22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Lohnaufteilungen
Urlaubsgeld, Lohnaufteilungen
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation sind keine Entlassungen geplant, und es wird alles unternommen, um die Mitarbeitenden durch diese schwierige Zeit zu begleiten. Es wird darauf geachtet, dass Gehälter und Löhne jeden Monat pünktlich gezahlt werden – das hat Priorität, auch wenn es nicht immer einfach ist. Für Sonderzahlungen werden ebenfalls Lösungen gefunden, zum Beispiel indem man sie in Freizeit umgewandelt.
Persönlich habe ich keine gravierenden Kritikpunkte – ansonsten würde ich nicht mehr im Unternehmen arbeiten. Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich Vor- und Nachteile, ähnlich wie in jeder Partnerschaft.
Ich wünsche mir, dass wir gut durch die schwierigen Zeiten kommen, dass wir als Unternehmen gestärkt daraus hervorgehen und dass alle Mitarbeitenden dies in besseren Zeiten auch spüren.
Die Parkplatzsituation könnte verbessert werden. Es gibt zu wenige Parkplätze, der Bereich ist teilweise dunkel, mit Schlaglöchern und Pfützen. Eine Optimierung würde den Arbeitsweg sicherer und angenehmer machen.
Ich arbeite gerne bei Dietz. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und der Umgang unter Kolleg:innen ist respektvoll und unterstützend. Vorgesetzte sind stets ansprechbar und helfen, wo sie können, um faire Lösungen zu finden. Besonders positiv finde ich die Kommunikation in dieser schwierigen wirtschaftlichen Lage und den Zusammenhalt im Team. Außerdem schätze ich sehr, dass die geleistete Arbeit anerkannt und wertgeschätzt wird.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die Arbeitszeiten sind planbar, und private Termine lassen sich in der Regel gut mit der Arbeit vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Besonders vorteilhaft ist die Gleitzeit: Die Kernzeit von 9–15 Uhr ermöglicht es, private Termine flexibel zu planen.
Weiterbildung wird angeboten und unterstützt die persönliche Entwicklung. Karrierewege könnten noch transparenter kommuniziert werden.
Die Vergütung und Sozialleistungen sind grundsätzlich positiv. Besonders erwähnenswert sind Bike-Leasing, Corporate Benefits, Altersvorsorge und Edenred, die das Angebot bereichern.
Verbesserungswürdig wäre der Bereich Sport und Gesundheit, z. B. durch einen Wellpass.
Kritisch sehe ich, dass Mitarbeitende mit E-Autos kostenlos laden können, während Mitarbeitende ohne E-Auto hierfür keinen Ausgleich erhalten. Eine fairere Lösung wäre hier wünschenswert.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Interesse an Umwelt- und Sozialbewusstsein, konkrete Maßnahmen sind mir jedoch nicht immer bekannt. Hier besteht noch Potenzial, das Engagement sichtbarer zu machen.
Beim Sozialverhalten unter den Kolleg:innen gibt es Luft nach oben: Teilweise wird eher auf den eigenen Vorteil geachtet als auf das Wohl des Teams, gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wäre ein stärkeres Miteinander wünschenswert.
Der Umgang unter Kolleg:innen ist überwiegend freundlich und respektvoll. Der Zusammenhalt variiert je nach Abteilung, insgesamt ist er jedoch in Ordnung. In unserer Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt besonders stark: Wir helfen uns gegenseitig und unternehmen auch außerhalb der Arbeit Dinge als Team.
Ältere Kolleg:innen werden respektvoll behandelt und als wichtiger Teil des Teams wahrgenommen.
Ihre Erfahrung könnte allerdings noch stärker gewürdigt werden, denn von ihnen kann man viel lernen. Es ist wertvoll, neugierig zu bleiben und ihre Weisheiten wie ein Schwamm aufzusaugen.
Mein Vorgesetzter ist stets präsent und gut erreichbar. Bei Fragen oder Herausforderungen erhält man jederzeit Unterstützung und Hilfestellung. Gleichzeitig wird einem viel Freiraum gelassen, um Aufgaben selbstständig zu erledigen.
Das entgegengebrachte Vertrauen und der Glaube in die eigenen Fähigkeiten motivieren sehr besonders auch dann, wenn man selbst an sich zweifelt. Dieses Verhalten schafft Sicherheit, stärkt das Selbstvertrauen und fördert die persönliche Entwicklung.
Im Großen und Ganzen sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Neue Büros, höhenverstellbare Schreibtische, kostenloses Wasser, Äpfel, Barrierefreiheit und Aufzug sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
In manchen Büros gibt es jedoch keine Fenster. Hier wären Tageslichtlampen und ein paar Pflanzen von Vorteil, um die Räume freundlicher und einladender zu gestalten.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut, allerdings gehen Informationen teilweise über mehrere Wege oder kommen nicht immer zeitnah an. Mit klareren Strukturen ließe sich hier noch einiges verbessern.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft respektvoll behandelt und gleichwertig eingebunden.
Auf Ebene einzelner Abteilungsleitungen ist der Umgang jedoch nicht immer einheitlich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass untereinander anders kommuniziert wird als mit Mitarbeitenden. Eine durchgängig gleichwertige und respektvolle Behandlung auf allen Ebenen wäre wünschenswert.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Da man in viele Bereiche eingebunden ist und eigenständig arbeiten kann, bleibt die Arbeit stets spannend und herausfordernd. Es gibt immer etwas zu tun, wodurch keine Routine oder Langeweile entsteht.
Die Aufgaben fördern die persönliche und fachliche Weiterentwicklung und bieten regelmäßig neue Herausforderungen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die klare und ehrliche Kommunikation, die im Unternehmen gelebt wird. Entscheidungen und Herausforderungen werden transparent angesprochen, was Vertrauen schafft und Orientierung gibt.
Ebenso beeindruckend ist, dass das Unternehmen seine Schwächen realistisch einschätzt und aktiv daran arbeitet, diese zu verbessern. Dieser selbstkritische und zugleich konstruktive Umgang zeigt, dass Weiterentwicklung nicht nur ein Schlagwort ist, sondern tatsächlich stattfindet.
Insgesamt entsteht ein sehr stimmiges Bild: Ein Unternehmen mit echtem Potenzial für die Zukunft, das bereit ist, sich weiterzuentwickeln und die richtigen Schritte zu gehen.
- Mitarbeiterkommunikation weiter stärken:
Die bisherigen Fortschritte sind sichtbar, doch eine noch konsequentere und modernere Kommunikation würde den Informationsfluss weiter verbessern. Digitale Tools, regelmäßige Updates und klar strukturierte Kanäle könnten hier zusätzlichen Mehrwert schaffen.
- Erscheinungsbild des Eingangsbereichs / Treppenhauses optimieren:
Der erste Eindruck zählt – sowohl für Mitarbeitende als auch für Besucher. Eine modernere, freundlichere Gestaltung des Eingangsbereichs und des Treppenhauses würde das Gesamtbild des Unternehmens deutlich aufwerten und die positive Entwicklung auch optisch widerspiegeln.
Diese beiden Punkte bieten eine gute Gelegenheit, das Arbeitsumfeld weiter zu professionalisieren und die Arbeitgeberattraktivität zusätzlich zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich am besten als ehrlich, direkt und stabil beschreiben. In einem Umfeld, das von hohem Wettbewerbsdruck geprägt ist, sorgt die klare Kommunikation der Führung dafür, dass jeder weiß, woran er ist. Das schafft Orientierung und reduziert unnötige Reibung.
Im Team selbst herrscht ein spürbarer Zusammenhalt – getragen von denjenigen, die anpacken, statt zu klagen. Natürlich gibt es auch Mitarbeitende, die gerne jammern, doch das prägt nicht das Gesamtbild. Entscheidend ist: Wer motiviert arbeitet, findet hier Kolleginnen und Kollegen, die unterstützen, mitdenken und gemeinsam Lösungen finden.
Die guten Benefits tragen zusätzlich zu einer wertschätzenden Grundstimmung bei. Man merkt, dass das Unternehmen bereit ist, in seine Leute zu investieren, was sich positiv auf das Miteinander auswirkt.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image, das weit über die eigenen Werkstore hinausreicht. Zum Beispiel ist die Unterstützung örtlicher Organisationen trägt dazu bei, dass man in der Region als verlässlicher und engagierter Partner wahrgenommen wird. Dieses soziale Engagement schafft Vertrauen und stärkt die Verbindung zur lokalen Gemeinschaft.
Hinzu kommt die beeindruckende Tradition von über 100 Jahren, die dem Unternehmen Glaubwürdigkeit, Stabilität und eine starke Identität verleiht. Diese lange Geschichte zeigt, dass man Herausforderungen nicht nur kennt, sondern sie über Generationen hinweg erfolgreich gemeistert hat.
Insgesamt entsteht ein Bild eines Unternehmens, das sowohl regional geschätzt als auch historisch gefestigt ist – eine Kombination, die heute selten geworden ist.
Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt solide und spürbar von dem Anspruch geprägt, Leistung und Privatleben in ein vernünftiges Gleichgewicht zu bringen. Das Arbeitsumfeld ist zwar dynamisch und manchmal fordernd, doch es gibt klare Bemühungen, Überlastung zu vermeiden und Arbeitszeiten transparent zu gestalten.
Positiv fällt auf, dass das Unternehmen offen dafür ist, individuelle Lösungen zu finden – sei es durch flexible Absprachen, Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen oder pragmatische Unterstützung im Alltag. Wer seine Aufgaben strukturiert angeht, kann hier gut planen und sich Freiräume schaffen.
Natürlich gibt es Phasen, in denen der Druck steigt, gerade im harten Marktumfeld. Doch insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen Wert darauf legt, seine Mitarbeitenden nicht zu verbrennen, sondern langfristig zu halten und zu unterstützen.
Karriere- und Weiterbildungsmaßnahmen werden im Unternehmen aktiv unterstützt. Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, finden hier offene Türen und die Bereitschaft, gezielte Maßnahmen zu ermöglichen – sei es durch interne Schulungen, externe Fortbildungen oder individuelle Entwicklungswege.
Besonders positiv ist, dass Weiterentwicklung nicht dem Zufall überlassen wird: Wer Initiative zeigt, bekommt die Chance, seine Fähigkeiten auszubauen und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem persönliches Wachstum nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist.
Das Gehalt bewegt sich insgesamt auf einem durchschnittlichen Niveau, doch die Sozialleistungen und Benefits stechen deutlich positiv hervor. Besonders erwähnenswert sind Edenred, die sehr gute betriebliche Altersversorgung, das JobRad‑Angebot sowie weitere attraktive Firmenbenefits, die den Gesamtwert des Vergütungspakets spürbar erhöhen.
Aufgrund der angespannten Marktsituation wurden Sonderzahlungen teilweise in Freizeit umgewandelt. Trotz dieser Anpassungen bleibt das Unternehmen zuverlässig: Lohn- und Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich, was in herausfordernden Zeiten ein wichtiges Zeichen von Stabilität und Verlässlichkeit ist.
Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Gesamtpaket, das durch seine Zusatzleistungen klar an Attraktivität gewinnt.
Das Unternehmen zeigt ein wachsendes Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen. Besonders positiv fällt die Unterstützung von E‑Mobilität auf, die ein klares Zeichen in Richtung nachhaltiger Mobilität setzt. Diese Maßnahmen zeigen, dass das Unternehmen bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und moderne Entwicklungen aktiv zu fördern.
Allerdings wird das vorhandene Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft. Die bestehenden Nachhaltigkeitsaktivitäten könnten deutlich sichtbarer am Markt kommuniziert werden. Gerade in Zeiten, in denen Kunden und Partner verstärkt auf ökologische Verantwortung achten, wäre eine offensivere Darstellung der eigenen Initiativen ein strategischer Vorteil.
Insgesamt ist der Weg erkennbar – jetzt gilt es, die eigenen Stärken auch nach außen klarer zu zeigen.
Der Kollegenzusammenhalt ist spürbar positiv geprägt. Die meisten Mitarbeitenden ziehen an einem Strang, unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem man sich aufeinander verlassen kann. Es gibt nur wenige, die gelegentlich aus der Reihe tanzen – doch das beeinträchtigt das Gesamtbild kaum.
Besonders hervorzuheben ist, dass das Unternehmen erkennbar daran arbeitet, eine offene und konstruktive Fehlerkultur zu etablieren. Fehler werden nicht als Makel betrachtet, sondern als Chance, gemeinsam besser zu werden. Dieses Bewusstsein stärkt das Vertrauen im Team und fördert ein Klima, in dem man sich traut, Dinge anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen.
Insgesamt entsteht so ein Arbeitsumfeld, das von Zusammenhalt, Ehrlichkeit und gegenseitigem Respekt getragen wird.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist durchweg respektvoll und geprägt von echter Wertschätzung ihrer Erfahrung. Ihre Expertise wird ernst genommen, ihre Meinung gehört, und sie werden selbstverständlich in Entscheidungsprozesse eingebunden. Das Unternehmen zeigt damit klar, dass Alter hier kein Hindernis ist, sondern ein Gewinn für das Team.
Diese Haltung schafft ein Arbeitsumfeld, in dem Generationen gut zusammenarbeiten und voneinander profitieren – professionell, menschlich und auf Augenhöhe
Das Vorgesetztenverhalten ist von unterschiedlichen Führungsstilen geprägt – und genau das macht einen lebendigen, vielseitigen Arbeitsplatz aus. Jede Führungskraft bringt ihre eigene Art ein, ob klar strukturiert, motivierend, analytisch oder pragmatisch. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass Mitarbeitende verschiedene Perspektiven erleben und sich je nach Persönlichkeit und Arbeitsweise gut einfinden können.
Natürlich bedeutet das auch, dass man sich auf unterschiedliche Erwartungen einstellen muss. Doch insgesamt entsteht ein Bild von Führung, das authentisch, menschlich und situationsgerecht ist. Die Mischung aus verschiedenen Stilen stärkt das Unternehmen, weil sie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit fördert.
Die Arbeitsbedingungen spiegeln einen Maschinenpark wider, der sowohl ältere als auch moderne Anlagen umfasst. Diese Mischung sorgt für eine interessante technische Vielfalt und ermöglicht es, unterschiedliche Arbeitsweisen und Erfahrungen einzubringen. Gleichzeitig zeigt das Unternehmen, dass es sich seiner Verantwortung bewusst ist: Arbeitssicherheit hat mittlerweile oberste Priorität.
In den letzten Jahren wurde deutlich erkennbar in Sicherheitsstandards investiert – von klaren Prozessen über Schulungen bis hin zu verbesserten Schutzmaßnahmen. Dieser Fokus schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und in dem Sicherheit nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Praxis ist.
Insgesamt entsteht ein Rahmen, der sowohl technisch abwechslungsreich als auch sicherheitsorientiert ist – eine Kombination, die im industriellen Umfeld nicht selbstverständlich ist.
Die Kommunikation im Unternehmen hat in den letzten Monaten spürbare Fortschritte gemacht. Informationen erreichen die Mitarbeitenden deutlich strukturierter und schneller als früher, und viele Prozesse wirken inzwischen transparenter. Dennoch bleibt noch Raum für Verbesserungen, insbesondere wenn es darum geht, alle Mitarbeitenden gleichermaßen zu erreichen.
Ein sinnvoller nächster Schritt wäre der konsequente Einsatz moderner Kommunikationsmedien, etwa einer Mitarbeiter‑App. Damit ließen sich wichtige Updates zentral bündeln, Rückmeldungen vereinfachen und der Informationsfluss insgesamt effizienter gestalten.
Insgesamt ist die Richtung eindeutig positiv – jetzt gilt es, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und die Kommunikation auf ein zeitgemäßes Niveau zu heben.
Im Unternehmen zeigt sich ein grundsätzlich respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander, unabhängig von Rolle oder Hintergrund. Obwohl der technische Fokus naturgemäß zu einem geringeren Frauenanteil in der Belegschaft führt, ist positiv hervorzuheben, dass mehrere Frauen in Führungspositionen vertreten sind. Das sendet ein klares Signal: Kompetenz und Engagement zählen mehr als Klischees oder traditionelle Rollenbilder.
Diese sichtbare Präsenz von Frauen in verantwortungsvollen Positionen wirkt motivierend und zeigt, dass Gleichberechtigung hier nicht nur ein Schlagwort ist, sondern aktiv gelebt wird. Der respektvolle Umgang im Alltag rundet dieses Bild ab und schafft ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeitenden ernst genommen fühlen
Die Aufgaben im Unternehmen sind klar von technischer Vielfalt und echtem Innovationsgeist geprägt. Die Produkte selbst bieten genug Tiefe, um auch langfristig spannend zu bleiben, und eröffnen immer wieder neue Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv fällt auf, wie ideenreich viele Projekte gestaltet sind. Kreative Ansätze werden nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert. Wer Freude daran hat, technische Herausforderungen zu lösen, neue Wege auszuprobieren und eigene Ideen einzubringen, findet hier ein Umfeld, das genau das ermöglicht.
Insgesamt entsteht ein Aufgabenbereich, der sowohl anspruchsvoll als auch inspirierend ist – ideal für Menschen, die gerne gestalten statt nur abarbeiten.
Die Menschen die dort arbeiten. Alle sehr motiviert, trotz dem Umgang von oben.
Dieses narzisstische Verhalten schadet dem Unternehmen. Emotionale Intelligenz muss man bei sich selbst aktiv einfordern sonst kann man genauso gut den Laden einfach schließen.
Selbsreflektion. Lange werden die Mitarbeiter so ein "Geschwätz" nicht einfach so hinnehmen. Fakten schaffen und einfach mal nichts sagen bevor man wieder einmal die Lüge wählt.
Außer den freundlichen und hilfsbereiten Kollegen ist die Atmosphäre eher verschlossen und unbehaglich.
Noch relativ gut.
Durch die Kurzarbeit wohl besser, jedoch weit entfernt von flexiblen Arbeitszeitmodellen die man in anderen Unternehmen findet.
Wurde meinerseits nicht erlebt das Mitarbeiter gefördert werden.
Unterdurchschnittlich. Hier warten Mitarbeiter noch auf Urlaubsgeld aus den Jahren 2024 und 2023.
Nicht zu erkennen. Günstig geht vor Umwelt.
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen empfand ich als gut. Es gibt natürlich auch den ein oder anderen der seine Karriere in den Vordergrund stellt und Ideale vernachlässigt.
Sind so ziemlich alle sehr alt also ist der Umgang genau so wie mit jüngeren.
Katastrophe. Emotional sehr infantil und nicht in der Lage unternehmerisch zu denken. Sehr bedenklich für die Zukunft des Unternehmens.
Extrem alte und bedenkliche Arbeitsplätze.
Die Kommunikation erfolgt klassisch und eher traditionell. Bottom up oder Top Down sind tatsächlich Fremdwörter.
Auch hier eine klare Katastrophe.
Leider Nein, obwohl man hier sehr viel Potential nach oben hat.
Ehrlich gesagt seit dem neuen wechsel find ich nix mehr was ich sagen ist positiv
Sollte seine versprechen mal einhalten das wäre ein guter anfang!
Seit dem Umbau und dem Umzug hat sich vieles spürbar modernisiert – vor allem in der Arbeitsumgebung und den Strukturen. Im Marketing herrscht ein kreatives, offenes Klima mit viel Raum für neue Ideen.
Besonders stark: JobRad, Edenred (Gesundheitskarte) – und wer mit dem E-Auto kommt, kann es direkt vor Ort an der firmeneigenen E-Ladestation laden. Das ist nicht nur praktisch, sondern zeigt auch, dass das Thema Nachhaltigkeit ernst genommen wird.
Parkplatzsituation verbessern – der Rest ist wirklich auf einem sehr guten Weg.
Durch die neuen Räumlichkeiten wirkt alles offener und moderner. Man spürt den Wandel auch im Miteinander.
Nachhaltigkeit wird nach dem Umzug stärker mitgedacht – E-Ladestation, JobRad und digitale Prozesse zeigen, dass hier ein Umdenken stattfindet.
Klare, direkte Kommunikation mit kurzen Abstimmungswegen. Die neuen Räume unterstützen das auch – es ist viel einfacher, sich spontan auszutauschen.
Fair und mit attraktiven Zusatzleistungen wie Edenred, JobRad. Insgesamt ein rundes Gesamtpaket.
Finde ich persönlich, das in einige Abteilungen die Macht verkehrt eingesetzt wird von den Vorarbeiter!Schlecht finde ich das während, der Arbeitszeit in deren Landessprache sich unterhalten, das ist respektlos.
Unprofessionell! Gegen über einige Mitarbeitern.
Nicht so gut, keine Maßnahme mehr zu Verdienen. So nach dem Motto dann kannst du gehen!
Es gibt keine Gleichberechtigung, so nach dem Motto. Arbeit und keine Meinungsäußerung. Schuld sind die Verantwortlichen, es wird nur den So genannte Vorarbeiter glauben geschenkt.
Es gab im letzten Jahr sehr viele Verbesserungen wie Bikeleasing, Wasserspender, Sanierung der Waschräume WC, Apfelkörbe, Motivationsprämie, Betriebliche Altersvorsorge, Umbau der Produktionshalle, es soll eine Kantine gebaut werden, Auflockerungssport während der Arbeitszeit etc......
Immer ein offenes Ohr auch für uns Arbeiterebene!
Es dauert zu lange bis alte eingefahrene Strukturen verändert bzw verbessert werden. Offentsichtlich faule Mitarbeiter oder Mitarbeiter mit keinem Bock werden nicht konsequent genug behandelt.
Fachpersonal nicht so schnell gehen lassen!!!!!!! Am besten garnicht. Fachpersonal statt billige Arbeitskräfte holen. Auf die Stimmen von "unten" noch mehr eingehen.
Sehr traditioneller Betrieb in Umstrukturierung incl Neubau + Sanierung. Mittlerweile werden Mitarbeiter nicht mehr wie Tiere behandelt.
Das Image wird besser da die neue Geschäftsleitung einige Dinge eingeführt hat die es die letzten 30 Jahre nicht gab. Aber dies dauert halt!
Es wird stark auf Einzelfälle oder Private Probleme eingegangen und nach einer Lösung gesucht. Auch hier hängt es stark vom Vorgesetzten ab!
Wenn man will kommt man weiter. Auch hier hängt es stark vom Vorgesetzten ab.
Im Vergleich der Elektromaschinenbaubranche gut - sehr gut. Wer damit nicht zurecht kommt muss zu einem größeren Unternehmen Richtung Stuttgart :-)
In den Abteilungen wo ich kenne sehr gut
Top bei mir. Insgesamt ok
Bei uns in der Abteilung gut.
Könnte besser sein zwischen den Abteilungen. Hier herrscht noch der alte Geist!
Meiner Meinung Top
Sehr spannende und vielfältige Aufgaben
Hölle Nix
Oben genannten Punkte sind selbsterklärend
Führungsebene umwerfen oder zumindest zurechtweisen
Man fühlt sich unwohl egal wo und wann
Ohne Multitasking vom feinsten nicht zu empfehlen
Fremdwort
Das einzig gute in dieser Firma, jedoch auch nur Abteilungsweise
Führungskräfte behalten recht auch wenn sie im Unrecht liegen
Selbst der Knast sieht moderner aus
Abteilungen sprechen sich nicht ab, jeder Kocht seine eigene Suppe
Chefs behalten recht und ruhen sich auf Ihrer Position aus
Durfte Pakete auspacken also ist okay
Kollegen
So ziemlich alles leider.
Von der alten Firmen Philosophie wegkommen und evtl. mal etwas lockerer finden.
Guten Arbeitern evtl. mehr wertschätzung zeigen.
Man fühlt sich ein wenig wie im Knast. Alles sehr alt und unter Kollegen muss man die meisten "siezen".
Durch das alte Gebäude, ein unfassbar hoher Verbrauch an Öl.
Nicht wirklich vorhanden
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