30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium ist sehr nett und nimmt neue Mitarbeiter schnell auf. Die zentrale Lage des Büros ist auch ein Vorteil.
Potentiale von Mitarbeitern erkennen und diese fördern; Mitarbeitern die Chance geben, sich einzubringen und das Unternehmen mitzugestalten.
Viele Mitarbeiter starten sehr motiviert in den neuen Job und sind schnell demotiviert, da sie merken, dass sie wenig eigene Ideen einbringen können und die Vorgaben der Geschäftsführung strikt zu befolgen sind.
Kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, strikte Regeln zum Verhalten am Arbeitsplatz
Saisonbedingt im Sommer längere Tage; Mitarbeiter haben abwechselnd eine Woche lang, auch am Wochenende, ein Notruftelefon für Kunden; in der Hochsaison klingelt dieses besonders am Wochenende sehr viel, Anrufe kommen teilweise auch mitten in der Nacht rein.
nichts in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein mitbekommen
nicht vorhanden
Tolle Kollegen, sehr nettes Team
Oft schwer einzuschätzen; wenig Möglichkeiten sich selbst einzubringen; es wir deutlich gezeigt, welche Mitarbeiter gemocht werden und welche nicht
helles Großraumbüro; Ausstattung gut; Pausenraum leider nicht vorhanden, in der Teeküche sind es im Sommer sehr warm und es gibt nur Platz für ca. 3 Personen
Sehr eindimensional, oft widersprüchliche Anweisungen, die von einen Tag auf den anderen wechseln
Gehalt für die Branche ok; keine weiteren Leistungen
Die neueren Kollegen sind alle relativ jung, gute Mischung von Männern und Frauen
Abwechslungsreiche Aufgaben, je nach Bedarf der Chefs; teilweise viel Administration
Unkomplizierte Zusammenarbeit wo man sich gut mit eigenen Ideen + Vorschläge einbringen kann
Zu viele Arbeiten gleichzeitig und daher stressig und anstrengend
klarere Aufgabenaufteilung
Hatte vorher keine genaue Vorstellung war dann aber schon zurieden
Gehalt war ok aber anreise eben auf eigene kosten leider
bis auf ein zwei Leute war es ok
kann verbessert werden - tägliche Meetings wären gut
manchmal waren es zu viele aufgaben gleichzeitig aber die Arbeit mit den kids hat gefallen
Das gesamte Arbeitsumfeld, die Schüler, das Team.
Eigentlich nix.
Die Teilnehmerregeln bei Minderjährigen sollten vielleicht noch strenger gemacht werden.
Gute Stimmung auf allen Ebenen. Sowohl mit meinem Team als auch mit der Verwaltung alles glatt gelaufen.
Es war schon teilweise anstrengend aber da es nur über einige Wochen war, war es zu verkraften.
Wie gesagt: mein Team war spitze und es hat viel Spaß gemacht mit allen zusammenzuarbeiten.
Kann ich nix schlechtes gegen sagen.
Einführungsveranstaltungen waren sehr hilfreich und es wurde alles wichtige vermittelt. Eigentlich war danach alles klar.
Es war wirklich eine neue und aufregende Erfahrung.
viele internationale Kontakte und offenes büro
sollte mit unzufriedenen Mitarbeitern rechtzeitig sprechen ziehen sonst andere nur runter
größerer Pausenraum wäre gut
Nettes Büro und gut gelegen chefs sind ok und das Team ist super
Partner und kunden haben volles vertrauen
fast nie Überstunden fällig wenn dann nur im Sommer einige male sonst alles geregelt
wenn ich nicht umgezogen wäre wäre ich wohl noch da
Gehalt war gut leider kein Urlaubsgeld
eigentlich mit keinem Probleme gehabt alle halten gut zusammen
fast alle Mitarbeiter sind jünger aber auch ältere machen bei allem mit es gibt da keine probleme
konnte alles offen ansprechen und hab immer Unterstützung gehabt
Büro ist super modern eingerichtet und Technik ist gut aber man muss sich mit apple auskennen
kein Problem mit allen offen zu sprechen
gibt mehr Frauen als Männer alle werden gleich behandelt
langweilig war es nie teilweise sogar echt stressig
Internationales Umfeld; nette Kollegen auch in den deutschlandweiten Standorten.
Mitarbeiter werden wenig geschätzt. Bei längerer Krankheit wird latent Druck ausgeübt. Für Arztbesuche muss Urlaub genommen werden. Es gibt wenig Verständnis für Arbeitnehmerbelange.
Es gibt eine generelle Urlaubssperre während der Hochsaison von Mai bis September. Das ist zwar vorher bekannt, trotzdem nicht toll.
Mitarbeiter erhalten wenig Informationen über interne Angelegenheiten, was für merkwürdige Stimmung sorgt, wenn "was in der Luft liegt".
Es werden gezielt junge Leute rekrutiert mit wenig Erfahrung im Arbeitsleben und wenig Ansprüchen. Die meisten bleiben nicht lange und gehen nach maximal 1-2 Jahren. Ich habe mehrfach erlebt, dass jemand nach ein paar Wochen schon wieder kündigt.
Die älteren Mitarbeiter bleiben, weil es wenig bis keine Alternativen für sie gibt.
Die Offenheit, die nach außen kommuniziert wird, auch gegenüber den Mitarbeitern zu leben.
Versprechungen über künftige Projekte wahr zu machen und tatsächlich in Angriff zu nehmen, oder sie schlicht nicht zu machen.
Loyale Mitarbeiter für ihre Arbeit zu schätzen und gerecht zu entlohnen. Nicht nur den Profit einer Firma einzukassieren, sondern auch die volle Verantwortung eines Arbeitgebers ernst zu nehmen - einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz zu bieten.
Andere Getränke als Wasser, sowie Essen, sind am Arbeitsplatz verboten. Privatgespräche werden selten geduldet. Es gibt sehr strenge Vorschriften zur Ordnung im Büro.
Nach außen weiß sich das Unternehmen gut und weltoffen zu präsentieren; scheinbar kommt es auch so an. Trotz manch negativen Aspekten der Anstellung sind die Mitarbeiter loyal und vertreten dieses Image nach außen.
Überstunden werden nicht erfasst. Je nach Tätigkeitsbereich fallen weniger oder mehr an.
Es gibt Sondereinsätze wie Messen oder Werbeveranstaltungen, bei welchen voller Einsatz verlangt wird. Extra-Vergütung, Freizeit-Ausgleich oder dergleichen gibt es dafür nicht.
Weiterbildung, Aufstiegschancen oder Karrieremöglichkeiten gibt es nicht. In Mitarbeiter zu investieren, würde wahrscheinlich auch nicht lohnen, da nur wenige über längere Zeit bleiben.
Sozialleistungen wurden mir nicht angeboten. Die Firma spart an den Mitarbeitern.
Mülltrennung ja.
Es gab wohl mal ein Stipendium im Austausch gegen Eigenwerbung für das Unternehmen. Sonstige Engagements sind mir nicht bekannt.
Alle sehr kollegial, hilfsbereit, rücksichtsvoll. Ein schönes Miteinander unter den Kollegen.
Es gibt Kollegen 45+, der Umgang mit ihnen ist meines Wissens nicht anders als mit anderen.
Konfliktfälle werden autoritär bestimmt, nicht gemeinsam gelöst. Zielsetzungen sind zum Teil unrealistisch. Selbstmotivierte Lösungsansätze werden größtenteils ignoriert oder abgewehrt.
Ein Großraumbüro mit 6-8 Vertriebsmitarbeitern. Es kann auch mal lauter werden - es klingeln oft Telefone, mehrere Mitarbeiter telefonieren gleichzeitig.
Moderne Einrichtung, gute Arbeitsmaterialien, schöne, neue Computer. Stühle, die teurer sind als der ein oder andere Mitarbeiter im Monat.
Es gibt keinen Pausen- oder Aufenthaltsraum, nur eine kleine, fensterlose Teeküche.
Es kam mehrfach vor, dass auf einmal ein neuer Kollege dasaß, von dem keiner wusste, dass es ihn/sie geben wird. Interne Kommunikation ist mangelhaft.
Die Führungsetage ist ausschließlich männlich. Die meisten untergebenen Mitarbeiter sind weiblich. Aufstiegschancen hat niemand - insofern kann man sagen, dass eine Gleichberechtigung da ist.
Eigene Gestaltungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Entscheidungen ohne akute Dringlichkeit oder hohe Wichtigkeit können ewig dauern, da Mitarbeiter sie nicht selbstständig fortzuführen haben, der Befugte aber wiederum keine Zeit dafür hat. Teilweise sehr unbefriedigend.
So verdient kununu Geld.