102 von 426 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Sehr gute Benefits.
* Flexible Homeoffice-Regelung mit viel Vertrauen in die Mitarbeitenden.
* Gute Work-Life-Balance.
* Viele kompetente, engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
* Modernes, gut ausgestattetes Büro mit angenehmer Arbeitsatmosphäre.
* Flache Hierarchien und grundsätzlich offene Kommunikation.
* Eigenverantwortliches Arbeiten mit viel Gestaltungsspielraum.
* Wenig Transparenz bei Gehältern und Beförderungen.
* Karriereentwicklung hängt stark von Eigeninitiative und Sichtbarkeit ab.
* Teilweise männlich geprägte Strukturen auf Führungsebene.
* Schwankende Auslastung zwischen Leerlauf und Überlastung.
* Weiterbildung wurde in den letzten Jahren reduziert.
* Große Unterschiede zwischen Teams und Führungskräften.
* Mitarbeitenden auf allen Ebenen stärker zuhören und Feedback konsequent in Entscheidungen einbeziehen.
* Transparente und nachvollziehbare Kriterien für Gehälter, Beförderungen und Karriereentwicklung schaffen.
* Chancengleichheit aktiv fördern und unbewusste Vorurteile sowie informelle Netzwerke stärker hinterfragen.
* Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung entwickeln und regelmäßigen Austausch mit ihren Teams fördern.
* Wieder mehr in Weiterbildung, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz, investieren.
* Den Zusammenhalt an den Standorten durch mehr gemeinsame Veranstaltungen stärken und die Mitbestimmung durch den Betriebsrat als Chance für eine gute Unternehmenskultur verstehen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt leider extrem vom jeweiligen Projekt und Team ab. Es gibt engagierte, kompetente Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht und die schwierige Situationen gemeinsam meistern. Diese positiven Erfahrungen gibt es definitiv.
Gleichzeitig habe ich aber häufig erlebt, dass Motivation und Eigeninitiative in manchen Teams fehlen. Die Arbeitsbelastung ist dadurch oft sehr ungleich verteilt: Während einige Mitarbeitende dauerhaft sehr viel Verantwortung übernehmen, haben andere deutlich weniger Auslastung. Das führt auf Dauer zu Frust und wirkt sich negativ auf die Stimmung aus.
Hinzu kommt, dass die Auslastung insgesamt stark schwankt. Phasen mit sehr hohem Arbeitsdruck wechseln sich mit Zeiten ab, in denen kaum sinnvolle Aufgaben vorhanden sind. Eine ausgewogenere Ressourcenplanung würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Auch die Zusammenarbeit mit Kunden ist nicht immer einfach. Teilweise erschweren schwierige Abstimmungen oder unklare Rahmenbedingungen die tägliche Arbeit zusätzlich. Dadurch entsteht häufig unnötiger Druck, der bei einer besseren Organisation vermeidbar wäre.
diconium genießt in der Branche grundsätzlich einen guten Ruf und ist als Digitalberatung und Arbeitgeber bekannt. Gleichzeitig hatte ich zuletzt den Eindruck, dass interne Sparmaßnahmen und der wirtschaftliche Druck die Wahrnehmung bei vielen Mitarbeitenden belasten. Auch das Gemeinschaftsgefühl leidet darunter, wenn Veranstaltungen oder andere Angebote reduziert werden.
Wie das Unternehmen bei Kunden wahrgenommen wird, kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung haben einzelne schwierige Projekte dem Image jedoch nicht immer gutgetan. Insgesamt sehe ich hier Potenzial, das positive Arbeitgeberimage wieder stärker mit der tatsächlichen Mitarbeitererfahrung in Einklang zu bringen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Zwar gibt es einzelne Rollen oder Phasen mit einer sehr hohen Arbeitsbelastung, nach meiner Wahrnehmung ist dies jedoch meist nicht die Regel. Dank der flexiblen Arbeitsweise und der Homeoffice-Möglichkeiten können die meisten Mitarbeitenden Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, haben aus meiner Sicht in den letzten Jahren jedoch etwas unter den Sparmaßnahmen gelitten. Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte selbst aktiv werden und sich Gedanken über den eigenen Karriereweg machen.
Positiv ist, dass mir persönlich keine Weiterbildung verwehrt wurde, wenn ich diese selbst angestoßen habe. Insgesamt könnte das Angebot jedoch wieder ausgebaut werden – insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz sehe ich noch deutlich mehr Potenzial.
Beim Gehalt sehe ich im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche Verbesserungspotenzial. Mein Eindruck ist, dass die Vergütung insgesamt eher unter dem Marktniveau liegt und sich Gehälter zwischen Mitarbeitenden teilweise nur schwer nachvollziehen lassen.
Besonders kritisch sehe ich, dass Beförderungen nicht immer mit einer Vergütung einhergehen, die den unternehmensinternen Gehaltsbändern oder den gestiegenen Erwartungen an die Rolle gerecht wird. Das ist für mich nur schwer nachvollziehbar und kann demotivierend wirken.
Karriereentwicklung scheint außerdem nicht immer ausschließlich von Leistung abzuhängen. Nach meiner Wahrnehmung werden Mitarbeitende, die sich stark sichtbar machen oder sich aktiv für sich einsetzen, häufiger berücksichtigt als ruhigere Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls sehr gute Arbeit leisten. Hier wünsche ich mir transparentere Kriterien für Gehalts- und Beförderungsentscheidungen.
Positiv hervorzuheben sind dagegen die Benefits. Diese sind vielfältig und aus meiner Sicht ein echter Pluspunkt des Unternehmens.
Nach meinem Eindruck wird auf Umwelt- und Sozialthemen Wert gelegt. Mir sind keine negativen Entwicklungen oder problematischen Aspekte aufgefallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr unterschiedlich und hängt stark vom jeweiligen Team ab. Ich hatte das Glück, mit vielen intelligenten, engagierten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, die sich gegenseitig unterstützt und ihr Wissen geteilt haben.
Leider habe ich aber auch häufig den Eindruck gewonnen, dass persönliche Beziehungen und interne Netzwerke bei Chancen und Entscheidungen teilweise mehr Gewicht haben als Leistung oder fachliche Qualifikation. Das kann demotivierend sein und erschwert eine offene, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Zudem gibt es Mitarbeitende, bei denen die eigenen Interessen klar im Vordergrund stehen und die teamübergreifende Zusammenarbeit entsprechend leidet.
Wer in einem guten Team landet, kann eine sehr positive Erfahrung machen. Gleichzeitig gibt es deutliche Unterschiede innerhalb des Unternehmens, weshalb der Kollegenzusammenhalt insgesamt sehr uneinheitlich ist.
Ich habe den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen durchweg als respektvoll erlebt. Altersbedingte Benachteiligungen oder Unterschiede im Umgang sind mir persönlich nicht aufgefallen.
Das Verhalten der Führungskräfte ist aus meiner Sicht sehr unterschiedlich und hängt stark von der jeweiligen Person ab. Meine eigene Erfahrung war insgesamt in Ordnung, allerdings habe ich auch von Kolleginnen und Kollegen deutlich kritischere Erfahrungen mitbekommen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Führungsverantwortung eher als nächster Karriereschritt übernommen wird als aus echter Begeisterung für Mitarbeiterführung. Wer sich weiterentwickeln oder Unterstützung möchte, sollte diese aktiv einfordern. Eigeninitiative ist hier wichtig, da regelmäßige Begleitung oder proaktive Förderung nicht selbstverständlich sind. Wer sich selbst gut organisiert und seine Themen vorantreibt, kommt in der Regel zurecht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Zumindest an meinem Standort gibt es ein modernes, gut ausgestattetes Büro, und alles, was man für die tägliche Arbeit benötigt, wird zur Verfügung gestellt. Ich komme gerne ins Büro und fühle mich dort wohl.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem darin, den Zusammenhalt an den einzelnen Standorten stärker zu fördern. Mehr gemeinsame Veranstaltungen oder Gelegenheiten, Kolleginnen und Kollegen außerhalb des eigenen Projekts kennenzulernen, würden aus meiner Sicht das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Büroalltag noch attraktiver machen.
Die Kommunikation ist insgesamt transparenter als in vielen anderen Agenturen, und die flachen Hierarchien erleichtern grundsätzlich den Austausch. Wichtige Informationen werden häufig offen geteilt und Rückfragen sind in der Regel möglich.
In der Praxis kommen Informationen jedoch nicht immer bei allen Mitarbeitenden gleichermaßen an. Insbesondere technische Teams werden bei relevanten Entwicklungen teilweise erst spät oder nicht ausreichend eingebunden. Das führt gelegentlich zu vermeidbaren Missverständnissen oder zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Auch die Kommunikation der Geschäftsführung könnte an einigen Stellen noch klarer und regelmäßiger sein. Gerade bei strategischen Entscheidungen oder Veränderungen würden sich viele Mitarbeitende mehr Einordnung und Transparenz wünschen. Hier gibt es bereits gute Ansätze, aber noch Potenzial für eine konsistentere Kommunikation über alle Ebenen hinweg.
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Obwohl sich das Unternehmen sichtbar mit dem Thema beschäftigt, hatte ich nicht immer den Eindruck, dass sich dies auf allen Ebenen im Arbeitsalltag widerspiegelt. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung bestehen in einigen Bereichen noch männlich geprägte Netzwerke und Strukturen. Ich hatte den Eindruck, dass Frauen bei Karriereentwicklung und Beförderungen teilweise länger auf Chancen warten müssen als männliche Kollegen. Auch beim Thema Gehalt wünsche ich mir mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Mit einer weiblichen CEO allein ist es aus meiner Sicht nicht getan. Gerade auf den Führungsebenen sind viele Schlüsselpositionen weiterhin männlich besetzt. Ich würde mir mehr Sensibilität für unbewusste Vorurteile sowie einen stärkeren Fokus auf Chancengleichheit, transparente Karriereentscheidungen und Diversität in Führungspositionen wünschen.
Die Aufgaben sind insgesamt solide, aber aus meiner Sicht nicht immer besonders abwechslungsreich. Ein großer Teil der Projekte stammt aus dem Automotive-Umfeld, insbesondere rund um Volkswagen. Wer sich für dieses Umfeld interessiert, findet hier spannende Themen. Insgesamt ähneln sich jedoch viele Projekte, sodass nur wenige Aufgaben wirklich herausstechen oder langfristig für besondere Abwechslung sorgen.
> stellt tolle Leute ein, super Kollegen
> bis zu 100% HO möglich
> arbeiten aus dem Ausland (eingeschränkt) möglich
> Technik 1a
> tolles Office inkl. Ausstattung
> Keine Überstunden
> freie Entfaltung zum Teil möglich, eigene Ideen ab und zu erwünscht und zumindest im Team sehr gewertschätzt
> Hands-on Mentaliät im Team (leider nicht beim AG generell)
> Gehalt ok, aber nicht kompetitiv. Wird aber durch top Work-Life Balance gut ausgeglichen (man sollte selbst entscheiden was einem wichtiger ist :))
> kitschig-peinliche Management-Slides in den Allhands, die an Realitätsferne kaum zu übertreffen sind
> man merkt anhand der einerseits überlasteten andererseits stark gelangweilten Kollegen, dass die Firma so irgendwie kein + machen kann
> teilweise wartet man monatelang auf Zugänge und Passwörter und kann so nur „Beschäftigungstherapie“ in der Zwischenzeit betreiben; leider sind die Prozesse wahnsinnig zäh und wie im riesigen Konzern
> KI-Strategie wirkt teils undurchdacht und unpragmatisch
Extrem flexible Arbeitszeiten
Nix
Tolle Kollegen
Etwas Luft nach oben bzgl. Bekanntheitsgrad. Die wenigsten wissen das Diconium zum VW Konzern gehört
Sehr gut
Wird alles geboten was gebraucht wird.
Ich bin sehr zufrieden
Auch hier alles gut
Extrem gut. Jeder hilft jedem falls notwendig
Da ich einer bin kann ich es gut beurteilen und sage einwandfrei
Einwandfrei, bester Vorgesetzter den ich in meinem bisherigen Arbeitsleben hatte
Alles bestens
Passt perfekt
Absolut gegeben
Geiler Job
The positive aspects are mainly the acceptable work-life balance, decent offices. In smaller project setups, teamwork can still function.
What I find most negative is the lack of team spirit, weak leadership visibility, poor communication across the organization, limited career growth and the male-dominated leadership culture. The disconnect between stated values and actual behavior is especially disappointing...
The company should take employee feedback much more seriously! It would already be a big step forward if reviews like these, as well as the results of internal surveys, were genuinely taken to heart instead of being dismissed or brushed aside by a single generic statement from the CEO. Employees notice when concerns are acknowledged only superficially, without any real consequences or visible change!
Beyond that, the company needs more visible, honest and empathetic leadership. Communication should become far more transparent and reliable, and management should actively respond to concerns instead of ignoring the overall mood or making the situation worse. The company should also invest more in career development, create fairer promotion opportunities, improve diversity in leadership, and bring more transparency to salary growth and project allocation.
The working atmosphere has become increasingly difficult and, in my view, no longer feels healthy or sustainable. There is hardly any real team spirit left. The general mood is tense, and instead of improving, the situation seems to be getting worse.
The company’s image is average. It is neither particularly strong nor particularly poor, but it does not stand out in a positive way either.
Work-life balance is one of the more positive aspects. In general, the job can be combined well with private life, which is something I appreciate.
Career development is currently very weak. Training opportunities are limited, and there is little real support for growth and advancement. Employees do not seem to be actively encouraged or developed.
Salary and benefits are okish overall. However, there have been no meaningful salary adjustments or salary discussions for a long time. These topics are often blocked with the explanation that the company is currently going through difficult times.
I have not noticed any major negative points in this area. From my perspective, this aspect is acceptable.
Overall, team spirit is no longer strong. In a few individual projects, collaboration still works well, but across the company there is no strong sense of unity anymore. This makes working together much more difficult than it should be.
I have not personally noticed any negative behavior toward older colleagues.
In my own experience, I have not had major negative issues with supervisors. My interactions have been respectful. However, I have heard very concerning experiences from other colleagues, which I found quite shocking. This shows that leadership quality may depend heavily on the individual manager....The leadership culture is weak. Management communicates certain values, but does not seem to live by them in practice. Instead of responding to the mood in the company and helping to calm difficult situations, leadership often seems disconnected and sometimes even makes things worse. There is also a strong “bro-business” culture, which is very noticeable and negative.
The working conditions are generally okay. The offices are nice, and some locations, especially Hamburg, are very attractive and pleasant to work in.
Communication works reasonably well on an individual level in some cases. There are maybe one or two partners who communicate openly and reliably. However, a large part of the organization feels absent, unreachable, or completely disengaged. Management is also rarely visible and does not communicate enough.
Diversity and equal opportunity are clearly weak points. If you look at management, there may be one visible female figure (CEO), but most decision-making roles are occupied by men. In Strategy, there is not a single woman in a leadership role. It also seems that men still have a clear advantage when it comes to promotions.
The company appears to depend heavily on automotive and VW-related projects. Other projects take time to develop and many people end up sitting on the bench without meaningful work. This creates uncertainty and frustration.
Die Atmosphäre und die Kollegen
Diconium ist gewachsen und dadurch unübersichtlich geworden
Flexible Arbeitszeiten
Bürokratie, organisatorisches Chaos.
Entschlacken, Ordnung in die Prozesse und die Köpfe der Mitarbeiter bringen. Die letzten Jahre, in denen jedes neue Management, das kurz da war, seine Marke setzen musste, um dann weiter zu ziehen, haben einfach so viel Overhead an Regeln und letztendlich völliges Chaos gebracht. Ich bin froh, dass ich mittlerweile wieder zu wissen glaube, wie meine Abteilung zur Zeit heißt.
Stets freundlich, man duzt sich generell, kein Fingerpointing bei Fehlern
Vorbildlich. Homeoffice oder vor Ort kann man sich selber aussuchen. Flexible Arbeitszeiten machen es Familien mit Kindern leichter.
Man bekommt Zeit um selber zu lernen zugestanden, es gibt gelegentlich inhouse-Kurse zu verschiedenen Themen.
Seit mehreren Jahren keine Gehaltsanpassungen, während die Inflation aber auch Arbeitnehmer betrifft. Mit der Zeit gehen so wertvolle Mitarbeiter.
Während man sich heutzutage mit den bürokratischen Nachteilen eines Konzerns rumschlagen muss, blieb das Gehalt dennoch auf unterem Mittelstandsniveau. Das nennt man "flexibel bleiben".
Es gibt Ladesäulen vor der Türe.
Leider wird beschädigte, aber leicht zu reparierende Hardware lieber weggeworfen und neu gekauft statt repariert.
Die Kollegen sind eigentlich das Beste am Job.
Freundliche Athmosphäre, aber leider fallen Themen, die nur dem Mitarbeiter auf den Nägeln brennen, auch mal unter den Tisch und müssen wieder und wieder gefragt werden.
In den letzten Jahren wurde viel standardisiert. Es gibt 5 oder 6 Notebooks zur Wahl, braucht man aber eins mit anderen Spezifikationen (mehr RAM, größere Platte) ist diconium super-ultra-unflexibel. Man hat zwar eine admin-Abteilung, die RAM oder nvmes leicht tauschen könnte, aber das halt prinzipiell nicht tut, selbst wenn dadurch Kundenprojekte gefährdet sind.
Durch die Konzerninhaberschaft und den häufigen Management-Wechsel wurden unheimlich viele Regelungen eingeführt, wieder geändert, abgeschafft und dann wieder neue eingeführt.
Wo man früher schnell und flexibel war und auch mal selber etwas Dringliches entscheiden konnte, gibt es heute zig Regularien und letztendlich weiß keiner mehr wirklich, wo überhaupt steht, was wer, wann, wie, unter welchen Umständen darf oder auch nicht und wer überhaupt zuständig ist. So versandet dann Vieles, aus dem etwas Gutes hätte erwachsen können.
Das ist einfach Glückssache, für welchen Kunden man arbeitet.
Tolles Miteinander, Führung auf Augenhöhe und Vertrauen.
Nicht schlecht, aber ich hoffe, dass es demnächst wieder Gehaltserhöhungen gibt
Den Kundenstamm weiter diversifizieren, aber das ist im Moment natürlich schwierig
Ich finde es sehr angenehm mit meinen Kolleg:innen zu arbeiten. Man merkt, dass wir alle möchten, dass es bei uns eine respektvolle und unterstützende Atmosphäre gibt.
Bei den Kunden werden wir als kompetente Partner geschätzt. Außerhalb der Stammkunden sind wir recht wenig präsent
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und können recht schnell und unbürokratisch verwirklicht werden. Im Kundenprojekt kann es zu manchen Zeiten zu etwas Mehrarbeit kommen, es ist aber kein Problem diese Stunden abzufeiern.
Hier ist mit Absprache der Führungskraft viel möglich. Der wirtschaftlichen Lage ist es allerdings geschuldet, dass kostenpflichtige Fortbildungen im Moment weniger möglich sind.
Das Gehalt an sich ist in Ordnung. Es ist eher der wirtschaftlichen Situation geschuldet, dass es in letzter Zeit kaum eine Erhöhung gab.
Nicht besser oder schlechter als der Durchschnitt
Groß! Ich habe noch kein Projekt oder Arbeitgeber erlebt, wo es einen so tollen Zusammenhalt gibt
Mir ist kein negativer Fall bekannt. Es würde mich auch ziemlich wundern. Das Unternehmen weiß die Erfahrung sehr zu schätzen
Hier gehen bei manchen die Erfahrungen auseinander, aber für mich persönlich bin ich absolut zufrieden.
Mobiles Arbeiten ist uneingeschränkt möglich. Die Büros sind modern und funktional. Es gibt große Arbeitsfläche aber auch mittlere und kleinere Büros. Die Plätze lassen sich flexibel buchen.
Es ist viel über den kurzen Dienstweg möglich. Die neue Geschäftsführung möchte viel mit uns erreichen und teilt Neuigkeiten mindestens einmal im Quartal mit allen. Über den neuen Betriebsrat weiß ich noch recht wenig, aber dafür stehen auch bereits Termine fest.
Menschen jedweder Herkunft, Geschlecht oder Hautfarbe finden hier eine angenehme und wertschätzende Umgebung
Ich bin sehr glücklich mit meinen Aufgaben, weil sie mich wirklich fordern und weiter bringen.
There are efforts and they try to make the best of it. At least what is visible.
Works more on the external image than on the internal image.
Work less on the external image than on the internal image.
Depends on the colleagues in the project, but among all employees it is rather distant and reserved. There is hardly a sense of community.
Personal responsibility is very positive here.
I wouldn't say so. Even if it's on the agenda.
There is little or hardly any approach to the employees. Everyone has to fight for their further development. What a pity.
In the project, yes, but otherwise it could also be a wild bunch of different companies.
It depends on the supervisor, but some are co-workers, others are counter-workers and top-down.
Technically, everything is wonderful, but there are quirks or simply savings every now and then that are counterproductive.
There are recurring meetings where the direction is presented. But there is hardly any say or insights.
Comparatively good to very good.
Depends on which projects are won. Right now, everything is designed for AI and everything else seems silent.
If you want to, you can hide in the system, act as the lowest possible performer and no one will take care (irony).
Everything said above
I do not see any opportunities for that with these persons in top management.
No company culture anymore since the new CEO restructured Diconium. The software delivery units now have to follow so called Managing Partners from the former Diconium Strategy. Most of them act like kings (or queens). Their bonuses depend on their personal sales goals. So they forget the wellbeing of the whole company and act mainly for their personal benefits. Most of them (incl. the CEO) act in a management behavior like popular in the late 1980s or early 1990s. Hierarchy is more important than outcome. No safe spaces anymore. Focus on politics and not on what we can deliver for our clients, If you talk about your opinions, expect to be thrown out of interesting projects or even the company itself. Some of the most successful and qualified people already had to leave the company (or did it voluntary) after they tried to discuss with the CEO or these management partners about customer centric solutions.
Is there one?
Kind of good in projects led by people that are still following diconiums company culture that was successful in the past years. Is different if you act in projects lead by one of these management partners. Than expect having to cover their uncertainty and lack of expertise by your extra hours.
Since one year basically no money for that
You earn less money than your counterparts in Volkswagen, but you have to do their work.
They had a sustainability initiative, but I think these things are now forgotten.
When the environment is toxic, teams stand closer together,
No issues.
As said before, depends on the mindset. Current top management gets one star, some of the former leaders still try to keep the mindful, authentic and open culture alive.
If you are developer, wait very long for a new laptop if you need one.
Nothing from the Top Management besides Management Phrases. Some in the Middle Managent try to do it better, but they also do not have reliable information.
No issues.
Was good. The company now eally lost track in AI related technologies. Their so called "AI strategy" is just a powerpoint full of empty management phrases.
Absolutely nothing. In my opinion.
Absolutely everything. In my opinion.
Once at an afterwork get-together one of the top managers gossiped about a consultant who spoke up and had some complains - the consultant wasn't present that evening. The top manager talked in front of everybody about punishing the consultant with a staffing on a horror-project nobody wanted to be on. #mindfulness
From my observation diconium has no real consulting reputation in the consulting industry, so please do not expect this to be an improvement to your CVs. #impact
There is no overtime compensation. Client touchpoint's within the automotive industry are often at 8 am - so better be prepared at 7 am. But don't you think that your partner on the project also shows up at 8 am to the meeting - their private stuff is important, yours is irrelevant. #mindfulness
The feedback dialogue which serves as a consultants sole basis of evaluation was channeled through your manager. This meant that you collected feedback from colleagues but your manager then filtered the feedback in his or her own words. The manager was only obliged to share this rewrite once he or her already went to the feedback round table. This meant that positive feedback was able to be turned into bad feedback based on the feedback summary written and not shared by your manager. I gather that this type of feedback dialogue might still be in place. #impact
I observed the consultants being pitted against each other, fighting over the few somewhat interesting projects and a chance of being promoted. In my opinion they are the only thing that keeps the core consulting business running BUT there are not enough and many have left the company in 2025 alone! There are some really great people on the Associate level but they are trained and encouraged to be single fighters and not supporters to each other, in my opinion. #collaboration
This is one of the biggest no-no's: There is a crazy overhead in senior managers and above, with no true leadership and people management qualities. I experienced a very arrogant behavior of a senior manager who talked to me oftentimes in a demeaning and keep-you-low attitude but who didn't land one single client or project in an entire year! The partners are so apparently undiverse that this is overcompensated with the opposite diversity scheme on senior managers level where I observed them talking badly about each other. #collaboration
During the 2025 merger of the companies entities into a single one, I heard about diconium re-registering ex-employees at the Finanzamt as their No.1 employer. Attention called to this mistake on diconiums part happened only when they saw a deduction of a 4-digit number on their paycheck of their current employer. Apart from the financial damage caused by this mistake, diconium did not think it was necessary to reach out proactively to their former employees. #courage
The base salary is ok to be fair. Though, this does not compensate any other non-existing valuable benefits for consulting. Basic nitty-gritty standard benefits do exist. Please keep in mind that as soon as you'll hand in your letter of resignation I observed diconium treating you horribly. This leads to my personal observation of a strong correlation between exiting employees and issues/ disputes with the outstanding bonus payments. #mindfulness
I haven't seen any real support in impactful diversity. Look up who the partners are and what they look like. I also couldn't find the community networks praised externally within the company. #collaboration
Diconium is a VW-owned company. They will show you a slide of colourful logos of many companies in various sectors. From my experience, almost the entire business is based in the automotive industry - they all think they are able to save the already dead german automotive industry. With this in mind, please consider that projects are likely to be with highly stressed, under pressure clients that oftentimes have no alternative and already have that vibe of an industry in serious decline. #impact
So verdient kununu Geld.