Die Hohen Erwartungen werden übertroffen
Arbeitsatmosphäre
Bei Remote-Only gibt es sehr viele Hürden für ein tatsächlich angenehmes Arbeitsumfeld. Und auch wenn theoretisch immer eine Besprechung möglich ist, kann es sich im Homeoffice sehr schnell recht einsam anfühlen. Umso schöner, wenn diese Problematik nicht nur erkannt, sondern mit großer Sorgfalt umgagnen wird, so wie bei DID. Tools wie Gather sorgen für einen digitalen Büro-Ersatz, aber erst wenn die Personen darin auch entsprechend handeln, entsteht ein echtes gemeinschaftliches Arbeitsumfeld. Ich selbst war mehrmals positiv überrascht, wie DID das schafft, was in meinen vorigen Arbeitserfahrungen oft versucht wurde, aber nie gelang.
Work-Life-Balance
Da jede:r im Team ein Leben hat (auch die Geschäftsführung), werden Arbeitszeiten positiv konsequent eingehalten und auch die Wochenenden freigehalten. Dazu der Fokus auf Vertrauensarbeitszeit und Eigenverantwortung und schon leibt nichts anderes als 5 Sterne zu vergeben.
Kollegenzusammenhalt
Herzliche Aufnahme im Team klappt hier auch super, obwohl wir alle nur vor einem Bildschirm sitzen. Regelmäßige Zeiten, in denen dediziert Raum für Dinge außerhalb des Arbeitsalltags gegeben werden, erlauben eine vielschichtige Interaktion. Die zusätzlichen Offline-Termine sind dadurch die Ergänzung und nicht das einzige Menschliche Zusammenkommen.
Vorgesetztenverhalten
Gerade bei zwei gleichgesetzten Vorgesetzten können schnell zu den Herausforderungen im Arbeitsalltag auch zwischenmenschliche Reibungen die Abläufe erschweren. Umso positiver ist es, wenn dieses Risiko bewusst angegangen wird und die Lösung der offenen und proaktiven Kommunikation konsequent gelebt wird.
Kommunikation
Offene Kommunikation und das Suchen nach Lösungen statt Schuldigen ist im Remote-Kontext noch viel wichtiger. Auch hier bin ich überrascht, dass nicht nur der talk getalked, sondern auch der (digitale) walk gewalked wird.