111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das, was ich bis vor ca. zwei Jahren noch als positiv hätte angeben können gibt es nicht mehr. Die Standorte Hamburg sind nur noch unattraktiv für alle Arbeitnehmer.
Sehr lange Umsetzungswege von Vorschlägen, wenn diese überhaupt in Betracht gezogen werden. Nur 25 Tage Urlaub, keinerlei (!!!) Benefits. Kündigungswellen werden nicht hinterfragt, sondern hingenommen. Es ist unfassbar traurig, wie die Hamburger Standorte sich entwickelt haben.
Dreht ENDLICH! Etwas an den Einstellungsbedingungen und Arbeitsgegebenheiten. Trotz MONATELANGER Vorwarnung was passieren könnte wird nichts ernst genommen. Am Ende sitzen alle dort mit weit aufgerissenen Augen und man wisse von nichts. Alle direkten vorgesetzten machen, tun und versuchen. Wenn aber der oberste Vorgesetzte (Area Manager) sich derartig von oben herab verhält, muss man sich nicht wundern, wenn Standorte nur durch Flickenteppiche erhalten werden können.
Vorab - ich habe jahrelang für den Standort alles gegeben, weil ich das arbeiten dort geliebt habe. Bis sich alles änderte, spätestens mit Einführung der neuen Positionen, wie zB dem "Area Manager". Eigentlich wäre es hier nur 1 Stern, wenn die Kollegen nicht mindestens 10 Sterne verdient hätten. Die interne Stimmung im Team ist den katastrophalen Personalverhältnissen entsprechend, aber alle schätzen die noch übrigen Kollegen einfach sehr.
Selbst die bis dato gut dastehenden Standorte werden immer unbeliebter.
Doppeldienste gehören mittlerweile zum Alltag auf Station. Geplante Überstunden werden mit großen Augen wahrgenommen, aber dagegen unternimmt man nur etwas, wenn dann wirklich das Licht kurz vorm Ausgehen ist. Und auch das nur äußerst obligatorisch.
Bis auf die Nephrologie-FachWB wenig Möglichkeiten.
Vergleichsweise schlechte Vertragsbedingungen, verglichen mit Hamburg und Schleswig-Holstein. Anmerkungen darauf werden lächelnd entgegengenommen. Keine Benefits.
Das einzige, das mich jahrelang motiviert hat, jede noch so schlimme Personalkrise zu überwinden. Die Kollegen sind einsame spitze.
Dieser Punkt ist wieder NICHT an ärztlichen Leite, Pflegedienstleitung und ZL gerichtet. Natürlich versuchen sie mit allem was möglich ist das Kind zu schaukeln. Wenn aber seitens der "hohen Vorgesetzten" so agiert wird, wie es passiert, sind auch ihnen die Hände gebunden. Es war jahrelang sicherlich nicht alles perfekt und toll. Aber als Mitarbeiter gab es noch das Gefühl, wertgeschätzt und anerkannt zu werden. Mittlerweile ist man für die Obrigkeiten nur noch eine Nummer. Und diese sollte bestenfalls funktionieren.
Wie schon gesagt - Wer leere Versprechungen zu angeblichen Verbesserungen bringt, weil "die personelle Situation erst jetzt so schlimm sei", muss die letzten Jahre die Augen fest verschlossen haben. Dass alles gegen die Wand läuft, war für alle absehbar.
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass dies nur für die "Obrigkeiten" gilt - Zentrumsleitung, Pflegedienstleitung und ärztlicher haben direkte, effiziente und einfühlsame Kommunikation immer geschätzt und auch gelebt, und das war immer das, was mich noch gehalten hat. Alles darüber war nur von oben herab, leere Versprechungen, und allem voran kein Rückhalt. Und seitdem auch die direkten vorgesetzten offenbar keine Handhabe mehr gegenüber rein finanziell orientierten Vorgesetzten haben, geht es gelinde gesagt rapide bergab
Keine Unterschiede feststellbar
Nephrologie ist ein fantastisches, umfangreiches Fachgebiet.
Man ist nur eine Nummer, wenn überhaupt
Das höhere Management hat die auf jeden Fall.
Mehr Flurfunk
Die Lage meines MVZ war toll.
Keinerlei Führung, es werden reihenweise gerade langjährige Kollegen gefeuert, und durch billige Arbeitskräfte ersetzt.
Zeigt euch, nehmt die hart arbeitenden Kollegen ernst.Hört ihnen zu.Und bezahlt endlich mal korrekt.
Es wurden neue Strukturen quasi über Nacht eingeführt, ohne Sinn und Verstand. Ohne Rücksprache, alles mit der heissen Nadel gestrickt. Niemand kommuniziert mit irgendjemandem, es wird nur von oben nach unten delegiert, damit ja nichts hängenbleibt.Entsprechend sind alle in Aufruhr. Angst vor Kündigungen überall.
Wer hier die echten Bewertungen liest, nicht die „höflich erbetenen“, erkennt hoffentlich die Wahrheit
Überstunden bis zum umfallen
Schlechter als der Durchschnitt, andere Firmen in dieser Branche zahlen deutlich mehr
Alle ducken sich weg, hoffen sie sind nicht die nächsten.Mobbing ist an der Tagesordnung
Man stellt gerne billige junge Leute ein.
Sieht man nicht, und wenn doch ist der Tenor : Dafür bin ich nicht zuständig
Alles alt und kaputt. Es wird nur zusammengeflickt, nichts neues angeschafft.
Nur Befehle von oben nach unten, keinerlei Kommunikation .
Wären da, aber werden nicht umgesetzt.Angeblich ist nie Geld da.
Es wird sehr auf die medizinische Qualität geachtet und mittels regelmäßigen Audits kontrolliert
Schlechte Kommunikation, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, mehr Partizipation der Mitarbeiter ermöglichen!
Fokus mehr auf die Zufriedenheit der Patienten legen, mehr Fachkräfte einstellen und fair bezahlen, ein Eimer Farbe würde auch nicht schaden
In meinem Zentrum gut, das Team ist klasse und hält zusammen. Zum Glück relativ wenig Krankheitsausfälle.
Leider schlecht, obwohl ich das zumindest für mein Zentrum nicht so sehe
Im Großen und Ganzen gut, kenne ich auch schlechter, z.B. Krankenhaus wo ich vorher gearbeitet habe
Wird angeboten und die Kosten zu 100% übernommen
Ich denke üblich in der Branche, allerdings unter Tarif
Großer Anfall von Müll, allerdings produziert Dialyse auch eine menge Müll. Dieser wird wie üblich getrennt und abgeholt.
Sehr gut!
Es wird Rücksicht genommen so weit ich das beurteilen kann
Gut, man versucht auf Wünsche einzugehen und kümmert sich.
Super Team, moderne Geräte, neue Betten und Stühle, alte Räume
Verbesserungswürdig. Wünsche mir mehr Informationen von den Führungskräften, insbesondere was anstehende Veränderungen angeht.
Ist okay, mir ist nichts aufgefallen
Definitiv vorhanden, manchmal zu wenig Zeit, Ideen werden geäußert, aber nicht immer berücksichtigt
Der Kaffee schmeckt gut.
Keinen Respekt für die Mitarbeiter, schlechte Bezahlung, arrogante Manager die einen nicht ernst nehmen.
Behandelt eure Mitarbeiter besser, die bringen euch das Geld! Bessere Computer und dort mehr Mitarbeiter, man muss für Kleinigkeiten ewig warten, die sind viel zu wenig Leute für alle Zentren.Hilfe bekommt man fast nur noch schriftlich.Hört euren Mitarbeitern zu ! Kommt wieder mal zur Basis, und seht was los ist. Lasst euch mal auf den Stationen sehen und redet mit dem Personal.
Geprägt von Stress und Angst, Big Brother is watching you, alles wird nach München getragen.Traue niemandem ! Die Leitungen in den Kliniken wechseln ständig.Verstehe nicht, wie man hier noch anfangen kann, egal welche Position. Den Bewerberinnen auf allen Postionen, in allen Standorten wird alles mögliche versprochen. Und sind sie erst einmal da, sind sie auch schnell wieder weg.Sobald sie hinter die Kulissen geschaut haben, graust es jeden. Neues Pflegepersonal ? FEHLANZEIGE! Stationen müssen geschlossen werden, da das Personal reihenweise kündigt, über den Tisch gezogen wurde mit haltlosen Versprechungen.
Siehe hier die wahren Bewertungen, nicht diejenigen die von der Zentrale erbeten werden.
Viel Arbeit, viel Überstunden, im Urlaub wird man angerufen und um erscheinen gebeten.
Im Vergleich zu Mitbewerbern viel schlechter
Mülltrennung ist Neuland
Niemand traut dem anderen, könnte alles gegen einen verwendet werden.Wird gerne aus der Führungsetage gesehen, dass es keinen Zusammenhalt gibt.
Wer verbraucht ist, wird unter mysteriösen Umständen entsorgt.
Unterirdisch.Um alles wird ein Geheimnis gemacht, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, z.B. aktuell verlieren nach xJahren der Loyalität Kollegen mal eben ihren Job, nur weil alles umstrukturiert werden soll, damit verschiebt man natürlich nur die Probleme, sieht aber nach aufräumen aus.
Alles alt und fällt auseinander, Hauptsache billig.
Klappt schon in den Zentren nicht, erst recht nicht mit der Verwaltung in München.Nach oben bücken, nach unten alles abgeben, nur keine Eigenverantwortung, könnte ja den Job kosten.
Gleich schlecht für alle
Wären da, aber es mangelt an allem . Technik aus den 80-ern.Geld für Veränderungen ist leider nicht vorhanden, dafür fuhren die Manager mit dicken Autos vor.
Möglichkeit für Fachweiterbildung
Schlechte Verteilung- zu viel Geld für Management- kein Geld mehr für Pflegepersonal.
Gehälter anpassen um Mitarbeiter zu halten.
Durch freundliche Farben , Blumen , Obst und liebevollen Gesten zum Geburtstag und bestandenen Prüfungen durch unsere Leitung- fühlt man sich wohl.
Die Pyramidenspitze hat keine Ahnung, was in der Pflege wichtig ist. Es wird am falschen Ende gespart! Die sehr gute Qualität kann ohne Pflegedienstleitung nicht gehalten werden!
Wünsche im Dienstplan werden berücksichtigt. Durch Personalmangel sind manchmal Zusatzdienste nötig.
Fort- und Weiterbildungen sind immer möglich und werden bezahlt.
Gehälter müssen ausgehandelt werden und sind nicht nach Tarif- eher im unteren Bereich.
Mülltrennung ist wichtig und gut. Nur die vielen Schürzen aus Plastik stören und sollten geändert werden.
Wir arbeiten Hand in Hand und haben dabei Spaß. Mit einer positiven Grundeinstellung und Humor kann man jede Situation meistern. Wir unterstützen uns in Ludwigsfelde gegenseitig!
Ab einem bestimmten Alter brauchen keine Bereitschaftsdienste mehr gemacht werden.
Leitung in Ludwigsfelde ist immer ansprechbar. Zusammenarbeit mit Ärzten ist sehr gut. Humor wird geteilt- wir verkleiden uns z.B. ALLE an Feiertagen um unseren Patienten den Dialysealltag zu erleichtern.
Management zerstört durch schlechte Entscheidungen ( z.B. Streichung von Stellen in der Pflegedienstleitung) ein sehr gut funktionierendes Team.
In monatlichen Dienstbesprechungen wird im Team alles besprochen. Jeder kann seine Meinung äußern und Vorschläge machen.
Jeder Mitarbeiter ist wichtig- wird von Leitung in Ludwigsfelde geachtet.
Fort- und Weiterbildungen sind super.
Einige bemühen sich wirklich sehr , auch in München in den verschiedenen Abteilungen,
aber sind dort entweder komplett unterbesetzt,
oder werden in Abständen entlassen / kündigen.
Haben uns im Zentrum oft gefragt, was die da so machen, bzw. Erwartungen immer mehr zurückgeschraubt.
Das gilt nicht für die Chefetage.Da erwartet man am Ende gar nichts mehr.
Einige bemühen sich wirklich sehr , auch in München in den verschiedenen Abteilungen,
aber sind dort entweder komplett unterbesetzt,
oder werden in Abständen entlassen / kündigen.
Haben uns im Zentrum oft gefragt, was die da so machen, bzw. Erwartungen immer mehr zurückgeschraubt.
Das gilt nicht für die Chefetage.Da erwartet man am Ende gar nichts mehr.
Keine. Der Zug ist abgefahren, glaube nicht mehr an einen langfristigen Standort Deutschland, hier gibt es immer mehr und und vor allem viel bessere Mitbewerber.
Viele Mitarbeiter sitzen auf einem Schleudersitz, auch neue Mitarbeiter, meiner Meinung nach.
Meinen richtigen Standort kann ich leider nicht nennen, da ich auch im Nachhinein Repressalien fürchten müsste. Das sollte schon den Punkt Atmosphäre klären. Mobbing, nach oben buckeln und nach unten treten.
Oft werden Mitarbeiter gefeuert, oder kündigen weil sie fertig sind.Es herrscht eine Diktatur der Angst. In meinen vielen Jahren des Arbeitens insgesamt, habe ich noch nie so viele Kollegen wechselseitig bei Kollegen sitzend - weinend gesehen.
Man wird höflich gebeten hier gute Bewertungen zu schreiben.
Sollte aber jeder selber zwischen den Zeilen lesen können, bei der hohen Anzahl an wahren Bewertungen , was da wirklich los ist .
Überstunden ohne Ende, die man am Ende noch beweisen musste. Alles wird zusammen gespart.
Nur wenn man privat bezahlt.
Viele meiner Ex- Kollegen und ich verdienen jetzt deutlich mehr Geld , zu besseren Bedingungen, und vor allem viel besserer Atmosphäre.
Nicht vorhanden, nach dem Motto: Hauptsache den Managern geht es gut.
Wurde nicht gerne gesehen, Betriebsrat wurde mit allen Mitteln bekämpft.
Ausgepowert und dann billig entsorgt, gerne auch mit merkwürdigen Geschichten, die Kollegen erscheinen von einem auf den anderen Tag nicht mehr, ohne weitere Erklärungen.Alle Ebenen und Abteilungen.
Wechseln ständig, niemand ist für irgendwas zuständig.Vorgesetzte aus München rauschen rein und raus, ohne Kommunikation.Geld wird scheinbar nur noch nach oben verteilt.Neuen Bewerbern (alle Abteilungen ) wird viel versprochen, die kündigen dann ihren vorherigen Job,
und bereuen es bitter. Mehrfach erlebt. Kein Wunder, dass die Globale Chefetage angefangen hat in Deutschland aufzuräumen, immer mehr Leute ihren Posten verlieren, bzw. verlieren werden.Natürlich nur meine Meinung.
Billiges Material, alles wird kaputt gespart. Vieles ist marode , alles gammelt hinter den Kulissen, vor allem menschlich.
Die Leitungsebene / Führungsebene kommuniziert nicht.Mails werden wochenlang nicht beantwortet.Informationen werden gerne falsch „nach unten“ weitergegeben. Oft hat man neue Ansprechpartner, neuen Kollegen wird alles versprochen, und dann nach einigen Wochen realisieren diese die Lügen, wenige bleiben trotzdem.Das gilt für alle Abteilungen und Ebenen.
Fast nur Frauen, die dann aber gleichberechtigt wenig verdienen.Chefetage nur Männer.
Wären da, aber kein Geld da um diese umzusetzen. Wurde einem immer wieder erklärt.
Viele nette Kollegen, Gruppen
Freier Sonntag, viele Überstunden
Könnte besser sein
Ganz ok
Geht besser aber oft ganz ok
Nicht immer gut
Falsche Versprechungen geben und Führungskräfte teilweise inkompetent.
Mitarbeiter wertschätzen und die wenigen die noch da sind, ausreichend bezahlen.
Nach außen sei man eine „Familie“.
100%ige Garantie, dass man 12h Schichten machen kann und weniger frei hat.
Sei möglich.
Man wird mit einem Willkommensbonus an das Unternehmen gekettet. Gehalt weit unterm Durchschnitt.
Eher ein Bewusstsein für Kosten einsparen an jeder Ecke.
Krankmeldungen ohne Ende, Egoismus hoch 10
Unprofessionalität.
Viel Arbeit und wenig Gehalt. Baustelle seit Monaten.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Diskriminierungen werden eher weniger ernst genommen.
Man kann sehr viel lernen, ist nur leider durch extremen Personalmangel nicht möglich
Niemand ist verantwortlich, es geht nur darum nach außen zu scheinen.
Wenn man hinter die Kulissen schaut, merkt man wie marode alles ist.
Viele Arbeitsplätze hier sind nur Schleudersitze.
Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen
Alle denken nur an sich, ducken sich weg aus Angst vor dem Jobverlust.
Hohe Fluktuation, ohne Erklärung fehlen öfter mal Kollegen .
Diese kommen nie wieder.Alle Abteilungen.
Siehe hier nicht die Fake Bewertungen, sondern die aus der Wirklichkeit .
Das sagt alles.
Überstunden ohne Ende sind normal, am Ende muss man die noch
beweisen.
Unterdurchschnittlich.
Mitbewerber zahlen deutlich mehr.
Wegwerfen ist üblich, da alles Material billig ist
Viel Getratsche und jeder der nicht mitredet , ist automatisch der Feind. Mitarbeiter werden verbal runtergemacht vor anderen Kollegen.
Egal welche Abteilung .
Ältere Kollegen gibt es kaum noch.
Niemand da. Ab und an kommt jemand aus München, rauscht wichtig durch die Gänge und fliegt wieder zurück.Es kümmert niemanden wie alles hier verkommt.Nur nach außen wird versucht ein gutes Bild abzugeben.
Alles uralt, Patienten tun mir leid.
Es wird an allem gespart.Menschen und Material.
Keine Einarbeitung, man muss alles selber herausfinden,
dadurch passieren Fehler .
Für diese Fehler wird man sofort niedergemacht wird.
gäbe es genug, wenn man die benötigten Arbeitsmittel hätte
So verdient kununu Geld.