29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind positiv, es gibt kein Hate oder Neid.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, ist die Übernahme nicht leicht.
Es gibt oft Früh- und Spätschicht im Wechsel, was beide Seiten Vorteile hat. Hier wird vertraut, man muss nicht stempeln.
entspricht dem Branchendurchschnitt, würde ich sagen.
Meine Ausbilderin war toll! Sie hat mich an die Hand genommen und mir alles Wichtige beigebracht.
Das Team ist toll und offen. Jeder Charakter ist gewollt und wird gemocht. Mit jedem hat man Spaß!
Jedes Team – ob Morningshow, Social Media, News, Musik oder PGS – ist sehr vielfältig. Wer in der Ausbildung viel Abwechslung möchte, ist hier gut aufgehoben. Ich durfte mich in der Morningshow richtig austoben. Wir erzählen viele emotionale und lustige Geschichten über Dinge, die in Baden-Württemberg passieren, und beschäftigen uns natürlich auch viel mit unseren Musiker:innen.
Locker und lustig
Hoch die Ausbildung wurde mehrfach ausgezeichnet
Gut
Gut
Freundlich und zuvorkommend
Alle sind lustig drauf und man lacht viel miteinander
Von Bürokratischen Aufgaben bis zu Events alles dabei
Sehr viel
Wird hier großgeschrieben
Das man an jeder Ecke das "Wir"-Gefühl spürt und die zentrale Lage in Stuttgart.
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Wie in einem Medienhaus zu erwarten, kann es mal hektisch und turbulent zugehen. Es gibt aber auch ruhige und konzentrierte Phasen. Alles in allem ist die Abwechslung sehr gut und die Kollegen sind sehr hilfsbereit - es ist immer jemand da den man um Rat bitten kann!
Faires Gleitzeitmodell, kein Überstundenkonto, Arbeitstage am Wochenende werden aber ausgeglichen.
Bahnticket wird vom Betrieb übernommen, Ausbildungsgehalt ansonsten in Ordnung
kompetent, mit sehr viel Fachwissen und Erfahrung. Man muss sehr eigenständig arbeiten, kann aber bei kniffligen Aufgaben und Fragen jederzeit um Hilfe bitten und es wird sich Zeit für einen genommen. Es gibt viele Schulungen, Workshops und es wird Wert auf eine vielfältige Ausbildung und einen umfangreichen Wissenstand gelegt.
Bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen und hab mich Sonntags auf Montag gefreut, weil die Arbeit und die berufliche Zusammenarbeit mit den Kollegen, aber auch darüber hinaus, das gemeinsame After-Work oder monatliche Kochen wirklich Spaß gemacht hat. Man hatte eigentlich immer was gemeinsames zu lachen.
Keine klassischen Azubi Aufgaben. Man ist von Anfang an echten Projekten beteiligt und kann diese auch von A-Z mit betreuen. Aufgaben grundsätzlich eher kreativ und abwechslungsreich. Gibt aber auch Routineaufgaben.
Anders als in anderen Ausbildungsbetrieben, durchläuft man hier (als Verkaufsazubi) nicht in alle Abteilungen, sondern bleibt in dieser. Ich fand das ganz angenehm, weil man richtig tief in die Aufgaben eingelernt werden kann und nicht nur an der Oberfläche kratzt. Man kann sich die anderen Abteilungen aber jederzeit anschauen und die Mitarbeiter:innen zu allem alles fragen.
In der täglichen Zusammenarbeit ist das "Miteinander" hier im Sender das Wichtigste. Wenn so viele unterschiedliche Persönlichkeiten mit kreativem Köpf aufeinander treffen, kanns auch mal kurz hitzig werden, ist aber immer fair und ganz normal. Als Azubi hab ich mich immer ernstgenommen und respektvoll behandelt gefühlt.
Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr menschlich und auf Augenhöhe. Es findet eine ehrliche Kommunikation statt und man bekommt regelmäßig Rückmeldung. Ich kann den Sender jedem von Herzen empfehlen, der ein tolles Team um sich haben möchte, dass gemeinsam an Stärken, sowie Schwächen arbeitet und sich stetig nach vorne bewegt.
Ehrlich gesagt nichts.
Ein großes Büro, kann also durchaus chaotisch und mal lauter werden, es läuft immer Musik. Abgesehen von der Lautstärke aber eigentlich immer sehr angenehm.
Mittelgroßes Unternehmen, Intendantspositionen wie beim öffentlich rechtlichen Rundfunk sind also nicht zu erwarten, aber Übernahmen in Volontariate oder Festanstellungen nach Ausbildungsende sind durchaus üblich.
Reguläre Arbeitszeiten, Wochenendarbeit o.ä. nur in Ausnahmen nach Absprache, keine Gleitzeit oder Überstundenkonto
Sei es fachlich oder persönlich, für mich hatte man immer ein offenes Ohr. Alle Fragen, die ich hatte, wurden, wenn auch nicht immer sofort, immer beantwortet und ich konnte super viel lernen. Auch trotz eines vollgepackten Arbeitstages haben sich die Kollegen und Kolleginnen immer Zeit für mich genommen, mich in neue Arbeiten eingelernt. Wenn ich etwas nicht auf Anhieb verstanden habe, wurde sich immer die Zeit genommen, mir den Sachverhalt zu erklären, vor allem auch die zugehörigen Zusammenhänge.
Gehe morgens gern zur Arbeit und fühle mich wohl. Man weiß um das Teamgefühl und lässt den auch mal privaten Austausch stattfinden, wird ab und an auch gefördert. Auch in den Tätigkeiten hatte ich Spaß und konnte mich ausleben. Wurde nie aufgehalten oder kleingeredet, wenn ich Ideen hatte.
Mir gefällt der Job und die Aufgaben, aber man muss damit rechnen, dass man gleich voll eingespannt wird, eher nichts für Leute, die nur über die Schulter schauen wollen und sich scheuen, gleich mit anzupacken.
Konnte einen guten Überblick über alle Abteilungen gewinnen und die, in denen ich selbst intensiv gearbeitet habe, bis ins Detail kennenlernen. Wer aber damit rechnet, eine klassische, kaufmännische Ausbildung zu machen, wird hier vielleicht enttäuscht. Mehr kreatives, redaktionelles Arbeiten statt klassischer Buchhaltung oder Lizenzen.
Menschlichkeit wird groß geschrieben, bei so vielen verschiedenen Persönlichkeiten kann also auch mal knallen, wie überall im Leben. Aber als Azubi kann man hier auch frei seine Meinung sagen und wird nicht weniger respektvoll behandelt, nur weil man sich in einer Ausbildung befindet.
Das tolle Team, der Zusammenhalt, die flachen Hierarchien, Workshops und Weiterbildung
Schlecht nichts, ein wenig mehr Gehalt wäre super.
Sehr angenehme Atmosphäre. Manchmal ist es etwas laut, was mich nicht stört. Für den ein oder anderen vielleicht anders.
In meiner Abteilung waren Früh & Spätschichten normal. Auch am Wochenende musste etwas gearbeitet werden. Hier hat man aber Ausgleichstage bekommen.
Workshops, Internere Gespräche, Kreative Entfaltung und Hilfe bei Fragen. Wurde super eingearbeitet und konnte in kurzer Zeit neue Programme erlernen.
Das Team ist super sympathisch und auch außerhalb der Arbeit wird viel gemacht.
Die Tätigkeiten sind mit der Zeit die Gleich und man entwickelt eine gewisse Routine, dennoch macht es viel Spaß.
Man wird respektiert und es wird einem auch aufmerksam zugehört. Es werden Dinge zusammen besprochen und ausgearbeitet.
Für viele beworbenen Veranstaltungen gab es zusätzlich für die Mitarbeiter und Familie Tickets umsonst.
Mit den meisten Kollegen hat die Zusammenarbeit extrem viel Spaß gemacht und es gab immer Zeit für einen kleines Gespräch oder einen Lacher.
Übernahmechancen sind sehr gering
9,5 Stunden täglich, wovon 1 Stunde Pause ist. Gleitzeit mit einer gut gesetzten Kernarbeitszeit. Die Wochenendsarbeiten von bis zu 15 Stunden bei Veranstaltungen wurden lediglich mit drei Stunden an einem Freitag ausgeglichen.
Mit einem sehr niedrigen Einstiegsgehalt in der Ausbildung liegt man weit unter dem Durchschnitt für den Ausbildungsberuf „Kauffrau für Marketingkommunikation“, die Aufgabenbereiche und die abwechslungsreiche Arbeit machen dies aber durchaus wieder wett. Zudem gibt es oft Teamveranstaltungen, sowie einmal im Monat gemeinsame Mittagessen, die vom Betrieb übernommen werden.
Da der Ausbilder ebenso der Vertriebsleiter ist, ist keine Zeit dafür die Auszubildenden auch wirklich auszubilden. In über einem Jahr wurde mir lediglich eine Sache von meinem Ausbilder auch beigebracht. Eigenmotivation und eine gesunde Auffassungsgabe und Lernbereitschaft ist in diesem Betrieb sehr wichtig.
Die Arbeiten waren sehr abwechslungsreich und man konnte seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ebenso waren Kundentermine spannend und man durfte direkt Verantwortung übernehmen.
Teilweise. „Flache Hierarchien“ herrschen nur durch eine Duzkultur. Bei Uneinigkeiten wird schnell klar, dass man sich als Azubi nicht beschweren darf.
Das Design der Website
Keine Kommunikation zu den Bewerbern.
Bitte den Bewerbern eine Nachricht zukommen lassen ob sie abgelehnt worden sind oder irgendwas. Aber sich gar nicht melden ist auch kein guter Umgang.
Ich hatte sehr viel Spaß in meiner Ausbildung und kam sehr gut mit meinen Kolleginnen und Kollegen klar. Ich habe hier viel Neues lernen können und durch die flachen Hierarchien auch immer das Gefühl gehabt, jeden alles fragen zu können.
In der Abteilung gibt es immer ca. 4 Auszubildende, mit denen das Arbeiten gleich noch viel mehr Spaß macht.
Durch die angespannte wirtschaftliche Lage ist es aktuell eher unwahrscheinlich übernommen zu werden. Allerdings kehren viele ehemalige Azubis oder Praktis später als Festangestellte zurück.
Fixe Arbeitszeiten von 8.30 Uhr bis meist 18 Uhr. Man ist privat also eher unflexibel. Für Arzttermine oder Amtstermine findet man aber immer einen Weg, diese während der Arbeitszeiten wahrnehmen zu können.
Reich wird man in einer Ausbildung in der Medienbranche sowieso nie. Dementsprechend ist das Gehalt angemessen. Es gibt Urlaubs- & Weihnachtsgeld (13,5 Gehälter)
Es gibt einen Ausbilder, allerdings lernt man im Allgemeinen eher von allen Kolleg:innen gemeinsam.
Die Aufgaben haben Spaß gemacht und auch das Miteinander unter den Kolleg:innen war super.
Kaffee kochen, kopieren usw. - gibt's nicht. Man wird schnell, aber gewissenhaft eingelernt und bekommt eigene Projekte mit Verantwortung. Man lernt sehr viel, wenn man will.
Durch die unterschiedlichsten Kund:innen wird es nie langweilig. Außerdem kann man durch die Arbeit mit verschiedenen Abteilungen gute Einblicke in andere Bereiche bekommen.
Unter den Kolleg:innen wird man mit Respekt behandelt und arbeitet auf Augenhöhe miteinander.
So verdient kununu Geld.