29 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt innerhalb der Ausbildungsgruppe war gut und einzelne Mitarbeitende sowie erfahrene Kollegen waren sehr engagiert und unterstützend. Besonders die praktische Ausbildung mit langjährig erfahrenem Personal war fachlich wertvoll und lehrreich.
Aus meiner Sicht gab es deutliche organisatorische Schwächen in der Ausbildung. Der praktische Ausbildungsanteil war teilweise zu gering und wichtige Inhalte wurden nicht durchgehend ausreichend in realen Situationen vermittelt. Zudem wurden Rückmeldungen zu Ausbildungsproblemen aus meiner Sicht nur eingeschränkt berücksichtigt, was die Ausbildungsqualität beeinträchtigt hat.
Aus meiner Sicht besteht deutlicher Verbesserungsbedarf bei der Abstimmung zwischen Theorie und Praxis sowie beim Umfang der praktischen Ausbildung auf realen Fahrzeugen. Teile der Ausbildung wirkten nicht ausreichend strukturiert, und wichtige Inhalte wurden teilweise nur verkürzt oder überwiegend im Simulator vermittelt. Zudem sollten Rückmeldungen der Auszubildenden konsequenter aufgegriffen und in die Ausbildung integriert werden, um die Handlungssicherheit im späteren Einsatz besser zu gewährleisten.
Die Ausbildungsvergütung wurde zuverlässig gezahlt und entsprach grundsätzlich den branchenüblichen bzw. tariflichen Vorgaben. Aus meiner Sicht stand sie jedoch nur teilweise im Verhältnis zur teilweise hohen Belastung und den organisatorischen Rahmenbedingungen der Ausbildung.
Die Ausbildung habe ich als durchwachsen erlebt.
Insbesondere die praktischen Anteile waren aus meiner Sicht zu kurz und boten zu wenig Gelegenheit, Routine und Sicherheit zu entwickeln.
Zudem hatten organisatorische Probleme spürbaren Einfluss auf die Qualität der Ausbildung.
Der Spaßfaktor war insgesamt gemischt.
Der Zusammenhalt in der Klasse und einzelne engagierte (Odeg) Dozenten waren positiv.
Durch organisatorische Probleme und Unsicherheiten in der Ausbildung wurde das jedoch teilweise deutlich beeinträchtigt.
Die Ausbildung bestand aus theoretischen Schulungen und praktischen Einheiten, u. a. Bremsprobe und Rangieren. Die Praxis mit erfahrenen Mitarbeitenden war gut, insgesamt jedoch zu wenig umfangreich und teilweise durch Simulatortraining ersetzt. Die Lernzeit neben der Arbeit war teilweise ausreichend, wurde aber durch Organisation und fehlende Materialien eingeschränkt. Die Ausstattung war teilweise modern, bot aus meiner Sicht jedoch zu wenig reale praktische Übungsmöglichkeiten.
In der Praxis auf anderen Dienststellen ist es sehr interessant.
Im direkten Umgang mit einzelnen Mitarbeitenden und erfahrenen Kollegen war der Umgang überwiegend respektvoll. In organisatorischen und ausbildungsbezogenen Themen wurden kritische Rückmeldungen aus meiner Sicht jedoch nur eingeschränkt aufgegriffen, was teilweise zu Spannungen in der Kommunikation führte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht immer konstruktiv verarbeitet wurde.
Aktuell nur die Kollegen.
Die Strukturen. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die Kommunikation der Vorgesetzten.
Mit den Mitarbeitern einfach fair umgehen. Wenn man sich weiter entwickeln möchte, nicht die Leute im Regen stehen lassen. Und keine Versprechungen machen und sie dann eh nicht halten.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist top, zu den vorgesetzten nur zum Teil.
Leidet gerade ein bisschen. Aber das sind auch selbstgemachte Probleme. Mit Offenheit würde es weniger Missverständnise geben und man würde besser über Die Länderbahn reden.
Ist ok aber noch Luft nach oben.
Leider unter aller sau. Es geht nicht darum, was man kann oder welche Erfahrungen man hat sondern nur darum, wer wem kennt.
Nicht schlecht aber mehr geht immer.
Machen sehr viel und achten auch drauf.
Einfach top.
Super.
Leider in manchen Situationen sehr unfair.
Soweit ganz in Ordnung.
Teilweise wartet man leider Wochen auf Antwort, wenn man mal etwas angebracht hat oder man wird einfach vergessen.
Ganz schwierig. Wenn man keinen kennt, dann steht man halt auch ganz weit hinten dran.
Ist auch noch Luft nach oben aber wenn es so bleibt ist auch ok.
Großer Wasserkopf. Allein im Meisterbüro sitzen 9 Leute. Verwaltungstrakt größer als die Werkstatt. Aufgaben werden zum Teil auf ewig viele Leute verteilt. Kommunikation fehlt teilweise, führt zu Missverständnissen und Fehlern.
Pünktlich Geld, auf persönliche Belange wird eingegangen, kinderfreundlicher Arbeitgeber
Kleinigkeiten aber nicht der Rede wert
Ich bin noch nicht so lang dabei aber nirgends, war es so lustig und spannend zugleich
Es gibt immer welche die meckern, ich bin zufrieden aber auch hier Luft nach oben offen
Teilzeit und Vollzeit, Ales dabei, sehr familiär
Wer will, der kann auch
Mit Gewerkschaft einfach super Gehalt
Teamarbeit ist super
Kein Konkurrenzkampf, das find ich super
Im großen und ganzen ist es vorbildlich aber auch hier noch Luft nach oben offen
Einige Räumlichkeiten könnten besser sein aber es ist ok
Klappt gut aber ist noch Luft nach oben offen
Ob Mann oder Frau, wir sind alle gleich
Als Zub mit bahnbetrieblichen Aufgaben wird es nie langweilig
Der Umgang mit dem Personal ist echt sehr gut und das Gehalt passt auch
Das man zu viel hin und her springen muss,und nicht mal eine Schicht auf ne gleichen Triebzug hat zb oder die Pausen könnte man auch verbessern usw...
Die Kollegen waren immer nett
Top Firma, kann ich nur weiterempfehlen
Die Chef Etage hat einen echt viel versucht möglich zu machen oder Lösungen zu finden... Echt Top
Mir würde meine Umschulung bezahlt, Hotels usw. Ist echt top
Gehalten könnte immer mehr sein, aber ich war echt zufrieden
Finde ich schon der Arbeitgeber achte da echt gut drauf
Top
Sehr gut..
Sehr lobenswert...
Sind gut
War echt super
Sind mit einem immer gut umgegangen
Sind fast immer auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen zwecks Urlaub oder mal frei mach..
Pünkliche Lohnzahlung, viel Urlaub, guter Lohn bei langer Betriebszugehörigkeit und den entsprechend gesammelten Punkten, krisensicher denn der Zug muss immer rollen, saisonal gratis Eis bzw. Obst, keine Akkordarbeit, keine krassen Arbeitsverhältnisse (Hitze/Kälte)
Die Kommunikation und dass
Leute, die wirklich Gas geben nicht gesehen werden. Wer gut reden kann, kommt am weitesten. Bestimmt Leute werden von den Meistern als ihre Lieblinge gefeiert, die Meinung anderer ist dann nur zweitranging.
Bessere Kommunikation. Bessere Aufstiegschancen, speziell auch für Leute die schon länger in der Firma tätig sind.
Allgemein gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image ist schlecht weil die Züge, speziell der ALX grundlegend immer Verspätung hat und das nicht zu knapp....
Bis zu 42 Tage Urlaub je nach Tarifmodell. Gelegentliche Wochenendbereitschaften bei welchen der Sonntag aber mit einem Ersatzfeiertag ausgeglichen wird.
Man kann einige Kurse machen um etwas mehr zu verdienen aber bei den Stellen wo es wirklich was zu verdienen gibt werden immer utopische Anforderungen gestellt welche kein Normalo erfüllt. Maximale Aufstiegschance ist der Job als Vorarbeiter. Alles was höher ist, ist entweder Glück oder Vitamin B.
Weiterhin werden Kurse angeboten für die man während der Ausführung der erlernten Tätigkeit zwar mehr Stundenlohn bekommt, man aber versicherungstechnisch in einem größeren Schadenfall mit seinem kompletten Privatvermögen haftet.
Die allgemein reguläre Haftung beträgt im schlimmsten Fall 3 Netto Monatsgehälter.
Es gibt Tariflohn. Meines Wissens nach werden neue Kollegen relativ gering eingruppiert. Erst ab einer gewissen Punktzahl steigt man in der Lohngruppe. Für manche ist es schwierig/unmöglich an Kursen teilnehmen zu können für die es Punkte gibt. z. B. Schreiner.
Es wird alles ordnungsgemäß entsorgt. (Öle/Gefahrstoffe)
Zwischen den Abteilungen bzw. auch Schichten immer mal kleinere Lästereien.
Gibts keine Differenzierung. Geht mehr nach Wissensstand.
Kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Gibt besseres, gibt auch schlechteres Vorgesetztenverhalten. Je nach Symphatie. Allgemein gehts aber.
Ausreichender Arbeitsschutz vorhanden. Ebenfalls arbeitserleichternde Ausrüstung wie Kran, Hubwagen etc. oder Schutzbrillen, Handschuhe Ohrstöpsel. Arbeitskleidung wird gestellt und jedes Jahr neue Arbeitsschuhe möglich. Ansonsten eine relativ moderne aber platztechnisch leicht überlastete Halle.
An der Kommunikation kann noch Einiges verbessert werden, besonders in der Führungsebene.
Mündlich weitergegebene wichtige Infos der Mitarbeiter werden in der Führungsetage nicht ausreichend kommuniziert. Am Ende weiß oft niemand mehr von etwas. Um sich als Arbeiter ausreichend abzusichern muss man immer alles per Foto und entsprechenden E-Mails dokumentieren.
Es gibt einige "Low Performer" welche sich immer unbemerkt durch den Arbeitsalltag mogeln und sich auf der Arbeit anderer ausruhen ohne dabei aufzufallen bzw. welche nie negativ auf ihre "Faulheit" angesprochen werden. Auch gibt es welche, die sich den "A" aufreißen, dafür aber selten ein gutes Wort oder mal ein Lob abbekommen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Lokabteilung ist interessanter. Für Bahnliebhaber natürlich perfekt. Kommt auch drauf an ob man das schon jahrelang macht. Insgesamt eben Instandhaltung von Schinenfahrzeugen.
Der Zusammenhalt
Eigentlich nichts
Ab und zu mehr Teamevents
Saubere Werkstatt
Weniger reden und das heimliche turer rei
- Besser ein arbeitung
- Einen der dich an lernt
- mehr sprechen mit neuen Kollegen
- keine heimliche Touren von den alten Kollegen
Sehr nette Kollegen aber leider viele falsche in der RZ Abteilung
Wenig
Leider nichts wirklich
Die Führungsebene. Wenn die nicht so furchtbar wäre, dann gäbe es viel mehr positives.
Vorgesetzte,Teamleiter usw. sollten weniger gehässig auf Angestellte sein. Menschlichkeit muss Vorrang haben.
Sehr schlecht. Auf Dauer suchen die meistens etwas anderes.
Wäre da, aber die Firma möchte nicht das man untereinander befreundet ist.
Sehr sehr streng. Wie im Gefängnis. Man wird kontrolliert in ein verbrecher.
Prinzipiell interessante Aufgaben.
Mangelnde Bereitschaft zum offenen und konsequenten Dialog.
Mehr Wertschätzung und ehrliche Kommunikation mit den Angestellten an der Basis im Praxisbetrieb!
Der Job könnte mit besseren Management deutlich erfüllender und angenehmer sein.
Die Marketing-Abteilung gibt sich Mühe auf den jeweiligen Regionalnetzen ein positives Image aufzubauen, was teilweise auch gelingt, aber trotzdem kann das über grundlegende organisatorische Mängel nicht hinwegtäuschen. Außerdem besteht kein aktiver Kontakt zwischen Praxisbetrieb und Marketing. Zum Beispiel wurde noch während der Maskenpflicht in den Zügen mit gemütlicher Brotzeit im Zug ohne Masken auf den Bildern geworben. Personal im Kundenkontakt könnte hier wichtige Impulse einbringen, aber solche Chancen werden verpasst.
Überdurchschnittliche Urlaubstage können leider nicht ausreichend darüber hinwegtäuschen, dass die Dienstpläne meistens suboptimal gestaltet sind. Viel zu oft vor der Freizeit noch Spätschicht und direkt danach wieder Frühschicht. Auch wenn die vorherigen Spätschichten teilweise ein paar Stunden über Mitternacht hinaus dauern wird der Folgetag als komplette Freizeit im Dienstplan angezeigt, was fragwürdige Augenwischerei ist. Oft 6 Tage Wochen und anschließend zu wenig zusammenhängende Freizeit.
Aufstiege sind vor allem aufgrund des Personalmangel durchaus möglich, allerdings wird bei den dadurch entstehenden Spesen (z.B. Anreisekosten zum Schulungsort) teilweise an den falschen Stellen gegeizt. Hauptsache niemand zweifelt an den starren Organisationsstrukturen der Büroabteilungen.
Mehr Lohn und Leistungen wären zwar grundsätzlich immer wünschenswert, vor allem bei den harten Arbeitsbedingungen, aber finanziell war ich dort trotzdem zufrieden durch den Tarifvertrag.
Könnte teilweise besser laufen mit der Zettelwirtschaft, aber einiges ist schon digitalisiert. Allerdings oft mehr schlecht als recht mit fehlerhaften Apps.
Die meisten direkten Kollegen sind freundlich, unterstützten sich gegenseitig und halten zusammen. Allerdings gibt es auch ein paar Hobbyspitzel, die sich Vorteile von den Führungskräften erhoffen. Teilweise peinliche Lästerei wie im Kindergarten.
Auch ältere Kollegen bekommen grundsätzlich eine Chance, aber bei der wachsenden Belastung nur mit Vorsicht zu empfehlen.
Anfangs wird bei neuen Mitarbeitern etwas geschleimt, aber kaum ist man eine Weile dabei offenbart sich die mangelnde Bereitschaft zu Kommunikation auf Augenhöhe ebenso wie fehlende Kritikfähigkeit. Wie oft in dieser Branche werden fleißige Mitarbeiter schnell mehr ausgenutzt als geschätzt und wenn man sich nach einer Weile zum ersten mal kritisch über Belastungsgrenzen äußert wird kein Verständnis gezeigt, sondern nur mehr Druck aufgebaut.
Dank Tarifvertrag nicht schlecht, aber der Rahmen wird von Arbeitgeberseite oft zu sehr ausgereizt.
Es gibt zwar Direktmitteilungen per Diensthandy und Aushänge, aber Kommunikation ist meistens nur eine Einbahnstraße aus der Führungsebene. Bei den meisten Anliegen wird viel zwischen den Abteilungen hin und her geschoben. Es besteht nicht wirklich Interesse an einem Dialog, sondern der bequemere Monolog wird vom Büro bevorzugt.
Kollegen mit unterschiedlichsten Hintergründen bei Alter und Herkunft. Das läuft vergleichsweise einigermaßen fair, aber ist auch mit dem steigenden Personalmangel in der Branche zu erklären.
Grundsätzlich wäre es ein interessanter und abwechslungsreicher Arbeitsbereich, aber aufgrund der mangelnden Kommunikationsbereitschaft der Führungsetage hat das Personal an der Basis mit Praxiserfahrung meistens nur wenig bis keine Möglichkeiten auf der organisatorischen Ebene mitzugestalten, wodurch sich langfristig bei den meisten Angestellten wachsende Frustration entwickelt.
So verdient kununu Geld.