10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstundenausgleich, Deutschlandticket, Jobrad
Flache Hierarchien, netter Umgangston, tolle Bücher
Das Gehalt könnte besser sein
Wirklich top. Alle freundlich und motiviert, internationales Flair
Völlig ok, manchmal muss halt etwas fertig werden. Überstunden werden nachgehalten und ausgeglichen
Naja, ein deutscher Buchverlag beschäftigt keine Topverdiener
Alles sehr fair, nette HR Dame, falls es mal irgendwo brennt
Transparente Kommunikation der neuen Geschäftsführung und des Bord of Directors, sehr gut
GF ist eine Lady und das Bord ist paritätisch besetzt
So schöne Bücher machen viel Spaß
Vier von fünf Büchern waren wirklich toll. Es war sehr schön, an etwas zu arbeiten, das man dann in die Hände nehmen und worauf man stolz sein konnte. Der Verlagschef hatte immer einen guten Riecher für interessante und relevante Themen.
Die Ausnutzung des Machtgefälles war zuweilen unerträglich und sehr destruktiv. Willkür, fehlende Kommunikation und derartiger Druck seitens der Geschäftsführung sind in einem kreativen Arbeitsumfeld meiner Meinung nach katastrophal, denn wirklich kreative und stressresiliente Teams können nur entstehen (und bestehen bleiben), wenn ein angstfreier Austausch von Ideen und Sichtweisen möglich ist.
Es würde helfen, den Mitarbeitenden respektvoller gegenüberzutreten und sie wie denkende und fühlende Wesen zu behandeln statt wie Maschinenteile, die man verschleißen und immer wieder auswechseln kann.
Es herrschte eine Atmosphäre der Angst; dementsprechend groß waren Frustration und Fluktuation der Belegschaft.
Kommt drauf an, wen man fragt bzw. worauf man den Blick richtet: Die Bücher und der Verlag als solcher haben einen sehr guten Ruf, und dort gearbeitet zu haben gilt als hilfreich im Lebenslauf; der Verlagsleiter ist in der Branche allerdings mittlerweile regelrecht verschrien.
Okay ... Normal schlecht für die Branche, schätze ich.
Wenn man sich an alle geschriebenen und ungeschriebenen Regeln hält und aushält, dass es selbst dann Ärger geben kann, sehr flexibel Stimmungsänderungen des Chefs mitmacht, nicht widerspricht und nicht zeigt, dass man verletzt wurde oder sich respektlos behandelt fühlt, dann kann man auch ein paar wenige Schritte nach oben steigen.
Meine eigenen Erfahrungen und Erfahrungen von Kolleginnen bezüglich des Gehalts waren eher schlecht; generell wurde scheinbar nach Tagesstimmung sowie je nach Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen des Gegenübers entschieden, ob man jemanden entsprechend seiner Qualifikationen, Arbeitserfahrungen und guten Leistungen bezahlte oder eher auf die "schlechten Zeiten" verwies. Einer Kollegin wurde gesagt, dass sie, wenn sie mehr Gehalt möchte, ja kündigen und woanders arbeiten kann.
Je größer der Druck von oben ist, desto mehr halten die Kollegen und Kolleginnen zusammen... Ich hatte selten so tolle Kolleginnen und Kollegen; viele davon treffe ich noch heute zum Essen.
Es gab (2018) nur einen Festangestellten über 50.
Der Verlagsleiter war wortkarg, unberechenbar, schrie Mitarbeitende an (auch mal vor versammelter Mannschaft) und verbreitete ganz grundsätzlich Angst, oft auch scheinbar bewusst. Das mittlere Management war im Umgang okay, wenn man Druck und Workload mit reinrechnet, den sie auszuhalten hatten.
Das Büro ist schön, der Blick zumindest zu einer Seite toll, die Küche zu klein; es gibt keinen Aufenthaltsraum.
Innerhalb der Teams gut, zur Leitung schwer bis unmöglich.
Es arbeiteten dort wesentlich mehr Frauen als Männer; vielleicht, weil Männer sich nicht lange so behandeln lassen – oder es fiel dem Chef einfach leichter, Frauen zusammenzufalten.
Der gesamte Herstellungsprozess der Bücher war spannend und das Ergebnis immer etwas, auf das man stolz sein konnte.
In erster Linie die wunderschönen Bücher, da bin ich wirklich stolz drauf!
Weitere Arbeit ein gutem Vorgesetzenverhalten und noch mehr Transparenz
Ich hatte bisher nur nette Kontakte
Tolle Marken, schöne Bücher, cooler Arbeitgeber
Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen, zwei Tage Homeoffice in der Woche, gratis Obst, Wasser, Kaffee usw alles gut
Weiterbildung weiß ich nicht, aber Talent wird gesehen und geförderet
In Buchverlagen wird man nicht reich, aber die Bezahlung ist fair
Ein tolles Team!
ich bin ü 50 und finde immer jemanden, der mir über die Strasse hilft ;-)
das Thema hat sich stark verbessert, wenn man sich die alten Bewertungen ansieht
Es gibt extrem viele Strukturen und Prozesse, darunter leidet manchmal die Kommunikation
Ein offenes divers besetzes Unternehmen. Top
Bücher machen und verkaufen ist eine der schönsten Aufgaben der Welt
Great people, interesting projects, some room for learning, nice offices, work from home possible, work from abroad possible, some benefits are offered as well as some social activities.
Employees are often treated as brainless machines whose only job is to do exactly what they're told to. There is an unwillingness to discuss new ideas and any opinions that go against the grain are dismissed or simply shut down. But worst of all, people are often shouted at, disrespected and patronised, which creates a general sense of unsafeness, tension and fear.
Treating people with professionalism and respect.
Toxic working atmosphere as Management is often disrespectful towards staff.
There are a lot of friendly people working at gestalten and the work itself can also be appealing. However these qualities don't make up for the systemic lack of respect displayed by Management towards workers. People are aware of this tension and it is felt around the office.
Work from home is possible only on certain weekdays. Sometimes, the intensity of the workload requires people to work over time, especially during certain periods.
There are not many opportunities to advance your career and no clear protocols in place to do so. It has been possible to request further training.
I suppose the salaries are within the normal range for the industry, so not very good. Some social benefits are offered.
In general, good. People are friendly, helpful, talented and hard working. Unfortunately Upper Management fails to appreciate such qualities.
Extremely poor. Upper Management lacks basic communication skills. It is also unable to listen to perspectives that differ from their own. Feedback is often given with impatience and anger. As every decision needs to go through Upper Management, it becomes quite difficult to avoid unpleasant situations.
Conditions are good, nice office space.
Communication between team members – regarding tasks and workflows – is good. Administration and Upper Management are less transparent but will share some information with staff.
In general, interesting projects and engaging tasks. It is unfortunate they’re accompanied by anxiety and fear. Critical thinking is actively discouraged.
Home Office und Working from abroad möglich
Kompetenzen werden gesehen und berücksichtigt. Weiterentwicklung ist möglich. Mit Weiterbildungsanfragen wird zurückhaltend umgegangen.
Sehr kompetente und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, tolle Zusammenarbeit in einem internationalen Team.
Sehr kompetente und strukturierte Teamleitung
Großzügiges, helles Büro im Herzen Kreuzbergs mit Blick über die Dächer der Stadt. Manchmal wenig Rückzugsmöglichkeiten für 1:1 Besprechungen.
Spannende, anspruchsvolle, internationale Projekte auf hohem Niveau
Bei Gestalten ist grundsätzlich Vieles möglich, wenn man Eigeninitiative, Kreativität und Durchhaltevermögen zeigt. Viel Luft nach oben gibt es allerdings nicht. Es ist daher vor allem für Karriereanfänger eine sehr gute Schule, denn man bekommt Verantwortung und lernt viel, sowohl fachlich als auch menschlich.
Verantwortlichkeiten sind unklar verteilt. Die Strukturen ändern sich ständig, man hat das Gefühl eher in einem Start-Up als einem etablierten Verlagshaus zu arbeiten. Es gibt keine HR Abteilung und daher werden viele Personalfragen eher nach Lust und Laune entschieden. Keine klare Vision.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, denn sie machen Gestalten aus und ohne sie wäre keines dieser schönen Bücher möglich. Nachdem es schwer sein wird etwas an der Fluktuationsrate zu ändern, wäre eine off-boarding Prozedur sehr angebracht.
Was Gestalten ausmacht, ist die Vielfalt an großartigen Menschen, die dort arbeiten. Nachdem diese jedoch vom Arbeitgeber kaum bis gar nicht geschätzt werden, ist der Frustrationspegel dementsprechend hoch. Konflikte werden zudem oft direkt im Open-Space ausgetragen, was sich nicht unbedingt gut auf die Arbeitsstimmung auswirkt.
Das Gestalten-Paradox resultiert daraus, dass der Laden einerseits von externen Stakeholdern abhängt (seien es Fotografe, externe Redakteure, Schreiber, Illustratoren oder Graphiker) andererseits werden ausgerechnet diese oft respektlos behandelt. Für ehemalige Mitarbeiter ist es ebenfalls schwierig ein gutes Bild von der Firma zu bewahren, da gerade die Monate nach der Kündigung oft durch herablassendes Verhalten seitens der Führung gekennzeichnet sind. Für mich ist und bleibt es ein Rätsel wie man Bücher zu so schönen Themen auf so eine unschöne Art und Weise machen kann.
Geregelte Arbeitszeiten, auf die Bedürfnisse von Kollegen mit Kindern wird eingegangen. Home office weitestgehend nicht möglich.
Es gibt kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Dies ist einerseits durch das Organisationsschema des Unternehmens bedingt, andererseits sind die Vorgesetzten (bis auf wenige Ausnahmen) nicht daran interessiert ihre Mitarbeiter zu fördern. Weiterbildungen sind möglich, müssen jedoch eher krampfhaft erkämpft werden.
Gehälter sind branchenüblich vor allem jedoch Verhandlungssache und werden nach sehr subjektiven Kriterien erhöht oder auch nicht. Nachdem es keine regelmässigen Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten gibt, gleicht jeder Versuch sein Gehalt neu zu verhandeln eher einem Spiessrutenlauf als einem konstruktiven Gespräch.
Die Bücher werden vorwiegend in Deutschland, auf umweltfreundlichem Papier gedruckt.
Insgesamt sehr gut. Ein junges, internationales Team, das gerne auch nach der Arbeit etwas gemeinsam unternimmt. Nachdem die Rollen und Aufgaben teils sehr unklar verteilt sind, kommt es jedoch oft zu Missverständnissen.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt. Solche, die schon länger bei Gestalten sind, werden nicht schlechter oder besser behandelt als der Rest.
Entscheidungen, die getroffen werden, haben mehr mit der Tagesstimmung des Verlegers als mit einer wohlüberlegten, strategischen Herangehensweise zutun. Einige Positionen im mittleren Management sind zudem vollkommen falsch / ungeeignet besetzt.
Gute Lage, an und für sich schöne Räumlichkeiten aber sehr lieblos gestaltet (vor allem für einen Design Verlag). Es gibt keine funktionsfähige Küche und keinen Aufenthaltsraum.
Seitens der Führung wird absolut intransparent (bis gar nicht) kommuniziert. Von Schwierigkeiten ebenso wie von positiven Entwicklungen erfährt man eher auf dem Flur als seitens der Vorgesetzten.
Als Frau fühlte ich mich nie benachteiligt.
Je nach Projekt spannende Themen und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Leider vergeht einem schnell die Lust daran, bedingt durch die insgesamt toxische Arbeitsstimmung.
Ich finde nichts gut an ihm.
Er hält die Leute klein, macht sie im Großraumbüro schlecht vor allen anderen.
Fragen, warum so viele Leute dort weggehen. Mitarbeiter ernst nehmen und deren Qualitäten schätzen. Nicht klein halten, sondern an/mit den individuellen Fähigkeiten wachsen.
Druck nach unten, aber Abläufe werden nicht eingehalten.
Schöne Themen, zum Teil tolle Projekte
Die Geschäftsführung, keine Perspektiven zur Fortentwicklung für Mitarbeiter
Neue Geschäftsführung...
Nicht anders als mit jüngeren Kollegen.
Geschäftsführung hat durchaus fachliche, aber keinerlei Mitarbeiterführungskompetenzen.
Frauen bevorzugt. Verhältnis Frauen / Männer etwa 75 / 25.
So verdient kununu Geld.