15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Absprachen sind immer möglich. Es wird nach meinen Bedürfnissen geschaut.
Wir arbeiten dran und ich bin guter Dinge.
Es werden einige Angebote für die Mitarbeitenden gemacht um sie in einer guten Work Life Balance zu unterstützen.
Ich erlebe volle Unterstützung.
Finde ich gut und fair
Ich erlebe viel Willen zur gegenseitigen Unterstützung.
Betriebszugehörigkeit wird entlohnt.
Fair aber in der Wertschätzung ausbaufähig.
Die Anforderungen sind schon hoch.
Hier geht es besser. Z. B. Durch ein Intranet o. ä.
Ich erlebe einen Unterschied zwischen Führungsebene und den übrigen Mitarbeitenden.
Ich mache dass was mir Spaß macht.
Leider kann ich hier nichts benennen.
Es geht hier nicht genug um das Wohlbefinden der Mitarbeiter...und viel weniger um das der Kinder. Das hat mich am meisten schockiert und verletzt. Ich kann über den Umgang mit mir und den Kollegen hinweg sehen, nicht über die Geldmacherei mit dem Leid der Kinder. Ich trage die Last bis heute mit mir und hoffe, das der Arbeitgeber aus der Schließung einiger Wohngruppen lernt und den Willen hat, etwas zu verbessern.
Den Mitabeiten offen und respektvoll (!!) gegenüber treten, als wäre man auf einer Augenhöhe. Kommunikation und Austausch, Empathie und Verständnis. Sich vielleicht mal auf Kritik einlassen und eigene Ansätze überdenken.
Besonders die Vorgesetzten und FBL haben zu einer schlechten Atmosphäre beigetragen.
Zu Recht hat Dialog/VSD schlechte Bewertungen. Das zu Ändern oder sich Kritik zumindest mal anzuhören, kommt für die Vorgesetzten nich in Frage.
Man muss sich natürlich bewusst sein, dass dies Schichtarbeit ist und bei Ausfall eines Kollegen, die Schichten übernommen werden müssen. Mit dieser Einstellung bin ich auch an die Arbeit gegangen und ich habe stets Flexibilität gezeigt, in zwei Monaten 50 Überstunden angesammelt und private Veranstaltungen abgesagt. Dennoch wurde mir vorgeworfen, ich würde das Team im Stich lassen. Ich wurde zum Teil mehrfach am Tag angerufen (während ich bei meinem zweiten Job tätig war), beleidigende SMS wurden verschickt, oft bis in die Nacht diskutiert. Selbst wenn man nicht am Arbeiten war, musste man sich mit der Arbeit beschäftigen. Fehlendes Coaching und Unterstützung nach sogenannten "Krisen" wurde nicht gegeben. Insgesamt hat mich der Job so sehr viele Nerven und Kraft gekostet.
Oft nach dem Motto "Nach mir die Sinnflut".
Interne Weiterbildungen waren geprägt von altmodischem Denken und Ansätzen, z.T. keine Relevanz für unseren Arbeitsalltag. Herablassende Kommentar des Ausbilders gegenüber jüngeren, unerfahrenen Kollegen absolut unangebracht.
Wir haben mit eine guten Team und einem guten Zusammenhalt gestartet. Durch die zunehmenden nicht nachvollziehbaren Entscheidungen von oben, das gegeneinander Ausspielen und die vermehrten Kündigungen ist das Team zum Schluss doch auseinander gefallen.
Da kann ich mich leider nur den anderen Bewertungen anschließen: von oben herab, respektlos bishin zu beleidigend. Einfach nur unprofessionell. Der Rücken wurde einem nicht gestärkt. Viele Entscheidungen waren für mich und das Team nicht nachvollziehbar und ließen sich leider auch nicht mit den Vorgesetzten besprechen. Ausbaden durften wir -und die Kinder- das (absehbare) Chaos in der Wohngruppe.
Schlecht. Man konnte die Kinder gar nicht fördern mit den Bedingungen, die man von Außen bekommen hat. Siehe andere Kommentare.
Vieles lief hinter dem Rücken ab. Man wurde zu anderen Mitarbeitern ausgefragt, FBL lästerte offen über Mitarbeiter. Offene Kommunikation hat gefehlt und hätte auch viel Ärger und Missverständnisse erspart.
War okay. Jedoch wurde nach meiner Einstellung von der FBL verkündet, dass wir doch
Insgesamt ist die Jugendhilfe eine abwechslungsreiche, sinnvolle Arbeit mit verschiedenen Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
Einige Kolleginnen.
Zu wenig Know-how über aktuelle, wertschätzende Ideen der Pädagogik.
Aufhören, Kollegen erziehen zu wollen. Wertschätzendes denken und handeln.
Professionalisierung der Verwaltungsprozesse. Vieles funktioniert einfach nicht. Von der IT über die Weiterbildungsorganisation bis zur Gehaltsabrechnung.
Es ist gegenüber Kindern und Mitarbeitern vieles sehr würdelos. Ständig wird geschrien, gegenüber Kindern und sogar gegenüber Mitarbeitenden. Anstatt Zeit für die Kinder zu haben, ist man ständig am putzen und Kinder werden vor die Medien gesetzt, damit man das überhaupt schaffen kann. Die Bedürfnisse der Kinder und gesundheitlichen Belastungen interessieren kaum jemanden. Einzelne Mitarbeiter geben sich Mühe, dennoch wertschätzend mit den Kindern umzugehen.
Gut sind die Arbeitszeiten. Allerdings muss man ständig ungeplant einspringen. Wer einen wichtigen Termin sicher planen möchte, muss dafür Urlaub nehmen.
Außer Mülltrennung ist nahezu kein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden.
Weiterbildungen werden angeboten.
Es gibt Cliquen, die gut zusammen halten.
Es ist natürlich je nach Person sehr unterschiedlich. Manche geben sich echt Mühe, andere sind wirklich unterirdisch. Insgesamt ist hier noch sehr viel Entwicklungspotenzial.
Im Büro tummeln sich zu viele Kollegen, sodass man sich die Arbeit lieber mit nach Hause nimmt, um konzentriert schreiben zu können. Es wird jedoch daran gearbeitet. An der Ausstattung wird sehr gespart, vieles ist billig oder second Hand.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben. Es finden zwar regelmäßige Teambesprechungen statt, jedoch werden dort meistens nur schnell Infos weiter gegeben. Ressourcenorientierung ist da nicht zu erkennen.
Ist okay.
Da ist noch Luft nach oben im Umgang mit Vielfalt. Vor allem mit Migranten, EFDlern.
Die Arbeit mit den Kindern kann immer wieder sehr interessant und vielfältig sein. Wer bei den Führungskräften ein Stein im Brett hat, kann auch interessante Unternehmungen durchführen. Vieles muss jedoch in der Freizeit geplant werden.
Die Flachen Hierarchien, das Coaching Team, das Mentoring, die Ombudschaft. Ich finde sehr gut das ich immer unterstützt wurde wenn ich mal nicht weiter wusste. Außerdem die Menschen in der Verwaltung die mich immer in meiner Arbeit unterstützen und sich Kollegial und nett mir gegenüber verhalten haben wenn ich mal Fragen hätte oder Unterstützung gebraucht habe.
Aktuell garnichts. Das ist mein sechster Arbeitgeber und nun bin ich schon 30 Jahre in meinem Berufsfeld aktiv, und seit 2019 im Unternehmen. Bisher fühle ich mich hier am wohlsten.
Ich persönlich finde das wir alle zusammen auf einem guten Weg sind und ich vertraue dem Prozess der seit einiger Zeit stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich für mich als wirklich gut. Man muss keine Sorge haben, wenn Fehler passieren, wenn sie sachlich aufgearbeitet werden und man ehrlich und transparent damit umgeht. Das schafft ein entspannteres Umfeld, wo man offen miteinander reden kann. Dazu kommt, dass ich hier viel Fairness erlebe. Außerdem fühle ich mich von meinen Vorgesetzten gesehen und wertgeschätzt.
Ich persönlich finde, dass die Realität im Unternehmen deutlich besser ist, als das Image vermuten lassen würde. Ich habe sehr viele positive Erfahrungen sammeln können.
Generell lässt sich meine Work-Life-Balance gut managen. Klar, manchmal wird's stressiger, aber dafür gibt's dann auch wieder ruhigere Phasen. Und wenn es mal stressiger ist, versuche ich mir oder meinen Mitarbeitenden schnellstmöglich einen Ausgleich zu schaffen. Außerdem schaffe ich das nicht alleine, sondern wir meistern solche Zeiten gemeinsam im Team. Sollte mal jemand das Gefühl haben, dass er mehr Freizeit für sich bräuchte, zum Beispiel für private Termine oder die Familie, dann schauen wir im Team, wie wir das gemeinsam hinbekommen.
Das Unternehmen bietet ein spezielles Traineeprogramm für zukünftige Fachbereichsleitungen und deren Stellvertretung an. Zusätzlich gibt es zahlreiche Fortbildungen, die sich direkt auf die tägliche Arbeit beziehen. Dabei werden auch individuelle Wünsche berücksichtigt und regelmäßig Schulungen zu aktuellen Themen angeboten.
In Sachen Gehalt orientiert sich mein Arbeitgeber am TVöD, was ich als sehr fair empfinde. Auch die Sozialleistungen finde ich sehr gut, z.B. In Sachen Altersvorsorge. Zudem gibt es e-Bike Leasing und neuerdings auch Benefit Corporate, eine App, mit der man bei vielen Anbietern Geld sparen kann. Zunehmend kommen neue Angebote dazu die geprüft werden. Die Wünsche der Mitarbeitenden werden unter anderem durch das Rückenwind Projekt und durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen gesammelt.
Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig. Wir achten darauf, Ressourcen zu schonen und umweltfreundlich zu wirtschaften. Außerdem orientieren wir uns an den neuen sozialen Entwicklungen und schaffen Hilfsangebote.
In meinem Team gehen wir sehr freundschaftlich miteinander um. Wir passen aufeinander auf, kennen uns richtig gut und sind ein eingespieltes Team geworden. Wir feiern unsere Erfolge gemeinsam, keiner muss sich mit Problemen alleine durchkämpfen, und selbst wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, finden wir immer einen Weg, uns zusammenzuraufen.
Außerdem unternehmen wir auch in der Freizeit gerne etwas zusammen, zum Beispiel gehen wir gemeinsam essen. Das schweißt uns noch mehr zusammen und es herrscht dabei eine gelassene Atmosphäre und wir lachen oft zusammen. Und ganz wichtig ist auch, dass wir uns gegenseitig respektieren. Außerdem sind unterschiedliche Meinungen bei uns erwünscht um auch einen anderen Blickwinkel einnehmen zu können, und wir können auch konstruktiv Kritik äußern. Ich finde aber auch, dass dieser tolle Zusammenhalt nicht nur in meinem Team herrscht, sondern auch in anderen Bereichen des Unternehmens wie der Personalabteilung, der Buchhaltung oder der Hausmeisterei, in der Verwaltung allgemein. Dieser Zusammenhalt ist in vielen Bereichen spürbar, ebenso in den meisten Teams die ich kennengelernt habe.
In unserem Unternehmen wird jede und jeder gleichermaßen wertgeschätzt, unabhängig vom Alter. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mitarbeitenden, was unserer Arbeit wirklich zugutekommt.
Ich habe das Gefühl, dass sich die Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten verbessert hat. Wir haben uns zusammengesetzt und offen über Probleme gesprochen, was uns echt weitergebracht hat. Mittlerweile empfinde ich die Zusammenarbeit mit der pädagogischen Leitung als sehr positiv und hilfreich. Das ist nur gelungen, weil wir offen und ehrlich miteinander umgegangen sind und auch mal konstruktive Kritik geäußert haben. Wenn meine Vorgesetzten Kritik an meiner Arbeit geäußert haben, haben sie das immer konstruktiv gemacht und mir ein gutes Gefühl gegeben. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich Probleme ansprechen darf und sogar soll, um gemeinsam Lösungen zu finden. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass viele Probleme und Unzufriedenheit unter anderem dadurch entstehen, dass Mitarbeitende nicht immer offen mit ihren Vorgesetzten kommunizieren. Außerdem habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende zunehmend in Prozesse eingebunden werden. Mit der Geschäftsführung hatte ich immer eine Zusammenarbeit die ich als Wertschätzend und fördernt empfunden habe.
Die Arbeitsbedingungen würde ich als angemessen beschreiben. Ich habe alles, was ich brauche, um meine Aufgaben gut erledigen zu können. Jeder Fachbereich hat natürlich seine eigene Herausforderung und hier muss jeder für sich selbst schauen ob ihm das liegt oder nicht. Sehr positiv empfinde ich das es möglich ist den Fachbereich zu wechseln wenn der neue Fachbereich einem eher zusagt.
In Sachen Kommunikation hat sich in den letzten Jahren einiges verbessert, und es wird weiterhin daran gearbeitet wenn dieses Thema aufkommt.Es gibt regelmäßige Sitzungen und Workshops und Arbeitskreise zu den verschiedensten aktuellen Themen. Außerdem erreichen uns wichtige Neuigkeiten über einen Newsletter und Protokolle zu verschiedenen Sitzungen. Unsere pädagogische Leitung nimmt regelmäßig an unseren Dienstbesprechungen teil und informiert uns ebenfalls über neue Entwicklungen. Gleichzeitig beantwortet sie aufkommende Fragen. Falls wir Informationen eher benötigen weiß ich das ich sie oder auch andere Mitarbeitende je nach Aufgabenbereich telefonisch oder per Mail erreichen kann. Das finde ich ziemlich hilfreich.
In unserem Unternehmen wird auf Gleichberechtigung geachtet. Sowohl bei der Bezahlung als auch bei den Aufstiegschancen gibt es keine Unterschiede.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Und wenn ich mal das Gefühl hatte, dass ich mehr Freiraum bei meinen Aufgaben brauche, konnte ich das auch immer ansprechen.
Als Fachbereichsleitung habe ich natürlich andere Aufgaben als die Mitarbeitenden. Dazu gehört auch eine Stellvertretung, die mich bei meinen Aufgaben unterstützt oder mich vertritt, wenn ich im Urlaub bin oder aus anderen Gründen verhindert bin.
Gute Weiterbildung
Mein schreit um Hilfe und bekommt sie leider nicht! Die von oben wussten auch Bescheid und wir bekamen leider keine Hilfe!
Unbedingt neue FBLS in die Gruppe. Die 2 Damen sind leider nicht dazu fähig. Arbeiten gegen das Team. Es werden Daten offen liegen gelassen. Leider eine absolute Katastrophe. Es fängt mit Beleidigungen an der 2 Damen und hört mit psychischer Gewalt an den Kindern auf. Das ganze Team wurde mehrfach schon gesprengt. Schade um die Kinder! Echt traurig.
Mitarbeiter müssen sexuelle Belästigungen von Vorgesetzten und / oder Kolleg:innen ertragen, weil selbst nach Meldung solchen Verhaltens, diese durch Beförderungen „versetzt“ würden.
Man musste ständig auf Abruf bereit stehen und selbst wenn man frei hatte, musste man damit rechnen, dass man zum Dienst gerufen wird. Teilweise hatte man 21 Tage am Stück durchgearbeitet.
Zu meiner Zeit, war mein Team super eingespielt. Durch fehlende Kommunikation mit der Leitungsebene, wurde dieses Team jedoch gesprengt.
Eine Teamsitzung ist aufgrund von Schneetreiben einmal ausgefallen. Ich sollte dann 120 km (trotz Schneetreiben) anreisen, um einen Dienst abzudecken, der von einer Kollegin vor Ort (aufgrund des Schneetreibens) nicht angetreten werden konnte. Als ich dieses aus offensichtlichen Gründen nicht zusagen wollte, wurde mir mit einer Abmahnung gedroht.
Für das Setting untragbare Kinder wurden zu lange in der Gruppe gehalten, weshalb letztlich Kolleg:innen kündigten, um den Terror nicht mehr ertragen zu müssen. Leider für die Kinder noch viel fataler.
Völlig intransparent und unangemessen.
Dass absolut unqualifizierte Menschen höhere Positionen einnehmen.
Kritik am Personal ernst nehmen und angemessene Sanktionen walten lassen! Vor allem bei sexueller Belästigung vom Personal oder psych. Gewalt am Kind!
Das Team, das sich jetzt allerdings vollständig vom Arbeitgeber gelöst hat.
Braucht man Hilfe mit Kindern/Jugendlichen, die nicht tragbar sind, wird man oft im Stich gelassen.
Die Kommunikation zwischen den Außenstellen und dem Orga-Gebäude müsste auf jeden Fall verbessert werden. Bedenken und Beschwerden würde ich ernster nehmen und finanzielle Mittel sinnvoller verteilen.
Mein internes Team war gut und die Kommunikation untereinander funktionierte meistens, jedoch gab es interdisziplinär immer Spannungen, die auch nach mehreren Ansprachen nicht bearbeitet wurden, was die Atmosphäre stark beeinflusst hat.
Teilweise steht das Unternehmen auf der schwarzen Liste der umliegenden Jugendämter und wird von diesen nicht mehr belegt. Schon nach dem Ende meiner Ausbildung riet mir meine Lehrerin von diesem Unternehmen ab, ich wollte jedoch wissen, ob es für mich vielleicht trotzdem funktioniert.
Aufgrund des Berufsfeldes leidet die Work-Life-Balance eh schon. Durch die Unterbesetzung wurde ich häufig auch nach Feierabend oder an freien Tagen angerufen, ob ich einspringen könne. Damit muss man 24/7 rechnen, jedoch wird keine Bereitschaft gezahlt. Überstunden werden meist ausbezahlt, weil es schwierig ist sie abzuarbeiten, wenn viele Leute fehlen.
Man kann sich frei und selbstständig zu. Für Fortbildungen anmelden. Hier gibt es auch keine Obergrenze, man wird eher für mehr Fortbildungen motiviert und es gibt auch Pflichtfortbildungen, die man durchlaufen muss. Man kann auch durch interne Fortbildungen in eine Leitungsposition befördert werden.
Ich denke, das Gehalt ist durchschnittlich, vielleicht ein wenig darunter. Ich habe gehört, dass sie sich an den TVöD angeglichen haben sollen, dies würde jetzt aktuell für einen Standardlohn sorgen.
Es fängt bei fehlender Mülltrennung an und endet beim ignorieren rassistischer Äußerungen.
Der Zusammenhalt in meinem Team war toll, entwickelte sich nach einem Punkt jedoch in eine dauerhafte Fluktuation der Mitarbeitenden, was den Zusammenhalt zerstört hat.
Ich kenne einen älteren Kollegen, der nicht mehr in seiner Position arbeiten, aber das Unternehmen auch nicht verlassen wollte. Es wurde sich sehr bemüht für ihn eine Alternative zu finden, in der er sich wohlfühlen konnte.
Am Anfang fand ich die flache Hirarchiestruktur gut, jedoch kamen mir und dem Team irgendwann das Gefühl, dass wir oft uns selbst überlassen waren und wenn es wirklich wichtig war, wurden wir übergangen. Nach dem Leitungswechsel kam es zu Fällen von Belästigung durch den neuen Chef, weshalb ich gegangen bin. Ich weiß, dass es bei ehemaligen Kolleginnen immer noch so ist. Dies wurde über den gleichen Mann schon mehrere Male gemeldet, trotzdem wurde er in eine Leitungsposition befördert.
Man kann sich engagieren und bemühen sich gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, da muss man aber selber auch ein bisschen was für tun. Oft fehlt es vor allem an finanziellen Mitteln.
Wie gesagt war die Kommunikation innerhalb meines Hauptteams meist gut, jedoch innerhalb des Betriebs und in anderen Positionen schwierig. Nach einem Führungswechsel hat die Kommunikation sehr gelitten und es wurde gefühlt gegeneinander ausgespielt, als stünden wir in Konkurrenz miteinander. Das hat dem Team nicht gut getan.
Es gibt ein gutes Gleichgewicht zwischen dem Anteil von Männern und Frauen im Unternehmen und auch die Bezahlung ist ausgeglichen. Jedoch werden gemeldete Belästigungen nicht sehr ernst genommen und die, die belästigen „wegbefördert“, was für uns immer fast wie eine Belohnung wirkte. Eine Abmahnung hätte vielleicht besser funktioniert.
Der Alltag in diesem Berufsfeld ist immer spannend und neu. Es gibt keinen Tag wie den anderen, wie interessant sich Ferien und Wochenenden gestalten, liegt an einem selbst. Mit ein wenig Engagement hat man viel Spaß.
Meine Wünsche werden im Dienstplan stark berücksichtigt. Ich erfahre viel entgegenkommen.
Es werden FB im Unternehmen angeboten. Auch externe FB sind ohne Probleme zu belegen.
Tolles Team, Vielen Dank. :)
Fairer Vorgesetzter. Gibt mir ehrliche Rückmeldungen und ich kann ohne Probleme Kritik äußern.
Ich werde ausreichend über die Betriebsentwicklung informiert.
TVÖD anpassung und Zusatzangebote (Rente, Fahrrad, VWL,...)
Das Aufgabenspeckturm ist vielfältig. Es gibt kaum Hindernisse Arbeitsfelder zu wechseln.
Die offene wertschätzende Kommunikation. Den Austausch auch zu jeder Zeit mit der Geschäftsleitung. Flache Hirachien
So verdient kununu Geld.