Schreien) tolerieren wir nicht. Falls solch ein Verhalten öfters wahrgenommen wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies zu melden. Fachbereichsleitung, Coaching, Ombudschaft, Pädagogische Leitung oder Geschäftsführung wären mögliche Anlaufstellen wie auch unser anonymer Meldekanal.


Prozesse können im Grunde immer optimiert werden, aber dass in der Verwaltung vieles nicht funktioniert, können wir nicht nachvollziehen. Die IT-Ausstattung ist gut, und die inzwischen drei Kollegen leisten tolle Arbeit. Fortbildungen können einfach und ohne großen Aufwand online gebucht werden. Erst am Freitag gab es dazu eine virtuelle Fragestunde zu dem Programm. Und bei der Gehaltsabrechnung haben zumindest wir keine Kenntnisse darüber, dass es dabei zu Problemen kommt.


Welche Themen unsere Mitarbeitenden bewegen ist seit dem Start des Projekts „rückenwind³“ im Sommer 2024 noch einmal besonders in den Blick gerückt. Deshalb ist die große Mitarbeitendenumfrage gemacht worden, die Auswertung haben wir in der vergangenen Woche an zwei Tagen vorgestellt (vor Ort und im Livestream). Gerade weil das Thema Wertschätzung so eine hohe Bedeutung für viele Kolleg*innen hat, wird viel dafür getan. Es irritiert uns, dass diese Entwicklung an einzelnen Standorten, wie in deinem Fall, offenbar gar nicht wahrgenommen wird.


Wir setzen uns mit sachlicher Kritik auseinander. Auch dank „rückenwind³“ haben Mitarbeitende noch mehr verschiedene Wege, sich zu beteiligen und ihre Kritik, Wünsche und Eindrücke mitzuteilen. Wir führen jetzt zudem Offboarding-Gespräche, die den Mitarbeitenden, die uns auf eigenen Wunsch verlassen, die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern.


Wir wünschen dir für deine Zukunft einen Arbeitgeber, der deinen Vorstellungen entspricht.


Das VSD-Team

Hier bin ich richtig und hier will ich sein

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bad Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flachen Hierarchien, das Coaching Team, das Mentoring, die Ombudschaft. Ich finde sehr gut das ich immer unterstützt wurde wenn ich mal nicht weiter wusste. Außerdem die Menschen in der Verwaltung die mich immer in meiner Arbeit unterstützen und sich Kollegial und nett mir gegenüber verhalten haben wenn ich mal Fragen hätte oder Unterstützung gebraucht habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell garnichts. Das ist mein sechster Arbeitgeber und nun bin ich schon 30 Jahre in meinem Berufsfeld aktiv, und seit 2019 im Unternehmen. Bisher fühle ich mich hier am wohlsten.

Verbesserungsvorschläge

Ich persönlich finde das wir alle zusammen auf einem guten Weg sind und ich vertraue dem Prozess der seit einiger Zeit stattfindet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich für mich als wirklich gut. Man muss keine Sorge haben, wenn Fehler passieren, wenn sie sachlich aufgearbeitet werden und man ehrlich und transparent damit umgeht. Das schafft ein entspannteres Umfeld, wo man offen miteinander reden kann. Dazu kommt, dass ich hier viel Fairness erlebe. Außerdem fühle ich mich von meinen Vorgesetzten gesehen und wertgeschätzt.

Image

Ich persönlich finde, dass die Realität im Unternehmen deutlich besser ist, als das Image vermuten lassen würde. Ich habe sehr viele positive Erfahrungen sammeln können.

Work-Life-Balance

Generell lässt sich meine Work-Life-Balance gut managen. Klar, manchmal wird's stressiger, aber dafür gibt's dann auch wieder ruhigere Phasen. Und wenn es mal stressiger ist, versuche ich mir oder meinen Mitarbeitenden schnellstmöglich einen Ausgleich zu schaffen. Außerdem schaffe ich das nicht alleine, sondern wir meistern solche Zeiten gemeinsam im Team. Sollte mal jemand das Gefühl haben, dass er mehr Freizeit für sich bräuchte, zum Beispiel für private Termine oder die Familie, dann schauen wir im Team, wie wir das gemeinsam hinbekommen.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet ein spezielles Traineeprogramm für zukünftige Fachbereichsleitungen und deren Stellvertretung an. Zusätzlich gibt es zahlreiche Fortbildungen, die sich direkt auf die tägliche Arbeit beziehen. Dabei werden auch individuelle Wünsche berücksichtigt und regelmäßig Schulungen zu aktuellen Themen angeboten.

Gehalt/Benefits

In Sachen Gehalt orientiert sich mein Arbeitgeber am TVöD, was ich als sehr fair empfinde. Auch die Sozialleistungen finde ich sehr gut, z.B. In Sachen Altersvorsorge. Zudem gibt es e-Bike Leasing und neuerdings auch Benefit Corporate, eine App, mit der man bei vielen Anbietern Geld sparen kann. Zunehmend kommen neue Angebote dazu die geprüft werden. Die Wünsche der Mitarbeitenden werden unter anderem durch das Rückenwind Projekt und durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen gesammelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig. Wir achten darauf, Ressourcen zu schonen und umweltfreundlich zu wirtschaften. Außerdem orientieren wir uns an den neuen sozialen Entwicklungen und schaffen Hilfsangebote.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team gehen wir sehr freundschaftlich miteinander um. Wir passen aufeinander auf, kennen uns richtig gut und sind ein eingespieltes Team geworden. Wir feiern unsere Erfolge gemeinsam, keiner muss sich mit Problemen alleine durchkämpfen, und selbst wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, finden wir immer einen Weg, uns zusammenzuraufen.
Außerdem unternehmen wir auch in der Freizeit gerne etwas zusammen, zum Beispiel gehen wir gemeinsam essen. Das schweißt uns noch mehr zusammen und es herrscht dabei eine gelassene Atmosphäre und wir lachen oft zusammen. Und ganz wichtig ist auch, dass wir uns gegenseitig respektieren. Außerdem sind unterschiedliche Meinungen bei uns erwünscht um auch einen anderen Blickwinkel einnehmen zu können, und wir können auch konstruktiv Kritik äußern. Ich finde aber auch, dass dieser tolle Zusammenhalt nicht nur in meinem Team herrscht, sondern auch in anderen Bereichen des Unternehmens wie der Personalabteilung, der Buchhaltung oder der Hausmeisterei, in der Verwaltung allgemein. Dieser Zusammenhalt ist in vielen Bereichen spürbar, ebenso in den meisten Teams die ich kennengelernt habe.

Umgang mit älteren Kollegen

In unserem Unternehmen wird jede und jeder gleichermaßen wertgeschätzt, unabhängig vom Alter. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mitarbeitenden, was unserer Arbeit wirklich zugutekommt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Gefühl, dass sich die Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten verbessert hat. Wir haben uns zusammengesetzt und offen über Probleme gesprochen, was uns echt weitergebracht hat. Mittlerweile empfinde ich die Zusammenarbeit mit der pädagogischen Leitung als sehr positiv und hilfreich. Das ist nur gelungen, weil wir offen und ehrlich miteinander umgegangen sind und auch mal konstruktive Kritik geäußert haben. Wenn meine Vorgesetzten Kritik an meiner Arbeit geäußert haben, haben sie das immer konstruktiv gemacht und mir ein gutes Gefühl gegeben. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich Probleme ansprechen darf und sogar soll, um gemeinsam Lösungen zu finden. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass viele Probleme und Unzufriedenheit unter anderem dadurch entstehen, dass Mitarbeitende nicht immer offen mit ihren Vorgesetzten kommunizieren. Außerdem habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende zunehmend in Prozesse eingebunden werden. Mit der Geschäftsführung hatte ich immer eine Zusammenarbeit die ich als Wertschätzend und fördernt empfunden habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen würde ich als angemessen beschreiben. Ich habe alles, was ich brauche, um meine Aufgaben gut erledigen zu können. Jeder Fachbereich hat natürlich seine eigene Herausforderung und hier muss jeder für sich selbst schauen ob ihm das liegt oder nicht. Sehr positiv empfinde ich das es möglich ist den Fachbereich zu wechseln wenn der neue Fachbereich einem eher zusagt.

Kommunikation

In Sachen Kommunikation hat sich in den letzten Jahren einiges verbessert, und es wird weiterhin daran gearbeitet wenn dieses Thema aufkommt.Es gibt regelmäßige Sitzungen und Workshops und Arbeitskreise zu den verschiedensten aktuellen Themen. Außerdem erreichen uns wichtige Neuigkeiten über einen Newsletter und Protokolle zu verschiedenen Sitzungen. Unsere pädagogische Leitung nimmt regelmäßig an unseren Dienstbesprechungen teil und informiert uns ebenfalls über neue Entwicklungen. Gleichzeitig beantwortet sie aufkommende Fragen. Falls wir Informationen eher benötigen weiß ich das ich sie oder auch andere Mitarbeitende je nach Aufgabenbereich telefonisch oder per Mail erreichen kann. Das finde ich ziemlich hilfreich.

Gleichberechtigung

In unserem Unternehmen wird auf Gleichberechtigung geachtet. Sowohl bei der Bezahlung als auch bei den Aufstiegschancen gibt es keine Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Und wenn ich mal das Gefühl hatte, dass ich mehr Freiraum bei meinen Aufgaben brauche, konnte ich das auch immer ansprechen.
Als Fachbereichsleitung habe ich natürlich andere Aufgaben als die Mitarbeitenden. Dazu gehört auch eine Stellvertretung, die mich bei meinen Aufgaben unterstützt oder mich vertritt, wenn ich im Urlaub bin oder aus anderen Gründen verhindert bin.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Hallo,

herzlichen Dank für diese ausführliche, positive Bewertung! Wir freuen uns, dass es dir in so vielerlei Hinsicht bei uns sehr gut gefällt und wünschen dir weiterhin eine gute Zeit bei uns!

Das VSD-Team

Endlich ein Schritt näher zur Kündigung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bad Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Weiterbildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein schreit um Hilfe und bekommt sie leider nicht! Die von oben wussten auch Bescheid und wir bekamen leider keine Hilfe!

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt neue FBLS in die Gruppe. Die 2 Damen sind leider nicht dazu fähig. Arbeiten gegen das Team. Es werden Daten offen liegen gelassen. Leider eine absolute Katastrophe. Es fängt mit Beleidigungen an der 2 Damen und hört mit psychischer Gewalt an den Kindern auf. Das ganze Team wurde mehrfach schon gesprengt. Schade um die Kinder! Echt traurig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Hallo,

wir bedanken uns für deine Kritik und nehmen diese sehr ernst, möchten aber auch die Möglichkeit nutzen, Stellung zu deinen Schilderungen zu beziehen.

In deiner Rezension thematisierst du eine Wohngruppe, in der, deiner Wahrnehmung nach, ein enormer Bedarf an Unterstützung benötigt worden sei, die man jedoch nicht durch ausreichend Hilfe erhalten habe. Dem können wir so nicht zustimmen und möchten dir auch gerne erläutern warum.

Es war gewiss eine schwierige Situation für alle Beteiligten, die wir trotz Einbindung des Coachings, des Kriseninterventionsdienstes, der Pädagogischen Leitung und durch die Unterstützung der anderen Wohngruppen offenbar nicht für dich zufriedenstellend lösen konnten. Wir bedauern, dass du unsere Hilfe nicht als Unterstützung empfunden hast.

Du erwähnst „Beleidigungen“ und schreibst von „psychischer Gewalt an den Kindern“. Wenn Mitarbeitende solch ein Verhalten feststellen, können sie sich an die Ombudsfrauen, an das Coaching-Team oder an die Pädagogische Leitung wenden. Wir versichern dir, dass wenn wir davon wissen, entsprechende Konsequenzen folgen. Gegenseitiger Respekt sowie der Schutz der Kinder sind Werte, die für uns immer an erster Stelle stehen.

Wir hoffen, dass du einen Ort findest, an dem du deine Stärken einbringen und deine Ziele mit positiver Energie verfolgen kannst.

Das VSD-Team

Nie wieder

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bad Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass absolut unqualifizierte Menschen höhere Positionen einnehmen.

Verbesserungsvorschläge

Kritik am Personal ernst nehmen und angemessene Sanktionen walten lassen! Vor allem bei sexueller Belästigung vom Personal oder psych. Gewalt am Kind!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Update:

Hallo,

vielen Dank noch einmal für deine Hinweise. Wir haben umgehend gehandelt und verschiedene Gespräche geführt. Manche Vorwürfe gegenüber einem Mitarbeitenden haben sich hierbei verdichtet und bestätigt.

Solche Verhaltensweisen verurteilen wir aufs Schärfste, und sie sind mit unseren Unternehmenswerten absolut unvereinbar – egal ob Kinder oder Mitarbeitende darunter leiden. Aus diesem Grund haben wir mit allen notwendigen Konsequenzen reagiert. Der Mitarbeitende ist nicht mehr für unseren Verbund tätig. Wir werden zudem – zusätzlich zu der Ombudschaft und dem Coaching – weitere Methoden und Kanäle einführen sowie Vorkehrungen treffen, dass solche Vorfälle künftig direkt bekannt gemacht und gemeldet werden.
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Hallo,

wir fragen uns, wieso diese schrecklichen Anschuldigungen erst jetzt – und ausgerechnet einen Tag nach einer anderen kritischen Bewertung – hier auf diesem Portal veröffentlicht werden? Nichtsdestotrotz möchten wir den Vorwürfen nachgehen, auch aufgrund der schwerwiegenden Anschuldigungen. Sexuelle Belästigung oder psychische Gewalt am Kind müssen konsequente Folgen haben und haben keinen Platz bei uns!

Da aber niemand Kenntnis von solchen Vorwürfen hat, benötigen wir mehr Informationen. Auf der Internetseite des Verbunds Sozialer Dienste findest du unten am Ende der Startseite den Menüpunkt Hinweisgeberschutz. Über das Portal kannst du uns völlig anonym – auch jetzt drei Jahre später – ein Fehlverhalten oder einen Missstand melden.

Sollten die Anschuldigung der Wahrheit entsprechen, müssen und werden wir selbstverständlich konsequent reagieren. Jedoch fehlt uns bei dieser Bewertung ein entsprechender Anhaltspunkt, um wen es sich handeln könnte.