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Die 
Autobahn 
GmbH 
des 
Bundes
Bewertung

Mobbing durch Führungskräfte

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz mit moderner Technik.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierung, Missbrauch und Mobbing im Arbeitsalltag.

Verbesserungsvorschläge

Missbrauch am Arbeitsplatz muss wahrgenommen und konsequent behandelt werden, Täter dürfen nicht geschützt werden.

Arbeitsatmosphäre

Viele Kollegen vor Ort sind echt nett

Image

Autobahn GmbH wird medial als auch gesellschaftlich eher kritisch gesehen.

Work-Life-Balance

So wie in jedem anderen Unternehmen, keine besonderen Punkte stechen hervor

Karriere/Weiterbildung

In der IT nicht vorhanden aufgrund outsourcings.

Gehalt/Benefits

Bezahlt wird tariflich, vergleichbar mit Behörden im ÖD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Werbung für die Umwelt, seit Jahren fahren alle mit Hybriden und es gibt weit und breit keine Ladestationen

Kollegenzusammenhalt

Wenig vorhanden, manche Kollegen sind sehr angenehm, aber aufgrund der schlechten Führung und Vetternwirtschaft ist vieles sehr Toxic, da sticht der eine Kollege dem anderen gerne mal ein Messer in den Rücken, zum Beispiel in dem bei einer gemeinsam getroffenen Entscheidung plötzlich behauptet wird etwaige Kollegen haben unabgesprochen, selbständig Entscheidungen getroffenen

Umgang mit älteren Kollegen

Wer alt ist und sich schon lange kennt kann hier literarisch machen was er will, Kollegen erscheinen einfach nicht zur Arbeit und haben keinerlei Konsequenzen, schlafen im Büro oder verweigern sich einfach Ihre Arbeit wahrzunehmen, die Jungen und engagierten Kollegen kriegen schon alles gebacken.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte schikanieren, terrorisieren und missbrauchen Ihre Angestellten, werden von mehreren Angestellten verklagt, aber die Autobahn GmbH bekennt sich unternehmenspolitisch zum Täterschutz.

Arbeitsbedingungen

Standard Büros mit Wasserspendern.

Kommunikation

Kaum vorhanden, alles wird über Flurfunk erledigt, zentrale Informationssteuerung ist kaum vorhanden.

Gleichberechtigung

Aufgrund der Vetternwirtschaft ist Gleichberechtigungen zu keinem Zeitpunkt vorhanden. Da begehen Kollegen schwerwiegenden Arbeitszeitbetrug und werden von vorgesetzten geschützt, die anderen Kollegen dürfen dessen Arbeit übernehmen.

Während 3/4 der Abteilung 2-3 Tage die Woche Homeoffice machen durften, durften manche Kollegen keinen einzigen Tag, da Zitat Teamleitung "Ihr ja am meisten zu tun habt".

Da verdient man schon weniger als seine Kollegen (Stufenverteilung ungleichmäßig, manche haben 9, manche 10) und soll für weniger Geld auch noch mehr arbeiten und darf kein Homeoffice machen. Bei dem exakt gleichen Job.

Hier wird nicht nur nach zweierlei Maß gemessen, man hat das Konzept eines Maßes als solches noch gar nicht entwickelt.

Interessante Aufgaben

Nach dem Outsourcing waren kaum mehr interessante Aufgaben vorhanden.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.