48 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann flexibel aus dem Home Office arbeiten und meine Arbeitszeit frei einteilen. Diamant präsentiert sich insgesamt auch sehr familiär.
Durch fehlenden Führung und Steuerung sind die Ziele oft unklar. Das stört scheinbar niemanden. Jeder dümpelt so vor sich hin.
Diamant steht sich hinsichtlich Weiterentwicklung und modernem Arbeiten manchmal selbst im Weg. Man blickt gerne noch auf die frühere Blütezeit zurück. Und das Mindset von damals ist nicht mehr zeitgemäß.
Echte Gemeinschaft fühlt man hier nicht. Jeder macht so sein Ding wird dabei aber grundsätzlich auch in Ruhe gelassen.
Naja. Ist ein kleines Licht.
Fällt nicht auf, wenn du nichts machst. Auf Ergebnisse schaut keiner.
Diamant bietet viele Weiterbildungsmöhlichkeiten in Seminaren. Wer Glück hat kommt dran. Insgesamt wirkt es aber sehr wenig sinnstiftend. Man wird zu Weiterbildunge geschickt, weil noch ein Platz frei nicht, nicht weil das zur Entwicklung des Menschen oder den Stärken passt.
Von bis ist alles dabei. Man muss nur gut verhandeln. Die Kantine ist gut. Benefits eher veraltet oder nicht vorhanden.
Ist nicht wirklich ein Thema. Müll wird getrennt. Jobbike gibt es.
„Gute persönliche Beziehungen“ ist der Glaubenssatz. Das heißt einfach nur, du darfst keine andere Meinung haben und musst dich fügen. Entwicklung und Fortschritt wird damit unterdrückt.
Das alte wird geschätzt. Viele Kollegen sind schon lange da. Passt zum Mindset.
Überforderung und fehlendes Verantwortungsbewusstsein steht auf der Tagesordnung. Wirkliche Führung ist hier selten zu sehen.
Das Office ist super modern. Leider oft IT Probleme vor Ort, sodass du im Home Office letztlich effizienter arbeiten kannst.
Aktuell gibt es viele Initiativen. Insgesamt wirkt aber alles sehr chaotisch. Das Intranet ist nur selten erreichbar und ist sehr unstrukturiert aufgebaut, sodass man vieles erst später erfährt.
Mindset ein bisschen 90er Style aber mit gutem Willen.
Das Unternehmen befindet sich an einen spannenden Punkt. Die Aufgaben sind vielfältig.
Kantine, Gebäude, ....
Unehrlichkeit und keine Offenheit
Es ist sehr lobenswert, dass die Personalabteilung auch kritische Bewertungen kommentiert. Die nachfolgende Begründung wurde dabei durch das HR-/Culture-Team gepostet:
„Wertschätzung und Vertrauen sind bei Diamant Software wichtige Werte. Deshalb bitten wir um dein Verständnis, dass wir nicht akzeptieren, wenn in anonymen Bewertungen Spekulationen und Gerüchte über einzelne Personen (auch Mitglieder der Geschäftsleitung) gestreut werden. So etwas löst man in unserer Kultur in einem aufrichtigen Dialog und Vier-Augen-Gespräch. Deshalb lassen wir im Rahmen der Kununu-Richtlinien solche Kommentare löschen.“
Mit dieser Aussage versteckt man sich hinter dem eigentlichen Problem.
Anonyme Bewertungen =
Spekulationen und Gerüchte (auch Mitglieder der GL) =
Dieser Weg wird doch von den hier sich meldenden Personen bewusst gewählt. Es ist ja auch nicht eine Person sondern es betrifft diverse Bewertungen auf Kununu, wie man ja sehen kann. Der Grund ist die Angst vor Konsequenzen, die bei diversen Umfragen auch der HR-Abteilung nicht verborgen geblieben sein sollte. Es ist leider nicht so, dass man offen und locker beim Kaminabend die Themen ansprechen kann ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Dies zeigen zahlreiche Personalentscheidungen aus der Vergangenheit. Dort wurde dann, wenn die Meinungen zu offen und kritisch kamen die Personen auf verschiedenste Art und Weise teilweise clever „aus dem Verkehr gezogen“. Ja und auch die GL muss sich dem Feedback stellen. Dies ist schwer, wenn die betreffenden Personen meinen alles besser zu wissen und zwar nach Meinungen fragen, die Entscheidung aber bereits getroffen ist. Glaubt ihr wirklich, dies merken die Mitarbeiter nicht? Wenn dann noch Gespräche in den hellhörigen Räumen geführt werden, die mitgehört werden können und dies belegen, ist dies definitiv keine Spekulation mehr sondern die Wahrheit, die aber leider keiner – auch nicht HR – hören will. Oder was glaubt ihr, würde passieren, wenn dies locker beim Kaminabend angesprochen?
Wertschätzung und Vertrauen =
Wie soll ein Mitarbeiter bei diesem Verhalten „Vertrauen“ aufbauen, was ja angeblich so groß geschrieben wird? Wo ist die Wertschätzung, wenn verdiente Mitarbeiter kritisch ihre Meinung sagen und daraus Konsequenzen erfahren?
Diese Begriffe sind lange nur noch Floskeln.
Die neue Geschäftsführung würdigt die Errungenschaften und die Erfahrung aus der Vergangenheit. Sie wurde eingestellt, um auch ihre Erfahrung und Expertise einzubringen =
Das das Wort der „Errungenschaft“ hier nur suboptimal passt, sei nur am Rande erwähnt. Eine Errungenschaft wird häufig in Videospielen als Trophäe oder Orden vergeben. Die ist aber kein Spiel und wenn eher ein schlechtes Spiel.
Wer glaubt denn wirklich, dass diese zweifelhaft vorhandenen Erfahrungen/Expertisen bei Diamant zum Einsatz kommen?
In der Vergangenheit als auch aktuell entscheidet nur EINER und der ist wieder zurück im Business. Diese Erfahrungen kennen alle – insbesondere die langjährigen Mitarbeiter - und haben diese am eigenen Leib miterlebt und teilweise miterleben müssen.
Jetzt gilt es, selbstbewusst in die Zukunft zu schauen, auf vorhandenen Stärken aufzubauen und diese gezielt, um wirkungsvolle neue Ansätze zu ergänzen =
Wenn man nach vorne schauen will und wirkungsvolle Ansätze etablieren will, sollte man auch diese Wortmeldungen ernst nehmen und nicht löschen lassen, da Sie als Spekulation oder Gerücht abgetan werden.
Die Mitarbeitenden sind sehr treu und untereinander Hilfsbereit
Inhabergetriebener Führungswechsel hat das Führungsbild von 1990 im Blick. Vorgaben von oben und unten einfach machen. Dadurch geht viel der Initiative und Kreativität in den Teams verloren.
Die Wichtigkeit von Rang steigt und die von Expertise sinkt.
Reaktion auf die Antwort:
Natürlich wende ich mich an meine(n) Vorgesetzte(n) und den GF mit meinen Gedanken und handfesten Einwänden - damit bin ich nicht allein. Gute Formate zum Feedback geben haben wir. Leider wurde nur selten beobachtet, dass sich dadurch irgend etwas in den Gedanken und Anweisungen der GF geändert hat.
Wer glaubt, dass Rückschritte im Miteinander hin zu einer hierarchischen, in Silos aufgeteilten Organisation gut für eine Anpassung an eine ungewisse, unstete und disruptive Zukunft sind, ist hier gut aufgehoben. - Wer lieber Entscheidungen von den passenden, angestellten Fachexperten mit viel Erfahrung und den Finger am Puls des Unternehmens massgeblich beeinflusst sieht, wird hier wohl nicht mehr glücklich werden.
Nicht die Errungenschaften der letzten Jahre im Miteinander einreißen
Tolle Kantine und Feste, tolles Gebäude
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit
Wenn man fordert, gibt es Weiterbildungen, aber nicht einfach so.
Die Firma macht viel
Innerhalb der Teams leider immer wieder Grenzen zw. verschiedenen Abteilungen
Kommt drauf an, aber sie müssen halt die Vorgaben der GF erfüllen
technische Ausstattung ist topp und ein engagiertes IT-Team
Keine Hürden, aber leider zu viel alte weiße Männer in den hohen positionen
Tolles Produkt, herausfordernde Fragestellungen
Ja, ich arbeite seit einiger Zeit bei diesem Unternehmen und möchte meine Eindrücke schildern.
Alles in allem bietet der Arbeitgeber eine solide Basis für IT-Fachkräfte.
Nach einer Weile merkt man jedoch, dass es in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial gibt.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Insgesamt ist das Teamklima recht angenehm, jedoch gibt es ab und zu Kommunikationsprobleme.
Lobenswert ist die Vielfalt an Projekten, an denen man mitwirken kann.
Leider könnten die internen Strukturen manchmal klarer definiert sein.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungen, die für die persönliche Entwicklung förderlich sind.
Manchmal fehlt es allerdings an ausreichend Ressourcen für größere Projekte.
Alles in allem ist das Unternehmen eine gute Wahl für IT-Profis, die eine stabile, aber nicht perfekte Umgebung suchen.
Nichtsdestotrotz gibt es noch Raum für Verbesserungen, insbesondere bei der Work-Life-Balance.
Naja.
Offenheit für neue Ideen wird hier gerne gesehen, aber die Umsetzung dauert oft länger.
Trotzdem ist die Zusammenarbeit im Team oft produktiv und angenehm.
Zeitweise fühlt sich der Arbeitsalltag jedoch etwas chaotisch an.
Es bleibt abzuwarten, wie sich das Unternehmen in Zukunft weiterentwickelt.
Wie bereits in vielen vergangenen Bewertungen angemerkt, die oftmals wieder schnell gelöscht werden, da die Personalabteilung mittlerweile mit anwaltlicher Hilfe gegen diese vorgeht, die Stimmung ist schlecht. Rolle rückwärts, zurück in die Vergangenheit - das beschreibt es schon sehr gut. Ohne Zweifel kehren neue Besen manchmal gut. Hier habe ich aber eher das Gefühl, dass die ganz alten Besen aus der Abstellkammer geholt wurden. Was gibt es der neuen Geschäftsführung sich so intensiv an der Vergangenheit abzuarbeiten und so viel Gutes wieder zurückzudrehen, nur weil es nicht die Ideen der nun agierenden Personen waren? Warum ist die Kommunikation so schlecht und nach Gutsherrenart wird nur das nötigste verkündet, man möge sich doch auf die eigene Arbeit konzentrieren. Ich bin schon lange im Unternehmen und das macht mich alles so traurig. In den letzten Jahren hatten wir den Prager Frühling und der wurde nun niedergeschlagen. Wie die Geschichte lehrt, werden die alten Ansätze und der antiquierte Führungsstil, der aus dem Museum der Unternehmensgeschichte geholt wurde, ohnehin scheitern. Wozu also das Ganze? Wir waren auf einem so guten Weg ein modernes und zeitgemäßes Familienunternehmen zu sein und droht sich das alles in Luft aufzulösen.
Gute und freundliche Kollegen.
Den aktuellen Rückbau in die Zeit von vor 7 Jahren.
Mit erfahrenen Kollegen austauschen und das vorhandene Wissen nutzen. Nicht nur auf externe Berater hoffen.
Hat sehr stark gelitten. Die neue Führung macht die alte abgestimmte Vision schlecht ohne Plan für neues. Alte überwunden gedachte Konzepte werden als die neue Lösung angesehen und kein lernen aus Erfahrungen der Vergangenheit.
Homeoffice
Top Kollegen! Leider ist die Stimmung nicht mehr gut und Kommunikation zwischen den Bereichen und Teams geht derzeit stark zurück
Homeoffice ist gut. Gebäude ist sehr gut ausgestattet und modern - ich arbeite da aber sehr ungern da kein Fokus möglich
Wir warten noch auf externe Berater. Kann man derzeit nichts machen.
Scheint deutlich schlechter zu werden
Leider ist das Bild, das hier schon von vielen anderen über den derzeitigen Zustand des Unternehmens gezeichnet wurde nur allzu wahr.
"Viel ist in Bewegung" hört man aktuell an jeder Ecke und an jedem Ende des Unternehmens. Was sich hinter dieser positiv anmutenden Phrase jedoch verbirgt ist, dass vieles, das im Laufe der letzten Jahre zum Positiven gewandelt wurde, als die Belegschaft auf eine gemeinsame Vision eingeschworen und interne Gremien und Prozesse dahingehend rekonstruiert wurde, nun seit Jahresbeginn unter neuer Führung und unter Hochdruck zurückgebaut wird.
Von vielen strategischen Stoßrichtungen, die unter der Führung des zu Jahresbeginn gegangenen CEOs eingeschlagen wurden, wendet man sich nun vollends ab und redet die aufstrebenden vergangenen Jahre in einem absolut deplatzierten Tonfall schlecht.
Dieses Verhalten der Geschäftsführung ist eine absolute Peinlichkeit und ein Schlag ins Gesicht für viele Mitarbeiter, die sich über Jahre hinweg verausgabt haben um das starke Wachstum der Firma in dieser Phase tragen zu können und das Produkt zukunftssicher zu machen. Denkbar negativ wird diese Art der Kommunikation auch von einem erheblichen Teil der Belegschaft wahrgenommen.
Dass die neue Geschäftsführung gern "schnell" entscheidet wurde bereits sehr früh angekündigt und traf zunächst auf positive Resonanz, doch auch hier offenbart ein genauerer Blick leider die traurige Realität. Grundsätzlich scheint man sich hier vor allem gegen den Status Quo zu entscheiden, wobei in vielen Fällen offen bleibt wie es stattdessen weitergehen soll. Letztlich läuft der kommunizierte Plan immer auf "mehr externe Consultants, mehr externe Entwickler, mehr externe Product Owner, mehr externe ..." hinaus. Dass die interne Entwicklungsabteilung dabei gerade auseinanderzubrechen droht, scheint von weiter oben nicht wahrgenommen zu werden. Persönlich habe ich in den vergangenen Monaten nicht auch nur von einer einzigen Person aus der Abteilung vernommen, dass aktuell Zufriedenheit herrscht.
Entwicklungsressourcen werden in einem konstanten Entscheidungsvakuum und anhaltendem Prozesswirrwarr herausragend schlecht allokiert, regelmäßige strategische Richtungswechsel von "oben" sind an der Tagesordnung und führen zu Unsicherheit und Unmut bei den Beteiligten.
Projekte, die über Monate und Jahre mit viel Herzblut entwickelt wurden, werden in diesem Chaos immer wieder von den kurzfristigen und schlecht oder zu spät kommunizierten Unterbrechungen heimgesucht. Die daraus resultierenden Verschiebungen in der Roadmap gehen letztlich immer zu Lasten der Entwicklungsteams. Auch dadurch nicht mehr einhaltbare Kundenzusagen bleiben am Team hängen.
Ich habe alles in allem noch an keinem Software-Projekt bei Diamant Software mitarbeiten dürfen, das nicht noch vor der Markteinführung eingestellt wurde. Alle größeren Themenkomplexe, an denen ich beteiligt war, sind auf kurz oder lang in der Tonne oder auf dem Abstellgleis gelandet - die Entwicklungszeit (meine Lebenszeit) wurde völlig sinnlos vergeudet.
I worked at Diamant as a data scientist for several years and had a great time. There were interesting tasks to tackle, good teamwork, paid team events, a newly furnished office and even the possibility to attend conferences for educational purposes and to keep up with the latest research for building it into the product. Another plus is the possibility to work in home office, where people usually turned on their cameras and still had virtual coffee breaks together or at least one non-mandatory weekly meeting just for socializing. I also liked that people with detailed technical knowledge about the existing software were available to me as a data scientist and took some time to support in developing AI solutions to improve and extend the software. This made it feel like the company really works together as a team. Overall, a great company that invests in their employees.
I did not always feel involved in decisions and wished that my opinion had been asked more often (but I had the same experience at another software company, so maybe it is normal that management/senior staff makes some decisions without asking for team opinions).
Modernität
Gehalt und Wertschätzung für alle Abteilungen
Gehälter anpassen und Frauen in die Führungsebene einbeziehen.
Modernes Gebäude mit Fitnessraum und hauseigenem Bistro.
Teilzeit, Vollzeit, Vertrauensarbeitszeit. Was will man mehr
Vielfältige interne und externe Schulungen möglich. Auch IHK zertifiziert.
Gehalt ist OK aber im Branchenvergleich eher schwach m
Erneuerbare Energien werden genutzt und Aufforstung lokal betrieben m
Die Abteilungen per se arbeiten gut zusammen und die Schnittstellen zu anderen Abteilungen sind da, könnten aber besser sein.
Wie mit jüngeren.
Von ganz oben erhalten unterschiedliche Abteilungen nicht die gleiche Wertschätzung.
Papierloses Unternehmen mit Großraumbüros. Aber es gibt genug Rückzugsräume und durch viele MIA im Home-Office ist es nie zu voll.
Es gibt regelmäßiges Blogs und Update-Meetings zu aktuellen Themen und Strategien.
Es ist eine Rechnungswesensoftware. Die Logik bleibt gleich, aber Innovationen werden eingebaut.
Bislang war ich super zufrieden, tolles Rundum-Paket.
Durch den Wechsel in der Geschäftsführung ist die Kommunikation bereits merklich schlechter geworden. Die Geschäftsleitung wirkt auf mich wie eine Gruppe von Marionetten, deren Fäden die Eigentümer in der Hand halten.
In den letzten Jahren wurde so viel zum Besseren verändert. Jetzt verlässt der CEO das Boot und die Eigentümerfamilie übernimmt wieder. Es gibt erste Anzeichen, dass viele Räder wieder zurückgedreht werden. Familienunternehmen gerne, aber bitte nicht wie in den 80ziger Jahren.
Leider jetzt weniger offen, pragmatisch und freundlich. Die Führungskräfte scheinen teils noch paralysiert zu sein.
Kommen, wann man will, das ist schon klasse. Soll aber bald mehr Präsenzpflicht geben.
Unsicherheit führt dazu, dass jeder sieht, wo er bleibt.
Die haben sich sich für mich viele andere drastisch verschlechtert. Viele Kolleginnen und Kollegen sprechen offen von Kündigung.
Hat sich leider in kürzester Zeit schon deutlich verschlechtert
Es wird (sehr) gut gezahlt
Die Aufgaben sind gut, das ist nicht das Thema.
So verdient kununu Geld.