54 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann flexibel aus dem Home Office arbeiten und meine Arbeitszeit frei einteilen. Diamant präsentiert sich insgesamt auch sehr familiär.
Durch fehlenden Führung und Steuerung sind die Ziele oft unklar. Das stört scheinbar niemanden. Jeder dümpelt so vor sich hin.
Diamant steht sich hinsichtlich Weiterentwicklung und modernem Arbeiten manchmal selbst im Weg. Man blickt gerne noch auf die frühere Blütezeit zurück. Und das Mindset von damals ist nicht mehr zeitgemäß.
Echte Gemeinschaft fühlt man hier nicht. Jeder macht so sein Ding wird dabei aber grundsätzlich auch in Ruhe gelassen.
Naja. Ist ein kleines Licht.
Fällt nicht auf, wenn du nichts machst. Auf Ergebnisse schaut keiner.
Diamant bietet viele Weiterbildungsmöhlichkeiten in Seminaren. Wer Glück hat kommt dran. Insgesamt wirkt es aber sehr wenig sinnstiftend. Man wird zu Weiterbildunge geschickt, weil noch ein Platz frei nicht, nicht weil das zur Entwicklung des Menschen oder den Stärken passt.
Von bis ist alles dabei. Man muss nur gut verhandeln. Die Kantine ist gut. Benefits eher veraltet oder nicht vorhanden.
Ist nicht wirklich ein Thema. Müll wird getrennt. Jobbike gibt es.
„Gute persönliche Beziehungen“ ist der Glaubenssatz. Das heißt einfach nur, du darfst keine andere Meinung haben und musst dich fügen. Entwicklung und Fortschritt wird damit unterdrückt.
Das alte wird geschätzt. Viele Kollegen sind schon lange da. Passt zum Mindset.
Überforderung und fehlendes Verantwortungsbewusstsein steht auf der Tagesordnung. Wirkliche Führung ist hier selten zu sehen.
Das Office ist super modern. Leider oft IT Probleme vor Ort, sodass du im Home Office letztlich effizienter arbeiten kannst.
Aktuell gibt es viele Initiativen. Insgesamt wirkt aber alles sehr chaotisch. Das Intranet ist nur selten erreichbar und ist sehr unstrukturiert aufgebaut, sodass man vieles erst später erfährt.
Mindset ein bisschen 90er Style aber mit gutem Willen.
Das Unternehmen befindet sich an einen spannenden Punkt. Die Aufgaben sind vielfältig.
interessante Aufgaben, gute Vorgesetzte, grundsätzlich gutes Klima
Die interne Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein...
gut ausgestattete Arbeitsplätze
Kantine, Gebäude, ....
Unehrlichkeit und keine Offenheit
Es ist sehr lobenswert, dass die Personalabteilung auch kritische Bewertungen kommentiert. Die nachfolgende Begründung wurde dabei durch das HR-/Culture-Team gepostet:
„Wertschätzung und Vertrauen sind bei Diamant Software wichtige Werte. Deshalb bitten wir um dein Verständnis, dass wir nicht akzeptieren, wenn in anonymen Bewertungen Spekulationen und Gerüchte über einzelne Personen (auch Mitglieder der Geschäftsleitung) gestreut werden. So etwas löst man in unserer Kultur in einem aufrichtigen Dialog und Vier-Augen-Gespräch. Deshalb lassen wir im Rahmen der Kununu-Richtlinien solche Kommentare löschen.“
Mit dieser Aussage versteckt man sich hinter dem eigentlichen Problem.
Anonyme Bewertungen =
Spekulationen und Gerüchte (auch Mitglieder der GL) =
Dieser Weg wird doch von den hier sich meldenden Personen bewusst gewählt. Es ist ja auch nicht eine Person sondern es betrifft diverse Bewertungen auf Kununu, wie man ja sehen kann. Der Grund ist die Angst vor Konsequenzen, die bei diversen Umfragen auch der HR-Abteilung nicht verborgen geblieben sein sollte. Es ist leider nicht so, dass man offen und locker beim Kaminabend die Themen ansprechen kann ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Dies zeigen zahlreiche Personalentscheidungen aus der Vergangenheit. Dort wurde dann, wenn die Meinungen zu offen und kritisch kamen die Personen auf verschiedenste Art und Weise teilweise clever „aus dem Verkehr gezogen“. Ja und auch die GL muss sich dem Feedback stellen. Dies ist schwer, wenn die betreffenden Personen meinen alles besser zu wissen und zwar nach Meinungen fragen, die Entscheidung aber bereits getroffen ist. Glaubt ihr wirklich, dies merken die Mitarbeiter nicht? Wenn dann noch Gespräche in den hellhörigen Räumen geführt werden, die mitgehört werden können und dies belegen, ist dies definitiv keine Spekulation mehr sondern die Wahrheit, die aber leider keiner – auch nicht HR – hören will. Oder was glaubt ihr, würde passieren, wenn dies locker beim Kaminabend angesprochen?
Wertschätzung und Vertrauen =
Wie soll ein Mitarbeiter bei diesem Verhalten „Vertrauen“ aufbauen, was ja angeblich so groß geschrieben wird? Wo ist die Wertschätzung, wenn verdiente Mitarbeiter kritisch ihre Meinung sagen und daraus Konsequenzen erfahren?
Diese Begriffe sind lange nur noch Floskeln.
Die neue Geschäftsführung würdigt die Errungenschaften und die Erfahrung aus der Vergangenheit. Sie wurde eingestellt, um auch ihre Erfahrung und Expertise einzubringen =
Das das Wort der „Errungenschaft“ hier nur suboptimal passt, sei nur am Rande erwähnt. Eine Errungenschaft wird häufig in Videospielen als Trophäe oder Orden vergeben. Die ist aber kein Spiel und wenn eher ein schlechtes Spiel.
Wer glaubt denn wirklich, dass diese zweifelhaft vorhandenen Erfahrungen/Expertisen bei Diamant zum Einsatz kommen?
In der Vergangenheit als auch aktuell entscheidet nur EINER und der ist wieder zurück im Business. Diese Erfahrungen kennen alle – insbesondere die langjährigen Mitarbeiter - und haben diese am eigenen Leib miterlebt und teilweise miterleben müssen.
Jetzt gilt es, selbstbewusst in die Zukunft zu schauen, auf vorhandenen Stärken aufzubauen und diese gezielt, um wirkungsvolle neue Ansätze zu ergänzen =
Wenn man nach vorne schauen will und wirkungsvolle Ansätze etablieren will, sollte man auch diese Wortmeldungen ernst nehmen und nicht löschen lassen, da Sie als Spekulation oder Gerücht abgetan werden.
Die Mitarbeitenden sind sehr treu und untereinander Hilfsbereit
Inhabergetriebener Führungswechsel hat das Führungsbild von 1990 im Blick. Vorgaben von oben und unten einfach machen. Dadurch geht viel der Initiative und Kreativität in den Teams verloren.
Die Wichtigkeit von Rang steigt und die von Expertise sinkt.
Reaktion auf die Antwort:
Natürlich wende ich mich an meine(n) Vorgesetzte(n) und den GF mit meinen Gedanken und handfesten Einwänden - damit bin ich nicht allein. Gute Formate zum Feedback geben haben wir. Leider wurde nur selten beobachtet, dass sich dadurch irgend etwas in den Gedanken und Anweisungen der GF geändert hat.
Wer glaubt, dass Rückschritte im Miteinander hin zu einer hierarchischen, in Silos aufgeteilten Organisation gut für eine Anpassung an eine ungewisse, unstete und disruptive Zukunft sind, ist hier gut aufgehoben. - Wer lieber Entscheidungen von den passenden, angestellten Fachexperten mit viel Erfahrung und den Finger am Puls des Unternehmens massgeblich beeinflusst sieht, wird hier wohl nicht mehr glücklich werden.
Nicht die Errungenschaften der letzten Jahre im Miteinander einreißen
Tolle Kantine und Feste, tolles Gebäude
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit
Wenn man fordert, gibt es Weiterbildungen, aber nicht einfach so.
Die Firma macht viel
Innerhalb der Teams leider immer wieder Grenzen zw. verschiedenen Abteilungen
Kommt drauf an, aber sie müssen halt die Vorgaben der GF erfüllen
technische Ausstattung ist topp und ein engagiertes IT-Team
Keine Hürden, aber leider zu viel alte weiße Männer in den hohen positionen
Tolles Produkt, herausfordernde Fragestellungen
Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und empfinde Diamant als einen Arbeitgeber, der verstanden hat, dass seine Mitarbeiter das Wichtigste für den Erfolg des Unternehmens sind.
- Wir sollten mehr an unserer Offenheit, Direktheit und Fehlerkultur arbeiten, dass sie auch wirklich so wird, wie wir sie immer anpreisen. Da ist in den Teams noch Luft nach oben. Denn eine offene Fehlerkultur kann uns sehr weit nach vorne bringen und schweißt die Kollegen noch mehr zusammen.
- KiTa Zuschuss wäre ein Sahnehäubchen auf dem schon prall gefüllten Eisbecher
- mehr Teamzeit - Zeit in der die Teams wieder zueinander finden können im Sinne von Teambuilding Maßnahmen etc.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten durch den Umbruch, in dem sich Diamant befindet natürlich etwas gelitten. Durch die neue Geschäftsführung im Vertrieb, nehme ich jedoch wahr, dass wir einen Aufschwung erleben und mit neuer Motivation und neuem Vertrauen in die Zukunft blicken. Für uns alle waren die letzten Monate recht turbulent und der ein oder andere Kollege hat sichtlich an seinem Nutzen oder Dasein bei Diamant gezweifelt, aber manchmal lohnt durchhalten - denn ich erlebe gerade einen sehr positiven Spirit und ich freue mich, dass ich weiterhin ein Teil davon bin.
Das Image hat leider durch die letzten Monate und die Zeiten des Umbruchs sehr gelitten, was ich sehr schade finde. Denn Ein Umbruch ist nicht immer etwas negatives, sondern auch eine riesige Chance für ein Unternehmen, aber auch für jeden Mitarbeiter. Wir können nicht erwarten, ganz vorne mitzuspielen, wenn uns Veränderungen aber so stark aus der Bahn werfen. Das ist das wahre Berufsleben und ich verstehe zum Teil nicht, was die Kollegen erwarten. Woanders ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Und klar, so ein Umbruch tut einigen weh, hat immer etwas mit Verlusten zutun, vor allem, wenn man aus seiner Komfortzone gezwungen wird. Aber ich sehe das als eine riesige Chance auch selbst mitwirken zu können, Dinge zu verändern und voran zu bringen. Auch wenn ich zugeben muss, dass es mich selbst die letzten Monate extrem aus der Wohlfülharea geholt hat.
Ich bin nun schon ein paar Jahre auf dem Diamant Boot unterwegs und kann hier nur 5 Sterne geben. Zu jeder Zeit habe ich niemals das Problem gehabt, mich zwischen meiner Arbeit oder Familie oder Freizeit entscheiden zu müssen. Mein Job und meine Arbeitszeiten sind so flexibel, dass ich auch mal zum Arzt fahren kann, mit meinem Kind zuhause sein kann und aber auch mal früher gehen kann, wenn etwas privates ansteht. Das kannte ich vor Diamant so nicht und erleichtert einem den Alltag mit Familie und Beruf extrem.
Es gibt sicherlich auch Zeiten, in denen das Arbeitsaufkommen hoch ist und wir nicht immer pünktlich Feierabend machen können, jedoch kann ich diese Mehrarbeit immer für mich zeitnah als Freizeitausgleich nehmen.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt und auch der Art und Weise, wie wir jedes Jahr über eine Anpassung mit unserer Führungskraft sprechen können. Super fand ich auch, dass es die letzten 2 Jahre eine automatische Gehaltserhöhung gab, was in der heutigen Zeit auch wirklich keine Selbstverständlichkeit ist. Wir kriegen Urlaubs- und Weihnachtsgeld, auch das ist heute in vielen Unternehmen nicht mehr der Fall. Als kleines Benefit, fände ich als Elternteil noch super, wenn es einen Zuschuss zum KiTa Beitrag gäbe. Das wäre das i-Tüpfelchen für mich an dieser Stelle.
Mit einigen Kollegen ist da abteilungsübergreifend in der Offenheit und Ehrlichkeit noch Luft nach oben. Ich erlebe leider immer wieder zum Teil, dass die Kollegen einem nicht ehrlich ins Gesicht sagen können, wenn etwas nicht stimmt. Wir sprechen von einer offenen Fehlerkultur und leben diese teilweise nicht. Da ist noch Luft nach oben. Ich würde mir wünschen, dass wenn ich das Gespräch mit Kollegen suche, falls etwas mal nicht gut gelaufen ist, dass man sich nicht angegriffen fühlt, sondern versucht gemeinsam in Zukunft besser zusammen zu agieren.
Der Diamant Day hat mir aber auch gezeigt, dass viele Abteilungen für sich isoliert existieren und wirklich gar nicht wissen, was die bereichsfremden Abteilungen denn so machen. Da sollten wir nicht nur beim Eintritt ins Unternehmen durch die Welcome Days die Mitarbeiter einmalig informieren, sondern vielleicht gibt es eine Möglichkeit dies in größeren regelmäßigen Abständen zu wiederholen.
Wir finden ja bekanntlich nicht immer gut, was unsere Vorgesetzten entscheiden, aber selbst den Job machen wollen würde ich auch nicht. Prinzipiell ist die Kommunikation mit uns einzelnen Mitarbeitenden offen und direkt, aber leider nicht immer im gesamten Team, was dann zu Unstimmigkeiten führt. Manchmal ziehen sich Entscheidungen, wie ein Kaugummi. Was ich jedoch betonen mag, weil ich es nicht als selbstverständlich erachte, ist, dass ich immer sicher bin, vollen Rückhalt von meiner Führungskraft zu haben. Auch wenn ich mal einen Fehler mache, wird mir dieser zwar aufgezeigt, aber ich bekommen konstruktives Feedback und überlege mit ihr gemeinsam, was ich beim nächsten Mal besser machen könnte. Und das ist etwas, was mich sehr stark motiviert.
Die Ausstattung in den Büroräumen und an Hardware ist auf jeden Fall super. Ich gehe sehr gerne ins Büro und genieße die moderne Ausstattung und den leckeren Kaffee.
Der interne Informationsfluss bei Diamant ist mittlerweile wieder auf einem guten Niveau angelangt. Anfang des Jahres, während des Geschäftsführungswechsels, schien es, dass nicht alle Informationen zu uns durchdringen. Wir haben uns etwas auf die "Halde" gelegt gefühlt. Aber die neue Geschäftsführung hat neue Formate ins Leben gerufen und sucht den aktiven Austausch mit den Mitarbeitenden. Was nachher dabei rumkommt, müssen wir noch sehen - aber ich fühle mich gut informiert und bekomme auch über meine Führungskraft genug Informationen darüber, was im Unternehmen passiert.
Erfolgreiche Business Software ist ein anspruchsvolles Business – es lebt von der Kommunikation, lebenslangen Lernen und der Fähigkeit sich immer wieder den veränderten Marktbedingungen zu stellen.
Die überzeugende Ausrichtung der Strategie auf den Kunden und der Fähigkeit ein wirklich gutes Produkt am Markt zu führen, gibt auch den Mitarbeitern die Möglichkeit und den Raum im Rahmen dieser Strategie erfolgreich zu sein uns sich einbringen zu können.
Die Arbeitszeiten und Arbeitswelt und auch der Arbeitsort sind hinreichend flexibel, um konzentriertes Arbeiten und Teamarbeit in Projekten zu fördern. Das Aufgabengebiet ist sehr anspruchsvoll und erfordert folglich vom Mitarbeiter und Team ein aktuelles und breites Know How fachlich und auch softwaretechnisch (Cloudtechnologie, KI, Security u.ä.) und die Bereitschaft das Wissen aktuell zu halten. Für eine gesunde Work-Life-Balance sorgt ein Gesundheitsmanagement und ein reichliches Angebot von Fitnessraum bis zum Massageangebot.
Diese Leidenschaft ist auch in der neuen Geschäftsführung spürbar und gibt mir das Vertrauen, dass die Ausrichtung an den Kunden- und Marktbedürfnissen auch weiterhin einen hohen Stellenwert als Basis für den Erfolg hat. Darauf folgen mich sichere Arbeitsplätze und Aufstiegsmöglichen. Bitte weiter so.
Gute und freundliche Kollegen.
Den aktuellen Rückbau in die Zeit von vor 7 Jahren.
Mit erfahrenen Kollegen austauschen und das vorhandene Wissen nutzen. Nicht nur auf externe Berater hoffen.
Hat sehr stark gelitten. Die neue Führung macht die alte abgestimmte Vision schlecht ohne Plan für neues. Alte überwunden gedachte Konzepte werden als die neue Lösung angesehen und kein lernen aus Erfahrungen der Vergangenheit.
Homeoffice
Top Kollegen! Leider ist die Stimmung nicht mehr gut und Kommunikation zwischen den Bereichen und Teams geht derzeit stark zurück
Homeoffice ist gut. Gebäude ist sehr gut ausgestattet und modern - ich arbeite da aber sehr ungern da kein Fokus möglich
Wir warten noch auf externe Berater. Kann man derzeit nichts machen.
Scheint deutlich schlechter zu werden
Sehr gutes Abschneiden bei Great Place to Work, das ist bemerkenswert. Gerade hat eine große Preisverleihung stattgefunden. ABER: die Ergebnisse sind aus einer Umfrage, die Mitte 2023 stattgefunden hat. Seitdem hat sich alles verändert und fast alles zum Negativen. Wie schon viele andere geschrieben haben und meistens wieder gelöscht wurde: Wir sind auf einer Reise in die Vergangenheit. Die in den letzten Jahren offene und ehrliche Kommunikation wurde eingestellt. Neue Mitglieder in der Geschäftsführung wurden als Experten und empathische Führungskräfte angekündigt. Sie entpuppen sich als das Gegenteil. Die Stimmung ist sehr schlecht. Ich wette darauf, dass wir dieses Jahr die Great Place to Work Befragung nicht durchführen werden. Und bitte: Löscht doch nicht die kritischen Bewertungen, sie gehen als Screenshots ohnehin durchs Unternehmen.
Konflikte werden sofort angesprochen und nicht hinter dem Rücken besprochen. Die Feedback-Kultur (gut oder schlecht) ist super. Unternehmensziele werden von allen Mitarbeitern gelebt.
Viele verschiedene Kommunikationskanäle intern
Kundenprojekte sind mit Beteiligten in sehr überfüllt. Kommunikationsrichtlinie (fester Ansprechpartner oder ähnliches) wäre gut.
Modernität
Gehalt und Wertschätzung für alle Abteilungen
Gehälter anpassen und Frauen in die Führungsebene einbeziehen.
Modernes Gebäude mit Fitnessraum und hauseigenem Bistro.
Teilzeit, Vollzeit, Vertrauensarbeitszeit. Was will man mehr
Vielfältige interne und externe Schulungen möglich. Auch IHK zertifiziert.
Gehalt ist OK aber im Branchenvergleich eher schwach m
Erneuerbare Energien werden genutzt und Aufforstung lokal betrieben m
Die Abteilungen per se arbeiten gut zusammen und die Schnittstellen zu anderen Abteilungen sind da, könnten aber besser sein.
Wie mit jüngeren.
Von ganz oben erhalten unterschiedliche Abteilungen nicht die gleiche Wertschätzung.
Papierloses Unternehmen mit Großraumbüros. Aber es gibt genug Rückzugsräume und durch viele MIA im Home-Office ist es nie zu voll.
Es gibt regelmäßiges Blogs und Update-Meetings zu aktuellen Themen und Strategien.
Es ist eine Rechnungswesensoftware. Die Logik bleibt gleich, aber Innovationen werden eingebaut.
So verdient kununu Geld.