141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns im Team ist sehr gut. Als Kommunikationsmanager bin ich auf die Informationen der Kolleg:innen in der gesamten Sparkasse angewiesen. Und hier ist mir vom ersten Tag an ein großer Vertrauensbonus gegeben worden, von allen! Nach fast zwei Jahren kann ich sagen, wir haben wirklich eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit! Und auch ich werde immer wieder gefragt: Du warst doch so lange Führungskraft und hast die Rolle mit dem Wechsel zur Sparkasse bewusst abgegeben. Warum? Und funktioniert das ohne klassische Hierarchie? Was passiert wenn jemand keine Verantwortung übernehmen will? Ich antworte dann immer: Führung entsteht für mich vor allem durch Kompetenz und Überzeugungskraft - nicht durch eine Position im Organigramm. Zur Wahrheit gehört aber auch: Diese Form der Zusammenarbeit bringt große Freiheiten mit sich - und zugleich ein hohes Maß an Verantwortung. Agiles Arbeiten bedeutet nicht weniger Führung, sondern mehr Eigenverantwortung. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, die Bereitschaft Konflikte auszutragen, offene und ehrliche Kommunikation! Und hier kommt es genau wie in klassischen Hierarchien auch immer auf einen selbst an.
Die Sparkasse gehört zu Bremen und hat hier ein starkes Image. Gleichzeitig erlebe ich ein Unternehmen, das sich verändert und modernisiert. Beides zusammenzubringen, finde ich sehr spannend.
Passt sehr gut.
Sehr gute Möglichkeiten - intern und extern.
Ist gut.
Als Bremer Unternehmen übernimmt die Sparkasse aus meiner Sicht viel Verantwortung für die Stadt und die Menschen, die hier leben. Das soziale Engagement ist an vielen Stellen sichtbar. Auch Nachhaltigkeit spielt im Unternehmen eine wichtige Rolle - ohne dass dabei so getan wird, als wäre schon alles erreicht.
Ist bei der Arbeitsatmosphäre schon positiv beschrieben.
Auch hier gilt: Entscheidend sind Kompetenz, Verantwortung und der Beitrag, den jemand leistet, nicht Alter, Geschlecht oder persönliche Lebensentwürfe.
Ist bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Sehr gut. Moderne, flexible Arbeitsmöglichkeiten.
Transparenz und Glaubwürdigkeit sind für mich wichtige Voraussetzungen für Vertrauen. Die Sparkasse ist ein transparentes Unternehmen und die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragungen zeigen eine hohe Zufriedenheit. Trotzdem gibt es immer und überall optimierungspotenzial - und das wird gesehen! Was übrigens immer wieder vergessen wird: In klassischen Hierarchien werden Informationen auf mehreren Ebenen weitergegeben und dabei zwangsläufig auch gefiltert. Ins unserer Netzwerkorganisation sind Informationen viel unmittelbarer zugänglich.
Gleichberechtigung erlebe ich bei uns als selbstverständlich.
Ich habe sehr interessante Aufgaben. Ich warte aber auch nicht auf die Themen, sondern möchte mitgestalten. Das ist ein wichtiger Punkt. In der NWO ist Mitgestaltung ausdrücklich erwünscht. Dabei geht es nicht darum, ständig alles neu zu erfinden, sondern Verantwortung für die eigene Arbeit und das gemeinsame Ergebnis zu übernehmen. Menschen arbeiten unterschiedlich und haben unterschiedliche Stärken. Entscheidend ist für mich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Eigeninitiative, Verantwortung und guter Zusammenarbeit - und das passt für mich sehr gut.
Arbeitszeitmodell und die Konditionen sind wirklich sehr gut. Der Mut es mit der Netzwerkorganisation versucht zu haben ist auch lobenswert. Ich bezweifle aber, dass die gewünscht Innovationskraft sowie Geschwindigkeit dadurch wirklich entstehen kann.
Informelle Führung
Keine offene und ehrlich Kommunikation im Team
Das es diese Menschen es geschafft haben, dass ich temporär an mir gezweifelt habe. Ich kann gut damit leben, nicht alles zu beherrschen aber ich habe trotzdem Respekt verdient.
Führt doch einfach wieder eine Hierarchie ein, dann müsst ihr es nicht mehr inoffiziell tun. Lieber Vorstand, ihr mögt glauben es gibt keine Chefs bei euch aber das ist leider nicht korrekt. Auch würde eine Hierarchie vllt. wieder dafür sorgen, dass nicht jeder sich zu allem äußern kann und muss.
Anstatt formeller Hierarchie lebt man hier informelle Macht Strukturen. Es gibt keine Chefs per Titel, trotzdem machen die informellen Chefs miteinander Pause, grenzen sich ab und auf Nachfrage heißt es gern "Ne, in diesem Gespräch passt es nicht, wenn du dabei bist". Viele Teams sind überlastet in ihrer Kernaufgabe. Einzelne Personen feiern sich selbst und erzeugen eine toxische Atmosphäre dadurch. Hätte vorher nie gedacht, wie positiv doch eine gute Führungskultur sein kann. Hier nehmen sich Leute ein Verhalten raus, sowas habe ich vorher noch nie erlebt. Doch warte, damals vllt. in der Schule.
Eine gute Einarbeitung gibt es hier leider auch nicht. Man fühlt sich dadurch bedauerlicherweise oft sehr verloren.
Insgesamt muss ich sagen, dass es dieser Arbeitgeber oder eher das Team geschafft hat, dass man sich klein fühlt und unerwünscht. Es herrscht eine enttäuschenderweise so typische Konzernatmosphäre der Missbilligung und Überheblichkeit, dass ich rückblickend immer noch sehr froh bin, da nicht mehr hinzumüssen.
Nach außen sehr gut aber im Kern leider anders als Erwartet. Liebe Bewerber/innen, traut euch auch kritische Fragen zu stellen.
Gleitzeit und Homeoffice möglich, deshalb passt das.
Ich hatte auch ein paar wirklich sehr tolle Kollegen/innen. Leider überwiegt hier aber die Erfahrung mit den überheblichen Menschen.
Wer auf Großraumbüro steht, ist hier richtig.
Die im Vorfeld besprochene Aufgabe, sollte ich nicht ausführen. Ich sollte einfach nur eine Kopie werden. (Wurde mir so direkt gesagt)
Wirklich offen und ehrlich wird nicht miteinander gesprochen. Zum Ende wird man sogar beleidigt und herabgesetzt.
Sehr faire Vergütung und tolle Sozialleistungen.
Die Möglichkeit des Homeoffices.
Nach Abschaffung der Hierarchien im Jahre 2019 und Einführung der sogenannten Netzwerkorgnisation NWO bestand lange Zeit die Hoffnung, dass sich der Betrieb finden wird. Leider wurde das Gegenteil erreicht, der Vorstand ist gefühlt strategielos und schlägt sinnbildlich wild um sich, sobald man "Ihn" auf die Folgen seines organisatorischen Versagens hinweist. Langjährige und fähige Mitarbeiter werden vergrämt. Inflationär verschickte Anhörungen durch die Personalabteilung scheinen das geeignete Werkzeug zu sein, um einen Konzern mit immerhin 1300 Mitarbeitenden zu führen.
Kurzes Innehalten und sich und sein Handeln selbst hinterfragen. Sind wir wirklich Bremens bester Arbeitgeber?
Die Arbeitsatmosphäre wird gegenwärtig von Schuldzuweisungen, sogenannten "Coachings" und inflationären Anhörungen durch die Personalabteilung geprägt.
Der Banktarif bzw. die Eingruppierung wurde inzwischen von der Realität außerhalb der Der Sparkasse Bremen abgehängt.
Im sogenannten Kernteam in Teilen okay, wobei auch hier regelmäßig auf Zersetzung hingearbeitet wird.
Der einzige Vorgesetzte im eigentlichen Sinne ist der Vorstand; diese Konstellation ist äußerst fragwürdig. Auch die gelebte "Du-Ebene" verschafft hier keine inhaltlich Annäherung.
Einfach nebulös, erst wird man als Spezialist seiner Deutungshoheit beraubt und dann wird gecoacht bis der Arzt kommt. Mit welchem Ziel das Ganze erfolgt bleibt hierbei ein Geheimnis.
Der Job könnte richtig Spaß machen wenn eine Strategie und ein "Wir-Gefühl" vorhanden wäre.
Gute Vergütung und Zusatzleistungen, grundsätzlich flexible Arbeitsmöglichkeiten und viele fachlich interessante Themen. Außerdem gibt es zahlreiche engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit großem persönlichen Einsatz für das Unternehmen und füreinander einsetzen
Die zunehmende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine moderne Netzwerkorganisation, offene Kommunikation, Wertschätzung und Eigenverantwortung werden stark betont – nach meiner Wahrnehmung aber gerade in schwierigen Situationen nicht konsequent gelebt.
Kritische Stimmen haben es zunehmend schwer, strukturelle Probleme werden aus meiner Sicht zu häufig auf Einzelne zurückverlagert und Empathie sowie Verantwortungsübernahme fehlen mir an entscheidenden Stellen. Besonders kritisch sehe ich die Entwicklung der Führungs- und Personalkultur.
Auch den Betriebsrat habe ich leider nicht als die unabhängige und verlässliche Interessenvertretung erlebt, die ich mir für die Beschäftigten wünschen würde. Gerade wenn Mitarbeitende mit ernsthaften Problemen konfrontiert sind, würde ich deutlich mehr Initiative, Präsenz und Rückhalt erwarten. Stattdessen entsteht bei mir teilweise der Eindruck einer größeren Nähe zur Unternehmens- und Vorstandsposition als zu den tatsächlichen Sorgen der Beschäftigten. Als wirkliche Stütze für Mitarbeitende habe ich den Betriebsrat daher leider nicht wahrgenommen.
Für mich reicht die gesamte Entwicklung inzwischen bis zu einem Führungsversagen auf oberster Ebene
Weniger Selbstdarstellung, mehr konsequente Umsetzung der eigenen Werte. Probleme und Kritik nicht individualisieren, sondern ernsthaft nach strukturellen Ursachen suchen. Kritische Stimmen als notwendiges Korrektiv verstehen und nicht als Störung.
Führungskräfte stärker nach Führungsqualität, Empathie und emotionaler Kompetenz auswählen und entwickeln. Der Personalbereich sollte wieder stärker als unterstützende und vertrauenswürdige Instanz für Beschäftigte wahrgenommen werden können.
Auch die betriebliche Interessenvertretung sollte aus meiner Sicht wieder stärker als unabhängige, aktive und verlässliche Stimme der Beschäftigten wahrnehmbar sein.
Vor allem sollte die Netzwerkorganisation nicht nur auf dem Papier modern sein. Offenheit, Transparenz, Verantwortung und eine echte Fehlerkultur müssen auch dann gelten, wenn es unangenehm wird
Geprägt von hohem Druck, Unsicherheit und einer zunehmenden Absicherungskultur. Strukturelle Probleme werden aus meiner Sicht zu häufig individualisiert, statt ihre Ursachen konsequent anzugehen. Besonders problematisch empfinde ich den teilweise erheblichen Mangel an Empathie und Fingerspitzengefühl im Umgang miteinander. Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich, dass die viel beschworene wertschätzende Unternehmenskultur nicht überall tatsächlich gelebt wird. Menschlichkeit scheint dann leider schnell hinter Prozessen, Hierarchien und der Frage nach Verantwortlichkeiten zurückzustehen.
Das Unternehmen genießt nach außen ein gutes und etabliertes Image. Meine persönlichen Erfahrungen innerhalb des Unternehmens passen allerdings zunehmend weniger zu diesem Außenbild
Flexible Arbeitsmodelle werden gerne als Stärke des Unternehmens hervorgehoben. Gleichzeitig werden Arbeitsmenge, vorhandene Ressourcen und die tatsächliche Belastung der Beschäftigten aus meiner Sicht viel zu wenig hinterfragt.
Wer dauerhaft an seine Grenzen kommt, erlebt nicht zwangsläufig Entlastung, sondern muss teilweise zunächst selbst erklären, wie die Situation gelöst werden könnte. Damit werden strukturelle Probleme faktisch wieder auf einzelne Mitarbeitende zurückverlagert. Flexibilität auf dem Papier hilft wenig, wenn Arbeitsmenge und Ressourcen dauerhaft nicht zusammenpassen.
Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen mir nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Fachliche Leistung und kritisches Denken allein vermitteln aus meiner Sicht nicht zwangsläufig gute Entwicklungsperspektiven
Vergütung und verschiedene Zusatzleistungen sind grundsätzlich ordentlich. Im Gesamtpaket gehört dieser Bereich für mich noch zu den stärkeren Seiten des Arbeitgebers
Nach außen wird großer Wert auf gesellschaftliche Verantwortung und entsprechende Werte gelegt. Beim sozialen Bewusstsein sollte dieser Anspruch aus meiner Sicht noch konsequenter nach innen gelebt werden – insbesondere im Umgang mit den eigenen Beschäftigten
Der zunehmende Druck hinterlässt deutliche Spuren. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, geht es immer häufiger darum, Verantwortlichkeiten abzugrenzen und sich selbst abzusichern. Dadurch entsteht zunehmend der Eindruck: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Auch Empathie und emotionale Kompetenz vermisse ich an vielen Stellen. Natürlich gibt es weiterhin Kolleginnen und Kollegen, die füreinander einstehen. Insgesamt hat der Zusammenhalt aus meiner Sicht unter den Entwicklungen der vergangenen Jahre jedoch deutlich gelitten.
Meine Erfahrungen in diesem Bereich sind leider ausgesprochen negativ. Gerade bei langjährig Beschäftigten würde ich deutlich mehr Wertschätzung, Loyalität und einen respektvollen Umgang erwarten. Ich habe erlebt, dass eine lange Betriebszugehörigkeit und viele Jahre persönlichen Einsatzes im entscheidenden Moment offenbar nur wenig zählen können. Das hat mein Vertrauen in den Arbeitgeber nachhaltig erschüttert
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Kritisches Hinterfragen ist offiziell erwünscht, wird nach meiner Wahrnehmung aber nur so lange geschätzt, wie es nicht wirklich unbequem wird. Wer gegen den Strom schwimmt, Entscheidungen offen hinterfragt oder sich der vorherrschenden Linie nicht einfach anschließt, hat es zunehmend schwer und läuft Gefahr, ausgegrenzt oder aus Strukturen gedrängt zu werden.
Wer gegen den Strom schwimmt, Entscheidungen offen hinterfragt oder sich der vorherrschenden Linie nicht einfach anschließt, hat es nach meiner Wahrnehmung zunehmend schwer und wird nicht unbedingt als Bereicherung wahrgenommen.
Hinzu kommt ein aus meiner Sicht teilweise erschreckender Mangel an Empathie und emotionaler Kompetenz – auch im Umgang der Personalabteilung mit schwierigen oder belastenden Situationen. Menschliche Auswirkungen von Entscheidungen scheinen teilweise eine erstaunlich geringe Rolle zu spielen. Gerade von Führung und Personalbereich würde ich hier deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein, Fingerspitzengefühl und echte Unterstützung erwarten.
Die äußeren Rahmenbedingungen und technischen Möglichkeiten sind grundsätzlich ordentlich. Problematisch sind aus meiner Sicht weniger die Arbeitsplätze selbst als Arbeitsorganisation, Ressourcenplanung, Verantwortlichkeiten und die zunehmende Belastung. Gute Rahmenbedingungen können strukturelle Defizite auf Dauer nicht kompensieren
Offene Kommunikation und keine Geheimnisse“ gehören zum erklärten Selbstverständnis der Netzwerkorganisation. In der Praxis wird dieses Prinzip aus meiner Sicht jedoch regelmäßig ad absurdum geführt. Informationen werden selektiv weitergegeben, Entscheidungen bleiben intransparent und gerade bei kritischen Themen endet die viel beschworene Offenheit erstaunlich schnell.
Besonders widersprüchlich: Einerseits soll offen gesprochen, Verantwortung übernommen und kritisch hinterfragt werden. Andererseits entsteht der Eindruck, dass gerade diejenigen, die tatsächlich unbequeme Fragen stellen oder eine andere Meinung vertreten, schnell als störend wahrgenommen werden. Anspruch und gelebte Realität der Netzwerkorganisation könnten teilweise kaum weiter auseinanderliegen
Der Anspruch an Gleichberechtigung und einen wertschätzenden Umgang ist vorhanden. In der gelebten Praxis habe ich jedoch deutliche Zweifel, ob Beschäftigte unabhängig von persönlicher Nähe, Anpassungsbereitschaft und Standing im Unternehmen tatsächlich immer gleich behandelt werden
Grundsätzlich gibt es durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Durch zunehmende organisatorische Probleme, hohe Arbeitsbelastung und unklare Verantwortlichkeiten tritt dieser eigentlich positive Aspekt jedoch immer stärker in den Hintergrund
Das vertrauensvolle Arbeitsumfeld, die flexiblen Arbeitszeiten, der große Gestaltungsspielraum sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen umzusetzen.
Die hohen Anforderungen für den Aufstieg in eine höhere Tarifgruppe sowie teilweise langwierige Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse.
Kostenlose Parkplätze für Mitarbeitende sowie transparentere und praxisnähere Anforderungen für den Aufstieg in eine höhere Tarifgruppe.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit wertschätzendem Umgang. In stressigen Phasen könnte die bereichsübergreifende Abstimmung teilweise noch besser funktionieren.
Die Sparkasse Bremen genießt ein sehr gutes Image und wird sowohl von Kundinnen und Kunden als auch von Mitarbeitenden als verlässliche Arbeitgeberin wahrgenommen.
Sehr flexible Arbeitszeiten und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen eine ausgezeichnete Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es gibt gute Weiterbildungsangebote. Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Kriterien für Höhergruppierungen könnten jedoch transparenter und praxisnäher gestaltet werden.
Faire Vergütung und gute Zusatzleistungen. Verbesserungspotenzial sehe ich bei den Benefits (z. B. kostenlose Parkplätze) sowie bei transparenteren und realistischeren Kriterien für Höhergruppierungen.
Es wird sichtbar Wert auf Nachhaltigkeit, soziales Engagement und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen gelegt.
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen sowie ein gutes Miteinander. Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen könnte teilweise noch enger sein.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang über alle Altersgruppen hinweg. Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt.
Vertrauensvoller und wertschätzender Umgang. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert. Bei einzelnen Themen könnten Entscheidungen teilweise noch schneller getroffen werden.
Moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten und eine gute technische Ausstattung schaffen sehr gute Arbeitsbedingungen.
Offene und transparente Kommunikation. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben und der Austausch funktioniert gut.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Hintergrund respektvoll und fair behandelt.
Sehr vielfältige Aufgaben mit spannenden Projekten und der Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Gehaltshöhe, Arbeitsplatzausstattung, Erreichbarkeit,
Kein ATZ-Angebot, kein Vorruhestandsangebot, zu wenige Mitarbeiter für zu viel Arbeit
Ältere Mitarbeiter mehr schätzen und alternative Arbeitszeiten
Verschlechtert sich stetig
Verlässlich, innovative, solide
Für wen8ge darstellbar
Nach außen voll toll, intern nicht so ausgeprägt
Diverse innerbetriebliche Möglichkeiten, Akzeptanz außerbetrieblicher Abschlüsse
Jeder guckt, wie er klar kommt
Werden als zu teuer und nicht genug belastbar angesehen
Gut ausgestattete Arbeitsplätze
Viel zu viele Kanäke
Tarifgebunden, betriebl. Altersversorgung, Job-Rad, Job-Ticket, z.T. Fitnessangebot vor Ort
Keine Gehaltsunterschiede, gleiche Aufstiegschancen
Täglich verschiedene Aufgabenbereiche
Gibt es nicht wirklich
Ist vorgeschoben gut
Merkwürdiges System
Ist sehr angenehm
Gehalt ist sehr gut und man bekommt viele Zusatzleistungen
Kommt immer auf die Filiale oder das Team an.
Sicherer Arbeitsplatz - selbst für diejenigen, die keine Leistung erbringen.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich und es gibt keinerlei Wertschätzung.
Anständige Bezahlung einführen, Den Bereich "Wertschätzung" erforschen und erkennen, wie man sowas anbringt.
Lob und Anerkennung gibt es nur für diejenigen, die am Anfang der Nahrungskette stehen. Wertschätzung ist ein Fremdbegriff - zumindest wenn es um die fleißigen Mitarbeitenden geht. Nicht umsonst ist die Beteiligung an der Mitarbeitendenbefragung im Keller angekommen - von den schöngeredeten Ergebnissen ganz zu schweigen.
Früher wurde oft sehr stolz über die Sparkasse berichtet.
Heute haben viele Mitarbeitende bereits innerlich gekündigt.
Ich bin außerdem mal gespannt, wie lange diese Bewertung überhaupt stehen bleibt. Leider ist sehr auffällig, dass negative Bewertungen relativ schnell Offline genommen werden. Das trügt natürlich das Bild von kununu und der Bewertung.
Die Work-Life-Balance besteht hauptsächlich aus der Möglichkeit, 2 von 3 Arbeitstagen im mobilen Arbeiten zu verbringen. Ein dritter Tag oder auch die Flexibilität einen mobilen Arbeitstag aus einer anderen Woche zu übertragen, ist strikt verboten. Inzwischen müssen Anwesenheiten auch genaustens dokumentiert werden. Diese werden im Unternehmen durch Themenverantwortliche kontrolliert. Bei Ungereimtheiten gibt es eine Mitteilung an die Personalabteilung, woraus Termineinladungen zum persönlichen Gespräch entstehen.
Karriere obliegt nur denjenigen, dessen Nase korrekt gewachsen ist. Es geht hier nicht um Leistung, sondern vielmehr ums Schleimen.
Einst war die Sparkasse Bremen Vorreiter im Gehaltsgefüge. Inzwischen überholen uns sogar öffentlichen Banken und Sparkassen mit dem Gehalt. Des Öfteren kam es bereits zu Kündigungen aufgrund des Gehaltes. Außerdem können neue Stellen oftmals nicht mit dem aktuell angebotenem Gehalt vergeben werden. Dann wird Bewerber:innen gelegentlich noch ein Schuss oben drauf angeboten und die Stelle hochbewertet. Das führt zu Ungerechtigkeit im Unternehmen. Das ist nur ein ganz kleiner Teil. Sämtliche Geschichten aufzuzählen würde definitiv den Rahmen sprengen.
Sozialleistungen wie Fitnessangebote hören sich immer toll an. In der Realität wird getracked, wie oft man bspw. ins Fitnessstudio geht.
Leider findet das Sozialbewusstsein nur nach Außen zum Kunden statt. Im Inneren gibt es kein Sozialbewusstsein und keine Rücksichtnahme.
Zusammenhalt unter Kolleg:innen gibt es oftmals nur in kleinen Gruppen. Früher gab es ein familiäres Verhältnis zueinander, doch dies wurde durch verschiedenste Maßnahmen immer weiter entfremdet. Ansonsten herrscht eine klare Ellenbogengesellschaft.
Auf ältere Kolleg:innen wird keine besondere Rücksicht genommen. Hier gibt es keinen Loyalitätsbonus o.ä. - vielmehr werden älteren Kolleg:innen bestehende Aufgaben weggenommen, sofern die Kolleg:innen nicht mehr erwünscht werden.
Auch wenn es offiziell keine Vorgesetzen in der Sparkasse Bremen gibt, so sind diese unterschwellig dennoch vorhanden. Statt "Führungskraft" werden diese bspw. Manager genannt. Offiziell = Keine Weisungsbefugnis, Inoffiziell = Warm anziehen, wenn zum gemeinsamen Termin eingeladen wird. Das hat auch nichts mit Kollegialität zu tun.
Insbesondere am Hauptgebäude gibt es ständige Probleme mit der Raumluft und -beleuchtung. Die Luft ist ständig zu trocken, wovon Augen brennen und die Haut austrocknet. Außerdem bekommt es das ach so neue Gebäude für mehrere Millionen Euro nicht in den Griff, vernünftige Temperaturen herzustellen. Oftmals ist es viel zu kalt und anderen Tagen extrem heiß. Die Fenster dürfen allerdings nur in Notfällen geöffnet werden = Frischluft nur im Ausnahmefall!
Es finden regelmäßige Mitteilungen und Infotermine statt, allerdings sind diese meist inhaltslos. Das betrifft insbesondere die Live-Termine. Auch hier sinkt leider die Teilnahmequote (bspw. bei der Betriebsversammlung). Die Zeit wird lieber in die Arbeit und den Kunden investiert - ein Gut, welches aufgrund der vorherrschenden Überbelastung ansonsten viel zu kurz kommt.
Die Sparkasse Bremen bietet diverse Aufgaben an - auch wenn diese insbesondere im AT-Bereich sehr oft unter der Hand vergeben werden und Ausschreibungen nur zum Schein erfolgen.
Das Miteinander. Die Mission. Die Marke.
Noch besser herausstellen, was die Sparkasse Gutes für die Region leistet. Aber da sind wir bei den Social-Media-Aktivitäten auf einem guten Weg.
Was die IT-Anwendungen betrifft, sind wir mittlerweile ziemlich prêt-à-porter unterwegs. Ein bisschen mehr Haute Couture würde uns als agilem, innovativem Haus aus meiner Sicht hier gut zu Gesicht stehen.
In unserem Team sehr gut. Wir haben gemeinsame Ziele und sind mit Herzblut dabei. Auch abteilungsübergreifend hat sich vieles verbessert.
Sparkasse ist eine starke Marke. Gut für die Region. Einige Kunden merken immer mal wieder an, dass ein Konto anderswo kostenlos sei, schätzen aber gleichzeitig auch die Präsenz vor Ort.
Selbstverständlich anders als vor 20 Jahren. Aber immer noch okay!
Wer will, dem wird hier von der Personalentwicklung geholfen.
Im Sparkassen-Sektor überdurchschnittlich. Kein TVöD-S, sondern Banken-Tarifvertrag mit eigenem AT-Vergütungssystem. Zahlreiche Benefits.
Für eine regionale Bank ein sehr wichtiges Thema. Haben wir aus meiner Sicht gut und transparent auf dem Schirm.
Wir ziehen an einem Strang und feiern Erfolge gemeinsam.
kann ich als "sehr gut" beurteilen, ich gehöre ja mittlerweile auch dazu.
Vorgesetzte gibt es nicht mehr. Die Teams organisieren sich selbst. Natürlich gibt es immer Kolleginnen und Kollegen, die qua ihrer Kompetenz oder Seniorität Verantwortung übernehmen. Und gewisse Themenverantwortlichkeiten (zum Beispiel Personelles) werden mehrheitlich gewählten Kolleginnen und Kollegen anvertraut. So leben wir das. Im Zweifel ist es auch mal direkt der Vorstand, der ein offenes Ohr hat, wenn mal etwas klemmt.
Stabil!
Regelmäßige Townhall-Calls, Foren und zeitnahe Mitteilungen und Updates über das interne Collaboration-Tool.
In unserer Sparkasse haben alle, die es können und wollen, die gleichen Chancen.
Ich habe mir den Job ja ausgesucht - also 5 Sterne!
So verdient kununu Geld.