166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es wird versucht etwas durchzusetzen.
Weniger Studierte - mehr Macher einstellen!
Struktur durchsetzen, aber nicht auf Kosten der Mitarbeiter
Weniger Mitarbeiter fürs Büro einstellen. Es gibt viel zu viele "Head of" "Manager of" - es gibt kaum jemanden, der wirklich mal auf der Baustelle zu tun hatte.
Einige Abteilungen könnten mehr Struktur vertragen
teilweise sehr angespannt. Lustlosigkeit
Wird besser
Unternehmen achtet auf Pausen & Stundenüberschreitung. Man muss aber mehr leisten, als man in der Zeit schaffen kann. Also Überstunden undercover oder liegen lassen und sich dann aber erklären müssen, warum das Ziel nicht erreicht wurde.
ist möglich. Vieles schwierig bei HR durchzubringen
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Leistungsprämie möglich. Lieber alles schriftlich und vertraglich vereinbaren, da es schnell heißt, das es nicht so abgesprochen war
wird dran gearbeitet
Schwierig. Einzelne Abteilungen wirken sehr gut miteinander. Allgemein ist die Einstellung: Friss oder stirb
Kein Thema
gut
Neues renoviertes Büro, Ruhe-& Pausenräume, Arbeitsplatz ist modern eingerichtet. Home Office ist weniger gewünscht. Hält sich aber nicht jeder dran.
wird langsam besser, bei manchen Mitarbeitern fehlt noch das Bewusstsein des Zuständigkeitsbereichs und d. Aufgaben
abwechslungsreich. Sobald man aber merkt, dass du was auf dem Kasten hast, wirst du mit Aufgaben überschüttet. Der Rest ruht sich dann darauf aus, dass du übernimmst.
Eigentlich gut.. die Kollegen sind alle sehr nett
Schlechter Ruf, durch die Vergangenheit
Mann hat viele Freiheiten
Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten
Ist gut
Wird viel versucht, aber ohne richtiges Konzept
In meinem Bereich gut
Super
Man kann offen mit den Vorgesetzten reden
Nicht die besten, aber okay
Könnte besser sein
Es wird jeder gleich behandelt
Nicht wirklich aktuell
Freiheiten wie Homeoffice und lockere Atmosphäre. Spannende Projekte.
Zukunftssicher Arbeitsplatz.
Das die Kollegen die nichts leisten, ständig das unternehmen schlecht reden.
Es gibt viele Mitarbeiter die gar nicht präsent sind und untertauchen diese bitte in neue Abteilungen umstrukturieren damit sie sichtbar werden. Viele jammern auf hohen Niveau das kann anstecken.
Nach nötigen Umstrukturierung ist Atmosphäre viel besser geworden. Viele gute Führungskräfte mit Ideen haben übernommen.
Schlechte Führung vor 5 Jahren und dadurch resultierende Entlassung hat zu vielen negative Bewertungen geführt. Jetzt gefällt mir der Spirit.
Ich habe kein Unternehmen gesehen das so viele Freiheiten einräumt. Leider wird das bei vielen Team Mitglieder als selbstverständlich gesehen. Wertschätzung geht in beide Richtungen.
Viele neue Stelle zu besetzen.
Im Branchendurchschnitt überdurchschnittlich. Ich bekomme gutes Geld mit Bonus , Homeoffice und weiteren benefits. In andern unternehmen hätte ich kein Firmenwagen Anspruch mit privat Nutzung bekommen.
Sehr stark in erneuerbare Energie und E Auto Flotte
Was ich festgestellt habe jung und alt werden einbezogen keiner wird ausgegrenzt.
Man legt sehr viel Wert auf diese Expertise.
Ich wurde jetzt schon 2 mal Zeuge das Mitarbeiter befördert wurden mit einem Entwicklungsplan.
Ich würde mir wünschen das angebliche Mitarbeiter auf operativen Ebene die positiven Bedingungen nicht ausnutzen die wir bekommen.
Kommunikation könnte immer besser sein das kennt doch jeder. In vielen internen Meetings wird vieles erklärt.
Frauen und Männer sind Führungskräfte diese Quote ist hoch!
Ein unternehmen mit so vielen Sparten und Zukunftsfähigen Businessmodel
Zurzeit nix mehr
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation verbesser, Mitarbeiter födern
Weiterbildungen sind nur leere versprechungen
Keiner weiss was der andere tut
Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr sowie der grundsätzlich gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Zudem werden ältere Mitarbeitende und deren Know-how wertgeschätzt. Das Gehalt bewegt sich im marktüblichen, soliden Rahmen und die gesetzlichen Arbeitsbedingungen werden eingehalten.
Die mangelhafte Kommunikation, das respektlose Führungsverhalten und die fehlende klare Strategie sorgen für ein Klima der Unsicherheit und Demotivation.
Es braucht eine klar kommunizierte Unternehmensstrategie sowie eine respektvolle, verbindliche Führungskultur mit transparenten Entscheidungen und verlässlicher Kommunikation. Prozesse – insbesondere im IT-Bereich und beim Ticketsystem – sollten strukturiert und professionell überarbeitet werden. Urlaubsfreigaben müssen planbar erfolgen und eine konstruktive Fehlerkultur sollte öffentliche Bloßstellungen ersetzen. Zudem wären echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, mehr Maßnahmen zur Teamförderung sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Nachhaltigkeit und fachgerechter Entsorgung dringend notwendig.
Von Misstrauen geprägt. Es fehlt eine klar kommunizierte Vision und Strategie, wodurch viele Mitarbeitende verunsichert sind. Die Zukunftsperspektive des Unternehmens wirkt unklar, was zu Unsicherheit, Gerüchten und einer angespannten Stimmung im Arbeitsalltag führt.
Durch den sehr schnellen Aufbau des Unternehmens und die aktuell hohe Anzahl an Austritten leidet das Image spürbar. Die starke Fluktuation hinterlässt nach außen wie nach innen keinen stabilen Eindruck und wirft Fragen zur Nachhaltigkeit der Entwicklung auf. Insgesamt wirkt das Unternehmensbild dadurch eher angeschlagen als vertrauensstärkend.
Von einer echten Work-Life-Balance kann insgesamt kaum die Rede sein. Statt nachhaltiger Maßnahmen zur Entlastung oder flexibler Arbeitsgestaltung beschränkt sich vieles auf kostenlosen Kaffee und Mineralwasser – was eher wie ein symbolisches Feigenblatt wirkt als ein ernst gemeintes Engagement für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.
Positiv hervorzuheben ist jedoch die Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr, die zumindest eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht.
Karriereentwicklung und Weiterbildung stehen offensichtlich nicht im Fokus. Es gibt kaum strukturierte Förderprogramme, keine klar erkennbaren Entwicklungspfade und wenig aktive Unterstützung für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung. Wer sich langfristig entwickeln möchte, ist hier weitgehend auf sich allein gestellt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt durchschnittlich gut. Die Vergütung bewegt sich im marktüblichen Rahmen und ist solide, ohne dabei besonders hervorzustechen. Zusätzliche Benefits sind vorhanden, allerdings nicht außergewöhnlich.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Gesetzliche Vorgaben scheinen eher als lästige Pflicht denn als tatsächliche Verantwortung verstanden zu werden. Besonders kritisch ist der Umgang mit Altgeräten: Hunderte veraltete Geräte lagern über längere Zeiträume hinweg ungenutzt, ohne fachgerechte Entsorgung – trotz mehrfacher Hinweise und Aufforderungen.
Ein solches Verhalten wirkt nicht nur organisatorisch nachlässig, sondern wirft auch Fragen hinsichtlich Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit auf. In einem modernen Unternehmen sollte der sorgfältige und gesetzeskonforme Umgang mit Ressourcen selbstverständlich sein – hier entsteht leider ein gegenteiliger Eindruck.
Unter den Kolleginnen und Kollegen ist der Zusammenhalt für die gegebenen Umstände durchaus in Ordnung. Man unterstützt sich im Alltag gegenseitig und versucht, die schwierigen Rahmenbedingungen gemeinsam zu meistern.
Leider fehlt es jedoch komplett an teamfördernden Maßnahmen oder Events, um diesen Zusammenhalt aktiv zu stärken. Gemeinsame Veranstaltungen oder Teamevents könnten das Arbeitsklima deutlich verbessern, finden aber faktisch nicht statt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist vorbildlich. Ihr Know-how und ihre langjährige Erfahrung werden geschätzt und im Arbeitsalltag aktiv eingebunden. Fachliche Kompetenz steht hier klar im Vordergrund, unabhängig vom Alter.
Das Verhalten der Führungskräfte ist aus meiner Sicht inakzeptabel. Gelegenheiten werden genutzt, um Mitarbeitende bloßzustellen oder unter Druck zu setzen – das wirkt wie systematisches Mobbing. Konstruktives Feedback oder Unterstützung sind kaum vorhanden.
E-Mails bleiben unbeantwortet, Anliegen werden ignoriert und Urlaubsanträge teilweise erst kurzfristig genehmigt. Fehler werden aufgebauscht und abteilungsübergreifend öffentlich gemacht, was demotivierend ist und ein Klima der Angst statt des Vertrauens schafft.
Die gesetzlichen Vorgaben und Mindeststandards werden vollumfänglich erfüllt. Arbeitszeiten, Pausenregelungen und grundlegende Rahmenbedingungen entsprechen den rechtlichen Anforderungen. Darüber hinausgehende besondere Vorteile oder moderne Zusatzleistungen sind jedoch kaum erkennbar
Eine funktionierende Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, was bei vielen Mitarbeitenden zu erheblicher Frustration führt. Das zusätzlich schlecht aufgesetzte Ticketsystem verschärft die Situation weiter, anstatt Abläufe zu verbessern.
Aus meiner Sicht trägt insbesondere die Leitung der IT hierfür Verantwortung: Es fehlt an klarer Struktur, transparenter Steuerung und echter Lösungsorientierung. Statt Orientierung zu geben, entsteht der Eindruck von Planlosigkeit und mangelnder Führung, was das Vertrauen in diesen Bereich nachhaltig beschädigt.
Eine objektive Beurteilung ist kaum möglich, da die Abteilung sehr einseitig besetzt ist. Es werden überwiegend – beziehungsweise ausschließlich – Männer eingestellt. Dadurch entsteht ein sehr konservatives, wenig vielfältiges Umfeld, in dem echte Gleichberechtigung und Diversität nicht wirklich sichtbar oder erlebbar sind.
Die Aufgaben könnten grundsätzlich durchaus interessant und anspruchsvoll sein. Allerdings bleibt es beim Potenzial. In der Praxis überwiegen strikte Vorgaben, Kontrolle und reine Pflichterfüllung.
Eigenverantwortliches Arbeiten oder die Möglichkeit, Aufgaben selbstständig und lösungsorientiert umzusetzen, wird kaum zugelassen. Man trägt die volle Verantwortung für Ergebnisse, erhält jedoch weder die nötigen Entscheidungsbefugnisse noch das Vertrauen, diese Aufgaben wirklich unabhängig auszuführen.
Mies
Koennte besser sein
gibt es nicht
Mies
Koennte besser sein
Mies
eher nicht
selten
Das die Firma hoffentlich bald pleite ist und anderen Arbeitnehmern diese Qual hier „arbeiten“ zu müssen erspart bleibt. Und das Sie mich gefeuert haben und mein Anwalt eine ordentliche Abfindung rausgeholt hat.
Das Management und die getroffenen „Entscheidungen“. Wichtig wäre es die HR-Managerin mal selber von heut auf Morgen auf die Straße zu setzen und dann mit einer vernünftigen Person nochmal neu anzufangen ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Mitarbeitern aufzubauen.
Management komplett austauschen. Als erstes die HR Chefin. Meiner Meinung nach haben viele Angst seit dem sie ihren Job hat und sorgt für ein Arbeitsklima das von mir und meinen Kollegen als bedrohlich wahrgenommen wurde und bei dem sich alle unwohl fühlen.
Bei mir war die Atmosphäre immer geprägt von Angst, da ja täglich Leute entlassen werden.
Schlecht. Sieht man ja hier auf Kununu, 24% Weiterempfehlung muss man erstmal schaffen. Nur jeder 4. empfiehlt seinen Arbeitgeber weiter, einfach nur peinlich.
Man hatte das Gefühl das manche Mitarbeiter vergessen wurden was Aufgabenzuteilung betrifft. Im Homeoffice war das super, so viel Freizeit hatte ich noch nie.
Weiterbildungen sind mir nicht bekannt und auch von meinen Kollegen habe ich diesbezüglich nie etwas gehört. Ich kann mir auch nicht Vorstellen das sich das im Gehalt bemerkbar gemacht hätte.
Super, Kollegen alle freundlich, man sitzt ja im selben (sinkenden) Boot.
Gehaltserhöhung vereinbart, bekommt man nicht. Von heute auf morgen kommt die Kündigung obwohl man gesagt bekommt das man sicher ist. Man kann und sollte hier auch niemandem vertrauen. Wenn überhaupt alles schriftlich geben lassen.
Welche Kommunikation? Selbst einfachste Infos kommen nicht an.
Gehaltserhöhungen werden nur versprochen aber nie umgesetzt. Solange eine Vereinbarung nicht schriftlich ist braucht man auch nicht daran zu glauben.
Ich hatte immer weniger Aufgaben, irgendwann garkeine mehr. Im Homeoffice super, 1h Arbeit pro Woche aber vollzeit bezahlt werden.
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss.
Bis auf den Kaffee der einigermaßen ok war, alles.
Ehrliche und klare Kommunikation.
Geprägt durch Angst jeden Tag gekündigt zu werden.
Man muss sich selbst ein Bild davon machen. Leider stimmen die meisten Bewertungen. Wer nicht muss, sollte in einem anderen Unternehmen arbeiten.
Soweit ok. Interessiert niemanden wann und wo man gerade ist. Die Mitarbeiter machen was sie wollen.
Gibt es so gut wie nicht.
War ok, man hat sich nicht überarbeitet.
Der Zusammenhalt besteht.
Aber nur in einzelnen Abteilungen. Es herrscht viel Unsicherheit und Angst.
Soweit ok.
Das schlimmste was ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt habe.
Es gab eine Kaffeemaschine und Wasser. Büros im Sommer viel zu warm.
Wenn etwas dringend benötigt wurde hat man sich gemeldet.
Was ich mitbekommen habe war ok.
Gib es nicht
Absoluter Horror - Druck, Angst und Unsicherheit überall. Jeder ist sich selbst am nächsten. Gefeuert wird von heute auf morgen und es kann jeden treffen.
Unglaubwürdig
Es war einmal.
Werden ausgegrenzt.
Unmöglich und nicht mehr zeitgemäß. Transparenz und moderne Unternehmensführung sieht anders aus. Wertschätzung: Null. Jeder ist austauschbar und das wird auch kommuniziert. Menschen- und Mitarbeiterverachtend
Katastrophal
Nicht vorhanden und bewusst lässt man die Mitarbeiter im Dunklen. Das ist erwünscht und von oben angeordnet.
Gibt nichts zu sagen
Das die Leute draußen verbraucht werden
Am besten alles aussortieren bis auf die untere Etage ,die sind super
Kollegen draußen super,intern Bauleiter Katastrophe dieses wird nach draußen übertragen
Ganz schlecht
Was ist das ?
Es gibt möglichkeiten
Es wird auf nichts geachtet
Jeder kämpft für dich
Kein Respekt
Bauleiter und Bereichsleiter ,will ich nix zu sagen
Sehr gut alles vorhanden ,wenn es mal vernünftig von den Bauleiter organisiert wird ,was nie der Fall ist
Gleich null ,jeder schiebt es auf den anderen um seinen A zu retten
Sehr Frauenfeindlich
Du sollst alles machen
So verdient kununu Geld.