6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unangenehm
Überstunden sollen zugute der Firma fallengelassen werden. 12 Stunden Arbeit -> Stunden fallen unter den Tisch; Stunden zu wenig -> werden abgezogen
Auszubildende werden gern für handlangerarbeiten verwendet. Niemand hat einen Plan wo der Azubi als Nächstes eingelernt werden soll.
Für Mitarbeiter gibt es ansonsten keinerlei Weiterbildungsangebote.
Kollegen top
Verdiente alte Kollegen werden selbst nach Jahrzehntelanger Zugehörigkeit nicht geehrt
Wirklich schlecht. Man kann sich auf keine Aussagen verlassen und es wird sich im nachhinein gerne mal nicht mehr dran erinnert. Egal ob Abmachungen, Gehalt oder Absprachen.
Schlecht bis nicht vorhanden - in jedem Büro werden neue Ideen „vorgestellt“ oder wichtige Informationen erstmal unter der Hand gehalten und Tage später kann man sich dann nicht mehr daran erinnern oder es wird einem das Wort im Mund umgedreht.
Schlecht - Man wird mit kleinem Gehalt eingestellt und dann immer wieder mit fadenscheinigen Ausreden hin- oder kleingehalten.
Es ist herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima
Das es kaum Möglichkeiten gibt um aufzusteigen oder sein Gehalt zu verbessern
Man könnte mehr Weiterbildung Möglichkeiten anbieten
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen geprägt. Man hatte das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen, was eine offene und ehrliche Kommunikation unmöglich machte
Eine transparente und faire Homeoffice-Regelung gibt es nicht. Während die meisten Mitarbeiter jeden Tag im Büro anwesend sein müssen, wurden für einige wenige Ausnahmen gemacht – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Diese Ungleichbehandlung ist schwer verständlich und sorgt für Frustration, da das Gefühl entsteht, mit zweierlei Maß gemessen zu werden
Sehr viele tolle Kollgen, man musste aber vorsichtig sein, da eine ausgeprägte Petzkultur herrschte. Informationen wurden schnell weitergetragen und gegen einen verwendet, was ein Vertrauensverhältnis stark erschwerte und die Stimmung belastete
Das Führungsverhalten war stark defizitär. Anstatt das Team zu unterstützen, agierte der Vorgesetzte oft als Gegenspieler. Eigene Fehler wurden nicht eingestanden, sondern konsequent an die Mitarbeiter weitergegeben. Generell schien es an der nötigen fachlichen Kompetenz zu mangeln, was die Arbeitsprozesse unnötig verkomplizierte
Die Kommunikation war grauenhaft. Wichtige Informationen wurden oft nicht oder nur unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und Fehlern führte
Die Meeting-Kultur war ineffizient und führte zu unnötiger Zeitverschwendung, was die Produktivität stark beeinträchtigte
Wenn man dann eine Gehaltserhöhung erhält, ist sie meist minimal und kaum spürbar, was nicht den gestiegenen Anforderungen oder der eigenen Leistung entspricht. Dies wirkt demotivierend und spiegelt die geringe Wertschätzung für die Arbeit der Angestellten wider