19 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Aufgabe, flexible Urlaubsanträge, guter Zusammenhalt im Team und den Kollegen
Manchmal wünscht man sich mehr gesamtheitlichen Zusammenhalt.
Die Arbeitsatmospähre finde ich sehr gut - es hängt aber auch stark vom Team ab und von der Rücksichtnahme auf andere. Im Vertriebsteam arbeitet man in der Regel von 9:00 bis 18:00 Uhr, es gibt keine vorgeschriebenen Pausenzeiten oder Zeiterfassungssysteme, der Arbeitgeber vertraut den Mitarbeitern hier und kontrolliert nichts. Man kann frei mit den Kunden kommunizieren und seine eigenen Ideen einbringen.
Sehr gut, das Unternehmen ist weltweit bekannt und genießt einen guten Ruf. Es wird Zeit, dass eine neue Webseite kommt.
Obwohl es im Vertriebsteam Kernarbeitszeiten gibt, ist es auch mal möglich von zu Hause zu arbeiten. Manche Mitarbeiter nutzen die Nebensaison auch aus dem Ausland Teilzeit zu arbeiten, so dass man auch mal längere Urlaube machen kann und nicht alle Urlaubstage nehmen muss.
Es werden zwar intern Trainings angeboten, wenn man länger dabei ist hat man die Möglichkeit Bildungsurlaub wahrzunehmen oder aber auch auf eigene Initiative hin Weiterbildungen anzufragen.
Das Gehalt ist Branchenüblich, man kann sofern man über die benötigte Zeit arbeitet auch mit dem Arbeitgeber immer eine Möglichkeit des Ausgleichs finden. Man bekommt auch Verpflegungsgutscheine, die man für das Mittagessen nutzen kann. Mit längerer Zugehörigkeit steigt das Gehalt.
Es wird kaum gedruckt, alle Dokumente im Bereich Vertrieb sind Digital generierter und werden nur auf Anfrage ausgedruckt. Man druckt nicht zu viele Broschüren, so dass man hinterher nicht alle wegwerfen muss. Das Unternehmen unterstützt mit jährlichen Spenden ein Kinderheim in Kenia.
Alle Kollegen sind nett, immer bereit einen zu vertreten oder zu helfen wenn es Fragen gibt.
Es werden sowohl junge als auch ältere Kollegen eingestellt.
In meinem Fall offen für alle Fragen, schnelle Antworten und Rückmeldungen. Es hängt aber auch stark vom Mitarbeiter ab, Mitarbeiter die den Weg zu den Vorgesetzten suchen, werden auch gehört.
Zentrale Lage am Frankfurter Hauptbahnhof, viele Restaurants sind um die Ecke, man kann auch mal an den Main gehen im Sommer, die Büros sind mit Klimaanlagen ausgestattet, so dass es im Sommer nicht zu heiß wird.
Es wurde und wird stark an der Kommunikation gearbeitet, es finden wöchentlich Meetings statt, bei denen man Ideen und Vorschläge einbringen kann und in regelmäßigen Abständen finden Teamübergreifende Meetings statt. Bei den Jahresmitarbeitergesprächen kann man offen mit der Geschäftsleitung kommunizieren.
Es herrscht Gleichberechtigung, alle haben die gleichen Aufstiegschancen, sofern es der Arbeitsbereich zulässt.
Sehr spannende internationale Kontakte, die Stellen sind zwar sehr umfangreich, aber es wird einem nie langweilig. Man kommuniziert viel über E-Mail und kann den Kunden immer wieder spannende Produkte und Lösungen anbieten.
Mehr Vertrauen und Wertschätzung in die Mitarbeitenden von Seiten der Geschäftsführung wären wünschenswert (wertschätzende Kommunikation). Anreize schaffen, um Mitarbeiter langfristig zu halten und so der hohen Fluktuation und dem Wissensverlust entgegenzuwirken.
Keine vertrauensvolle Atmosphäre, Gespräche am Arbeitsplatz mit den Kollegen sind nicht erwünscht.
In den Sommermonaten (Hauptsaison Mai-August) kommt es häufig zu Mehrarbeit und Überstunden. Hinzu kommt die 24h-Bereitschaft am Wochenende und nachts durch das Notruftelefon, welches im Wochentakt unter der Belegschaft rotiert.
Es gibt kaum bis keine Möglichkeit sich weiterzubilden.
Branchenübliches Gehalt, keine Sonderzulagen oder Boni für Überstunden / Wochenenddienste, geringe Gehaltserhöhungen in unregelmäßigen Abständen
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der Umgang ist kollegial bis freundschaftlich. Die Kollegen vertreten sich gegenseitig.
Das Team besteht weitestgehend aus Berufsanfängern. Es gibt kaum ältere Mitarbeitende.
Trotz angeblich flacher Hierarchien und kleinem Team stark hierarchisch.
Modern ausgestattetes Büro (Mac Computer, Klimaanlage) in sehr zentraler Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel, daher für Pendler gut zu erreichen. Unflexible Kernarbeitszeiten für die meisten Mitarbeitenden (9-18 Uhr) aufgrund der Telefonsprechzeiten. Sehr kleine fensterlose Küche als Pausenraum. In der Nebensaison kann durch Vertretungen Mehrarbeit aufkommen (Urlaubssperre im Sommer). Aufgrund der hohen Fluktuation ist das Team nicht selten unterbesetzt.
Keine richtige Kommunikationskultur vorhanden, es wird hauptsächlich von oben delegiert und nur wenig auf die Meinung und Belange der Mitarbeitenden eingegangen.
Hoher Frauenanteil in der Belegschaft, die Leitung ist männlich.
Insgesamt viel Sachbearbeitung und nur wenig Möglichkeiten die eigenen Ideen einzubringen, selbst kleine Entscheidungen müssen mit den Chefs abgesprochen werden.
die tollen Kollegen.
Mitarbeiter als Mensch und Ressource zu schätzen und diese langfristig durch Motivation an das Unternehmen zu binden, um somit letztendlich für eine höhere Kundenzufriedenheit zu sorgen.
Das Betriebsklima im Büro lässt sich als eher kühl und angespannt beschreiben. Der hohe Zeitdruck und das Arbeitsvolumen führen zu einem recht hohen Stresslevel. Private Gespräche sind in jeglicher Form von der Geschäftsführung untersagt und werden auch umgehend unterbunden - oftmals in einem scharfen Ton. Kritik dagegen wird häufig geäußert, zum Teil auch auf persönlicher Ebene und nur wenig konstruktiv. Lob dagegen gibt es nur wenig. Eine hohe Arbeitsmotivation wird eher für selbstverständlich genommen, als dass diese in irgendeiner Form positiv hervorgehoben wird. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man nicht unbedingt das Gefühl vermittelt bekommt, als Mitarbeiter in irgendeiner Form geschätzt zu werden.
Der Arbeitgeber präsentiert sich nach außen aktiv durch intensives Marketing um sich positiv auf dem Markt bei Kunden zu positionieren. Aufgrund der zuvor genannten Punkte hört man jedoch kaum Lob von den eigenen Mitarbeitern. Mitarbeiter tauschen sich häufig über Unzufriedenheit aus. Das Gefühl der Betriebszugehörigkeit ist kaum vorhanden. Dies spiegelt sich vor allem in der sehr hohen Mitarbeiterfluktuation wider. Kunden und Geschäftspartner haben oft ein ganz anderes Image von der Firma als die eigenen Mitarbeiter.
Die Work-Life-Balance ist für die Branche üblich. Es gibt geregelte Arbeitszeiten, die für alle Mitarbeiter gelten, unabhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet und wie sinnvoll diese Zeiteinteilung ist. Auf Mitarbeiter mit hohen Pendelzeiten wird keine Rücksicht genommen. Kollegen mit Kindern werden ebenso wenig in Betracht gezogen. Überstunden in rauen Mengen fallen vor allem im Sommer an; eine Tatsache, welche der Arbeitgeber jedoch bereits vor Einstellung ankündigt, sodass man sich darauf einstellen kann. Negativ zu bewerten ist jedoch, dass sämtliche Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Es gibt also weder Zulagen, noch einen Freizeitausgleich. Hinzu kommt, dass es für jeden Mitarbeiter verpflichtend ist, das Notruftelefon, welches wöchentlich im Rotationsprinzip von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gereicht wird, übernehmen muss. Da das Telefon besonders im Sommer auch zu späten Abend- oder frühen Morgenstunden klingelt, leidet hierbei die Work-Life-Balance gravierend darunter. Der damit verbundene Stress ist enorm, da man im schlimmsten Fall kaum ein Auge zutun konnte und am nächsten Tag wieder zu Arbeit muss.
Das Unternehmen wird komplett als Familienbetrieb von der Geschäftsführung geleitet. Es gibt daher keinerlei Möglichkeiten für Mitarbeiter sich beruflich weiterzuentwickeln. Wer in seiner Position dort beginnt wird auch noch über Jahre hinweg in der gleichen Position arbeiten.
Dass das Gehalt im Tourismus nicht das Üppigste ist, sollte jedem klar sein. Die Gehaltshöhe liegt hierbei im guten Durchschnitt und ist zum Teil besser als bei der Konkurrenz. Nichts desto trotz werden Wünsche nach Gehaltsvorstellungen wie ein rotes Tuch behandelt. Selbst bei einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung wird der Verdienst nur minimal angepasst, sodass es sich kaum lohnt. Der Arbeitgeber macht sich zudem auch keine Mühe seinen Mitarbeitern mit anderen Leistungen langfristig zu binden.
Es gibt keinerlei Hinweise auf soziales Engagement oder sonstiges. Es wird noch relativ viel gedruckt, obwohl man bereits versucht, so viel wie möglich elektronisch zu verrichten.
Kollegen, egal welchen Alters oder aus welchen Abteilung halten in jeglicher Hinsicht zusammen. Auf gegenseitigen Respekt und Vertrauen kann man jederzeit zählen. Die Kollegen haben Verständnis für krankheitsbedingte Ausfälle und helfen sich untereinander aus. Dieser Zusammenhalt erstreckt sich oft noch bis außerhalb der Arbeit.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die Jüngeren, unabhängig davon, wie lang ein Kollege im Unternehmen ist.
Wie bereits zuvor erwähnt ist das Vorgesetztenverhalten als wenig positiv zu beschreiben. Entscheidungen werden scheinbar willkürlich getroffen und dann auch wieder geändert. Es fällt daher schwer sich an Vorgaben zu orientieren und diese Umzusetzen. Das Gefühl der Wertschätzung erhält man nicht.
Das Großraumbüro ist mit sehr neuem Equipment ausgestattet. Im Verkaufsbereich gibt es MAC, während man in der Buchhaltung mit regulären Desktop-PCs arbeitet. An Arbeitsmittel, welche man zur Verrichtung seiner täglichen Arbeit braucht, mangelt es nie. Die Räumlichkeiten sind stets sauber und gut beleuchtet. Positiv hervorzuheben ist vor allem die Klimaanlage, welche auch in sehr heißen Sommermonaten für ein angenehmes Raumklima sorgt. Auch der Geräuschpegel ist für ein Großraumbüro noch zu ertragen. Negativ zu bewerten ist lediglich das sehr sterile Erscheinungsbild des Büros, da es weder Pflanzen oder Bilder gibt und Mitarbeiter auch keinerlei persönliche Gegenstände auf den Arbeitsplätzen haben dürfen.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern ist mangelhaft. Privat- und Geschäftskunden wissen über Produktneuerungen zum Teil eher Bescheid als die eigentlichen Mitarbeiter, da es kaum regelmäßige Meetings, in welchem sich die Führungsebene mit den Mitarbeitern austauscht. Statistiken zur Zielerreichung, Umsätze und andere Ergebnisse werden nur sehr zögerlich offenbart. Inwieweit die eigenen Anstrengungen zum Firmenerfolg beigetragen haben weiß man somit gar nicht. Des Weiteren wird von den Mitarbeitern erwartet sich in Neuerungen, welche für die eigene Arbeit wichtig sind, eigenständig einzulesen und einzuarbeiten. Schulungen gibt es lediglich ganz zu Anfang.
Gleichberechtigung ist gleichermaßen gegeben.
Die Arbeit ist hauptsächlich quantitativ anspruchsvoll, jedoch nicht qualitativ. Aufgabenfelder sind hauptsächlich auf Sachbearbeitung beschränkt, bzw. auf Telefonate, sofern man in der Verkaufsabteilung eingesetzt wird. Für Kreativität und Eigeninitiative bleibt hierbei kein Platz. Entscheidungsfreiraum gibt es ebenso keinen, da auch nur die kleinste Abweichung zu den Vorgaben mit der Führungsetage besprochen werden muss. Des Weiteren beschränken sich die Aufgabenfelder auch nicht nur auf den Bereich, für den man eigentlich beworben hat. Es kann auch gut passieren, dass man im Lager Kisten schiebt oder Sachbearbeitung für eine andere Abteilung übernehmen muss.
Super Kollegen.
Unnahbarkeit, einseitige Kommunikation, kein Gefühl für die notwendigen Belange, die die Mitarbeiter dazu motivieren, der Firma erhalten zu bleiben.
Potential von Angestellten erkennen und sinnvoll für die Firma nutzen.
Mitarbeiter durch positive Verstärkung an Firma langfristig binden, einige Mitarbeiter, die auf langfristige Sicht erhalten bleiben, würden der Firma gut tun und auch das Einarbeiten von neuen Kollegen leichter machen.
Sich ernsthaft um das Wohl der Angestellten sorgen und nicht nur vorgeben es zu tun, sich der Verantwortung eines Vorgesetzten bewusst werden.
Innerhalb des Teams super. Je nach Tageslaune der Vorgesetzten zwischen sehr kühl und nahezu unauthentisch überschwänglich.
Nach Außen das perfekte, dynamische, junge Unternehmen.
Nichts über Umwelt- oder Sozialengagement erfahren.
Nicht vorhanden.
Die Mitarbeiter untereinander bilden ein tolles Team.
Es sind kaum mehr ältere Kollegen vorhanden. Es entsteht das Gefühl, dass die, die noch da sind, eher belächelt und nicht ernst genommen werden, da sie zu langsam arbeiten, in veralteten Strukturen arbeiten etc.
Wie schon erwähnt, von der Stimmung her sehr tagesformabhängig. Keine Wertschätzung, Zuckerbrot und Peitsche. Es scheint es herrscht die Einstellung, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter, wenn sie sich rundum wohl fühlen und positiv bestärkt würden, sinken würde.
Büro sehr neu und modern eingerichtet, leider kein richtiger Pausenraum vorhanden, lediglich eine kleine Teeküche, die mit 3 Mitarbeiten voll belegt ist.
Nicht vorhanden, und wenn nur in Form von sich häufig widersprechenden Handlungsanweisungen. Eigene Vorschläge werden durch die strikten Vorgaben im Keim erstickt. Oftmals ist es überhaupt nicht möglich, an Effizienz, Optimierung, Verbesserungen zu arbeiten, da saisonal bedingt oder durch Personalmangel, keine Kapazitäten frei sind.
Gehalt für Berufseinstieg ok. Überstunden werden nicht vergütet.
Gleichberechtigung vorhanden, da sowieso niemand Aufstiegschancen hat.
Grundsätzlich sehr interessant, wird jedoch durch die strikten und teilweise abstrusen Arbeitsvorgaben relativiert.
Das Kollegium ist sehr nett und nimmt neue Mitarbeiter schnell auf. Die zentrale Lage des Büros ist auch ein Vorteil.
Potentiale von Mitarbeitern erkennen und diese fördern; Mitarbeitern die Chance geben, sich einzubringen und das Unternehmen mitzugestalten.
Viele Mitarbeiter starten sehr motiviert in den neuen Job und sind schnell demotiviert, da sie merken, dass sie wenig eigene Ideen einbringen können und die Vorgaben der Geschäftsführung strikt zu befolgen sind.
Kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, strikte Regeln zum Verhalten am Arbeitsplatz
Saisonbedingt im Sommer längere Tage; Mitarbeiter haben abwechselnd eine Woche lang, auch am Wochenende, ein Notruftelefon für Kunden; in der Hochsaison klingelt dieses besonders am Wochenende sehr viel, Anrufe kommen teilweise auch mitten in der Nacht rein.
nichts in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein mitbekommen
nicht vorhanden
Tolle Kollegen, sehr nettes Team
Oft schwer einzuschätzen; wenig Möglichkeiten sich selbst einzubringen; es wir deutlich gezeigt, welche Mitarbeiter gemocht werden und welche nicht
helles Großraumbüro; Ausstattung gut; Pausenraum leider nicht vorhanden, in der Teeküche sind es im Sommer sehr warm und es gibt nur Platz für ca. 3 Personen
Sehr eindimensional, oft widersprüchliche Anweisungen, die von einen Tag auf den anderen wechseln
Gehalt für die Branche ok; keine weiteren Leistungen
Die neueren Kollegen sind alle relativ jung, gute Mischung von Männern und Frauen
Abwechslungsreiche Aufgaben, je nach Bedarf der Chefs; teilweise viel Administration
Unkomplizierte Zusammenarbeit wo man sich gut mit eigenen Ideen + Vorschläge einbringen kann
Zu viele Arbeiten gleichzeitig und daher stressig und anstrengend
klarere Aufgabenaufteilung
Hatte vorher keine genaue Vorstellung war dann aber schon zurieden
Gehalt war ok aber anreise eben auf eigene kosten leider
bis auf ein zwei Leute war es ok
kann verbessert werden - tägliche Meetings wären gut
manchmal waren es zu viele aufgaben gleichzeitig aber die Arbeit mit den kids hat gefallen
Das gesamte Arbeitsumfeld, die Schüler, das Team.
Eigentlich nix.
Die Teilnehmerregeln bei Minderjährigen sollten vielleicht noch strenger gemacht werden.
Gute Stimmung auf allen Ebenen. Sowohl mit meinem Team als auch mit der Verwaltung alles glatt gelaufen.
Es war schon teilweise anstrengend aber da es nur über einige Wochen war, war es zu verkraften.
Wie gesagt: mein Team war spitze und es hat viel Spaß gemacht mit allen zusammenzuarbeiten.
Kann ich nix schlechtes gegen sagen.
Einführungsveranstaltungen waren sehr hilfreich und es wurde alles wichtige vermittelt. Eigentlich war danach alles klar.
Es war wirklich eine neue und aufregende Erfahrung.
viele internationale Kontakte und offenes büro
sollte mit unzufriedenen Mitarbeitern rechtzeitig sprechen ziehen sonst andere nur runter
größerer Pausenraum wäre gut
Nettes Büro und gut gelegen chefs sind ok und das Team ist super
Partner und kunden haben volles vertrauen
fast nie Überstunden fällig wenn dann nur im Sommer einige male sonst alles geregelt
wenn ich nicht umgezogen wäre wäre ich wohl noch da
Gehalt war gut leider kein Urlaubsgeld
eigentlich mit keinem Probleme gehabt alle halten gut zusammen
fast alle Mitarbeiter sind jünger aber auch ältere machen bei allem mit es gibt da keine probleme
konnte alles offen ansprechen und hab immer Unterstützung gehabt
Büro ist super modern eingerichtet und Technik ist gut aber man muss sich mit apple auskennen
kein Problem mit allen offen zu sprechen
gibt mehr Frauen als Männer alle werden gleich behandelt
langweilig war es nie teilweise sogar echt stressig
Internationales Umfeld; nette Kollegen auch in den deutschlandweiten Standorten.
Mitarbeiter werden wenig geschätzt. Bei längerer Krankheit wird latent Druck ausgeübt. Für Arztbesuche muss Urlaub genommen werden. Es gibt wenig Verständnis für Arbeitnehmerbelange.
Es gibt eine generelle Urlaubssperre während der Hochsaison von Mai bis September. Das ist zwar vorher bekannt, trotzdem nicht toll.
Mitarbeiter erhalten wenig Informationen über interne Angelegenheiten, was für merkwürdige Stimmung sorgt, wenn "was in der Luft liegt".
Es werden gezielt junge Leute rekrutiert mit wenig Erfahrung im Arbeitsleben und wenig Ansprüchen. Die meisten bleiben nicht lange und gehen nach maximal 1-2 Jahren. Ich habe mehrfach erlebt, dass jemand nach ein paar Wochen schon wieder kündigt.
Die älteren Mitarbeiter bleiben, weil es wenig bis keine Alternativen für sie gibt.
Die Offenheit, die nach außen kommuniziert wird, auch gegenüber den Mitarbeitern zu leben.
Versprechungen über künftige Projekte wahr zu machen und tatsächlich in Angriff zu nehmen, oder sie schlicht nicht zu machen.
Loyale Mitarbeiter für ihre Arbeit zu schätzen und gerecht zu entlohnen. Nicht nur den Profit einer Firma einzukassieren, sondern auch die volle Verantwortung eines Arbeitgebers ernst zu nehmen - einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz zu bieten.
Andere Getränke als Wasser, sowie Essen, sind am Arbeitsplatz verboten. Privatgespräche werden selten geduldet. Es gibt sehr strenge Vorschriften zur Ordnung im Büro.
Nach außen weiß sich das Unternehmen gut und weltoffen zu präsentieren; scheinbar kommt es auch so an. Trotz manch negativen Aspekten der Anstellung sind die Mitarbeiter loyal und vertreten dieses Image nach außen.
Überstunden werden nicht erfasst. Je nach Tätigkeitsbereich fallen weniger oder mehr an.
Es gibt Sondereinsätze wie Messen oder Werbeveranstaltungen, bei welchen voller Einsatz verlangt wird. Extra-Vergütung, Freizeit-Ausgleich oder dergleichen gibt es dafür nicht.
Weiterbildung, Aufstiegschancen oder Karrieremöglichkeiten gibt es nicht. In Mitarbeiter zu investieren, würde wahrscheinlich auch nicht lohnen, da nur wenige über längere Zeit bleiben.
Sozialleistungen wurden mir nicht angeboten. Die Firma spart an den Mitarbeitern.
Mülltrennung ja.
Es gab wohl mal ein Stipendium im Austausch gegen Eigenwerbung für das Unternehmen. Sonstige Engagements sind mir nicht bekannt.
Alle sehr kollegial, hilfsbereit, rücksichtsvoll. Ein schönes Miteinander unter den Kollegen.
Es gibt Kollegen 45+, der Umgang mit ihnen ist meines Wissens nicht anders als mit anderen.
Konfliktfälle werden autoritär bestimmt, nicht gemeinsam gelöst. Zielsetzungen sind zum Teil unrealistisch. Selbstmotivierte Lösungsansätze werden größtenteils ignoriert oder abgewehrt.
Ein Großraumbüro mit 6-8 Vertriebsmitarbeitern. Es kann auch mal lauter werden - es klingeln oft Telefone, mehrere Mitarbeiter telefonieren gleichzeitig.
Moderne Einrichtung, gute Arbeitsmaterialien, schöne, neue Computer. Stühle, die teurer sind als der ein oder andere Mitarbeiter im Monat.
Es gibt keinen Pausen- oder Aufenthaltsraum, nur eine kleine, fensterlose Teeküche.
Es kam mehrfach vor, dass auf einmal ein neuer Kollege dasaß, von dem keiner wusste, dass es ihn/sie geben wird. Interne Kommunikation ist mangelhaft.
Die Führungsetage ist ausschließlich männlich. Die meisten untergebenen Mitarbeiter sind weiblich. Aufstiegschancen hat niemand - insofern kann man sagen, dass eine Gleichberechtigung da ist.
Eigene Gestaltungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Entscheidungen ohne akute Dringlichkeit oder hohe Wichtigkeit können ewig dauern, da Mitarbeiter sie nicht selbstständig fortzuführen haben, der Befugte aber wiederum keine Zeit dafür hat. Teilweise sehr unbefriedigend.