14 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann eigenverantwortlich arbeiten und habe ein Team im Hintergrund, auf das ich mich verlassen kann.
Starker, Regionen übergreifender Arbeitgeber mit der vogtlandbahn als starke, regionale Marke im Vogtland.
Durch Regelungen zu Gleitzeit und mobilen Arbeiten kann man flexibel arbeiten.
Jeder hat die Möglichkeit, sich intern zu bewerben und voran zu kommen. Es muss aber auch jedem klar sein, dass neue Stellen nicht für jeden geschaffen werden können.
Sehr gutes Gehalt, faire Tarifverträge mit klasse Bedingungen für die Beschäftigten. Es gibt jährliche Mitarbeiterevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Eis im Sommer, etc.)
Die Länderbahn ist ein familiärer Arbeitgeber, was intern auch gelebt wird. Die Teams halten zusammen und leben von einer gemischten Altersstruktur, einer tollen Mischung aus alten Hasen und neuen Mitarbeitenden und jeder wird im Team gut aufgenommen. Nach kurzer Zeit fühlt man sich schon, als arbeitet man schon ewig hier.
Hier arbeiten alle Generationen gut zusammen. Ältere Kolleg:innen werden für ihre Erfahrung geschätzt und man merkt, dass ihr Wissen willkommen ist – dies sorgt für ein entspanntes und positives Miteinander.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist jederzeit wertschätzend und fair.
Ich fühle mich auf Arbeit und im Büro sehr wohl. Für die Tätigkeit im mobilen Arbeiten wird entsprechende Hardware zur Verfügung gestellt.
Durch verschiedenste Formate werden die Mitarbeitenden transparent und zeitnah über die zentralen Themen informiert. Ein offener Austausch liegt dem Unternehmen am Herzen und jeder Mitarbeiter hat die Chance, sich über die Kommunikationsplattformen (eigenes Intranet, monatlich Geschäftsleiterrunden etc.) zu informieren und dazu auch Fragen einzureichen.
Der Grundsatz der Diversität wird gelebt. Internationale Mitarbeitende bereichern die Teams und die Kultur.
Meine Aufgaben sind vielfältig und langweilig wird es definitiv nicht.
Aktuell nur die Kollegen.
Die Strukturen. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die Kommunikation der Vorgesetzten.
Mit den Mitarbeitern einfach fair umgehen. Wenn man sich weiter entwickeln möchte, nicht die Leute im Regen stehen lassen. Und keine Versprechungen machen und sie dann eh nicht halten.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist top, zu den vorgesetzten nur zum Teil.
Leidet gerade ein bisschen. Aber das sind auch selbstgemachte Probleme. Mit Offenheit würde es weniger Missverständnise geben und man würde besser über Die Länderbahn reden.
Ist ok aber noch Luft nach oben.
Leider unter aller sau. Es geht nicht darum, was man kann oder welche Erfahrungen man hat sondern nur darum, wer wem kennt.
Nicht schlecht aber mehr geht immer.
Machen sehr viel und achten auch drauf.
Einfach top.
Super.
Leider in manchen Situationen sehr unfair.
Soweit ganz in Ordnung.
Teilweise wartet man leider Wochen auf Antwort, wenn man mal etwas angebracht hat oder man wird einfach vergessen.
Ganz schwierig. Wenn man keinen kennt, dann steht man halt auch ganz weit hinten dran.
Ist auch noch Luft nach oben aber wenn es so bleibt ist auch ok.
Pünktlich Geld, auf persönliche Belange wird eingegangen, kinderfreundlicher Arbeitgeber
Kleinigkeiten aber nicht der Rede wert
Ich bin noch nicht so lang dabei aber nirgends, war es so lustig und spannend zugleich
Es gibt immer welche die meckern, ich bin zufrieden aber auch hier Luft nach oben offen
Teilzeit und Vollzeit, Ales dabei, sehr familiär
Wer will, der kann auch
Mit Gewerkschaft einfach super Gehalt
Teamarbeit ist super
Kein Konkurrenzkampf, das find ich super
Im großen und ganzen ist es vorbildlich aber auch hier noch Luft nach oben offen
Einige Räumlichkeiten könnten besser sein aber es ist ok
Klappt gut aber ist noch Luft nach oben offen
Ob Mann oder Frau, wir sind alle gleich
Als Zub mit bahnbetrieblichen Aufgaben wird es nie langweilig
Es wird viel gelacht und es herrscht ein herzlicher Umgang.
In der Region, ist Die Länderbahn, sehr hoch angesehen.
Die Züge fahren 24/7. Es wird auf jeden Fall versucht darauf zu achten.
Man muss sich kümmern, dann geht schon was.
Es wird nach Tarif bezahlt.
Es wird daran gearbeitet....
Wer sich selbst kollegial verhält, bekommt ganz viel zurück.
Werden gehekt und gepflegt
Da geht es etwas schleppend voran.
Bei der Eisenbahn ist der Kommunikationsfluss generell etwas schleppend.
Es gibt Berufe, da gibt es einfach mehr Männer. Die Frauen, die dabei sind, werden auf Augenhöhe behandelt.
Man kann sich mit vielen interessanten Aufgaben beschäftigen und es ist immer jemand da, der sein Wissen weiter gibt.
Mit den Kollegen ist es so ne Sache man muss vorsichtig sein was man sagt
Gibt nur Work balance
Gibt es nicht
Gibt es wenige
Ihnen bist du eigentlich egal
Schlimmer geht nicht mehr
Wenn Kommunikation statt findet dann nur um zu lästern oder die Kollegen zu kicken
Gibt es dort genauer gesagt nicht dort herrscht eher jeder für sich
Immer das gleiche
Der Umgang mit dem Personal ist echt sehr gut und das Gehalt passt auch
Das man zu viel hin und her springen muss,und nicht mal eine Schicht auf ne gleichen Triebzug hat zb oder die Pausen könnte man auch verbessern usw...
Die Kollegen waren immer nett
Top Firma, kann ich nur weiterempfehlen
Die Chef Etage hat einen echt viel versucht möglich zu machen oder Lösungen zu finden... Echt Top
Mir würde meine Umschulung bezahlt, Hotels usw. Ist echt top
Gehalten könnte immer mehr sein, aber ich war echt zufrieden
Finde ich schon der Arbeitgeber achte da echt gut drauf
Top
Sehr gut..
Sehr lobenswert...
Sind gut
War echt super
Sind mit einem immer gut umgegangen
Sind fast immer auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen zwecks Urlaub oder mal frei mach..
Pünkliche Lohnzahlung, viel Urlaub, guter Lohn bei langer Betriebszugehörigkeit und den entsprechend gesammelten Punkten, krisensicher denn der Zug muss immer rollen, saisonal gratis Eis bzw. Obst, keine Akkordarbeit, keine krassen Arbeitsverhältnisse (Hitze/Kälte)
Die Kommunikation und dass
Leute, die wirklich Gas geben nicht gesehen werden. Wer gut reden kann, kommt am weitesten. Bestimmt Leute werden von den Meistern als ihre Lieblinge gefeiert, die Meinung anderer ist dann nur zweitranging.
Bessere Kommunikation. Bessere Aufstiegschancen, speziell auch für Leute die schon länger in der Firma tätig sind.
Allgemein gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image ist schlecht weil die Züge, speziell der ALX grundlegend immer Verspätung hat und das nicht zu knapp....
Bis zu 42 Tage Urlaub je nach Tarifmodell. Gelegentliche Wochenendbereitschaften bei welchen der Sonntag aber mit einem Ersatzfeiertag ausgeglichen wird.
Man kann einige Kurse machen um etwas mehr zu verdienen aber bei den Stellen wo es wirklich was zu verdienen gibt werden immer utopische Anforderungen gestellt welche kein Normalo erfüllt. Maximale Aufstiegschance ist der Job als Vorarbeiter. Alles was höher ist, ist entweder Glück oder Vitamin B.
Weiterhin werden Kurse angeboten für die man während der Ausführung der erlernten Tätigkeit zwar mehr Stundenlohn bekommt, man aber versicherungstechnisch in einem größeren Schadenfall mit seinem kompletten Privatvermögen haftet.
Die allgemein reguläre Haftung beträgt im schlimmsten Fall 3 Netto Monatsgehälter.
Es gibt Tariflohn. Meines Wissens nach werden neue Kollegen relativ gering eingruppiert. Erst ab einer gewissen Punktzahl steigt man in der Lohngruppe. Für manche ist es schwierig/unmöglich an Kursen teilnehmen zu können für die es Punkte gibt. z. B. Schreiner.
Es wird alles ordnungsgemäß entsorgt. (Öle/Gefahrstoffe)
Zwischen den Abteilungen bzw. auch Schichten immer mal kleinere Lästereien.
Gibts keine Differenzierung. Geht mehr nach Wissensstand.
Kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Gibt besseres, gibt auch schlechteres Vorgesetztenverhalten. Je nach Symphatie. Allgemein gehts aber.
Ausreichender Arbeitsschutz vorhanden. Ebenfalls arbeitserleichternde Ausrüstung wie Kran, Hubwagen etc. oder Schutzbrillen, Handschuhe Ohrstöpsel. Arbeitskleidung wird gestellt und jedes Jahr neue Arbeitsschuhe möglich. Ansonsten eine relativ moderne aber platztechnisch leicht überlastete Halle.
An der Kommunikation kann noch Einiges verbessert werden, besonders in der Führungsebene.
Mündlich weitergegebene wichtige Infos der Mitarbeiter werden in der Führungsetage nicht ausreichend kommuniziert. Am Ende weiß oft niemand mehr von etwas. Um sich als Arbeiter ausreichend abzusichern muss man immer alles per Foto und entsprechenden E-Mails dokumentieren.
Es gibt einige "Low Performer" welche sich immer unbemerkt durch den Arbeitsalltag mogeln und sich auf der Arbeit anderer ausruhen ohne dabei aufzufallen bzw. welche nie negativ auf ihre "Faulheit" angesprochen werden. Auch gibt es welche, die sich den "A" aufreißen, dafür aber selten ein gutes Wort oder mal ein Lob abbekommen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Lokabteilung ist interessanter. Für Bahnliebhaber natürlich perfekt. Kommt auch drauf an ob man das schon jahrelang macht. Insgesamt eben Instandhaltung von Schinenfahrzeugen.
Prinzipiell interessante Aufgaben.
Mangelnde Bereitschaft zum offenen und konsequenten Dialog.
Mehr Wertschätzung und ehrliche Kommunikation mit den Angestellten an der Basis im Praxisbetrieb!
Der Job könnte mit besseren Management deutlich erfüllender und angenehmer sein.
Die Marketing-Abteilung gibt sich Mühe auf den jeweiligen Regionalnetzen ein positives Image aufzubauen, was teilweise auch gelingt, aber trotzdem kann das über grundlegende organisatorische Mängel nicht hinwegtäuschen. Außerdem besteht kein aktiver Kontakt zwischen Praxisbetrieb und Marketing. Zum Beispiel wurde noch während der Maskenpflicht in den Zügen mit gemütlicher Brotzeit im Zug ohne Masken auf den Bildern geworben. Personal im Kundenkontakt könnte hier wichtige Impulse einbringen, aber solche Chancen werden verpasst.
Überdurchschnittliche Urlaubstage können leider nicht ausreichend darüber hinwegtäuschen, dass die Dienstpläne meistens suboptimal gestaltet sind. Viel zu oft vor der Freizeit noch Spätschicht und direkt danach wieder Frühschicht. Auch wenn die vorherigen Spätschichten teilweise ein paar Stunden über Mitternacht hinaus dauern wird der Folgetag als komplette Freizeit im Dienstplan angezeigt, was fragwürdige Augenwischerei ist. Oft 6 Tage Wochen und anschließend zu wenig zusammenhängende Freizeit.
Aufstiege sind vor allem aufgrund des Personalmangel durchaus möglich, allerdings wird bei den dadurch entstehenden Spesen (z.B. Anreisekosten zum Schulungsort) teilweise an den falschen Stellen gegeizt. Hauptsache niemand zweifelt an den starren Organisationsstrukturen der Büroabteilungen.
Mehr Lohn und Leistungen wären zwar grundsätzlich immer wünschenswert, vor allem bei den harten Arbeitsbedingungen, aber finanziell war ich dort trotzdem zufrieden durch den Tarifvertrag.
Könnte teilweise besser laufen mit der Zettelwirtschaft, aber einiges ist schon digitalisiert. Allerdings oft mehr schlecht als recht mit fehlerhaften Apps.
Die meisten direkten Kollegen sind freundlich, unterstützten sich gegenseitig und halten zusammen. Allerdings gibt es auch ein paar Hobbyspitzel, die sich Vorteile von den Führungskräften erhoffen. Teilweise peinliche Lästerei wie im Kindergarten.
Auch ältere Kollegen bekommen grundsätzlich eine Chance, aber bei der wachsenden Belastung nur mit Vorsicht zu empfehlen.
Anfangs wird bei neuen Mitarbeitern etwas geschleimt, aber kaum ist man eine Weile dabei offenbart sich die mangelnde Bereitschaft zu Kommunikation auf Augenhöhe ebenso wie fehlende Kritikfähigkeit. Wie oft in dieser Branche werden fleißige Mitarbeiter schnell mehr ausgenutzt als geschätzt und wenn man sich nach einer Weile zum ersten mal kritisch über Belastungsgrenzen äußert wird kein Verständnis gezeigt, sondern nur mehr Druck aufgebaut.
Dank Tarifvertrag nicht schlecht, aber der Rahmen wird von Arbeitgeberseite oft zu sehr ausgereizt.
Es gibt zwar Direktmitteilungen per Diensthandy und Aushänge, aber Kommunikation ist meistens nur eine Einbahnstraße aus der Führungsebene. Bei den meisten Anliegen wird viel zwischen den Abteilungen hin und her geschoben. Es besteht nicht wirklich Interesse an einem Dialog, sondern der bequemere Monolog wird vom Büro bevorzugt.
Kollegen mit unterschiedlichsten Hintergründen bei Alter und Herkunft. Das läuft vergleichsweise einigermaßen fair, aber ist auch mit dem steigenden Personalmangel in der Branche zu erklären.
Grundsätzlich wäre es ein interessanter und abwechslungsreicher Arbeitsbereich, aber aufgrund der mangelnden Kommunikationsbereitschaft der Führungsetage hat das Personal an der Basis mit Praxiserfahrung meistens nur wenig bis keine Möglichkeiten auf der organisatorischen Ebene mitzugestalten, wodurch sich langfristig bei den meisten Angestellten wachsende Frustration entwickelt.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen.
Einen Cut zu machen und Hilfe von Außen, von einem unabhängigen Bearatungsunternehmen, zu holen. Die Rolle der jetzigen Führungskräften sollte ernsthaft hinterfragt werden. Wie können hochrangige Mitarbeiter, die die letzten Jahren bei fast jedem Wettbewerb scheitern und somit keinen neuen Verkehrsvertrag mehr für das Unternehmen gewonnen haben, so viel Verantwortung noch haben?
Wenn man wichtige Verkehrsverträge verliert, kann man nicht behaupten, dass die Arbeitsatmosphäre und Stimmung TOP sind.
Schlecht. Fahrgäste und Auftraggeber sind unzufrieden. Die Presse hat längst schon Wind davon bekommen. Das Unternehmen verliert Verkehrsverträge, die für seine Existenz wichtig sind. Große Fluktuation.
Für die Führungskräfte gibt es Führungsentwicklungsseminare.
Unterdurchschnittlich. Manche haben Tarifverträge, andere nicht.
Manchen wird es nahgelegt, das Unternehmen zu verlassen.
Die Vorgesetzten lassen sich feiern und sind öfters auf Geschäftsreisen und Events. Sie schotten sich von ihrem Team ab und haben den Kontakt zu ihren Mitarbeitern und Kunden längst verloren.
Veraltete Arbeitsplätze und Technik
Keine Transparenz. Es wird nur das Nötigste kommuniziert.
Auf dem Papier. Vitamin B ist wichtiger.
Monotone Aufgaben. Wenige bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Man wird Mal in Ruhe gelassen
Den rest
Mal darüber nachdenken nicht nur Leute für das Büro einstellen und versprechen der unteren Ebene zu machen sondern auch darauf zu schauen was das Personal macht. Vllt den ein oder anderen mit der Geschäftsführung befragen und nicht nur alles einfach so larifari zu handhaben
Lässt sehr zu wünschen übrig. Interessiert keinen ab Vorgesetzen aufwärts wie es den Mitarbeitern geht, und wenn was gesagt wird Personalgespräch
Ein Stern sagt alles
Ohne worte
Keine Chance ohne Vitamin b
Könnte mehr sein für das was man leistet
Nicht vorhanden
Ist meist gut, muss man nur bei manchen aufpassen was geht wird.
Interessiert fasst keinen
Keinkommentar
Unterste schublade
Wenn was dem Vorgesetzen gesagt oder bekannt gemacht wird, kommt es nicht dort an wo es soll.
Ist sehr Ausbau fähig da es Unterschiede gibt wie gut oder schlecht man mit der mittleren Führung auskommt
Trotz Bemühung interessiert es keinen was man macht
So verdient kununu Geld.