14 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen setzt auf Eigenverantwortung, was motivierend sein kann, wenn klare Strukturen geschaffen werden. Das Homeoffice hat die Work-Life-Balance verbessert, insbesondere für Familien, da es Stress reduziert.
Verbesserung des Vorgesetztenverhaltens: Führungskräfte sollten respektvoll, teamfähig und strukturiert agieren. Mehr Transparenz in der internen Kommunikation, damit wichtige Themen nicht beschönigt, sondern offen angesprochen werden. Weniger häufige und drastische Veränderungen in der Unternehmensausrichtung, um Stabilität und Verlässlichkeit nach innen und außen zu stärken.
Es ist in Ordnung. Seit Corona und der verstärkten Nutzung des Homeoffice gibt es jedoch kaum noch sozialen Kontakt. Viele Kollegen bekommt man gar nicht mehr persönlich zu Gesicht.
Zudem führt das neue Konzept der Selbstverantwortung oft dazu, dass klare Strukturen und Führung an manchen Stellen fehlen.
Darüber hinaus kämpft das Unternehmen – wie viele andere auch – in der aktuellen wirtschaftlichen Lage ums Überleben.
Durch die ständigen Umstrukturierungen und Neuausrichtungen leidet das Image des Unternehmens.
Die Work-Life-Balance hat sich durch das Homeoffice in vielerlei Hinsicht verbessert, da es Stress reduziert, insbesondere für Familien. Überstunden sollen zeitnah abgebaut werden, und Urlaube werden in Selbstverantwortung gebucht. Leider fehlt es dabei oft an ausreichender Absprache im Team.
Wertschätzend.
Die häufigen Wechsel in der Geschäftsführung haben für Unruhe im Team gesorgt. Es gab Situationen, in denen ich das Verhalten einer Führungskraft als weniger respektvoll empfand, was bei einigen Kollegen zu einer gewissen Distanz führte.
Die Kommunikation ist besser geworden im Vergleich zu früher, könnte aber noch transparenter sein. Bei Updates wird leider noch oft vieles beschönigt.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Die Führungsebene besteht überwiegend aus Männern, was auf ein Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung hinweist. Eine bewusstere Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit wäre wünschenswert, um eine ausgewogene und faire Unternehmenskultur zu schaffen.
Der direkte Austausch mit Kollegen ist gut. Das Arbeiten im Büro, wenn mal jemand da ist ist ebenfalls angenehm. In den Projekten selbst kann es schonmal ungemütlich werden.
Als ich kam war es eine Talentschmiede. Inzwischen sehe ich ein großes Fragezeichen
Überstunden werden erwartet. und der Kunde hat immer Recht…
Du schrubst Powerpoint Präsies und arbeitest den Seniors zu. Das kannst du ein paar Jahre machen doch dann kommt nix mehr. Weiterbildung kriegst du nur wenn du Förderer hast die dich pushen
Der Anspruch an die Mitarbeiter wird in keinster Weise mit einem entsprechenden Gehalt belohnt. Kein Wunder das viele gehen, sobald sie was besseres haben.
"Nachhaltigkeit" ist angeblich wichtig und wird auch versucht zu verkaufen. Das findet sich so in kleinster Weise im Daily Doing
ich habe einige gute Freundinnen und Freunde gefunden. viele sind nicht mehr da.
Welche älteren Kollegen?
Einige sind in Ordnung, andere wiederum tun so, als hätten Sie Consulting erfunden.
Das Equipment ist modern, das Büro in Berlin super schick aber entweder zu heiss oder zu kalt.
Immer wieder Change, Change, Change. In den letzten Jahren wird andauernd alles geändert. Aber ein Rezept für Erfolg ist bislang nicht dabei rumgekommn. Die Führung bleibt unter sich. Entscheidungen werden nur selten begründet
Weiße Akademiker U40, überwiegend hipp. Harte Bubble.
Manche Projekte waren wirklich toll. Aber momentan wird gefühlt alles genommen was kommt
Grad nicht so viel… die Agentur ist im Wandel, vielleicht führt es zu etwas Gutem!
Das Anspruch und Wirklichkeit so eklatant Auseinanderdriften.
Sollen machen was sie sich auf die Fahnen und in die Präsentationen schreiben. Das mittlere Management sollte sich fragen, ob sie das Wissen und die Befähigung haben Menschen anzuleiten und weiterzuentwickeln, teils Haarsträubend wie mit “Untergebenen” umgegangen wird.
Gute Projekte und gutes Team, leider teils unfähige, angstgesteuerte Vorgesetzte.
Der Ruf ist immer noch besser als die Realitäten.
Der eigene, hohe Anspruch kann kaum gehalten werden und Arbeitslast wird ungleich verteilt
Auf Grund wirtschaftlicher Herausforderungen klein gekocht, befördert wird nicht unbedingt nach dem Leistungsprinzip
Das Bewusstsein der Belegschaft ist groß, wird bei finanziellem Druck jedoch schon über Board geworfen
Spitzen Team mit guten und fähigen Menschen
Sehr jung sehr dynamisch, ältere Kollegen haben sich in Führungspositionen gerettet, wurden gekündigt oder sind selbs gegangen
Schwierig, teils sexistisch und wenig teamorientiert
Schönes Office, gute Ausstattung, wird leider selten vom Team genutzt.
Große Worte, viele Versprechungen, leider teils haltlos, wenn man ans Management denkt.
Der Anspruch ist da, widersteht leider keinem wirtschaftlichen Druck
Spannende Themen, große Marken
Offene Atmosphäre, jede:r kann Meinungen äußern, Mitgestaltung ist möglich und erwünscht
Bei Kund:innen genießt das Unternehmen einen guten Ruf
In Ausnahmefällen (Workshops, Termine) sind Überstunden notwendig, insgesamt großes Arbeitspensum, das Energie kostet
Zum Teil unklare Verteilung von Weiterbildungsbudget, aber es gibt viele Möglichkeiten
Gutes Gehalt im Verhältnis zum Aufwand
Der Wille ist da, aber die Umsetzung fehlt
Habe tolle Teams erlebt, freundschaftliche Verhältnisse sind entstanden
Beförderungs- oder Gehaltsentscheidungen waren oft intransparent, das Thema wird aber bearbeitet
Hoher Workload, viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig und viele Meetings
Konflikt- und Feedbackkultur können verbessert werden (ist bewusst und wird versucht)
Geschlechterverteilung nicht auf allen Ebenen gleich, Führungskompetenz oft mit männlichen Verhaltensweisen assoziiert
Viele unterschiedliche Herausforderungen in diversen Branchen (eher generalistisch als spitze Expertise)
Gleichbehandlung aller Angestellten seitens der Geschäftsführung. Mehr Heterogenität/Diversität in das Unternehmen tragen und auch halten. Wertschätzung geben (idealerweise bevor, aber spätestens) wenn man Leute entlässt. Früher Handeln und Kommunizieren wenn es schlecht läuft. Nicht ständig den ganzen Laden umkrempeln. Mal für sich selbst eine Strategie, inklusive worst case Szenarien entwickeln anstatt reflexartig Maßnahmen umzusetzen und dann auf die Schnauze zu fliegen!
Die meiste Zeit sehr gut
diffferent ist so modern was die Arbeitsbedingungen (new work etc) betrifft wie auch vermittelt wird und ein mutiger Vorreiter bei neuen Konzepten. Das super poshe, moderne Büro lässt allerdings die Erwartungen aufkommen ein sehr viel besseres Gehalt zu verdienen.
Meistens sehr gut. Natürlich gibt es Zeiten in denen mal mehr gearbeitet wird, jedoch wird darauf geachtet, dass Überstunden zeitnah abgebummelt werden.
Es gibt ein Weiterbildungscurriculum mit festen und Wahlbestandteilen. Allerdings kein festes Weiterbildungsbudget für individuelle Maßnahmen. Wer gut verhandelt in den Halbjahresgesprächen hat vielleicht Glück und kann ein klein wenig Taschengeld für eine Weiterbildung erhalten.
Man muss sich extrem unter Wert verkaufen. Große Gehaltssprünge sollte man auch nicht erwarten. Es gibt transparente Gehaltsbänder, aber die Entscheidung wer wieviel innerhalb dieser verdient ist oft nicht nachvollziehbar.
Bei Workshops immer noch unnötig viel Papier verwendet, Lichter werden gerne angelassen, Materialien nicht zurückgebracht, Geschirr öfter nicht vom Platz und/oder in die Spülmaschine geräumt
Das Ankommen kann etwas holprig sein. Aber wenn man mal drin ist, ist das Miteinander sehr wertschätzend, oft persönlich wenn nicht gar freundschaftlich.
Welche älteren Kollegen? Es ist ein homogener, junger, weißer, deutschsprachiger, hipper, schwarz-gekleideter, berliner Laden
Meist sehr gute Erfahrungen mit direkten Vorgesetzten gemacht. Allerdings auch beobachtet, dass hie und da Leadership Skills fehlen (kommt aber in jedem Unternehmen vor). Das Verhalten der Geschäftsführung wirkt stellenweise sehr beeinflusst von persönlichen Verbindungen zu Personen und fällt intransparente Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar begründet werden.
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenabbau, keine festgelegten Büro/HO Arebitszeiten, work from everywhere begrenzt möglich, Rücksichtnahme/Entlastung von Kolleg:innen, denen es mal nicht so gut geht. (In Krisenzeiten sieht das aber natürlich anders aus)
In guten Zeiten weniger Kommunikation, in schlechten Zeiten mehr. Hoffe das wird beibehalten um nicht - wie in der Vergangenheit - von, vermeintlich experimentell-impulsiven, Entscheidungen der Geschäftsführung überrannt zu werden.
Prinzipiell ja. Allerdings scheint es, als haben enge Vertraute der Geschäftsführung und extrovertierte, laute Persönlichkeiten bessere Chancen schneller aufzusteigen.
Kommt auf die Projekte an
Gute Arbeitsatmosphäre, tolle Büroräumlichkeiten, gute Gesprächskultur.
diffferent profitiert davon, in der Vergangenheit ein sehr solider Arbeitgeber gewesen zu sein und auf ein sehr loyales Alumninetz zurückgreifen zu können. Während diffferent sich vom Branding, vom Portfolio und von der Belegschaft zunehmend alter Zeiten entledigt, bleibt das Firmenimage in der Realität hinter den Erwartungen zurück und hat sich bis jetzt nicht neu erfunden.
Solide und fair.
Wenig bis kein Budget für externe Weiterbildungen. Keine klassischen Aufstiegschancen einer Beratung.
Wenig finanzieller Spielraum in Verhandlungen und Aufstiegschancen und für eine Strategieberatung niedrige Gehälter.
Sehr gutes Kollegium.
Keine standardisierten Prozesse, Verpflichtungen und Erwartungen: Wer Glück hat, hat Glück, wer Pech hat, hat Pech.
Schlechte Belüftung/Heizung, da unter dem Dach. Sonst sehr solides Arbeitsmaterial.
Auf einer Genderachse ja, auf anderen Achsen nicht vorhanden, da keine Diversität im Staffing.
Klassisches Kundenportfolio im deutschen Mittelstand. Mal mehr, mal weniger spannend. Gearbeitet wird aus Budgetgründen oft in (zu) kleinen Teams und für sich.
Allgemein erfolgreiche Positionierung und gute Wirkung nach aussen. Die Entwicklung von einer Strategieagentur zur Strategieberatung ist noch nicht bei allen Stakeholdern angekommen.
Für eine Strategieberatung 5 Sterne.
Es wird ein klarer Entwicklungsweg aufgezeigt.
Zufriedenstellend
Hier geht noch mehr. Flüge sind noch Teil des Geschäftsmodells. Im Einkauf ist Nachhaltigkeit gefühlt noch kein wichtiges Kriterium.
Solidarischer Umgang und gegenseitige Unterstützung. Es wird viel Wert auf das Miteinander und die Unternehmenskultur gelegt.
Die Ausrüstung ist top.
Offen und menschlich
Sehr freundschaftlich, frisch und trotzdem effizient
starke Reputation
für eine Beratung ausgesprochen gut
fair
Mülltrennung muss besser werden
echtes Interesse aneinander
siehe oben - Gleichberechtigung bezieht sich nicht nur auf Gender
gute Führung wird extrem ernst genommen, manchmal zu wenig Zeit bzw zuviel Stress
super geiles neues Büro mit Spreeblick, in dem Zuge echter Sprung in der Ausstattung / Technik etc
offen und ehrlich, menschlich
wird sehr ernst genommen und getrieben, auch wenn noch nicht alles perfekt ist
mega spannende Aufgaben zunehmend auch im Bereich Business Innovation, sehr digital, sehr Nachhaltigkeits-getrieben
"Your own way" ist das Mantra bei diffferent. Jeder hat enorm hohe Freiheitsgrade. Was was eigenes ausprobiert wird nie Ärger kriegen. Work & Travel ist sehr cool dabei!
"Create & Prevent Strategic Surprise" nimm sich diffferent in allen Projekten vor. Das finde ich sehr motivierend. Manchmal fehlt dazu die Zeit aber man merkt in der Kultur, dass Überraschungen erwünscht sind. Unbedingt weitermachen!
Ich würde mir wünschen, meine Tiefenkompetenzen leichter oder geführter ausbauen zu können.
Die technische Ausstattung verbessern.
Weiterbildung stärker leiten (aktuell zu sehr by accident).
Manchmal strenger sein wenn es um Ordnung im Büro gibt (kreatives Chaos)
Noch mutiger sein beim Leben von "Create & Prevent Strategic Surprise"
Die Location an der Spree mit Dachgarten, Terrasse und Hobbykoch ist sagenhaft. Alle sind locker drauf, jeder kann alles sagen und das Wort Kollegen gibt es nicht. Alle sind fffriends.
Bin stolz bei diffferent zu arbeiten. Meine Freunde und Eltern finden es auch cool. Alles richtig gemacht.
Habe früher in einer anderen Agentur gearbeitet. Da war Wochenendarbeit und Nachtschichten keine Ausnahme. Wochenendarbeit hatte ich bisher noch nie. Spät wird es wenn man vom Kunden abends mit der Bahn zurückkommt. Ansonsten ist nach 7 kaum noch jemand da. UND die Arbeit ist hier Life. Ich komme total gerne ins Büro.
Eigentlich mittelmäßig. diffferent ist nicht karriereorientiert und das merkt man. Es gibt zwar Angebote aber das ist alles nicht so karriereleitermäßig gemacht. Aber es gibt ein Inspiration Budget. Damit kann jeder für sich Dinge tun, die einen inspirieren. Kannte ich vorher nicht.
Mehr als vorher. Aber woanders gibt es noch mehr aber das hat dann auch seinen Preis.
Das Sozialbewusstsein ist absolut hoch. Seit einiger Zeit ist auch die Umweltthematik jede Woche Thema im WAM. diffferent macht die Hans & Marie Konferenz. Das ist eine Konferenz, die sich nur um Umwelt-/Sozialbewusstsein dreht.
Der Zusammenhalt ist krass. Eigentlich hat sich mein privater Freundeskreis um viele fffriends erweitert. Wir halten zusammen, feiern zusammen und eigentlich bietet auch immer jemand Hilfe an, wenn man abends länger sitzt.
Die Geschäftsführer sind die Ältesten und mit denen gehen wir nach Möglichkeit gut um. Es gibt viele Eltern besonders unter den Senioren und Directors. Da ist es normal, dass jeder Elternzeit und Auszeiten nimmt egal ob Mann oder Frau. Das wir auch sehr unterstützt.
Kann nur für meinen Vorgesetzten sprechen. Und der verhält sich super. Hatte bisher immer gute Vorgesetzte. Da kann ich nicht viel sagen. Alles entspannt. Er hilft mir bei der Entwicklung (wenn er Zeit findet) und ist sehr transparent im Team. Jeder weiß alles und kann deshalb auch gut mitwirken. Mit der Geschäftsführung habe ich nicht so viel zu tun. Die sind immer gut gelaunt und man alle jederzeit ansprechen. Das kenne ich auch ganz anders. Ich finde es sehr cool, dass sich die drei für gute Zwecke einsetzen. Man merkt, dass die keine Management-Arschlöcher sind.
Office ist umwerfend. Die technische Ausstattung ist nur mittelmäßig
Es wird immer sehr transparent erzählt wo wir stehen und wie es läuft. die Wochenanfangsmeetings sind quasi ein Marktplatz wo jeder der was zu sagen hat auch seine Bühne findet. Der meiste Teil der Kommunikation funktioniert allerdings über die Mittagspausen, Parties und informellen Netzwerke. Es gibt also selten Bekanntgaben, die nicht vorher schon klar waren. Eben wie in einer Familie.
Gefühlt kann jeder Praktikant hier alles mitentscheiden.
Die Projekte sind sehr spannend. Abwechslung gibt es immer. Vielleicht zu viel. Manche Projekte ziehen sich aber manchmal lange hin weil wir fast immer gemeinsam mit Kunden zu Ergebnissen kommen. Dauert länger, ist aber irgend wie auch cool. Früher hatte ich nie Kundenkontakt. Daumen hoch.
Jeder hat viel Spielraum
Es gibt nie Konsequenzen weder für Fehlverhalten, noch für Dinge die Gut laufen
Nicht soviel saufen, mehr ernsthaft arbeiten
besser als die Realität
So verdient kununu Geld.