8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit – das sagt, glaube ich, schon alles. Die Atmosphäre im Team ist einfach nur angenehm: respektvoll, locker und motivierend. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wertgeschätzt. Es wird viel gelacht, man unterstützt sich gegenseitig und kann offen kommunizieren. Für mich persönlich ist die Arbeitsatmosphäre einer der größten Pluspunkte in diesem Unternehmen.
Der Name „Die Gesellschaft für eine gute Zukunft“ ist hier wirklich Programm. Dieses Leitbild wird nicht nur in den Projekten gelebt, sondern spiegelt sich auch in der Unternehmenskultur und im täglichen Miteinander wider. Das schafft ein authentisches und positives Image, auf das man stolz sein kann und mit dem ich mich sehr verbunden fühle.
Ich habe noch nie eine bessere Work-Life-Balance erlebt. Die Arbeitszeiten sind fair, es wird auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen, und Überstunden sind die Ausnahme, nicht die Regel. Man hat wirklich das Gefühl, dass hier verstanden wird, wie wichtig Erholung und Privatleben sind – und das macht einen riesigen Unterschied im Alltag.
Es gibt regelmäßig Teamfortbildungen, die fest zum Arbeitsalltag gehören. Zusätzlich werden auch individuelle Weiterbildungen unterstützt und sind Teil der normalen Anstellung. So hat man nicht nur die Möglichkeit, fachlich dazuzulernen, sondern kann sich auch ein tolles Netzwerk mit Kolleg:innen und Projektverantwortlichen aufbauen, das den eigenen Karriereweg fördert.
Das Gehalt entspricht den branchenüblichen Standards, und die Mitarbeiter werden in klar definierten Gehaltsbändern eingestuft. Dadurch wird sichergestellt, dass niemand unfair benachteiligt wird. Außerdem herrscht eine offene Gesprächskultur, bei der Anliegen zum Thema jederzeit unkompliziert und wertschätzend aufgenommen werden.
Im Unternehmen wird spürbar darauf geachtet, Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag zu integrieren. Sei es beim Einkauf von Lebensmitteln für das Büro, wo auf Nachhaltigkeit geachtet wird, oder bei der gemeinsamen Abstimmung, ob man sich an Demonstrationen beteiligt. Auch soziale Aktivitäten wie gemütliche Spieleabende im Büro zeigen, dass das Miteinander und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander und mit der Umwelt einen hohen Stellenwert haben.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich besonders. Wenn irgendwo mal viel los ist – sei es bei einer Projektveranstaltung oder in der Officeküche – hilft man sich gegenseitig ganz selbstverständlich. Jeder packt mit an, unabhängig vom eigenen Aufgabenbereich. Dieses Miteinander schafft ein starkes Teamgefühl und zeigt, dass hier nicht nur der eigene Schreibtisch zählt, sondern das große Ganze im Vordergrund steht.
Dieser Punkt ist schwer zu bewerten, da die meisten Mitarbeitenden im Unternehmen in einer ähnlichen Altersgruppe sind. Der Altersdurchschnitt ist insgesamt eher jung. Zusätzlich wird das Team regelmäßig durch Praktikant:innen unterstützt, was für frischen Input sorgt – der Umgang miteinander ist dabei immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich werde in meiner Arbeitsweise unterstützt und habe den Freiraum, eigenverantwortlich zu arbeiten. Gleichzeitig habe ich jederzeit die Möglichkeit, um Hilfe zu bitten – und es hat sich bisher immer gelohnt. Die Unterstützung ist ehrlich, konstruktiv und auf Augenhöhe. Das gibt mir Sicherheit und motiviert im Alltag.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind wirklich top. Im Büro fehlt es an nichts – und wenn doch mal ein Arbeitsmittel gebraucht wird, wird es schnell und unkompliziert besorgt. Besonders hervorzuheben ist die tolle Aussicht und die große Terrasse, die vor allem in den gemeinsamen Mittagspausen ein echtes Highlight ist.
Der Umgangston im Team ist angenehm und respektvoll. Durch die wöchentlichen "Wasserstandsabfragen" wird regelmäßig geschaut, wer gerade Unterstützung braucht oder wo Kapazitäten frei sind – das schafft Transparenz und fördert den Zusammenhalt im Team.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert wirklich gut. Es gibt regelmäßige Absprachen, sowohl im wöchentlichen Teammeeting als auch im direkten 1:1. So bleibt man immer auf dem aktuellen Stand, kann Feedback geben und erhält gleichzeitig auch Rückmeldung. Offene und transparente Kommunikation wird hier ganz klar gelebt – das schafft Vertrauen und sorgt für ein gutes Miteinander.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur gesagt, sondern wirklich gelebt – und das fühlt man. Alle werden mit Respekt behandelt, unabhängig von Position, Herkunft oder Geschlecht. Ich fühle mich in meinem Beitrag voll wertgeschätzt und auf Augenhöhe mit allen Kolleg:innen.
Ein Teil meiner Aufgaben ist zwar routiniert und wiederholt sich – was auch Struktur und Sicherheit gibt –, aber der andere Teil bringt regelmäßig neue, spannende Herausforderungen mit sich. So bleibt die Arbeit abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Neue Themen, Projekte oder besondere Aufgaben sorgen dafür, dass man sich stetig weiterentwickeln kann.
Ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgenommen gefühlt. Das Team ist herzlich und offen. Jeden Dienstag wird gemeinsam Mittag gegessen, ab und zu werden Ausflüge gemacht.
Ich konnte spannende Aufgaben übernehmen und habe Einblicke in sehr unterschiedliche und spannende Projekte im Bereich politische Bildung bekommen.
Ich hatte regelmäßig Feedbackgespräche, durch die ich mich gut begleitet gefühlt habe.
Und das Büro ist der Wahnsinn – mit einer großartigen Aussicht!
Die Kolleg:innen in den Projektteams sind toll und nett und tragen an sich zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Aber die hierarchisch höher angesiedelten Personen verhindern mit ihrem Micro-Management, selbstdienendem Verhalten und ihrem Willen, dem Geschäftsführer zu dienen, dass man sich als Person wahrgenommen fühlt, sondern eher als Ressource, die es auszubeuten gilt.
Leider ist das Image immer noch sehr gut, weil sich die Firma auf einen alten Namen berufen kann.
An sich okay, aber für eine Firma, die sich zur Zeit meiner Bewerbung dort breit auf die Fahne geschrieben hat, dass es keine Überstunden geben wird, miserabel. Man ist selbst für sein Zeitmanagement verantwortlich und wenn man bei völlig zu groß bemessenen Projekten nicht mit der Zeit hinkommt, heißt es, man müsse effizienter arbeiten.
Da die meisten MAs nur Projektverträge bekommen, sind die Karriere-Möglichkeiten sehr gering, weil eine Weiterbeschäftigung nicht garantiert werden kann.
Schlechte Bezahlung, damit die GF von der Ausbeutung der Mitarbeiter:innen profitiert.
Man bemüht sich, hier Umwelt- und Sozialbewusstsein zu suggerieren aber nur, wenn es den Zielen der GF nutzt. Beispiel: ausbezahlte Gewinnbeteiligung an der Firma solle man doch als Mitarbeiter:innen bitte spenden.
Die Mitarbeitenden in den Projektteams haben sehr stark zusammengehalten, was man von den Team Leads nicht erwarten kann, weil sie als Festangestellte eigene, andere Ziele verfolgen.
Dass es eine hohe Fluktuation im Team gibt, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein hoch qualifizierter und spezialisierter Kollege trotz langjährigem Beschäftigungsverhältnis gegangen wurde, aufgrund seines Alters und der Tatsache, dass neue Mitarbeiter:innen besser an die GF angepasst werden können.
Mit Kritik will sich die GF und die Team Leads nicht auseinandersetzen. Wenn man als Mitarbeiter:in nur den Ansatz einer Kritik übt, wird das auf die eigene Arbeitsmoral zurückgeführt, die Kritik komplett umgekehrt und/oder Beweise gefordert.
Alte Macbooks, katastrophale IT-Infrastruktur, "hot-desking" ohne genügend Schreibtische für alle verfügbar zu haben und natürlich nicht für die GF, veraltete Küche... Da helfen auch keine Obstkörbe und Sodastream-Maschinen.
Die Geschäftsführung will an sich transparent und verantwortungsbewusst kommunizieren, ist aber zu unprofessionell dazu. Als Mitarbeiter:innen durchschaut man schnell schlecht kommunizierte und heikle Themen. Wenn man das dann hinterfragt, weicht die Gesprächsbereitschaft der GF einem "Das habe ich so festgelegt".
Der GF hat offensichtlich mehr Respekt vor Männern, aber stellt hauptsächlich Frauen als Mitarbeiter:innen ein. Bei einem Konfliktgespräch wurde einer Mitarbeiterin vorgeworfen, emotional geworden zu sein, um so ihre Kritik an dem Verhalten der GF kleinzureden. Der Wunsch einer Mitarbeiterin nach einem besseren Gehalt wurde damit abgelehnt, ob ihr Mann nicht genug verdienen würde.
Ich habe viel lernen können bei den verschiedenen Aufgaben, die mir übertragen wurden innerhalb des Projekts. Dass die Anzahl und der Umfang der Aufgaben viel zu groß waren, führte dazu, dass mein Zeitmanagement immer besser werden musste.
Machterhalt und -sicherung durch Intransparenz und fehlende Informationsweitergabe von Seiten der Führungseben führt zu Druck und Unsicherheit auf Seiten der Mitarbeitenden. Erfolge werden als Teamleistungen gefeiert, für Fehler sind einzelne Mitarbeitende verantwortlich.
Unzufriedenheit der Mitarbeitenden wächst zunehmend. Der Versuch Probleme und Wünsche zu besprechen - Gehaltsentwicklungen, faire Gewinnausschüttungen, Möglichkeit Verträge zu entfristen oder längere Laufzeiten zu erwirken - auch, um hoher Fluktuation entgegenzuwirken und soziale Sicherheit für Mitarbeitende zu erhöhen - wurde kategorisch abgelehnt. Das eigengewählte Image des innovativen, sozialen und auf Augenhöhe zusammenarbeitenden Unternehmens stimmt nicht mit Realität überein.
Die Arbeitszeiten können ziemlich eigenständig geplant und genommen werden, das ist gut. Allerdings sind die Projektarbeitszeiten so knapp bemessen, dass es in nahezu allen Projekten zu vielen Überstunden kommt, die nur schwer abgebaut werden können. Die dauerhafte hohe Fluktuation führt darüber hinaus zu regelmäßig unterbesetzten Teams, was den Druck zusätzlich erhöht. Mitarbeitende werden regelmäßig dazu angehalten, auch in der Freizeit und während Krankheit zur Verfügung zu stehen für Nachfragen und zum ständigen Krisenmanagement.
Es gibt keine Karrierechancen für Mitarbeitende, die Projekte umsetzen und Fachexpertisen mitbringen. Unternehmen setzt auf volle Flexibilität durch kurze Arbeitsverträge, die regelmäßig auch nicht die Projektlaufzeiten abdecken. Zunehmend wird auch auf freiberufliche Externe zurückgegriffen, um Projekte umzusetzen. Das Teilen von Netzwerken der befristeten Mitarbeitenden wird regelmäßig eingefordert. Weiterbildungen finden kaum statt, Arbeitspensum lässt dies in der Regel auch nicht zu. Die persönliche Entwicklung von Mitarbeitenden wird nicht beachtet, die volle Ausnutzung der Arbeitskraft steht im Mittelpunkt.
Insgesamt viele nette und fähige Kolleg:innen. Die insgesamt schwierige Kommunikation und das Mikromanagement der Führungsebene stört aber die Zusammenarbeit und steht Entwicklungen im Wege, was dann auch zur sehr hohen Fluktuation führt.
Verträge auch von längjährigen und kompetenten Mitarbeitenden werden nicht (mehr) entfristet; der seltene unbefristete Vertrag eines älteren Kollegen wurde gekündigt
Keine Kritikfähigkeit, patriarchales Dominanzverhalten, Mansplaining und manipulative Kommunikation
Hot-Desking für die Mitarbeitenden, nicht für die Geschäftsführung; Ausstattung ist ingesamt ziemlich gut (Laptops für alle); bei EDV- und Server-Problemen sind Mitarbeitende auf sich (und den nicht immer zur Verfügung stehenden EDV-Support) angewiesen, Stress, Mehraufwand und Unzufriedenheit, die daraus erwachsen werden von Seiten der Geschäftsführung bagatellisiert. Mit nun neuem EDV-Support besteht Hoffnung, dass es besser wird.
Schlechte Informationspolitik und fehlende Kommunikation. Mitarbeitende werden häufig spät und willkürlich in Entscheidungsprozesse und Entwicklungen einbezogen, was auch zu unnötiger Mehrarbeit führt. Und dass, obwohl Mitarbeitende inhaltlich und organisatorisch die Projekte meist allein verantworten. Die Nicht-Verlängerung von Arbeitsverträgen wird häufig sehr kurzfristig kommuniziert. Trotz der Ankündigung ein hierarchiearmes Unternehmen sein zu wollen, ist Kommunikation der Geschäftsführung und der Teamleads hierarchisch und teilweise leider auch sehr launisch (Top-Down-Kommunikation).
Gehälter sind niedrig, Gehaltsverhandlungen werden abgelehnt, Jahressonderzahlungen fallen ohne Begründung und Kommunikation aus, Gehaltsentwicklungen gibt es für Mitarbeitende nicht.
Obwohl mehrheitlich Frauen hier arbeiten, scheint es der Geschäftsführung mehr zu liegen, mit Männern zu kommunizieren und deren Potentiale zu sehen, Reaktionen auf Kritik von Frauen fallen häufig reflexhaft diskriminierend aus - man habe die Situation nicht gänzlich verstanden, es fehle der Überblick, man reagiere zu emotional, man besitze nicht die richtige Expertise.
Viele interessante Projekte, vielfältiges Arbeitsfeld, interessante Methoden und Tools.
Familiäre Atmosphäre ist mehr Schein als Sein
Kündigungen von Mitarbeitenden sind an der Tagesordnung, die Fluktuation ist überdurchschnittlich hoch. In meiner Zeit kannte ich kaum ein:e Kolleg:in, die nicht mit dem Gedanken spielte zu kündigen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter:innen, außer eine der rechten Hände der Geschäftsführung zu werden.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, werden zusätzlich noch runtergehandelt und Erhöhungen werden als undankbar und unangebracht runtergespielt.
Nachhaltigkeitsziele und Soziales Engagement dienen in erster Linie als Aushängeschild der Firma.
Kolleg:innen sind Leidensgenoss:innen
Ältere Kolleg:innen sind kaum vorhanden und wurden schnell aussortiert.
Kritikfähigkeit ist nicht vorhanden und manipulative Gesprächsführung wird als smarte Führungsmethode deklariert.
Die Führungsebene setzt sich klar hierarchisch ab und versucht durch freundschaftliche Einzelgespräche die unteren Ebenen auszuhorchen.
Auf den Wunsch einer Mitarbeiterin nach einem höheren Gehalt, wurde sie gefragt, ob ihr Mann denn nicht genug verdiene.
Micromanagement. Erfolge, die im Projekt-Team erarbeitet werden, werden immer als Erfolg der Führung dargestellt. Keine ordentliche Fehlerkultur, sondern Suche nach Schuldigen.
Neue Firma, daher keine Angabe möglich.
Fast alle Mitarbeitenden haben eine 4-Tage-Woche, die Projektlast ist aber in fast jedem Projekt so hoch, als wären die Stellen auf Vollzeit angelegt. Das bedeutet in der Realität häufige Überstunden, die auch nur unzureichend vom vorhandenen Zeiterfassungssystem dargestellt werden.
Keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen. Die Weiterbeschäftigung von Mitarbeitenden ist kein vorangiges Ziel. Vertragsverlängerungen oder Auslaufen von Verträgen werden häufig sehr kurzfristig kommuniziert und Mitarbeitende nicht in Entscheidungen einbezogen.
Schlechte Gehälter, die erst kurz vor Vertragsschluss kommuniziert werden. Projektleitungen verdienen kaum mehr als die Projektmitarbeitenden.
Hier gäbe es 5 Sterne, wenn die Firma nicht aus zwei getrennten Gruppen bestehen würde - der festangestellten Führungsriege und den Mitarbeitenden mit befristeten Projektverträgen. Die Projekt-Mitarbeitenden sind durchweg nett und kompetent.
Da eine sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitenden herrscht, gibt es keine älteren Kolleg:innen.
Vor allem an Personalstellen wird gespart, sodass die Mitarbeitenden überlastet sind von den anfallenden Aufgaben. Kritik wird zumeist abgewiesen und Probleme auf die Mitarbeitenden projiziert.
Laptops und Handys für Mitarbeitende vorhanden, wenn auch teilweise veraltet. Hotdesking - also Mitarbeitende ohne festen Arbeitsplatz. Küche, da kein fester Dienst zum Aufräumen festgelegt, häufig in katastrophalem Zustand. Obstkorb meistens ab Mittwoch leergegessen. Sodastream zum Sprudeln von Leitungswasser als Benefit vorhanden. Durch hohe Fluktuation an Mitarbeitenden kommt es oft zu Vakanzen, sodass Aufgabenbereiche von anderen interimsweise übernommen werden müssen.
Transparenz wird kleingeschrieben. Häufig erfahren Mitarbeitende von Teamveränderungen (neue Person kommt ins Team oder eine Person verlässt das Team) erst kurz vorher. Vertrauliche Gespräche wurden nicht vertraulich behandelt.
Die meisten Mitarbeitenden sind Frauen. Insbesondere junge Frauen werden aber scheinbar weniger ernst genommen und z.B. nach Diskussionen als emotional bezeichnet.
Durch die ständige Überlastung an Aufgaben sind die Mitarbeitenden gezwungen, sich in viele verschiedene Bereiche einzuarbeiten.