111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Empfand ich oft als angespannt wegen hohem Stresspegel/Unterbesetzung/Einspringen
Empfand ich als immer schlechter werdend
Hohe Anfrage für Einspringen, empfand ich als würde es als selbstverständlich angesehen werden. Ich empfand es als Überlastung
Empfand ich als zu wenig, zu spät
Empfand ich als viel zu gering für die erwartende Mehrarbeit
Empfand ich so dass sie genauso viel Mehrarbeit/einspringen müssen wie andere
Empfand ich oft unangenehm, unorganisiert. Empfand ich oft so als würde viel mit Mitarbeitern über Mitarbeiter negativ geredet. Empfand ich so dass Mitarbeitern Dinge unterschiedlich erzählt wurden. Empfand ich wenig empathisch und wenig Wert schätzend. Empfand ich wenig neutral. Empfand ich oft unprofessionell.
Offenheit für neue Vorschläge
Meinem Eindruck nach wird das Gehaltsgefüge gerade zurechtgerückt, und damit werden Vergleichbarkeit und marktgerechte Vergütung deutlich besser
Sehr freundlich und wertschätzend, jeder hilft jedem
Leider keine so gute Außenwahrnehmung, wie die tollen Kolleg:innen verdient hätten
Tolle Beispiele von Karrieren im Unternehmen, hängt aber von jedem Einzelnen ab!
Marktgerechtes Gehalt mit bAV, Jobticket und Wellpass
Offen und wertschätzend
Bei mir sind bis zu 4 Tage Home Office möglich und das Büro ist sehr gut erreichbar! Auch Hunde sind erlaubt.
Management-Entscheidungen könnten manchmal früher oder nachvollziehbarer kommuniziert und begründet werden
Kollegialer Zusammenhalt.
Gute Ärzte und PDL.
Gehalt und Arbeitsräume.
Gehalt eventuell Tariflich anpassen für alle Mitarbeiter.
Räume könnten Klimatisiert sein
Die Atmosphäre in der man Arbeitet ist einwandfrei. Alles ist s ehr kollegial.
Bei Patienten sehr angesehen die Doktoren. Bei den Pflegenden herrscht manchmal Unzufriedenheit aufgrund der Gehälter und der Umstände im Sommer.
Es sind nur Früh,Spät und an der Zweigstelle im Krankenhaus auch mal Nachtdienste möglich. Sonntags immer frei.
Dienstag,Donnerstags und Samstags gibt es nur Frühdienste.
Geht so. Mal ein Überangebot mal keine gar keine Fortbildungen.
Wie oben schon beschrieben sehr individuell. Teils auch unfair.
Wie schon beschrieben ist einwandfreier kollegialer Zusammenhalt.
Alles Top.
Öfter wird hinter verschlossenen Türen was besprochen. Manchmal sind dort auch Themen die Angestellte betreffen. Diese werden leider nicht immer direkt weitergetragen.
Erstes Geschoss in einem Altbau. Im Sommer die Hölle und im Winter herrscht oft mal Eiszeit.
Man erhält immer Feedback zu den aufgetragen Aufgaben.
ALLE Mitarbeiter verdienen verschiedene Gehälter. Manche sind noch in einem Tarifvertrag andere wiederum haben eine "Diaverumvertrag" und so wird das Gehalt nicht immer automatisch angepasst. Jeder ist für sein Verhandlunggeschick dann selbst verantwortlich. Sehr Schade.
Immer sich wiederholende Aufgaben in der Dialyse wenig Abwechslung.
Das wir die Möglichkeit haben uns Weiterzubilden
Einige von uns wünschen sich das wir mal ein paar Boni bekommen
Diaverum ist eine stark etablierte Größe in der Dialyseversorgung und zählt zweifellos zu den Leistungsträgern in der Branche. Das Unternehmen bietet hervorragende Möglichkeiten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen. Zudem profitieren Mitarbeiter von attraktiven Corporate Benefits und einer Tätigkeit, die einen echten Beitrag zur Gesundheitsversorgung leistet und somit als besonders sinnstiftend wahrgenommen wird.
In einigen Fällen lässt sich beobachten, dass bestimmte Führungskräfte auf Top-Ebene Schwierigkeiten haben, die notwendige Strenge und Klarheit innerhalb des Unternehmens zu etablieren. Zudem fehlt es manchmal an tiefgehender Expertise, besonders in interdisziplinären Themenfeldern, die für eine ganzheitliche Führung erforderlich sind. Eine umfassende Kompetenz in verschiedenen Bereichen ist für Führungskräfte entscheidend, um erfolgreich zu führen. Des Weiteren könnte die Anerkennung der individuellen Leistungen, insbesondere in den Kliniken vor Ort, stärker differenziert und zielgerichteter ausfallen. In vereinzelten Momenten entsteht der Eindruck, dass die zentrale Vision und der Fokus des Unternehmens nicht immer eindeutig erkennbar sind.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die internen Hierarchien sowohl im Unternehmen als auch in den Kliniken vor Ort klarer sichtbar zu machen. Ein starkes, transparentes Leitbild könnte dazu beitragen, eine klare Richtung für die Zukunft des Unternehmens zu fördern. Gleichzeitig sollte auch die angemessene Bezahlung für alle Mitwirkenden sichergestellt werden. Besonders in den unteren Hierarchieebenen wäre es sinnvoll, stärker auf Mitarbeiterbindung zu setzen und gezielt in deren Fortbildung zu investieren, um das Potenzial der Mitarbeiter langfristig zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war gut, besonders das Verhalten der Vorgesetzten war sehr positiv und bestärkend. Zwischenmenschlich herrschte ein respektvoller und unterstützender Umgang. Zudem bot der Arbeitgeber eine flexible Homeoffice-Regelung, was einen großen Vorteil darstellte. Die Büroräume und die Arbeitsausstattung waren modern und gut ausgestattet.
In vereinzelten Situationen konnte die Arbeitsatmosphäre als etwas herausfordernd empfunden werden, insbesondere im Hinblick auf den Versuch, in komplexen Situationen die Kontrolle zu wahren. Häufige Unterbrechungen beeinflussten den Arbeitsfluss, und es war ein gewisser Erfolgsdruck spürbar, der in bestimmten Situationen verstärkt wurde.
Die Arbeitsbelastung war hoch, insbesondere aufgrund des Bereitschaftsdienstes, der nicht zusätzlich entlohnt, sondern als Arbeitszeit angerechnet wurde, was die persönliche Freiheit einschränkte. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass es 30 Tage Urlaub gab und die direkten Vorgesetzten darauf achteten, dass nicht zu viel gearbeitet wurde. Die hohe Arbeitsbelastung liegt jedoch weniger an der Firma selbst, sondern am Gesundheitswesen allgemein.
Weiterbildungsangebote wurden grundsätzlich angedacht, jedoch wurden sie hauptsächlich in sehr spezifischen Bereichen vom Arbeitgeber gefördert – oft abhängig davon, ob ein unmittelbarer Mehrwert für das Unternehmen erkennbar war. Aufgrund der begrenzten Möglichkeiten in diesem Bereich wurde die Verantwortung für die eigene Weiterbildung schließlich größtenteils in die eigene Hand genommen.
Das Gehalt lag leider unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Kontext der Inflation und der erbrachten Leistung sowie der übernommenen Bereitschaftsdienste. Positiv hervorzuheben ist, dass das Deutschlandticket zu 50 % vom Arbeitgeber getragen wurde. Allerdings fehlten Weihnachts- und Urlaubsgeld, was in vielen Unternehmen üblicherweise Teil der Gesamtvergütung ist.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein fällt es schwer, eine umfassende Einschätzung abzugeben. Es gab Verbesserungspotenzial, insbesondere in der Mülltrennung, die nicht systematisch umgesetzt wurde.
Der Kollegenzusammenhalt war besonders in der eingesetzten Abteilung sehr gut. Schade war jedoch, dass einige Kollegen teilweise zu eigenständig arbeiteten, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Keine Probleme feststellen können.
Die direkten Vorgesetzten zeichneten sich durch einen überaus positiven Führungs- und Motivationsstil aus. Besonders hervorzuheben war die hervorragende zwischenmenschliche Ebene, die viel Raum für eigene Ideen und deren Umsetzung ließ.
Die Arbeitsumgebung war insgesamt sehr gut. Die Büroräume waren modern und gut ausgestattet, ebenso die Computer und die technische Infrastruktur für die IT. Bei Bedarf wurden notwendige Ressourcen schnell beschafft.
Die Kommunikation war grundsätzlich gut, und Informationen wurden entsprechend weitergeleitet. Allerdings gab es intransparentes Vorgehen bei Personal- und Gehaltsfragen sowie bei der langfristigen Ausrichtung der Firma, was den roten Faden für die Zukunft betrifft.
In Bezug auf die Gleichberechtigung fiel das Einstiegsgehalt bei manchen Mitarbeitern in gleicher Position niedriger aus. Dies wirft insbesondere bei höherer Qualifikation Fragen auf.
Die Aufgabenbereiche waren überwiegend standardisiert und wenig herausfordernd. Zwar gab es Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen, jedoch war es aufgrund des hohen Workloads schwer, diese zu verfolgen und umzusetzen.
- die Veränderungen im Bereich der Kommunikation
- das Teamübergreifende arbeiten
- die Einführungen von moderneren Arbeitsmitteln
Je nach Abteilung / Team kann die Bewertung von bis sein. Grundsätzlich hat sich meiner Meinung nach die Atmosphäre deutlich verbessert.
Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten. Einiges fällt devinitiv in die Kategorie: "jammern auf hohem Niveau"
Ist definitiv möglich.
Das Diaverum nicht mit den Krankenhäusern beispielsweise mithalten kann, ist bekannt. Jedoch muss man ehrlicherweise auch hier wieder sagen der Wandel ist da. Und auch wenn es nicht von heute auf morgen signifikante Anpassungen sind, ist auch hier der Wandel deutlich zu spüren. Klarer Vorteil hier wirklich die Work-Life-Balance
Das Team unterstützt sich immer und hält einander den Rücken frei.
Auch hier kann die Bewertung wieder von bis sein. In den vergangenen Monaten/Jahren hat ein großer Umbruch stattgefunden, gerade im Bereich der Vorgesetzen. Da gab es sicher einige Startschwierigkeiten hier und da, aber ich muss sagen Hamburg tat/tut dieser Umbruch gut.
Auf Grund des Personalmangels kann es immer wieder herausfordernd sein.
Regelmäßige Besprechungen finden statt. Dem Management ist sehr daran gelegen, mit den Leitungen in einem guten Austausch zu stehen. Das führt bei manchen KollegInnen zu Verärgerung, da es in manchen Situationen durch diese Hierarchien zu Verzögerungen kommt. Auch hier variiert es leider in den einzelnen Bereichen sehr stark, wie die Kommunikation im Team ist. Grundsätzlich ist mir wichtig zu wissen, dass mein/e Vorgesetze/r immer ein offenes Ohr hat, ob man dies in Anspruch nimmt ist dann jedem selbst überlassen.
Daran muss man glaube ich noch arbeiten, wie in sehr vielen großeren Unternehmen. Es ist nichts, was man nicht schaffen kann. Man ist auf einen guten Weg.
Wenn man bereit ist über seinen Tellerrand hinweg zu sehen, dann erwarten einen Interessante Aufgaben. Das Spektrum ist weitreichend und es wird nie langweilig.
Ärzte und einige Mitarbeiter:innen und Kollegen:innen.
Kaum Wertschätzung.
Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Bonusauszahlungen nur für Mitarbeiter:innen die alles machen was die Führungsebene will. Meschlichkeit gegenüber Mitarbeiter:innen über die Jahre massiv zurückgegangen.
Alle Standorte gleich behandeln und mit gleichen Ressourcen ausstatten. Mitarbeiter:innen viel mehr wertschätzen.
Pflege- und Ärzte-Team sind größtenteils sehr gut. Nichtsdestotrotz zieht die Unprofessionalität der kompletten Leitungsebene alles runter
Ich denke in der lokalen Dialyse-Landschaft eher negativ behaftet.
Nicht in Relation. Man muss teilweise seine/ihre Freizeit für diesen Job opfern. Tut man nicht alles, was von einer/einem erwartet wird kriegt man auch keine Bonusauszahlung. Körperliche und psychische Belastungen ebenfalls außerhalb der Arbeit merkbar.
Minimale Erfolgsaussichten. Spielt man der Leitungsebene in die Karten, dann eventuell erhöhte Chancen. Oftmals wird Mitarbeiter:innen falsches versprochen. Fortbildungs- bzw. Ausbildungschancen werden zum Teil hinausgeschoben. Leitungspositionen werden interessierten Mitarbeiter:innen verwehrt.
Nicht angemessen.
Keine nennenswerten Aspekte.
Kollegen:innen halten grundsätzlich zusammen.
Kein Unterschied aufzuzeigen.
PDL und stellvertretende PDL sollten dringens eine Fortbildung besuchen, welche intensiv das Thema der Mitarbeiter:innen-Führung behandelt, damit die hohe Fluktuation der Mitarbeiter:innen stabilisiert werden kann.
Teilweise lange Zeiten bis Hausmeister-Arbeiten erledigt werden. Technik ist zudem auch eher am Hauptstandort interessiert bzw. fokussiert. PDL verteilt Aufgaben einfach nur an Andere.
Meist werden nur negative Punkte angemerkt. Positives wird kaum oder gar nicht gewertschätzt. Die Kommunikation funktioniert hauptsächlich durch Email-Kontakt. Bei Personalmangel hilft die PDL nicht, verweist nur auf Andere.
Überhaupt keine. Wenn man nach mehr Gehalt fragt, kommen seit Jahren nur Ausreden. Bonuszahlungen nur für Mitarbeiter:innen die NICHT ihre Meinung kund tun.
Routine. Meist darf man aber noch die Aufgaben der Stationshilfe mitmachen. Da reißt sich jede/r Mitarbeiter:in drum.
Die Tätigkeit an sich und die Ärzte sind sehr nett.
Eigentlich leider alles . Kommunikation und Wertschätzung kennt dieses Unternehmen nicht außer zu deren Vorteil . Ein Lügenverein Dank der PDL in Hamburg . Schade
Hamburg brauchte eine qualifizierte PDL! Viele Gute Kollegen sind wegen Ihr gegangen. Null Struktur in den Häusern. Arbeitest du viel und sagst nichts bist du toll ansonsten , aurevoir!
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Mehr Urlaub wäre mal zum nachdenken damir wenigsten noch 1 Mitarbeiter bleibt für die netten Patienten .
Schwierig durch ungleiche Behandlung und Gehälter
Traurig
Wenn man nicht einspringt ist die PDL nicht mehr so nett wie vorher .
Nie Angebote bekommen
Ganz traurig . Fast Ausbeute !! Immer mehr Aufgaben aber das Gehalt steigt leider NiE !
Sozial kennen die nicht .
Der war mal sehr gut .
Nett
Neue PD in Hamburg . Keine Ahnung von nichts ! Keine Kompetente Person. Null emphatisch. Keine Ahnung von Medizin
Kleine Räume . Pausen sollen eingehalten werden aber es geht nicht da zu wenig Personal . Interessiert dort niemanden
Nur über Email !
Gehälter ziehen sich weit auseinander
Dialyse ist eine tolle Arbeit mit dem richtigen Arbeitsgeber.
Welche Kommunikation?
Nach langem suchen nichts gefunden.
Was soll ich noch sagen? Nichts!!!
Lohnt sich nicht etwas zu sagen, ändert sich eh nicht.
Schlecht
Bei ständiger Mehrarbeit, wohl kaum.
Gerade über Minimum.
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht.
Sehr sehr schlecht.
Unterste Schublade.
Schlecht
Kennt man nicht.
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So verdient kununu Geld.