2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er Märchen erzählen kann
Das die Märchen nie ein schönes Ende haben
Feindseligkeit ablegen, Loyalität der Mitarbeiter wieder gewinnen
Es wird viel von den Angestellten erwartet, Fehler die in der Hierarchie von oben ausgelöst werden, müssen die anderen ausbaden. Überstunden, verlängerte Montagen, bestimmte Personen kommen in Pausenzeiten in die Produktionshalle und wundern sich das die Leute Pause machen.
Die Firma hat kein gutes Image.
Von oben wird alles schön geredet, die Realität ist das Gegenteil.
Es gibt Kernzeiten mit vielen Ausnahmen. Im Grunde macht jeder so wie es einem am besten passt.
In Gewissen hinsichten steht die Firma hinter einem, auf der anderen Sucht wird auch im Gegenzug viel erwartet.
Nein....."haben wir schon immer so gemacht"
Gehälter sind so gut wie pünktlich am letzten des Monats da.
Sonstige Zahlungen, wartet man ewig.
Prämien, was ist das? und wenn dann geringfügig, kein 13. Monatsgehalt
Für die Leistung die zu erbringen ist, keine gute Entlohnung.
Benefits: E-Bike und wöchentliche Früchte, teilnahme an der Corporation Benefit.
Gegenseitiges Sticheln, Mobbing ganz groß.
Besonders vom führenden Kreis.
Besser hält man den Mund sonst bekommt man noch eine Verwarnung für Beleidigung eines Vorgesetzten.
Es werden ältere Eingestellt
Umgang mit langdienenden bzw. älteren Kollegen wird in der Firma überschätzt.
Unkoordiniert und Unqualifiziert. Ständige Einschüchterungsversuche, teilweise beleidigend.
Ständige Versprechen die nicht eingehalten werden. Klopfen sich gegenseitig auf die Schulter.
Die haben recht, sonst keiner, kommt einer mit einer Idee, wird die als eigene verkauft.
Kommt darauf an wo man sitzt.
Die Büros sind fast alle Klimatisiert.
Produktionshalle ist miserabel, kein Belüftungssystem. Im Winter kein Sauerstoff durch die Heizung in der Halle. Im Sommer 2°C unterschied zu draußen.
Wird gespart wo es nur geht.
Ständig Meetings, man fragt sich über was wird Kommuniziert, wenn am Ende sowieso nichts dabei raus kommt und dann doch das Gegenteil gemacht wird.
Das Rad wird neu erfunden, Verlagerung der Problemstellung über die Abteilungen in der Projektierung.
Was die Abteilung nicht kann, wird einfach zur nächsten Abteilung geschoben.
Führungsebene flach aufgebaut. Man kann mit Geschäftsführern reden.
Führungsebene hat zu wenig Führungswissen, um erkannte Probleme effektiv abzustellen.
Mehr Führung von oben nach unten. Probleme lösen und den neuen Weg deutlich anweisen.
Gelobt wird. Aber bei Problemen sind immer die Mitarbeiter schuld und nicht die Führung.
Durchschnitt
Aufgetragene Arbeit ist nicht in Regelzeit schaffbar. Es wird immer eine Extrameile gewünscht. Auch mal am Wochenende. Wer Privatleben schätzt, muss einfach pünktlich abstechen ansonsten sammelt man schnell Überstunden. Damit diese nicht ausgezahlt werden müssen, wird hier gerne das Konzept „Vertrauensarbeitszeit“ in die Verträge geschrieben.
Durchschnitt
Gehälter dürfen nicht offen besprochen werden und werden geheim gehalten. Transparenz fehlt.
Durchschnitt. Es entsteht sehr viel Verpackungsmüll.
Leistungsträger halten zusammen. Allgemein aber kämpft jede Abteilung für sich.
Manchmal aber auch überschätzt, da sie nicht selten auch Teil des Problems sind. Nach dem Motto: „Haben wir immer schon so gemacht“
Der Wille ist da, das Führungswissen fehlt. Zu viele Probleme und zu wenig Führung von oben runter, die Probelme abzustellen.
Ist ok. Aber IT-Systeme veraltet.
Viele Meetings bei denen Probleme angesprochen werden aber keine konkreten Lösungen verfolgt werden.
Allgemein ja. Gehälter dürfen aber nicht offen besprochen werden und werden geheim gehalten. Transparenz fehlt.
Jede Sondermaschine hat neue Herausforderungen. Die Prozesse sind jedoch immer gleich und Problemanfällig.