84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht weiter so!
Auch wenn der Standort Hannover in den letzen Jahren stark abgebaut wurde, habe ich das Gefühl, dass der Zusammenhalt und auch die Arbeitsatmosphäre nicht darunter gelitten hat und nach wie vor auf einem hohen Niveau liegt.
Ich erzähle gerne überall, dass ich bei der ING arbeite. Das Feedback ist dann meist auch sehr positiv.
Die ist grenzwertig und hat sich in den Coronazeiten deutlich verschlechtert. Neben den hohen Naforderungen durch den Markt sind es vor allem die hohen regulatorischen Anforderungen, die immer mehr werden. Die Kombination ist aus meiner Ansicht gefährlich, hier sollte der Arbeitgeber dringend gegensteuern. Ansonsten sind m.E. Personalabgänge bzw. längere Krankheiten zu befürchten.
In Hannover eher schwierig, wer nach Frankfurt oder Nürnberg gehen möchte, hat aber alle Möglichkeiten. Ich hoffe, dass die starre Zuordnung eines Jobs zu einem Standort durch Remote Working bald relativiert wird.
Sozialleistungen sind top, das Gehalt sicher nicht. Es wird aber dennoch angemessen bezahlt. Ich wünsche mir eine Möglichkeit, durch gute Leistungen flexibel mehr Geld verdienen zu können. Das ist nur recht eingeschränkt möglich.
Nichts zu meckern, einwandfrei, Alter spielt keine Rolle!
Es wird m.E. alles dafür getan, die Kollegen mit auf den Weg zu nehmen, sie an Entscheidungen teilhaben und ihre Stärken ausleben zu lassen.
Super, egal ob zu Hause oder im Büro, es fehlt an nichts.
Gerade in den Corona-Zeiten mit Homeoffice wird sehr viel Wert auf die Kommunikation gelegt. Das gelingt m.E.nach sehr gut.
Diversity ist nicht nur ein Buzzword, sondern wird immer und überall gelebt. Ganz toll!
Definitiv! Es gibt immer neue Herausforderungen, die in dem spannenden Umgeld einer Digitalbank gemeinsam gemeistert werden müssen und werden!
Leider wenig.
Das Arbeitsklima. Ich kann leider nur für meinen Bereich sprechen. Von anderen habe ich gegenteiliges gehört.
Weniger leane Strukturen. Als einziger Praktikant bin ich häufig auf verlorenem Posten und bekomme sehr wenig Unterstützung.
Kleines Team von 4 Personen in einem Bürokomplex. Leider sind die Kollegen meistens im Home Office und ich bin alleine im Büro.
Ok. Offiziell 39 Stunden. Inoffiziell meist mehr.
Das Team ist ziemlich neu.
Meinen Vorgesetzten habe ich einmal gesehen in bisher 4 Monaten.
Einen Kollegen gar nicht.
Keine älteren Kollegen von daher keine Ahnung.
Respektvoll aber Delegieren von Aufgaben sehr schwach.
Leider sehr schlecht. Riesige Erwartungshaltung gerade für einen Praktikanten der wenig Vorkenntnisse in dem Bereich hat. Ständig werden Aufgaben nur oberflächlich erklärt weitergegeben. Anschließend wird sich dann beschwert, warum man seinen Job nicht richtig macht.
Ok. Mindestlohn
Nur Männer von daher keine Ahnung.
Für den Bereich und für ein Praktikum erhält man einen verhältnismäßig großen Einblick.
S.o
D.o
Überprüft die Leads. In so vielen Abteilungen gibt es dort absolute Fehlbesetzungen.
Durch die Leads nur noch Stress, was sich leider im Team auswirkt
Es war mal super, aber mittlerweile…
Das passt
Reiner Nasenfaktor
Im Vergleich zu anderen Banken mau, aber es gibt einige Goodies
Es herrscht Angst und deshalb ist sich jeder selbst der Nächste
Auch hier gibt es keine Probleme
Aufbau einer Atmosphäre aus Angst und Schrecken. Kritikfähigkeit gleich Null - im Gegenteil, es wird die Intelligenz von Mitarbeitern in Frage gestellt Umfragen richtig auszufüllen. Deshalb gab es dieses Jahr „Hilfe“ in Form von Meetings, wo erklärt wurde, wie man den die Fragen zur Mitarbeiterzufriedenheit richtig ausfüllt. Beeinflussung???? Neeeein, natürlich nicht….
Es wurde sich viel Mühe gegeben Homeoffice gut umzusetzen.
Das ist kein Thema
Aufgrund der Historie leider nicht gut genug. Wir muss weiter dran gearbeitet werden.
Fortbildungen sind jederzeit möglich. Intensiv im Bereich Abfallwirtschaft
Mehr Diversität leben - z.B. Frauen in den Vorstand, mehr Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg
Könnte besser sein.
Das Image stimmt nur wenig mit der Realität überein.
Liegt allein in der Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters. Solange es zu keinen Auffälligkeiten kommt (z.B. hohe Zahl an Minus- bzw. Überstunden) ist aus Sicht der Vorgesetzten alles "im grünen Bereich".
Personalentwicklung findet - zumindest in meiner Org.-Einheit - quasi nicht statt. Liegt allein in der Verantwortung der Mitarbeiter.
Könnte besser sein.
Könnte besser sein (bspw. wenn es um die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern geht, deren Mitarbeiter - im Vergleich zu den Angestellten der Bank - nur einen Bruchteil verdienen, obwohl sie z.T. die gleiche Tätigkeit ausüben)
Könnte besser sein.
In meiner Org.-Einheit wurden in den letzten Jahren einige ältere Kollegen geschickt fort-entwickelt.
Kritische Meinungen sind unerwünscht, Aufgabenverteilung nach "Nasenfaktor", Personalentwicklung findet quasi nicht statt, "Fähnchen im Wind", in erste Linie am eigenen Fortkommen / Vorteil interessiert, keine Feedback-Kultur, Kommunikation wiederholt nicht auf Augenhöhe, belehrend, "Basta-Mentalität", Kontrollzwang, Lob? Fehlanzeige!, gibt nur ungern Verantwortung ab, lästige Aufgaben werden konsequent delegiert.
Könnten besser sein.
Die interne Kommunikation hat sich seit der sog. Transformation zur ersten agilen Bank Deutschlands verschlechtert.
Aufgrund des bereits erwähnten "Nasenfaktors" gibt es keine Gleichberechtigung.
Auch auf der Vorstandsebene des Unternehmens spielt Gleichberechtigung keine Rolle. Die Positionen im Vorstand sind seit Jahren ausschließlich mit älteren weißen Männern besetzt.
Aufgaben werden nach "Nasenfaktor" verteilt. Wer sich mit der Vorgesetzten gut versteht, bekommt die interessanten Aufgaben und darf sich profilieren.
Gerade in dieser besonderen Zeit nimmt sich sogar der Vorstand Zeit für ALLE Mitarbeiter.
Jeder würde mit Masken ausgestattet.
Jeder darf von zu Hause arbeiten.arbeitszeiten können auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.
Gutschein als Dankeschön über 250 Euro.
Und noch so vieles mehr.
Ich sag 1.000 Dank
Möglichkeit Homeoffice, kostenfreies Mittagessen für Kollegen in der Firma, kleine Aufmerksamkeiten
Auswahl bei Kollegen für Homeoffice
Es ist gut so
Gute Sozialleistungen, mehr Mut zu Work-Live Balance.
Schlechte Arbeitszeiten.Keine Work-Live-Balance. Wunscharbeitszeiten wären besser für die Mitarbeiter.
Siehe vorherige Antwort.Zum Thema Arbeitszeiten und >Work-Live-Balance.
locker
gut
balance wäre gut
mittelmäßig
seht gut
verträglich
super
gut
gut
gut
mittel
sehr gut
ja teilweise
- Guter Arbeitgeber in der Vergangenheit
- Chaotischer Umbau der Bank
- Mitarbeiter werden aussortiert
- Ehrliche und klare Kommunkation
Seit dem Umbau der Bank zum „Digital Leader“ hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verändert. Kommunikation und Changemanagement fehlen. Werte sind Vergangenheit. Externe Berater werden mehr geschätzt als Mitarbeiter. Die Einarbeitung von neuen fachfremden Beratern/Mitarbeitern dauert. Wichtig sind nur noch Kosteneffizienz und Managementkarrieren.
Zu viele Projekte werden gleichzeitig angestoßen und nicht koordiniert. Projektziele sind unklar.
Image und Realität stimmen nicht überein. Das Bild der sympathischen Bank ist Marketing.
Unternehmensziele gehen vor Work-Life-Balance
Gute Sozialleistungen. Gehälter entsprechen nicht der Branche.
Sozialbewusstsein nur noch pro Forma.
Mit der Neuorganisation sind Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit oder ältere Mitarbeiter nicht mehr erwünscht. Veränderungen werden ihnen nicht zugetraut.
In der unteren Führungsebene personenabhängig, in den oberen Führungsebenen keine Führungskultur erkennbar.
Interne Kommunikation zu Änderungen findet kaum statt. Mitarbeiter werden zu Great Place To Work- Umfragen genötigt, Kritik ist nicht erwünscht.
Mehr Transparenz, offene Kommunikation und Wertschätzung bitte.
So verdient kununu Geld.