4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, wodurch sich viel Fahrzeit sparen lässt
2. Interessante Aufgaben und eigenständiges Arbeiten
3. Viele engagierte Kolleg*innen und grundsätzlich angenehme Zusammenarbeit
4. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, wenn man Eigeninitiative zeigt
5. Gute technische Ausstattung und modernes Arbeitsumfeld
6. Entwicklungen mit KI werden stetig ausgebaut und vorangetrieben
1. Mehrere erfahrene Mitarbeitende im Außendienst haben das Unternehmen verlassen, ohne dass erkennbar gegengesteuert wurde, was mich sehr traurig stimmt, da ich mitbekomen habe mit wie viel Motivation diese Kollegen Ihrer Arbeit nachgingen
2. Kunden fragen weiterhin gezielt nach ehemaligen Ansprechpartnern, was zeigt, dass wichtige Beziehungen verloren gegangen sind
3. Mitarbeiterbindung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend priorisiert, insbesondere bei erfahrenen und leistungsstarken Mitarbeitenden
4. Dadurch wurden Chancen verpasst, alle Kundenbeziehungen im Unternehmen zu halten
5. Mit persönlichen Motivatoren und dem etablierten Aussendienstteam wären in naher Vergangenheit sehr sicher viel höhere Umsätze skalierbar gewesen
1. Klare Strukturen für Weiterbildung und Karriereentwicklung wieder einführen
2. Transparente Entwicklungspläne und regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitenden etablieren
3. Entscheidungen stärker an Leistung statt an persönlichen Faktoren ausrichten
4. Führung insgesamt klarer und konsequenter gestalten
5. Offene Kommunikation und Feedbackkultur aktiv fördern
6. Mitarbeitende stärker einbinden und Leistungen gezielt anerkennen
7. Wieder stärker auf wertschätzende und klare Führung setzen, wie sie in der Vergangenheit teilweise vorhanden war
8. Im Außendienst verstärkt auf Mitarbeitende mit handwerklichem Hintergrund (z. B. Zimmerer/Zimmermeister) setzen, da diese die Sprache der Kunden besser verstehen
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber nicht wirklich gut. Es bilden sich immer wieder Gruppen, in denen über andere gesprochen wird. Meist sind es die gleichen Personen und es gibt immer jemanden, über den gerade gelästert wird.
Gerade engagierte Mitarbeitende stehen öfter im Fokus, was dazu führt, dass sich einige unwohl fühlen und auch schon Leute gegangen sind.
Von der aktuellen Führung wird das kaum unterbunden. Insgesamt ist die Stimmung daher gemischt.
Das Image des Unternehmens war früher deutlich besser, hat sich unter der aktuellen Geschäftsführung aber verschlechtert.
Gerade durch die Veränderungen bei Gehalt und Zielvorgaben haben viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, was sich auch nach außen bemerkbar macht.
Zudem entsteht der Eindruck, dass interne Entscheidungen für Mitarbeitende und teilweise auch für Kunden nicht immer nachvollziehbar sind.
Insgesamt wirkt das Unternehmen nach außen weniger stabil und attraktiv als noch in der Vergangenheit.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Durch Homeoffice spart man sich viel Fahrzeit und hat dadurch mehr Zeit am Tag.
Allerdings arbeitet man dadurch auch schnell mehr, ohne es wirklich zu merken, gerade weil die Aufgaben interessant sind.
Unter der aktuellen Führung wird das Thema Arbeitszeit aus meiner Sicht nicht aktiv gesteuert, sodass Mehrarbeit oft einfach entsteht und anderen hingegen ruhen sich aus.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten waren früher gut, vor allem wenn man selbst aktiv geworden ist.
Inzwischen fehlt es an klaren Strukturen und Entwicklungsplänen. Viel hängt vom eigenen Einsatz und von der Einschätzung der Führung ab.
Karriereentwicklung wirkt dadurch wenig planbar und nicht immer leistungsabhängig.
Die Gehaltsanpassungen waren früher in Ordnung, hat sich unter der aktuellen Geschäftsführung aber spürbar verschlechtert.
Gerade im Außendienst haben mehrere Mitarbeitende gekündigt, auch weil Zielvorgaben schwerer erreichbar sind und dadurch weniger verdient wird.
Gehaltsentwicklung ist kaum noch planbar. Früher gab es klare Entwicklungspläne und Anpassungen, heute wirkt vieles eher abhängig von Loyalität oder persönlicher Einschätzung statt von Leistung.
Insgesamt ist die Bezahlung weniger transparent und schlechter nachvollziehbar als früher.
Das Sozialbewusstsein ist grundsätzlich okay, im Alltag merkt man aber auch hier Unterschiede.
Beim Umweltbewusstsein gibt es deutlich Luft nach oben. Es werden weiterhin viele Termine vor Ort gemacht, obwohl sie problemlos remote stattfinden könnten. Dadurch entstehen unnötige Fahrten und teilweise sogar Flüge, die vermeidbar wären.
Hier fehlt aus meiner Sicht eine klare Linie von der aktuellen Führung, um nachhaltiger zu handeln.
Der Zusammenhalt im Team ist innerhalb einzelner Gruppen oft gut – viele unterstützen sich gegenseitig. Allerdings hat das auch eine andere Seite: In diesen Gruppen wird regelmäßig über einzelne Personen gesprochen, und meist gibt es immer jemanden, über den gerade hergezogen wird.
Das belastet das Klima für Betroffene deutlich, auch wenn es innerhalb der jeweiligen Gruppe selbst gut funktioniert.
Was zusätzlich auffällt: Von der aktuellen Führung wird hier kaum eingegriffen. Diese Dynamiken sind bekannt, werden aber nicht wirklich unterbunden, wodurch sich das Verhalten über die Zeit festgesetzt hat.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt daher zwiegespalten: innerhalb von Gruppen stark, im Gesamtbild aber oft schwierig.
Der Umgang mit älteren bzw. erfahrenen Kolleg*innen ist nicht immer gut. In der Vergangenheit haben einige das Unternehmen verlassen, weil sie sich nicht ernst genommen gefühlt haben.
Erfahrung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend geschätzt, was sich negativ auf das Team auswirkt.
Das Verhalten der Führungskraft wird grundsätzlich als in Ordnung wahrgenommen. Allerdings scheint Leistung aus Sicht der aktuellen Geschäftsführung eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Stattdessen gewinnen Loyalität und eine lange Betriebszugehörigkeit zunehmend an Bedeutung, während kritische Rückmeldungen eher selten honoriert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt okay. Homeoffice ist möglich und spart viel Fahrzeit, die technische Ausstattung passt.
Die Arbeit kann aber schnell stressig werden, wenn viel gleichzeitig reinkommt.
Was auffällt: Es fehlt an klarer Struktur und Steuerung von oben, wodurch gute Rahmenbedingungen nicht immer sinnvoll genutzt werden.
Die Kommunikation ist insgesamt schwierig. Vieles wird nicht offen im Team geteilt, sondern in Einzelgesprächen geklärt.
Unter der aktuellen Führung wird zudem eher darauf gesetzt, dass Themen nicht öffentlich im Teamchat besprochen werden. Das schränkt den Austausch ein und sorgt dafür, dass Informationen nicht bei allen ankommen.
Auch der Umgang mit Ideen ist nicht immer klar: Vorschläge werden zunächst abgelehnt, tauchen später aber in ähnlicher Form wieder auf.
Insgesamt fehlt es an offener und transparenter Kommunikation.
Die Gleichberechtigung ist nicht wirklich gegeben. Einige Mitarbeitende profitieren von Vorteilen wie Dienstwagen (z. B. Elektroautos) oder Dienstreisen, während andere bei ähnlicher Arbeit deutlich weniger verdienen und solche Möglichkeiten gar nicht haben.
Das wirkt insgesamt nicht fair und wenig nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Man hat oft spannende Themen und kann eigenständig arbeiten.
Allerdings fehlt aktuell etwas die klare Struktur und Richtung, wodurch Aufgaben teilweise weniger zielgerichtet wirken als früher. Prioritäten ändern sich öfter, was die Arbeit manchmal unnötig erschwert.
Insgesamt sind die Aufgaben an sich gut, könnten aber durch klarere Führung und Planung deutlich effektiver gestaltet werden.
Seit Februar 2025 dramatisch gekippt
Homeoffice und freier Vertrieb. Aber keine festen Strukturen bis auf ein Montagsmeeting bei dem alle sich nur erzählen wie die letzte Woche lief erreicht wurde.
Gut. Schnelle Unterstützung und schnelle Kommunikation. Außer mit denen die jetzt auf Positionen hochgezogen wurden, welche durch die Kündigungswelle frei wurden.
CFO: Freundlich, kompetent, führungsstark.
Homeoffice, Firmenwagen, private Freiheiten
Unter Kollegen gut. Volle Unterstützung und Solidarität. In Richtung CFO ebenso.
Moderat. Zielvorgaben für Neulinge nicht erreichbar, meiner Meinung nach
Die neue Führung und Ausrichtung
Im Team und mit dem Team ok, die neue Führung katastrophal
Im Team gut, abteilungsübergreifend mangelhaft
Die neue Führung definitiv mangelhaft und nicht tauglich
Versprechen und Vorhaben werden geäußert, aber es wird nur gelabert!
Flexible Arbeitszeit
- Durch die intransparente Umstellung auf Abomodel werden viele Kunden vergrault
- Führungsverhalten zielt nur noch auf Rendite ab, Menschlich ist hier nichts mehr
- Entwicklung mehr für alle Kunden und nicht nur für die Industrie
- Entwicklung sollte näher am Kunden arbeiten und nicht im Blauen Haus sich etwas ausdenken
- Führung mit Leuten mit Branchenwissen ersetzten, um die Kunden wieder ins Boot zuholen & auch noch Langfristig am Markt zubleiben
Im Team durch die Umstellung auf Abo sehr schlecht.
Dazu kam ein Führungswechsel der dazu geführt hat das das halbe Team gekündigt hat.
Durch die Umstellung auf Abo ist das Vertrau der Kunden im Keller.
Die Jahre davor hat man es auch schon verloren durch nicht abliefern im Programmbereich
Durch Homeoffice kann man sehr flexibel Arbeiten
Es gibt Möglichkeiten sich zu entwickeln, wirkliche Weiterbildungen aber nicht
Gehalt ist okay wenn man hartnäckig bleibt
Im Garten werden Bienen gehalten
Kommt auf den Bereich an
Durch die neu Ausrichtung wird geschaut das man diese loswird
Nachdem Führungswechsel im Sommer 2025 ist keine klare Linie vorhanden
Langfristige Ziele sind keine zu erkennen
Viele versprechen die wenn sie nicht schriftlich festgehalten sind im Sand verlaufen
Man kann flexibel arbeiten
Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt