68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frische, Freude, Freiheit, Ferantwortung ;-) Bei diffferent wurde schon immer eine reiche Unternehmenskultur gepflegt mit einem hohen Maß an Menschlichkeit, Respekt und hohem Anspruch an die eigene Arbeit. Die Transformation weg vom klassisch hierarchischen Modell hin zu rollenbasiertem Arbeiten und Selbstorganisation ist weitgehend abgeschlossen und bringt viel Schaffensfreiraum für Menschen mit guten Ideen und Tatendrang. "Up or out" oder "Grow or go" - wie in vielen großen Beratungen immer noch absolut üblich, gibt es bei diffferent nicht. Dafür Hunde im Büro, Selbstbeurlaubung, flexible Arbeitszeiten und Co.
Für eine Beratung extrem (!) gut. Sehr viele Menschen bei diffferent haben kleine Kinder und arbeiten in Teilzeit. Ich behaupte nicht, dass es da nicht trotzdem manchmal stressig wird - oder ein gewisses Maß an Flexibilität für Termine und Reisen nicht nötig wäre. Aber konkret ich könnte meinen Job in einer der Big4 Beratungen definitiv nicht machen.
Es gibt viele Beispiele für sehr zügige Weiterentwicklungen auf bedeutsame Positionen. Aber die Erwartungen an die Schnelligkeit von Entwicklung sind bei manchen sicher noch höher. Am Weiterbildungscurriculum wird jedes Jahr neu gedoktort. Der Stein der Weisen wurde noch nicht gefunden... ;-) Teilweise ist das sicher aber auch der Schnelllebigkeit unseres Geschäfts geschuldet. Dass Einschränkungen in der Weiterbildung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld teils zu Unzufriedenheit führen, kann ich nachvollziehen.
Hier habe ich keinen detaillierten Einblick, bin aber selbst zufrieden. :-)
diffferent hat derzeit eine Ecovadis-Zertifizierung in Bronze. Die Ausrichtung an Neuem Wachstum ist sehr Ernst gemeint inkl. eigenem Beratungsschwerpunkt, eigenem Nachhaltigkeitsbericht, einer weitgehenden No-Flight-Policy, Vegetarische/Vegane Catering-Policy etc..
Ich finde der ist eng, über die Jahre entstehen immer wieder enge Freundschaften und Freundeskreise. Insgesamt hat der Zusammenhalt aber durch die sehr liberale Home-Office-Policy doch gelitten. Initiativen, wie ein zweiwöchentlich stattfindende, durch Mitarbeitende reihum organisierte Frühstücksevents, sollen diesen Zusammenhalt wieder stärken.
Unsere "älteren" Kollegen sind 50+, spielen für diffferent eine wichtige Rolle und werden geschätzt und gefördert, soweit ich das beurteilen kann - sei es in der Administration oder im Beratungsgeschäft.
Klassische Vorgesetzten-Strukturen gibt es wie gesagt bei diffferent gar nicht mehr. Es gibt viele verschiedene Menschen, die wichtige Führungsfunktionen bei diffferent übernehmen: wie People Leads, Practise Leads & Client Lead. Aber im operativen Beratungsgeschäft ist keine Person von nur einem "Vorgesetzten" abhängig. Sondern Feedback und Weiterentwicklung geschehen in der Auseinandersetzung mit vielen unterschiedlichen Menschen und Perspektiven, was ich persönlich als sehr positiv und gerecht erlebe.
Aus meiner Sicht haben wir eines der schönsten Büros, die man sich überhaupt vorstellen kann mit wunderschöner Dachterrasse mit weitem Blick die Spree hinauf und hinab - atemberaubend. Die Räumlichkeiten sind sehr großzügig - das Kernstück ist eine Kaminküche (im Winter wirklich in Betrieb!), in der die Kolleg:innen für Lunch und Co. zusammen kommen. Als Arbeitsmittel kann zwischen PC und Mac gewählt werden, alle Mitarbeiten haben I-Phones. Schreibtisch sind höhenverstellbar, der Arbeitsplatz frei wählbar. Obstkorb, Müsli, schicke Kaffeemaschine. Das ist schon gut!
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, in dem so transparent zu Strategie, wirtschaftlichem Erfolg und Initiativen kommuniziert wurde. In wöchentlichen All-Hands Meetings, zu denen jederzeit jeder Inputs liefern kann, und 1x im Quartal stattfindenden Management-Updates werden alle wichtigen Informationen geteilt. Zusätzlich finden regelmäßige Austausch- & Learningformate innerhalb der verschiedenen Practises statt.
Bei DEI lässt sich immer noch mehr tun. Der aktuelle Management-Circle aber z.B. ist mit sechs weiblichen und zwei männlichen Personen besetzt, um nur eine Dimension zu nennen. Ein z.B. internationaleres Team wäre aber wünschenswert.
Angesichts von sehr vielfältigen, anspruchsvollen Beratungsmandate kann ich mich über Langeweile oder Routine auf keinen Fall beklagen :-)
Das Unternehmen setzt auf Eigenverantwortung, was motivierend sein kann, wenn klare Strukturen geschaffen werden. Das Homeoffice hat die Work-Life-Balance verbessert, insbesondere für Familien, da es Stress reduziert.
Verbesserung des Vorgesetztenverhaltens: Führungskräfte sollten respektvoll, teamfähig und strukturiert agieren. Mehr Transparenz in der internen Kommunikation, damit wichtige Themen nicht beschönigt, sondern offen angesprochen werden. Weniger häufige und drastische Veränderungen in der Unternehmensausrichtung, um Stabilität und Verlässlichkeit nach innen und außen zu stärken.
Es ist in Ordnung. Seit Corona und der verstärkten Nutzung des Homeoffice gibt es jedoch kaum noch sozialen Kontakt. Viele Kollegen bekommt man gar nicht mehr persönlich zu Gesicht.
Zudem führt das neue Konzept der Selbstverantwortung oft dazu, dass klare Strukturen und Führung an manchen Stellen fehlen.
Darüber hinaus kämpft das Unternehmen – wie viele andere auch – in der aktuellen wirtschaftlichen Lage ums Überleben.
Durch die ständigen Umstrukturierungen und Neuausrichtungen leidet das Image des Unternehmens.
Die Work-Life-Balance hat sich durch das Homeoffice in vielerlei Hinsicht verbessert, da es Stress reduziert, insbesondere für Familien. Überstunden sollen zeitnah abgebaut werden, und Urlaube werden in Selbstverantwortung gebucht. Leider fehlt es dabei oft an ausreichender Absprache im Team.
Wertschätzend.
Die häufigen Wechsel in der Geschäftsführung haben für Unruhe im Team gesorgt. Es gab Situationen, in denen ich das Verhalten einer Führungskraft als weniger respektvoll empfand, was bei einigen Kollegen zu einer gewissen Distanz führte.
Die Kommunikation ist besser geworden im Vergleich zu früher, könnte aber noch transparenter sein. Bei Updates wird leider noch oft vieles beschönigt.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Die Führungsebene besteht überwiegend aus Männern, was auf ein Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung hinweist. Eine bewusstere Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit wäre wünschenswert, um eine ausgewogene und faire Unternehmenskultur zu schaffen.
Der direkte Austausch mit Kollegen ist gut. Das Arbeiten im Büro, wenn mal jemand da ist ist ebenfalls angenehm. In den Projekten selbst kann es schonmal ungemütlich werden.
Als ich kam war es eine Talentschmiede. Inzwischen sehe ich ein großes Fragezeichen
Überstunden werden erwartet. und der Kunde hat immer Recht…
Du schrubst Powerpoint Präsies und arbeitest den Seniors zu. Das kannst du ein paar Jahre machen doch dann kommt nix mehr. Weiterbildung kriegst du nur wenn du Förderer hast die dich pushen
Der Anspruch an die Mitarbeiter wird in keinster Weise mit einem entsprechenden Gehalt belohnt. Kein Wunder das viele gehen, sobald sie was besseres haben.
"Nachhaltigkeit" ist angeblich wichtig und wird auch versucht zu verkaufen. Das findet sich so in kleinster Weise im Daily Doing
ich habe einige gute Freundinnen und Freunde gefunden. viele sind nicht mehr da.
Welche älteren Kollegen?
Einige sind in Ordnung, andere wiederum tun so, als hätten Sie Consulting erfunden.
Das Equipment ist modern, das Büro in Berlin super schick aber entweder zu heiss oder zu kalt.
Immer wieder Change, Change, Change. In den letzten Jahren wird andauernd alles geändert. Aber ein Rezept für Erfolg ist bislang nicht dabei rumgekommn. Die Führung bleibt unter sich. Entscheidungen werden nur selten begründet
Weiße Akademiker U40, überwiegend hipp. Harte Bubble.
Manche Projekte waren wirklich toll. Aber momentan wird gefühlt alles genommen was kommt
Grad nicht so viel… die Agentur ist im Wandel, vielleicht führt es zu etwas Gutem!
Das Anspruch und Wirklichkeit so eklatant Auseinanderdriften.
Sollen machen was sie sich auf die Fahnen und in die Präsentationen schreiben. Das mittlere Management sollte sich fragen, ob sie das Wissen und die Befähigung haben Menschen anzuleiten und weiterzuentwickeln, teils Haarsträubend wie mit “Untergebenen” umgegangen wird.
Gute Projekte und gutes Team, leider teils unfähige, angstgesteuerte Vorgesetzte.
Der Ruf ist immer noch besser als die Realitäten.
Der eigene, hohe Anspruch kann kaum gehalten werden und Arbeitslast wird ungleich verteilt
Auf Grund wirtschaftlicher Herausforderungen klein gekocht, befördert wird nicht unbedingt nach dem Leistungsprinzip
Das Bewusstsein der Belegschaft ist groß, wird bei finanziellem Druck jedoch schon über Board geworfen
Spitzen Team mit guten und fähigen Menschen
Sehr jung sehr dynamisch, ältere Kollegen haben sich in Führungspositionen gerettet, wurden gekündigt oder sind selbs gegangen
Schwierig, teils sexistisch und wenig teamorientiert
Schönes Office, gute Ausstattung, wird leider selten vom Team genutzt.
Große Worte, viele Versprechungen, leider teils haltlos, wenn man ans Management denkt.
Der Anspruch ist da, widersteht leider keinem wirtschaftlichen Druck
Spannende Themen, große Marken
Offene Atmosphäre, jede:r kann Meinungen äußern, Mitgestaltung ist möglich und erwünscht
Bei Kund:innen genießt das Unternehmen einen guten Ruf
In Ausnahmefällen (Workshops, Termine) sind Überstunden notwendig, insgesamt großes Arbeitspensum, das Energie kostet
Zum Teil unklare Verteilung von Weiterbildungsbudget, aber es gibt viele Möglichkeiten
Gutes Gehalt im Verhältnis zum Aufwand
Der Wille ist da, aber die Umsetzung fehlt
Habe tolle Teams erlebt, freundschaftliche Verhältnisse sind entstanden
Beförderungs- oder Gehaltsentscheidungen waren oft intransparent, das Thema wird aber bearbeitet
Hoher Workload, viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig und viele Meetings
Konflikt- und Feedbackkultur können verbessert werden (ist bewusst und wird versucht)
Geschlechterverteilung nicht auf allen Ebenen gleich, Führungskompetenz oft mit männlichen Verhaltensweisen assoziiert
Viele unterschiedliche Herausforderungen in diversen Branchen (eher generalistisch als spitze Expertise)
Gleichbehandlung aller Angestellten seitens der Geschäftsführung. Mehr Heterogenität/Diversität in das Unternehmen tragen und auch halten. Wertschätzung geben (idealerweise bevor, aber spätestens) wenn man Leute entlässt. Früher Handeln und Kommunizieren wenn es schlecht läuft. Nicht ständig den ganzen Laden umkrempeln. Mal für sich selbst eine Strategie, inklusive worst case Szenarien entwickeln anstatt reflexartig Maßnahmen umzusetzen und dann auf die Schnauze zu fliegen!
Die meiste Zeit sehr gut
diffferent ist so modern was die Arbeitsbedingungen (new work etc) betrifft wie auch vermittelt wird und ein mutiger Vorreiter bei neuen Konzepten. Das super poshe, moderne Büro lässt allerdings die Erwartungen aufkommen ein sehr viel besseres Gehalt zu verdienen.
Meistens sehr gut. Natürlich gibt es Zeiten in denen mal mehr gearbeitet wird, jedoch wird darauf geachtet, dass Überstunden zeitnah abgebummelt werden.
Es gibt ein Weiterbildungscurriculum mit festen und Wahlbestandteilen. Allerdings kein festes Weiterbildungsbudget für individuelle Maßnahmen. Wer gut verhandelt in den Halbjahresgesprächen hat vielleicht Glück und kann ein klein wenig Taschengeld für eine Weiterbildung erhalten.
Man muss sich extrem unter Wert verkaufen. Große Gehaltssprünge sollte man auch nicht erwarten. Es gibt transparente Gehaltsbänder, aber die Entscheidung wer wieviel innerhalb dieser verdient ist oft nicht nachvollziehbar.
Bei Workshops immer noch unnötig viel Papier verwendet, Lichter werden gerne angelassen, Materialien nicht zurückgebracht, Geschirr öfter nicht vom Platz und/oder in die Spülmaschine geräumt
Das Ankommen kann etwas holprig sein. Aber wenn man mal drin ist, ist das Miteinander sehr wertschätzend, oft persönlich wenn nicht gar freundschaftlich.
Welche älteren Kollegen? Es ist ein homogener, junger, weißer, deutschsprachiger, hipper, schwarz-gekleideter, berliner Laden
Meist sehr gute Erfahrungen mit direkten Vorgesetzten gemacht. Allerdings auch beobachtet, dass hie und da Leadership Skills fehlen (kommt aber in jedem Unternehmen vor). Das Verhalten der Geschäftsführung wirkt stellenweise sehr beeinflusst von persönlichen Verbindungen zu Personen und fällt intransparente Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar begründet werden.
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenabbau, keine festgelegten Büro/HO Arebitszeiten, work from everywhere begrenzt möglich, Rücksichtnahme/Entlastung von Kolleg:innen, denen es mal nicht so gut geht. (In Krisenzeiten sieht das aber natürlich anders aus)
In guten Zeiten weniger Kommunikation, in schlechten Zeiten mehr. Hoffe das wird beibehalten um nicht - wie in der Vergangenheit - von, vermeintlich experimentell-impulsiven, Entscheidungen der Geschäftsführung überrannt zu werden.
Prinzipiell ja. Allerdings scheint es, als haben enge Vertraute der Geschäftsführung und extrovertierte, laute Persönlichkeiten bessere Chancen schneller aufzusteigen.
Kommt auf die Projekte an
Gute Arbeitsatmosphäre, tolle Büroräumlichkeiten, gute Gesprächskultur.
diffferent profitiert davon, in der Vergangenheit ein sehr solider Arbeitgeber gewesen zu sein und auf ein sehr loyales Alumninetz zurückgreifen zu können. Während diffferent sich vom Branding, vom Portfolio und von der Belegschaft zunehmend alter Zeiten entledigt, bleibt das Firmenimage in der Realität hinter den Erwartungen zurück und hat sich bis jetzt nicht neu erfunden.
Solide und fair.
Wenig bis kein Budget für externe Weiterbildungen. Keine klassischen Aufstiegschancen einer Beratung.
Wenig finanzieller Spielraum in Verhandlungen und Aufstiegschancen und für eine Strategieberatung niedrige Gehälter.
Sehr gutes Kollegium.
Keine standardisierten Prozesse, Verpflichtungen und Erwartungen: Wer Glück hat, hat Glück, wer Pech hat, hat Pech.
Schlechte Belüftung/Heizung, da unter dem Dach. Sonst sehr solides Arbeitsmaterial.
Auf einer Genderachse ja, auf anderen Achsen nicht vorhanden, da keine Diversität im Staffing.
Klassisches Kundenportfolio im deutschen Mittelstand. Mal mehr, mal weniger spannend. Gearbeitet wird aus Budgetgründen oft in (zu) kleinen Teams und für sich.
Die offene Kultur, jede/r ist gleich!
Die Bezahlung
Top!
Einfach mega!
Sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Leider unterdurchschnittlich
Sehr umweltbewusst
Einfach super angenehm
Junior Level kann sich auf gleicher Ebene mit der Geschäftsführung unterhalten!
sehr gut und offen
sehr divers, definitiv gleichberechtigt
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich äußerst angenehm.
Hier kann ich nur fünf Sterne geben. Einen solch flexiblen Arbeitgeber hatte ich noch nie.
Weiterbildung und Entwicklung wird gefördert. Andere Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung werden auch angeboten.
Fair und angemessen. Etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Die Mülltrennung muss besser werden. Der Gewerbemüll ist Schuld, es wird aber so gut es geht umgangen und alle helfen mit.
Wirklich sehr guter kollegialer Zusammenhalt. Man hilft sich, wo man kann.
Zugänglich, fair, nett und professionell.
Arbeitsplatz und Ausstattung sind top notch. Freie Wahl zwischen aktuellen Mac und Windows Laptops.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr gut. Der ein oder andere Hick-Up gehört dazu und wenn mal was schief geht, wird es konstruktiv besprochen, um es zukünftig zu vermeiden.
Auf den Einfluss auf die Ausgestaltung gebe ich fünf Sterne. Ab und zu ist es etwas projektabhängig. Also am besten 4,5 als finale Bewertung.
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