15 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre. Die Grenze zwischen Arbeitskollegen und Freunden verschwimmt gerne auch mal. Des Weiteren ermöglicht diffferent einem, sich weiterzuentwickeln und Zeit für kreative Tätigkeiten neben dem day-to-day job einzuräumen.
Abgesehen von meiner sehr persönlichen Präferenz der Mac-Nutzung habe ich bis dato nichts anzumerken.
Apple-Produkte fehlen für mich für den letzten Stern. Sonst ist alles super.
Ein guter Spirit, sowie die Fähigkeit immer wieder neue Talente anzuziehen.
Bezahlung im Einstieg, Zahlendruck der von Oben ganz beiläufig und subtil weitergereicht wird. Dazu scheint es in oberen Levels leider selten Konsequenzen zu geben bei Missmanagement
Sich von Altlasten trennen und im Management mehr Vertrauen in die Basis setzen.
Talente mehr versuchen zu halten und nicht bockig bei Kritik sein (Paar Eier wachsen lassen).
Zu viele Überstunden durch schlechte Kundenführung oder Druck des Managements - Gut Leben, gut Arbeiten bleibt leider eher den Positionen ab Senior vorbehalten.
Man muss sich sehr stark um Fortbildung kümmern, ein klassisches Mentoring kann stattfinden blieb aber leider die Ausnahme.
Je höher das Level desto besser ist das Gehaltsverhältnis - in Einstiegslevels allerdings unterirdisch für die Menge an Arbeit die dafür abgeleistet wird.
Volkswagen und Audi sind Großkunden...
Starke Schwankung in der Qualität der Führung. Landet man im richtigen Team kann es sehr gut sein.
viel Austausch mit Kollegen bei Bier und Kaffee. Eher spärlicher Austausch mit Führung und Management.
Der einzelne Mensch zählt; es lassen sich individuelle Lösungen finden, um Beruf und Familie zu verbinden. Ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter mit viel Gestaltungsspielraum.
Großraumbüros erschweren manchmal das konzentrierte Arbeiten. Im Sommer lässt sich dafür die Terrasse mit Spreeblick nutzen, aber im Winter fehlen Rückzugsräume.
Events mit Partnern und Kindern der Mitarbeiter
da können wir noch besser werden
freundschaftlicher Zusammenhalt
mit Sicherheit eines der schönsten Büros in Berlin
Tolles Arbeitsklima
Professionelle Feedbackkultur
Inspirierende und spannende Projekte
Sehr sehr coole Location in Berlin
In der Küche gibt es immer was zu Knabbern :)
Praktikantengehalt
Die Möglichkeit, als Praktikant an Weiterbildungen und Workshops teilzunehmen war leider nicht da
Siehe "finde ich nicht gut"
Sehr lockere und unterhaltsame Arbeitsatmosphäre treffen auf inspirierende Spitzenleistung! Für mich hat es sich teilweise gar nicht wie arbeiten angefühlt!
Dass so viele Kollegen hier schon jahrelang mit dabei sind und Spaß an ihrem Job haben (viele fingen mit einem Praktikum an), sowie Kunden, die die Arbeit sehr wertschätzen ... sprechen eindeutig für das Unternehmen!
Die Arbeitszeiten hier sind branchenüblich. Manchmal, wenn es viel zu tun gibt, muss man auch mal länger da bleiben, aber generell hatte ich den Eindruck, dass die Vorgesetzten und Geschäftsleitung wert darauf legt, es nicht zu übertreiben.
Während der WM durften Mitarbeiter schon eher von Arbeit gehen, um die Spiele nicht zu verpassen. Einmal wurde hier sogar pünktlich 18Uhr ein Beamer aufgebaut, auf dem alle anderen Mitarbeiter, die es nicht rechtzeitig nach hause geschafft hätten, sich zusammen das Spiel ansehen konnten.
Schwierig... Die meisten, die hier arbeiten haben vorher lange als Werkstudent nach dem Praktikum gearbeitet oder wurden Trainees.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man hier als generell Trainee in guten Händen ist und durch Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert wird. Außerdem wird man für eine gewisse Zeit an die anderen Standorte des Unternehmens geschickt, um auch die dortigen Kollegen kennen zu lernen. (basierend auf meinen Gesprächen mit Kollegen).
Jedoch finde ich auch, dass es generell schwer ist, hier rein zu kommen. Man müsste schon ein Überflieger sein - und selbst dann garantiert einem nicht die Übernahme, da das Unternehmen eventuell gerade keine Vakanzen hat.
Das Gehalt als Praktikant ist "branchenüblich", wie man es gerne nennt... Also eine Enttäuschung. Denn ich habe schon Konkurrenzagenturen gesehen, die vergleichsweise mehr zahlen. Das ist immer eine Entscheidung des Unternehmen selbst und diffferent hat die Wahl!
Fantastische Kollegen! Als würde man mit einem verrückten Haufen Freunde zusammen arbeiten.
Zwar hatte ich nicht die Gelegenheit gehabt, in einen Plausch mit der Geschäftsführung zu kommen (sie sind nicht immer im Hause gewesen), jedoch habe ich u.a. bei unseren Wochenanfangsmeetings und anderen internen Announcements einen sympathischen Eindruck von ihnen bekommen.
Mit meinen Vorgesetzten verstand ich mich wirklich gut! Auch wenn sie in der Hierarchie Pyramide weit über standen, gaben sie mir nie das Gefühl auf mich herab zu sehen sondern forderten mich und halfen mir, meine persönlichen Stärken weiter zu entwickeln (denen ich vorher nicht einmal gänzlich bewusst war). An dieser Stelle ist die hoch gelebte Feedback Kultur bei diffferent zu betonen, bei der in regelmäßigen Personalgesprächen über Stärken und Schwächen gesprochen wird. Kritik hört niemand gern, aber hier wird diese geäußert damit man sich weiter entwickeln kann und besser wird.
Sehr coole und großzügige Räumlichkeiten - Sahnehäubchen sind zwei Dachterrassen, bei dem es auf der einen sogar einen kleinen Gemüse/Kräutergarten gibt.
In den Küchen steht immer Obst, geschnittenes Gemüse und Nervennahrung die das Arbeitsleben hier versüßen.
Wobei ich sagen muss, dass die Technik hier schon auf einen aktuelleren Stand gesetzt werden könnte. D.h. aktuellere Bildschirme, Laptops...Software etc. Manch einer hat hier teilweise mit einem anstrengend langsamen PC zu kämpfen. Von einem mittelständigen Unternehmen wie diffferent erwarte ich an dieser Stelle mehr.
Es gibt jede Woche ein Wochenanfangsmeeting und je nach Team wurden auch regelmäßige Teamfrüstücks Events veranstaltet, bei denen man sich untereinander über aktuelle Projekte, Ideen und interne Aktualitäten austauschte. Grundsätzlich gute Idee, aber manchmal wurden z.B. die Frühstücksmeetings meiner Meinung nach etwas zu sehr ausgedehnt, sodass man gefühlt bis Mittag noch gar nichts vom Schreibtisch weggearbeitet bekam.
Zwar hätte ich mir als Praktikantin gewünscht, an Weiterbildungen und Workshops teilnehmen zu dürfen... Aber insgesamt habe ich mich in Sachen Arbeit gut ausgeglichen gefühlt. Auf der anderen Seite habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass es immer gut ist sich aktiv Beschäftigung in seinem Interessenfeld einzuholen! Bei Projekten, die mich interessiert haben, habe ich einfach gefragt ob ich mich mit einbringen darf und meistens ging das auch voll in Ordnung.
Natürlich habe ich auch Überstunden geschoben (bringt der Job nun mal mit sich), aber meine Vorgesetzten haben darauf geachtet dass sich diese in Grenzen halten und manchmal durfte ich auch einfach schon eher nach Hause gehen.
ein lockeres Arbeitsverhältnis
Proffesionalität geht leider oft zu Gunsten des lockeren Umgangs miteinander unter
Senioren überdenken, mehr opperative angestellte weniger Entscheider.