56 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin erst seit ein paar Tagen im Unternehmen und möchte daher nur meinen ersten Eindruck schildern. Das Onboarding war sehr gut organisiert, ich wurde freundlich aufgenommen und das Team hat mich herzlich willkommen geheißen. Bisher wirkt die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Themen wie Kommunikation im Unternehmen, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder die langfristige Zusammenarbeit kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz fair beurteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Anfang an sehr angenehm. Ich wurde herzlich empfangen und habe mich direkt willkommen gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice.
Diesen Punkt kann ich nach wenigen Tagen noch nicht seriös bewerten. Bisher macht das Unternehmen aber einen Eindruck, als würde die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gut gefördert werden. Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.
faire Vergütung und verschiedene attraktive Benefits.
Das Team ist sehr herzlich und unterstützt mich jederzeit bei Fragen.
Mein bisheriger Eindruck ist durchweg positiv. Der Umgang ist wertschätzend, offen und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, klimatisierte Büroräume und aufgeräumte Arbeitsplätze.
Nach wenigen Tagen kann ich die Kommunikation natürlich noch nicht abschließend beurteilen. Mein bisheriger Eindruck ist aber sehr positiv. Alle sind hilfsbereit, offen und begegnen sich auf Augenhöhe.
Ich befinde mich aktuell noch im Onboarding. Die Aufgaben und Themen wirken aber bereits sehr abwechslungsreich und vielversprechend.
Ich kann flexibel aus dem Home Office arbeiten und meine Arbeitszeit frei einteilen. Diamant präsentiert sich insgesamt auch sehr familiär.
Durch fehlenden Führung und Steuerung sind die Ziele oft unklar. Das stört scheinbar niemanden. Jeder dümpelt so vor sich hin.
Diamant steht sich hinsichtlich Weiterentwicklung und modernem Arbeiten manchmal selbst im Weg. Man blickt gerne noch auf die frühere Blütezeit zurück. Und das Mindset von damals ist nicht mehr zeitgemäß.
Echte Gemeinschaft fühlt man hier nicht. Jeder macht so sein Ding wird dabei aber grundsätzlich auch in Ruhe gelassen.
Naja. Ist ein kleines Licht.
Fällt nicht auf, wenn du nichts machst. Auf Ergebnisse schaut keiner.
Diamant bietet viele Weiterbildungsmöhlichkeiten in Seminaren. Wer Glück hat kommt dran. Insgesamt wirkt es aber sehr wenig sinnstiftend. Man wird zu Weiterbildunge geschickt, weil noch ein Platz frei nicht, nicht weil das zur Entwicklung des Menschen oder den Stärken passt.
Von bis ist alles dabei. Man muss nur gut verhandeln. Die Kantine ist gut. Benefits eher veraltet oder nicht vorhanden.
Ist nicht wirklich ein Thema. Müll wird getrennt. Jobbike gibt es.
„Gute persönliche Beziehungen“ ist der Glaubenssatz. Das heißt einfach nur, du darfst keine andere Meinung haben und musst dich fügen. Entwicklung und Fortschritt wird damit unterdrückt.
Das alte wird geschätzt. Viele Kollegen sind schon lange da. Passt zum Mindset.
Überforderung und fehlendes Verantwortungsbewusstsein steht auf der Tagesordnung. Wirkliche Führung ist hier selten zu sehen.
Das Office ist super modern. Leider oft IT Probleme vor Ort, sodass du im Home Office letztlich effizienter arbeiten kannst.
Aktuell gibt es viele Initiativen. Insgesamt wirkt aber alles sehr chaotisch. Das Intranet ist nur selten erreichbar und ist sehr unstrukturiert aufgebaut, sodass man vieles erst später erfährt.
Mindset ein bisschen 90er Style aber mit gutem Willen.
Das Unternehmen befindet sich an einen spannenden Punkt. Die Aufgaben sind vielfältig.
interessante Aufgaben, gute Vorgesetzte, grundsätzlich gutes Klima
Die interne Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein...
gut ausgestattete Arbeitsplätze
Die Mitarbeitenden sind sehr treu und untereinander Hilfsbereit
Inhabergetriebener Führungswechsel hat das Führungsbild von 1990 im Blick. Vorgaben von oben und unten einfach machen. Dadurch geht viel der Initiative und Kreativität in den Teams verloren.
Die Wichtigkeit von Rang steigt und die von Expertise sinkt.
Reaktion auf die Antwort:
Natürlich wende ich mich an meine(n) Vorgesetzte(n) und den GF mit meinen Gedanken und handfesten Einwänden - damit bin ich nicht allein. Gute Formate zum Feedback geben haben wir. Leider wurde nur selten beobachtet, dass sich dadurch irgend etwas in den Gedanken und Anweisungen der GF geändert hat.
Wer glaubt, dass Rückschritte im Miteinander hin zu einer hierarchischen, in Silos aufgeteilten Organisation gut für eine Anpassung an eine ungewisse, unstete und disruptive Zukunft sind, ist hier gut aufgehoben. - Wer lieber Entscheidungen von den passenden, angestellten Fachexperten mit viel Erfahrung und den Finger am Puls des Unternehmens massgeblich beeinflusst sieht, wird hier wohl nicht mehr glücklich werden.
Nicht die Errungenschaften der letzten Jahre im Miteinander einreißen
Tolle Kantine und Feste, tolles Gebäude
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit
Wenn man fordert, gibt es Weiterbildungen, aber nicht einfach so.
Die Firma macht viel
Innerhalb der Teams leider immer wieder Grenzen zw. verschiedenen Abteilungen
Kommt drauf an, aber sie müssen halt die Vorgaben der GF erfüllen
technische Ausstattung ist topp und ein engagiertes IT-Team
Keine Hürden, aber leider zu viel alte weiße Männer in den hohen positionen
Tolles Produkt, herausfordernde Fragestellungen
Hier kommt man gerne zur Arbeit.
Hier wird verstanden und ist es gelebte Kultur, dass die Mitarbeitenden und deren Wohlbefinden die Basis für den unternehmerischen Erfolg sind. Dafür wird viel getan und die erbrachte Leistung honoriert.
Dem Thema Nachhaltigkeit wird eine hohe Priorität zugeordnet. Es gibt regelmäßig Erhebungen, Aktionstage und Informationen rund um das Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Der menschliche und respektvolle Umfang auf Augenhöhe fällt besonders positiv auf. Dies wird auch in kritischen Situationen und Konflikten auf allen Ebenen (vor)gelebt.
Es herrscht keine klassische Top-Down-Hierarchie, sondern in vielen Fachbereichen ist "Empowerment" gelebte Praxis. Führungskräfte bilden sich regelmäßig weiter und hierbei liegt auch auf Führungsthemen ein großer Fokus.
In der Arbeitsumgebung fehlt es an nichts und wenn doch, gibt es Anlaufstellen, um dies anbringen zu können. Hier kommt man gerne ins Büro.
Es wird viel dafür getan und im Blick behalten, dass auch die interne Kommunikation mit dem Unternehmen mitwächst.
Wer sich hier einbringen möchte, bekommt dafür auch die Möglichkeit. Es gibt zahlreiche interessante Aufgabenbereiche. Selbstständiges Arbeiten und hohe Eigenverantwortung sind nicht nur möglich, sondern auch gewünscht und werden gefördert.
Die Mitarbeiter und Kollegen finde ich super, und natürlich unsere grandioses Bistro.
Super. Jeder tut sein bestes, jeder unterstützt jeden nach besten Kräften.
In meinem Umfeld wird positiv über die Firma geredet. Auch wenn wir unsere Ziele und Themen nicht immer erreichen, so sind alle immer willens und hoch motiviert. Und es geht immer noch etwas!!
Ich kann meine Freizeit im Einklang mit meine Arbeit organisierten.
Entwicklungsgespräche und Investition in die Ausbildung der Mitarbeiter gibt es regelmäßig.
Pünktlicher Gehaltseingang, außergewöhnliche Sozialleistungen und Unternehmensbeteiligung. Mit meinem Gehalt bin ich allgemein zufrieden.
Mit der Arbeit der Stiftung und dem Betrieb der Solaranlage passiert schon vieles .... und auch da bleiben wir immer dran, denn ohne dem keine weitere Entwicklung.
Wir arbeiten miteinander, füreinander und gemeinsam für den Kunden.
Als älterer Mitarbeiter kann ich nicht wahrnehmen, dass ich anders als meine jüngeren Kollegen behandelt werde.
Offenen und faire Kommunikation, Unterstützung in ALLEN Belangen, Kritik am Vorgesetzten auch für seinen Entwicklung ist ausdrücklich erwünscht.
Was du sinnvoll benötigst bekommst du. Sicherheit hat dabei durchaus auch mal eine höhere Relevanz, wo durch dann doch nicht alle Dinge so einfach möglich sind.
Also ich fühle mich immer gut informiert.
ich habe bisher keinen Ungerechtigkeiten in irgendeiner Form wahrnehmen können. Die praktizierte Religion, Geschlecht und sexuelle Orientierung hatte in meinem Arbeitsalltag keine Rolle gespielt. Viel mehr eröffnet es alternative Sichten und ein Einblick in andere Lebensmodelle, von denen man nur lernen kann.
Jeden Tag eine neue Herausforderung, nicht ist so konstant wie der Wandel und die Aufforderung sich diesem immer anzupassen und seine Aufgabe optimal zu erledigen.
Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und empfinde Diamant als einen Arbeitgeber, der verstanden hat, dass seine Mitarbeiter das Wichtigste für den Erfolg des Unternehmens sind.
- Wir sollten mehr an unserer Offenheit, Direktheit und Fehlerkultur arbeiten, dass sie auch wirklich so wird, wie wir sie immer anpreisen. Da ist in den Teams noch Luft nach oben. Denn eine offene Fehlerkultur kann uns sehr weit nach vorne bringen und schweißt die Kollegen noch mehr zusammen.
- KiTa Zuschuss wäre ein Sahnehäubchen auf dem schon prall gefüllten Eisbecher
- mehr Teamzeit - Zeit in der die Teams wieder zueinander finden können im Sinne von Teambuilding Maßnahmen etc.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten durch den Umbruch, in dem sich Diamant befindet natürlich etwas gelitten. Durch die neue Geschäftsführung im Vertrieb, nehme ich jedoch wahr, dass wir einen Aufschwung erleben und mit neuer Motivation und neuem Vertrauen in die Zukunft blicken. Für uns alle waren die letzten Monate recht turbulent und der ein oder andere Kollege hat sichtlich an seinem Nutzen oder Dasein bei Diamant gezweifelt, aber manchmal lohnt durchhalten - denn ich erlebe gerade einen sehr positiven Spirit und ich freue mich, dass ich weiterhin ein Teil davon bin.
Das Image hat leider durch die letzten Monate und die Zeiten des Umbruchs sehr gelitten, was ich sehr schade finde. Denn Ein Umbruch ist nicht immer etwas negatives, sondern auch eine riesige Chance für ein Unternehmen, aber auch für jeden Mitarbeiter. Wir können nicht erwarten, ganz vorne mitzuspielen, wenn uns Veränderungen aber so stark aus der Bahn werfen. Das ist das wahre Berufsleben und ich verstehe zum Teil nicht, was die Kollegen erwarten. Woanders ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Und klar, so ein Umbruch tut einigen weh, hat immer etwas mit Verlusten zutun, vor allem, wenn man aus seiner Komfortzone gezwungen wird. Aber ich sehe das als eine riesige Chance auch selbst mitwirken zu können, Dinge zu verändern und voran zu bringen. Auch wenn ich zugeben muss, dass es mich selbst die letzten Monate extrem aus der Wohlfülharea geholt hat.
Ich bin nun schon ein paar Jahre auf dem Diamant Boot unterwegs und kann hier nur 5 Sterne geben. Zu jeder Zeit habe ich niemals das Problem gehabt, mich zwischen meiner Arbeit oder Familie oder Freizeit entscheiden zu müssen. Mein Job und meine Arbeitszeiten sind so flexibel, dass ich auch mal zum Arzt fahren kann, mit meinem Kind zuhause sein kann und aber auch mal früher gehen kann, wenn etwas privates ansteht. Das kannte ich vor Diamant so nicht und erleichtert einem den Alltag mit Familie und Beruf extrem.
Es gibt sicherlich auch Zeiten, in denen das Arbeitsaufkommen hoch ist und wir nicht immer pünktlich Feierabend machen können, jedoch kann ich diese Mehrarbeit immer für mich zeitnah als Freizeitausgleich nehmen.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt und auch der Art und Weise, wie wir jedes Jahr über eine Anpassung mit unserer Führungskraft sprechen können. Super fand ich auch, dass es die letzten 2 Jahre eine automatische Gehaltserhöhung gab, was in der heutigen Zeit auch wirklich keine Selbstverständlichkeit ist. Wir kriegen Urlaubs- und Weihnachtsgeld, auch das ist heute in vielen Unternehmen nicht mehr der Fall. Als kleines Benefit, fände ich als Elternteil noch super, wenn es einen Zuschuss zum KiTa Beitrag gäbe. Das wäre das i-Tüpfelchen für mich an dieser Stelle.
Mit einigen Kollegen ist da abteilungsübergreifend in der Offenheit und Ehrlichkeit noch Luft nach oben. Ich erlebe leider immer wieder zum Teil, dass die Kollegen einem nicht ehrlich ins Gesicht sagen können, wenn etwas nicht stimmt. Wir sprechen von einer offenen Fehlerkultur und leben diese teilweise nicht. Da ist noch Luft nach oben. Ich würde mir wünschen, dass wenn ich das Gespräch mit Kollegen suche, falls etwas mal nicht gut gelaufen ist, dass man sich nicht angegriffen fühlt, sondern versucht gemeinsam in Zukunft besser zusammen zu agieren.
Der Diamant Day hat mir aber auch gezeigt, dass viele Abteilungen für sich isoliert existieren und wirklich gar nicht wissen, was die bereichsfremden Abteilungen denn so machen. Da sollten wir nicht nur beim Eintritt ins Unternehmen durch die Welcome Days die Mitarbeiter einmalig informieren, sondern vielleicht gibt es eine Möglichkeit dies in größeren regelmäßigen Abständen zu wiederholen.
Wir finden ja bekanntlich nicht immer gut, was unsere Vorgesetzten entscheiden, aber selbst den Job machen wollen würde ich auch nicht. Prinzipiell ist die Kommunikation mit uns einzelnen Mitarbeitenden offen und direkt, aber leider nicht immer im gesamten Team, was dann zu Unstimmigkeiten führt. Manchmal ziehen sich Entscheidungen, wie ein Kaugummi. Was ich jedoch betonen mag, weil ich es nicht als selbstverständlich erachte, ist, dass ich immer sicher bin, vollen Rückhalt von meiner Führungskraft zu haben. Auch wenn ich mal einen Fehler mache, wird mir dieser zwar aufgezeigt, aber ich bekommen konstruktives Feedback und überlege mit ihr gemeinsam, was ich beim nächsten Mal besser machen könnte. Und das ist etwas, was mich sehr stark motiviert.
Die Ausstattung in den Büroräumen und an Hardware ist auf jeden Fall super. Ich gehe sehr gerne ins Büro und genieße die moderne Ausstattung und den leckeren Kaffee.
Der interne Informationsfluss bei Diamant ist mittlerweile wieder auf einem guten Niveau angelangt. Anfang des Jahres, während des Geschäftsführungswechsels, schien es, dass nicht alle Informationen zu uns durchdringen. Wir haben uns etwas auf die "Halde" gelegt gefühlt. Aber die neue Geschäftsführung hat neue Formate ins Leben gerufen und sucht den aktiven Austausch mit den Mitarbeitenden. Was nachher dabei rumkommt, müssen wir noch sehen - aber ich fühle mich gut informiert und bekomme auch über meine Führungskraft genug Informationen darüber, was im Unternehmen passiert.
Gute und freundliche Kollegen.
Den aktuellen Rückbau in die Zeit von vor 7 Jahren.
Mit erfahrenen Kollegen austauschen und das vorhandene Wissen nutzen. Nicht nur auf externe Berater hoffen.
Hat sehr stark gelitten. Die neue Führung macht die alte abgestimmte Vision schlecht ohne Plan für neues. Alte überwunden gedachte Konzepte werden als die neue Lösung angesehen und kein lernen aus Erfahrungen der Vergangenheit.
Homeoffice
Top Kollegen! Leider ist die Stimmung nicht mehr gut und Kommunikation zwischen den Bereichen und Teams geht derzeit stark zurück
Homeoffice ist gut. Gebäude ist sehr gut ausgestattet und modern - ich arbeite da aber sehr ungern da kein Fokus möglich
Wir warten noch auf externe Berater. Kann man derzeit nichts machen.
Scheint deutlich schlechter zu werden
Modernität
Gehalt und Wertschätzung für alle Abteilungen
Gehälter anpassen und Frauen in die Führungsebene einbeziehen.
Modernes Gebäude mit Fitnessraum und hauseigenem Bistro.
Teilzeit, Vollzeit, Vertrauensarbeitszeit. Was will man mehr
Vielfältige interne und externe Schulungen möglich. Auch IHK zertifiziert.
Gehalt ist OK aber im Branchenvergleich eher schwach m
Erneuerbare Energien werden genutzt und Aufforstung lokal betrieben m
Die Abteilungen per se arbeiten gut zusammen und die Schnittstellen zu anderen Abteilungen sind da, könnten aber besser sein.
Wie mit jüngeren.
Von ganz oben erhalten unterschiedliche Abteilungen nicht die gleiche Wertschätzung.
Papierloses Unternehmen mit Großraumbüros. Aber es gibt genug Rückzugsräume und durch viele MIA im Home-Office ist es nie zu voll.
Es gibt regelmäßiges Blogs und Update-Meetings zu aktuellen Themen und Strategien.
Es ist eine Rechnungswesensoftware. Die Logik bleibt gleich, aber Innovationen werden eingebaut.
Bislang war ich super zufrieden, tolles Rundum-Paket.
Durch den Wechsel in der Geschäftsführung ist die Kommunikation bereits merklich schlechter geworden. Die Geschäftsleitung wirkt auf mich wie eine Gruppe von Marionetten, deren Fäden die Eigentümer in der Hand halten.
In den letzten Jahren wurde so viel zum Besseren verändert. Jetzt verlässt der CEO das Boot und die Eigentümerfamilie übernimmt wieder. Es gibt erste Anzeichen, dass viele Räder wieder zurückgedreht werden. Familienunternehmen gerne, aber bitte nicht wie in den 80ziger Jahren.
Leider jetzt weniger offen, pragmatisch und freundlich. Die Führungskräfte scheinen teils noch paralysiert zu sein.
Kommen, wann man will, das ist schon klasse. Soll aber bald mehr Präsenzpflicht geben.
Unsicherheit führt dazu, dass jeder sieht, wo er bleibt.
Die haben sich sich für mich viele andere drastisch verschlechtert. Viele Kolleginnen und Kollegen sprechen offen von Kündigung.
Hat sich leider in kürzester Zeit schon deutlich verschlechtert
Es wird (sehr) gut gezahlt
Die Aufgaben sind gut, das ist nicht das Thema.
So verdient kununu Geld.