84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführer ist super
Leider ist der Betriebsleiter eine Katastrophe der ist sich selbst zu fein mal was aufzuheben
Gehalt ist bodenlos dort wird für den Mindestlohn gearbeitet und man soll immer mehr machen
Sehr schlecht
junges, wachsendes Unternehmen
40 h Woche
-,-
Sorry, aber ich habe gar nicht so viel Zeit, um all diese Punkte / Themen an dieser Stelle zu erwähnen.
Allein das Verhalten vieler Vorgesetzten ist bedenklich.
Die ING Deutschland trägt seit Jahren rund 20 % zum Konzerngewinn bei. Andere, weniger erfolgreiche Units wurden lange Zeit künstlich am Leben erhalten (Beispiel: Retailbanking der ING Austria).
Verbesserungsvorschlag: Mehr Einfluss der ING Deutschland auf Entscheidungen des Konzerns.
Aufgrund von Vorgaben des niederländischen Mutterkonzerns hat sich das deutsche Management entschieden, im Privatkundengeschäft (Retailbanking) die Anzahl der im direkten Kundenkontakt arbeitenden Mitarbeitenden nachhaltig zu reduzieren. Das ist - meiner Meinung nach - nicht wirklich durchdacht. So wurden wiederholt E-Mails von Kunden und Interessenten, die nicht zeitnah von den verbliebenen Mitarbeiter*innen bearbeitet werden konnten, einfach gelöscht. Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern ist nicht selten respektlos und fragwürdig. Meinungsfreiheit hat im beruflichen Alltag keinen Platz.
Außen hui, innen pfui!!!
Vorgesetzte kümmert das Thema nicht wirklich. Sie freuen sich vielmehr darüber, wenn es auch weiterhin engagierte Mitarbeiter*innen gibt, die bereit sind, Mehrarbeit zu leisten, um Vorgaben zu erfüllen.
Für Weiterbildung erhalten Mitarbeiter ein Budget. Allerdings liegt Weiterbildung allein in der Verantwortung der Mitarbeitenden, die dafür ihre Freizeit opfern müssten.
Meine Vergütungsgruppe hat sich seit einer Ewigkeit nicht verändert. Die Tarifabschlüsse sind - mit Blick auf die Gewinnentwicklung des Unternehmens - ein Witz!
Perfektes Selbstmarketing, aber viel Blabla.
Aufgrund des Abbaus von Stellen im Retailbanking ist der Umgangston in diesem Bereich mal wieder rauer geworden.
In diesem Unternehmen scheint noch nicht realisiert worden zu sein, dass u.a. die Aufnahmefähigkeit von Arbeitnehmer*innen mit zunehmendem Alter abnimmt.
Auch nach der Corona-Pandemie arbeiten die meisten Mitarbeiter*innen überwiegend von zu Hause aus. In der Folge vernachlässigen sogenannte Führungskräfte nicht selten ihre disziplinarischen Aufgaben gegenüber ihren Mitarbeiter*innen. Kritische Fragen und / oder Kommentare gegenüber Vorgesetzten sollte man sich als Mitarbeiter*in sparen (selbst wenn man - im Vergleich zum Vorgesetzten - besser qualifiziert ist). Meinungsfreiheit wird in diesem Unternehmen (zumindest im Bereich Retailbanking) anders ausgelegt / definiert. Frei nach dem Motto: „Mach deine Arbeit und ansonsten halt die Schnauze!“).
Warum nur ein Stern? Ich möchte das an einem Beispiel deutlich machen. Sollte ich f meine Tätigkeit einen Notizblock, einen Stift oder Vergleichbares benötigen, wüsste ich gar nicht, wen ich im Unternehmen danach fragen könnte / sollte.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. So kommt es durchaus vor, das Mitarbeitende wichtige Infos (z.B. Änderungen in der Zusammensetzung des Vorstands) erst aus der Presse erfahren.
Ich habe über Jahre in einem Team gearbeitet und eher zufällig erfahren, dass ich trotz der im Vergleich besten Qualifikation im Team schlechter bezahlt wurde / werde, als meine Kolleg*innen im Team. Hintergrund: Trotz eines bestehenden Haustarifvertrags entscheiden immer noch Vorgesetzte nach „Nasenfaktor“ darüber, welche Mitarbeiterin / welcher Mitarbeiter welcher Vergütungsgruppe zugeordnet werden. Das entspricht nicht meinem Verständnis von Gleichberechtigung.
Ich bin zwar den ganzen Tag beschäftigt. Aber wie sinnvoll ist es, Mitarbeiter*innen für eine Tätigkeit qualifizieren zu müssen, wenn diese in wenigen Wochen / Monaten - aufgrund von Vorgaben der Zentrale in Amsterdam - „abgebaut“ werden?
div. Benefits: Gesundheitsbudget, Sonderurlaub bei Geburt etc.
Gut finde ich das wenn man mit einen Kunden nicht weiter wusste und ein Tipp brauchte das man die Ringline anrufen konnte so oft wie man will.
Das Zuviel gefordert wird. Ich brauch auch nicht diese Nachricht hier das ich euch auf diese eine Feedback Email schreiben soll. Nehmt euch das zu Herzen was ich hier geschrieben habe.
Behandelt Menschen wie Menschen und nicht wie Maschinen die unbedingt funktionieren können oder bietet den Mitarbeitern bei Bedarf wirklich mal jemanden an wo man den Frust rauslassen kann von einen Kunden oder sonstiges. Und vielleicht regt ihr euch nicht auf wenn Zuviel Nacharbeits Zeit ist jeder Mensch funktioniert anders. Ihr würdet auch nicht gerne so behandelt werden. Schätzt euer Mitarbeiter.
Leider wurde von den Vorgesetzten immer nur gefordert und gefordert. Es wurde nicht darauf geschaut wie es mir als Mitarbeiter/in ging. Hauptsache das Service Level stimmt wenn dies nicht der Fall war wurde man direkt runtergemacht. Die 80 Anrufe waren Pflicht und man sollte soviel bieten wie man kann und gefühlt dran kaputt gehen. Da helfen auch keine 30 min Bildschirm Pause.
Andere Mitarbeiter reden auch nicht gut über die Firma es sind leider noch viele zu stumm und lassen alles über sich ergehen.
Die Firma nimmt leider auf Leute die kein Kind haben keine Rücksicht. Die Mütter/Väter werden bevorzugt in allen Sachen sei es der Urlaub wo für Mitarbeiter ohne Kind nicht mal ein Kompromiss gefunden wird oder sei es die Arbeitszeit wo man nur für die spätschichten eingeteilt wird und nichts vom Tag hast (10:30-19:00 Uhr).
Kollegen zusammen halt war super.
Auch die Leute in der Ringline haben mein größten Respekt verdient und es sind so liebe Leute.
Zu meinen richtigen Kollegen aus der Schulung muss ich auch sagen das wir alles toll zusammen gehalten haben. Das war vielleicht sogar noch das beste an den Job.
Ich glaub dazu hab ich schon genug gesagt. Der Kündigungs Grund ist zum Lachen. „Personal wird verkleinert und daher wirst du gekündigt“ und im Endeffekt sucht man im Internet immer noch nach neuen Mitarbeitern. Den Vorgesetzten interessieren seine Mitarbeiter nicht und fordern immer ein höheres Service Level und das man alles hin nimmt.
Laptop und das Zubehör wurde gestellt. Man musste allerdings für jeden Müll weit fahren. Egal für was selbst wenn’s nur eine kleine Sache ist weil die „personalisierte“ Übergabe ja so wichtig ist. (Könnte man vielleicht mal in Zukunft ändern es kommt nicht jeder aus Hannover)
Die Kommunikation war leider nicht vorhanden man wurde ehr runtergemacht anstatt zusammen an Problemen zu arbeiten. Wie gesagt Hauptsache das Servicelevel stimmt der Arbeiter ist eine Maschine und soll dran kaputt gehen so kam es mir zumindest rüber.
Dafür das man soviel für den Kunden macht und Vorallem für die Firma wird man zu wenig bezahlt
Die Arbeitsbelastung ist für viele zu hoch bloß halten alles Mitarbeiter leider den Mund sonst hätte sich schon was geändert denke ich. 30 min Bildschirm Pause dafür das man ein so hohes Service Level gesetzt bekommt ist einfach zu wenig. Lasst den Menschen doch ihre 3 min nach ein Anrufer der anstrengend war die Kurzpause sollte dafür da sein das man sich mal ein Kaffee macht oder mal was kleines gesundes zwischendurch snackt.
pünktliche Lohnzahlung
siehe oben. Man kann nur davon abraten hier anzufangen
Standort schließen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von ständiger Überwachung durch das CallCenter-Programm.
von außen hui
wäre schön, aber nein, außer sie haben ein kleines Kind, dann gibt es die Wunschschichten.
Karriere? Erledige gefälligst deinen Job!
Tarifvertrag, allerdings unter Branchendurchschnitt
Wird nach außen gerne gelebt
jeder ist sich selbst der nächste
Werden genauso bearbeitet wie alle anderen.
Widerspricht man seinem Vorgesetzten kommt man auf die Abschussliste und wird zu Personalgesprächen eingeladen.
Wer das Glück hat im Home Office zu arbeiten kann sich seine eigene Arbeitsbedingungen schaffen ansonsten typisches Großraumbüro (laut und warm)
oft erfährt man erst von Kunden oder aus der Zeitung über Neuerungen, dann wird schnell ein Meeting einberufen um die Belegschaft zu informieren. Aber bitte nicht zu lang, dann schnell zurück ans Telefon!
Arbeitsauftrag ist es Telefonate abzuarbeiten, bitte in Rekordtempo und ohne Nacharbeit, wenn nicht , das nächste Personalgespräch wartet schon.
Offenheit und Fairness im Umgang, Offenes Ohr für die Mitarbeiter, Sozialleistung
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr positiv
Variable Arbeitszeiten, klare Urlaubsregeln, Sportangebote
Viele Trainingsprogramme, coaching, Horizonte-Programme
Gute Bezahlung, freiwillige Zahlungen
Es wird viel Wert auf die Nachhaltigkeit gelegt
Fairer Umgang untereinander
Wertschätzung unabhängig vom Alter
Klare Zielsetzung, viel Feedback
Moderne Technik, Homeofficeausstattung
Sehr gute Kommunikation auch während der Pandemie.
Chancengleichheit, Flexible Arbeitszeitregelungen
Mitarbeitern wird viel Vertrauen bei der Erledigung der Aufgaben entgegengebracht
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten/Weiterbildungsangebote an jedem Standort
Der Arbeitgeber ist Top, Führunkskräfte sind Glückssache
Genau schauen wer ein Bländer ist und behauptet er/sie lebe den Orange Code
Teils Teils, es wird vieles an die Führungskraft weitergetragen. Vertrauen ist nicht großgeschrieben.
Gießkannenprinzip, oft Fäkalsprache, es werden einzelne bevorzugt andere um es vorsichtig zu sagen nicht gefördert.
Es sollte der ein oder andere mal darüber nachdenken wie es in einer Videokonferenz auf andere wirkt, wenn "vergisst" das die Kamera läuft.
Kommt auf den Stand bei der Führungskraft an
Mitarbeiterfreundlichkeit und das Arbeitsumfeld
Feedback wird zwar angenommen aber nicht gerne umgesetzt.
Weiterbildung könnte vereinfacht werden.
Es fühlt sich an, als wären wir eine große Familie.
Unsere Werbung sagt es schon.
Flexible Arbeitszeiten und die ING als Arbeitgeber legt einen großen Wert auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
Man kann sich schon weiterbilden. Allerdings ist das nicht immer ganz so einfach.
Gehalt ist völlig in Ordnung. Interne Tatifverträge. Sozialleistungen sind sehr gut.
Die ING arbeitet sehr digital und die Umwelt liegt der ING sehr am Herzen, ständig wird geschaut, wie wir noch umweltbewusster werden.
Der kollegiale Zusammenhalt wird hier groß geschrieben.
Wie gesagt, wir sind wie eine große Familie.
Deine Führungskraft ist auch dein Freund, weshalb wir uns bis zum Vorstand dutzen anstatt zu sietzen.
Wir werden gut ausgestattet und das kollegiale Umfeld führt zu guten Arbeitsbedingungen.
Die interne Kommunikation funktioniert nicht immer einwandfrei aber im Großen und Ganzen wird sehr transparent kommuniziert. Wir vergeben uns regelmäßig Feedback, was uns in der internen Kommunikation sehr stärkt.
Bei uns wird jeder Mitarbeiter gleich behandelt.
Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist. Es kann schon sehr monoton sein.
So verdient kununu Geld.