Mobbing durch Führungskräfte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsplatz mit moderner Technik.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Diskriminierung, Missbrauch und Mobbing im Arbeitsalltag.
Verbesserungsvorschläge
Missbrauch am Arbeitsplatz muss wahrgenommen und konsequent behandelt werden, Täter dürfen nicht geschützt werden.
Arbeitsatmosphäre
Viele Kollegen vor Ort sind echt nett
Image
Autobahn GmbH wird medial als auch gesellschaftlich eher kritisch gesehen.
Work-Life-Balance
So wie in jedem anderen Unternehmen, keine besonderen Punkte stechen hervor
Karriere/Weiterbildung
In der IT nicht vorhanden aufgrund outsourcings.
Gehalt/Benefits
Bezahlt wird tariflich, vergleichbar mit Behörden im ÖD
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel Werbung für die Umwelt, seit Jahren fahren alle mit Hybriden und es gibt weit und breit keine Ladestationen
Kollegenzusammenhalt
Wenig vorhanden, manche Kollegen sind sehr angenehm, aber aufgrund der schlechten Führung und Vetternwirtschaft ist vieles sehr Toxic, da sticht der eine Kollege dem anderen gerne mal ein Messer in den Rücken, zum Beispiel in dem bei einer gemeinsam getroffenen Entscheidung plötzlich behauptet wird etwaige Kollegen haben unabgesprochen, selbständig Entscheidungen getroffenen
Umgang mit älteren Kollegen
Wer alt ist und sich schon lange kennt kann hier literarisch machen was er will, Kollegen erscheinen einfach nicht zur Arbeit und haben keinerlei Konsequenzen, schlafen im Büro oder verweigern sich einfach Ihre Arbeit wahrzunehmen, die Jungen und engagierten Kollegen kriegen schon alles gebacken.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte schikanieren, terrorisieren und missbrauchen Ihre Angestellten, werden von mehreren Angestellten verklagt, aber die Autobahn GmbH bekennt sich unternehmenspolitisch zum Täterschutz.
Arbeitsbedingungen
Standard Büros mit Wasserspendern.
Kommunikation
Kaum vorhanden, alles wird über Flurfunk erledigt, zentrale Informationssteuerung ist kaum vorhanden.
Gleichberechtigung
Aufgrund der Vetternwirtschaft ist Gleichberechtigungen zu keinem Zeitpunkt vorhanden. Da begehen Kollegen schwerwiegenden Arbeitszeitbetrug und werden von vorgesetzten geschützt, die anderen Kollegen dürfen dessen Arbeit übernehmen.
Während 3/4 der Abteilung 2-3 Tage die Woche Homeoffice machen durften, durften manche Kollegen keinen einzigen Tag, da Zitat Teamleitung "Ihr ja am meisten zu tun habt".
Da verdient man schon weniger als seine Kollegen (Stufenverteilung ungleichmäßig, manche haben 9, manche 10) und soll für weniger Geld auch noch mehr arbeiten und darf kein Homeoffice machen. Bei dem exakt gleichen Job.
Hier wird nicht nur nach zweierlei Maß gemessen, man hat das Konzept eines Maßes als solches noch gar nicht entwickelt.
Interessante Aufgaben
Nach dem Outsourcing waren kaum mehr interessante Aufgaben vorhanden.

