15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zum Remote Work waren große Pluspunkte. Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen war sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Außerdem gab es die Möglichkeit, eigenverantwortlich an Projekten zu arbeiten und eigene Entscheidungen einzubringen.
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen, teilweise unklare Verantwortlichkeiten und eine ausbaufähige Feedbackkultur waren aus meiner Sicht zentrale Kritikpunkte. Nach Problemen hätte ich mir mehr gemeinsame Analyse und daraus resultierende Verbesserungen gewünscht. Die Anerkennung zusätzlicher Verantwortung hätte ebenfalls stärker ausfallen können.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, klarere Verantwortlichkeiten und eine stärkere Feedbackkultur wären wünschenswert – auch auf Führungsebene. Nach Herausforderungen oder gescheiterten Projekten sollte der Fokus stärker auf gemeinsamer Analyse und konkreten Verbesserungsmaßnahmen liegen. Zusätzlich übernommene Verantwortung sollte stärker anerkannt werden. Mitarbeiterfeedback sollte nicht nur aufgenommen, sondern bei passenden Themen auch stärker in die Weiterentwicklung interner Regelungen einfließen.
Anfangs war die Zusammenarbeit angenehm. Mit der Zeit wurde das Arbeitsumfeld jedoch zunehmend chaotisch. Zuständigkeiten waren häufig unklar und Verantwortlichkeiten wurden teilweise erst im Nachhinein verteilt. Ich hatte den Eindruck, dass Probleme teilweise eher einzelnen Mitarbeitern zugeordnet wurden, anstatt sie gemeinsam als Team aufzuarbeiten.
Das Unternehmen hat nach außen einen soliden und professionellen Auftritt. Die Zusammenarbeit mit etablierten Kunden und die Positionierung am Markt vermitteln einen guten Eindruck.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich flexibel und Remote Work war ein großer Pluspunkt. In der Regel konnte ich meine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhalten. In einzelnen Projektphasen oder bei erhöhtem Arbeitsaufkommen fiel jedoch auch Mehrarbeit an. Durch wirtschaftliche und personelle Veränderungen nahm der Druck im Arbeitsalltag zu und die Verantwortung einzelner Mitarbeiter stieg. Mehr Transparenz, klare Prioritäten und eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter hätten aus meiner Sicht geholfen, diese Phasen besser zu bewältigen.
Dazu kann ich keine abschließende Bewertung abgeben. Weiterbildungen waren grundsätzlich möglich, wurden aber meines Wissens nach eher auf Eigeninitiative der Mitarbeiter angestoßen.
Die Gehaltsstruktur war aus meiner Sicht ausbaufähig. Bei steigender Verantwortung hätten transparentere Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Gespräche zur Vergütung besser gepasst. Gehaltsentwicklung wurde eher durch Mitarbeiter selbst angestoßen als aktiv durch das Unternehmen begleitet.
Keine besondere Wahrnehmung in die eine oder andere Richtung.
Innerhalb meines direkten Teams war der Kollegenzusammenhalt einer der größten Pluspunkte. Die Zusammenarbeit war respektvoll und hilfsbereit. Bereichsübergreifend hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Zusammenhalt deutlich schwächer war und die Zusammenarbeit nicht immer reibungslos funktionierte.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen, da es in meinem direkten Arbeitsumfeld kaum ältere Kollegen gab.
Das Vorgesetztenverhalten war gemischt. Die Zusammenarbeit konnte gut funktionieren, allerdings wirkten Entscheidungen durch unterschiedliche Sichtweisen innerhalb der Führungsebene teilweise uneinheitlich. Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten schienen zudem stark davon abzuhängen, wie wichtig eine Person für das Unternehmen war. Mehr Transparenz, Abstimmung und Selbstreflexion auf Führungsebene wären wünschenswert gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Es gab ein modernes Büro sowie die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Die technische Ausstattung und die Flexibilität waren klare Pluspunkte.
Die Kommunikation war häufig ausbaufähig. Themen wie Gehaltsentwicklung oder interne Veränderungen wurden teilweise nur verzögert oder unklar kommuniziert. Eine offene Fehlerkultur mit konkreten Learnings habe ich oft vermisst. Außerdem hätte ich mir insbesondere in Veränderungsprozessen eine offenere Kommunikation und einen stärkeren Fokus auf einen wertschätzenden Umgang mit betroffenen Mitarbeitern gewünscht. Auch auf Führungsebene hätte ich mir mehr regelmäßige Abstimmung, gemeinsame Weiterentwicklung und eine stärkere Bereitschaft zur Anpassung an neue Herausforderungen gewünscht.
Grundsätzlich war die Zusammenarbeit fair. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten und Einfluss teilweise stark von der individuellen Rolle und Position im Unternehmen abhängig waren. Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Vergütung wäre wünschenswert gewesen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten. Die Projekte waren größtenteils solide, allerdings fehlte es aus meiner Sicht teilweise an Innovation und neuen Herausforderungen. Mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Umsetzung neuer Ansätze wären wünschenswert gewesen.
Finanzielle Vergütung beim Praktikum ist nicht überall gängig. Danke dafür!
Dass man als Mitarbeiter*in keine Nummer ist.
Man fühlt sich sehr ernst genommen und gewertschätzt. Nicht nur wegen der flachen Hierarchien arbeiten alle auf Augenhöhe zusammen. Die Kollegen*innen sind sehr hilfsbereit, auch der Wissensaustausch wird sehr gepflegt, auch wenn das noch ein wenig ausbaufähig ist. Aber das Schöne ist, dass die Mitarbeiter*innen da selber großen Einfluss nehmen könnnen, wie auf viele organisatorische und strukturelle Dinge in der Agentur. Denn alle Mitarbeiter*innen werden aktiv in die Weiterentwicklung der Agentur mit eingebunden. Ich finde es gut, dass man hier nicht einfach nur da ist um abzuarbeiten, sondern dass man hier richtig mitgestalten kann.
Ich finde es schwer über das eigene Image zu reden. Ich fühle mich auf jeden Fall echt gut hier aufgehoben, ich kann mich voll mit den Projekten und den Zielen von diff identfizieren. Ich finde auch, dass wir ziemlich gute Kunden und Referenzen haben, da brauche ich mich nicht für zu schämen. Gerade wie sich diff in den letzten Jahre entwickelt hat, macht mir das ein echt gutes Gefühl.
Die Überstunden werden komplett ausgeglichen. Das ist auch die Agenturleitung sehr hinterher. Als wir alle noch nicht im Homeoffice waren, hat man um 18 Uhr kaum mehr jemanden in der Agentur gesehen. Ich hatte hin und wieder erlebt, dass man von den Vorgesetzten nach Hause geschickt wurde, wenn es nichts Dringendes gab, was man nicht am nächsten Tag noch hätte machen können. Jetzt wo alle von zu Hause arbeiten, kann ich das nicht genau beurteilen. Ich denke aber, dass keiner mehr arbeitet als sonst - Überstunden dürfen wir im Moment eh nicht machen. Ich finde, dass sich die Arbeit eben nur jeder anders aufteilt.
Wie schon gesagt sind die Hierarchien hier sehr flach. Wenn es nur um Titel geht ist man hier falsch, wenn es um die persönliche Entwicklung, neue Erfahrungen und um Verantwortung geht, ist man hier richtig. Hier kann man echt viel neues lernen und mit den Aufgaben wachsen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ziemlich gut. Man hat die Möglichkeit auf Kongresse oder Schulungen zu gehen, wenn man bestimmte Wünsche zur Fachliteratur hat, werden diese erfüllt, es werden gezielt Möglichkeiten zum Wissensaustausch geschaffen. Und das Wichtigste: Es wird einem auch die Zeit für Weiterbildung zur Verfügung gestellt. Das ist zwar während Corona etwas weniger geworden, aber ich denke das wird sich wieder bessern.
Die Gehälter kamen bei immer - auch während der Coronazeit - pünktlich an. Die Bezahlung ist ok, vor allem da ich alle Überstunden ausgeglichen bekomme, wenn ich mal welche habe. Das Gehalt hat sich über die letzten Jahre gut entwickelt. Geldmäßig tritt man hier definitiv nicht auf der Stelle. Da kann ich echt nichts sagen. Bis vor Corona gab es regelmäßig gemeinsame Events, Yoga ist für uns kostenlos (praktisch, weil hier gleich ein Yoga-Studio nebendran ist). Getränke und Obst sind für alle hier kostenlos.
Da finde ich, könnte mehr passieren. Es wird schon darauf geachtet, dass Ressourcen gespart werden. Es gibt Bio-Obst sowie Kaffee, Tee und Milch von Bio-Herstellern. Das sind alles noch so einzelne Maßnahhmen, die ja irgendwie jede Firma schon beherzigt. Ich weiß gar nicht ob diff zum Beispiel Ökostrom nutzt. Was soziales Engagement angeht, setzt sich diff meines Wissens nach immer wieder für verschiedene Themen ein.
Ich denke es ist einfach wie in vielen Unternehmen. Da gibt es Kollegen*innen mit denen kann man, und solche wo die Chemie eben nicht stimmt. Im Großen und Ganzen finde ich den Zusammenhalt recht gut. Es gibt eigentlich keine wesentlichen Konflikte untereinander. Man merkt schon, dass die Agenturleitung da schon sehr sensibel für ist, und da ausgleichend dazwischen geht, bevor da was Größeres draus wird. So zumindest meine Erfahrung. Bei meinem Bewerbungsgespräch sagte man mir damals, dass man nicht nur auf die Skills achtet, sondern auch sehr viel Wert darauf legt, wie die einzelne Person mit dem Team harmoniert. Mein Eindruck ist, dass das mit wenigen Ausnahmen tendenziell bisher ganz gut funktioniert.
Wir haben eigentlich keine älteren Kollegen*innen, außer ein paar in der Agenturleitung, aber die sind eher mittelalt. Es gibt aber einige Kollegen*innen, die schon lange dabei sind.
Im Wesentliich ist die Situation echt gut. Die Hierarchien sind sehr flach. Die "Türen" stehen für alle Belange immer offen. Man kann offen über Probleme oder Missstände sprechen, auf die man so gut es geht eingeht. Oft werden gemeinsam gute Lösungen gefunden. Die Anliegen der Mitarbeiter gehen da wirklich nur sehr selten ins Leere. Wenn es doch mal gerade im Projekt etwas stressig ist, ist man manchmal etwas kurz angebunden. Aber das ist sicher normal. Ich kommen recht gut klar mit der Agenturleitung.
Seitdem wir im Homeoffice arbeiten können, schaffe ich mir meine eigenen Arbeistbedingungen. Ich werde aber von diff mit zusätzlicher Ausstattung für zu Hause unterstützt. Das diff Büro ist groß und hell, in einem Altbau mitten in Johannis. Man ist super an die Öffis angebunden, es gibt eine Menge Restaurants und Bars in der Nähe. Das ist schon echt viel besser als irgendwo am Rande der Stadt. Die technischen Ausstattung ist echt gut. Wenn ich was Spezielles benötige, bekomme ich das in der Regel. Für die, die mit dem Auto kommen, ist das mit dem Parken manchmal nicht so toll.
Die Kommunikation untereinander funktioniert sehr gut, was sich vor allem seitdem wir im Homeoffice arbeiten können, noch weiter gebessert hat. Auch zur Agenturleitung hat man einen guten Draht. Gerade in den letzten Jahren wird sehr viel für noch besseren Austausch und Transparenz getan.
Mein Eindruck ist der, dass Gleichbehandlung - in welcher Hinsicht auch immer - sehr groß geschrieben wird. Neigungen, Geschlecht, Alter - ist alles egal, hauptsache wir gehen hier gut und engagiert miteinander um. Ich würde mir aber mehr Frauenanteil in der Agenturleitung wünschen. Aber das ist so gewachsen und kann ja vielleicht noch werden.
Das ist etwas, was man gerade in den letzten Jahren extrem gemerkt hat. Die Aufgaben sind wesentlich anspruchsvoller und komplexer geworden und damit auch sehr viel abwechslungsreicher. Mir macht das superviel Spaß. Ich finde, dass ich mit meinen Aufgaben in den letzten Jahren hier extrem wachsen konnte.
Ich sehe dass Sie probieren lokalen Firmen unter die Arme zu greifen.
Sehr entspanntes und nettes Team, weiß nicht ob das immer noch so ist.
Hier wird viel Zeit investiert. Ob sich diff's Mitarbeiter wirklich mit dem Image identifizieren können,kann ich nur bedingt behaupten. Vielleicht hat sich das geändert.
Nicht dem Gehalt entsprechend.
Ist okay, es wird sich um Workshops, Messenbesuche etc gekümmert. Damit wird man auch etwas geködert, wobei ich in meiner jahrelangen Arbeitszeit bei .diff keine einzige Messe oder Workshop von externen Beratern o.Ä. besuchen konnte.
Vergleichsweise eher im unteren Mittelmaß. Als Designer kommt man denke ich auch recht schwer in eine höhere Gehaltsklasse.
Es gibt mehrere kleine Gruppen an Leuten die sich gut verstehen. Unter diesen Leuten scheint alles gut sein, ansonsten muss man schon oft mal aufpassen was man sagt.
So lala.
Proaktivität wird vorrausgesetzt. Von der Führungsetage vermisst man diese aber recht häufig.
Kommt darauf an was man macht. Besonders im grafischen & Printbereich scheinen die Aufgaben halbwegs interessant zu sein. Denke das ist aber eine subjektive Einschätzung. - Liegt an deinen Ambitionen.
Preisleistung ist sehr gut und praktisch wenn man nicht viel streben will.
Eigentlich gar nichts, die Arbeiter verdienen bisschen weniger
Besseren Direktor und höfliche Patienten
Ich finde mein Job interessant.
Durchschnittlich gut.
Ich verdiene was ich leiste.
Perfekt
Ich verdiene sehr viel.
Wir benutzen kein Plastik.
Wir helfen uns gegeneinander.
Gut
Meine Kollegen halten sich an den Regeln.
Magister
Die Mitarbeiter sind freundlich.
Jeder außer der Direktor
Manchmal bekomme ich interessante Aufgaben.
Hört den Angestellten zu und löst Problem
Alles in Ordnung guter job top
Keine Verbesserung notwendig alles gut
Der Arbeitgeber betreibt gute Imagepflege.
Fehlende Work-live-balance und zu hoher Druck auf der Belegschaft
Flacherere Hirachien, geschulteres Personal in Führungsebenen.
Ich würde mich definitiv dafür entscheiden, team work und kommunicazion
A lot of things to do and ever lesa time to do them
Ich würde mich definitiv dafür entscheiden, struckture verbessern
Super viele mitarbeiter events fast auch zu viele
Zu viele events und das team gefällt mir nicht so
Mehr gehalt mein gehalt finde ich relativ wenig
Callcenter verkaufen kunden anwetrben
die Bezahlung ist das schlimmste
ja mehr kollegiallität mehr Flexibilität gegenüber dem Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.