veraltete Strukturen im Unternehmen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen geprägt. Man hatte das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen, was eine offene und ehrliche Kommunikation unmöglich machte
Work-Life-Balance
Eine transparente und faire Homeoffice-Regelung gibt es nicht. Während die meisten Mitarbeiter jeden Tag im Büro anwesend sein müssen, wurden für einige wenige Ausnahmen gemacht – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Diese Ungleichbehandlung ist schwer verständlich und sorgt für Frustration, da das Gefühl entsteht, mit zweierlei Maß gemessen zu werden
Kollegenzusammenhalt
Sehr viele tolle Kollgen, man musste aber vorsichtig sein, da eine ausgeprägte Petzkultur herrschte. Informationen wurden schnell weitergetragen und gegen einen verwendet, was ein Vertrauensverhältnis stark erschwerte und die Stimmung belastete
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten war stark defizitär. Anstatt das Team zu unterstützen, agierte der Vorgesetzte oft als Gegenspieler. Eigene Fehler wurden nicht eingestanden, sondern konsequent an die Mitarbeiter weitergegeben. Generell schien es an der nötigen fachlichen Kompetenz zu mangeln, was die Arbeitsprozesse unnötig verkomplizierte
Kommunikation
Die Kommunikation war grauenhaft. Wichtige Informationen wurden oft nicht oder nur unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und Fehlern führte
Die Meeting-Kultur war ineffizient und führte zu unnötiger Zeitverschwendung, was die Produktivität stark beeinträchtigte
Gehalt/Benefits
Wenn man dann eine Gehaltserhöhung erhält, ist sie meist minimal und kaum spürbar, was nicht den gestiegenen Anforderungen oder der eigenen Leistung entspricht. Dies wirkt demotivierend und spiegelt die geringe Wertschätzung für die Arbeit der Angestellten wider