8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gutes Gehalt
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- 30 Tage Urlaub
- 3 Tage Homeoffice pro Woche möglich
- Viele Parkplätze
- teils moderne Büroausstattung, z. B. höhenverstellbare Schreibtische (im neuen Gebäude)
- 37,5-Stunden-Woche, Gleitzeit, keine Überstunden
- Vertrauensarbeitszeit
- Vereinzelt sozialkompetente, engagierte Führungskräfte
- Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsangebote wurden nach meinem Kenntnisstand nicht angeboten.
- Aus meiner Wahrnehmung heraus herrschte eine wenig ausgeprägte Fehlerkultur. Der offene Umgang mit Fehlern fiel sowohl Mitarbeitenden als auch Führungskräften oft schwer. Dadurch entstand aus meiner Sicht ein Arbeitsklima, das eher von Unsicherheit als von Lernbereitschaft geprägt war.
- Der Führungsstil wirkte in Teilen stark hierarchisch. Druck wurde teilweise unmittelbar weitergegeben, was zu zusätzlicher Belastung im Arbeitsalltag beitrug.
- Fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten konnte ich in meinem Bereich nicht erkennen. Stattdessen wurden produktspezifische Schulungen und Seminare zu Kommunikation und Zeitmanagement angeboten. Letztere wirkten auf mich weniger wie individuelle Entwicklungsangebote, sondern eher wie Formate, die bestimmte unternehmensseitige Verhaltensnormen vermitteln sollten. Persönliche Grenzen wurden dabei aus meiner Sicht nicht immer ausreichend beachtet.
- Die Kombination aus eingeschränkter Weiterbildung und einem teils autoritär wahrgenommenen Kommunikationsstil erschwerte aus meiner Sicht eine fundierte und nachhaltige Arbeitsweise. Es entstand mitunter der Eindruck, dass Entscheidungen stark von persönlichen Meinungen geprägt waren. Zahlreiche Projekte wurden parallel angestoßen, aber nicht weiterverfolgt oder zu Ende geführt, was zu einem unklaren Gesamtbild an Arbeitsprozessen beitrug.
- Zum Thema Gleichberechtigung habe ich vereinzelt Aussagen aus dem Umfeld von Führungskräften mitbekommen, die ich persönlich als nicht zeitgemäß empfunden habe. In der konkreten Situation wurde darauf eher mit Humor als mit kritischer Auseinandersetzung reagiert. Aus meiner Sicht wäre hier ein sensiblerer Umgang und eine offenere Gesprächskultur wünschenswert gewesen.
- Aufbau einer konstruktiven Fehlerkultur
- Schaffung tatsächlicher Weiterbildungsmöglichkeiten
- Sensibilisierung von Führungskräften für wertschätzende, diskriminierungsfreie Kommunikation
- Förderung einer auf Kompetenz basierenden Entscheidungskultur
Ein lokales Aachener Unternehmen, welches international agiert und für viele Innovationen offen ist.
Ich kann wirklich nichts schlechtes zu Digatron sagen. Vielleicht auch daher, da ich immer beide Seiten betrachte und versuche zu verstehen, warum gewisse Entscheidungen getroffen werden.
Ein älteres Bauwerk mit der ein oder anderen Macke, aber man hat sehr nette Kollegen und Kolleginnen die es einem einfach machen den Einstieg zu finden und gerne zu bleiben.
37.5 h/Woche, HomeOffice-Möglichkeiten, Urlaub nach Absprache mit Kollegen und keine Meetings und Störungen außerhalb der Arbeitszeiten. Was möchte man mehr?
Ich kenne nur ganz wenige, mit denen ich nicht klar komme.
Bislang kann ich mich nicht beklagen. Man wird respektvoll behandelt und Entscheidungen werden wenn notwendig kommuniziert.
Kommt natürlich immer drauf an, was man selber leistet. In meiner Abteilung gibt es eine gute Kommunikationsstruktur. Und wenn ich Probleme habe kann ich auch immer alle fragen. Manchmal sind es ein paar Gespräche zu viel, aber das sollte in anderen Firmen auch nicht anders sein.
Der Bereich Batterietestsysteme bietet ein super interessantes Aufgabengebiet für (Elektro)-Techniker, Informatiker, Vertriebler und weitere Berufsgruppen.
- die Kollegen
- Arztbesuche während der Arbeitszeit
- Arbeitsplätze zum Teil sehr gut ausgestattet
- keine Gleitzeit
- keine Überstunden
- Entscheidungen der GL die Kopfschütteln verursachen
- zu viele Teams Meetings statt sich mal in die Augen zu schauen
- Kontrolling findet nicht statt, von daher kommen auch viele Probleme
- Festhalten an Uralt Technik
- Manche machen zu viel Homeoffice und sind dann weder greifbar noch können sie irgendwelche Arbeiten ausführen die dann andere übernehmen müssen
- Statt drei Geschäftsführern die sich untereinander anscheinen nicht grün sind nur noch einer oder max. zwei
- Gleitzeit in allen Abteilungen
- Überstunden zulassen
könnte nicht besser sein
Angeblich ist man Marktführer... woher stammt die Info?
gut bis sehr gut
nur interne Schulungen
gut
optimal
Schwächen in der Führungsebene
Kommt drauf an in welchem Bereich
manchmal etwas zu viel
meistens
Die neue Geschäftsführung dreht alles zurück, was von der vorherigen auf den Weg gebracht wurde. Gleichzeitig wird nicht kommuniziert, wo die Reise statt dessen hingehen soll. Schweigen scheint die neue Strategie zu sein.
Geschäftsführung sollte sich klar machen, was ihre Aufgaben sind. Und dass sie als Vorbild voranschreiten sollte.
Seit einem Jahr haben wir neuen CEO und alles wird auf alt zurückgestellt.
Noch ist eine recht hohe Flexibilität erlaubt.
Mitarbeiterfortbildungen werden wieder eingeschränkt.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz neuer Geschäftsführung im Moment noch gut.
Neue CEO und die anderen Geschäftsführer schweigen, Perspektive unklar, Ziele ebenso unklar. Das können auch die Abteilungsleiter nicht rausreißen.
Selbst bei Kleinigkeiten geht es nur noch ums sparen.
Geschäftsführung teilt sehr wenig mit. Bei Fragen wird auf Betriebsversammlungen vertröstet.
Familie geht immer vor. Wenn zu Hause was dringendes ansteht, wie Kinderbetreuung oder die Kiddies irgendwo hinzubringen oder abzuholen, ist immer Homeoffice möglich.
Es gibt viele alte Mitarbeiter (Ü60), aber der Zusammenhalt und die Kollegialität ist einzigartig! Die gemeinsamen Kuchenrunden zu Geburtstagen oder die Firmenevents (Weihnachtsfeier, Sommerfest) sind schon fast legendär! Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter ist gigantisch und für die jungen neu hinzukommenden Mitarbeiter extrem wertvoll. So können sie in kurzer Zeit viel lernen.
Es wurde zu lange an veralteter Technolgie in manchen Bereichen festgehalten. Das wurde zwar erkannt, aber das Gegensteuern ist mühsam und langwierig.
Die 37,5 h Woche ist ein echtes Highlight heutzutage. Freitags ist man i.d.R. recht früh zu Hause.
Wer schnell Karriere machen will, ist hier falsch. Aufgrund der geringen Größe sind die Führunspositionen an ein bis zwei Händen abzählbar.
Bezahlung st okay, aber ein paar zusätzliche Benefits wären schön, wie z.B. Jobrad, Beteiligung an Altersvorsorge o.ä.
Ältere Kollegen sind die grundlegende Stütze, die das Know-How dieser Firma auszeichnet. Manche alte Kollegen verschieben sogar ihren Rentenbeginn um noch 1-2 Jahre bei Digatron dranzuhängen.
Die Räumlichkeiten sind ziemlich in die Jahre gekommen, aber es wurde in den vergangenen 3 Jahren sehr viel investiert in Infrastruktur, aber auch Tools, Prozesse und Aufbau einer größeren Entwicklungsmannschaft.
Es gibt nicht viele Frauen, aber gemessen am Durchschnitt, auch viele in Führungspositionen.
Flache Hierarchie, schnelle Entscheidungen
nix, denn es gibt bei jedem Arbeitgeber was zu verbessern
Den Umbruch zur Verjüngung noch beschleunigen
Die vorherigen schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben gut im Team zusammengearbeitet und auch in den anderen Bereichen war es gut.
Sieht man hier an den Kommentaren, was ich nicht verstehen kann. Das können nur Leute geschrieben haben, die im Streit weggegangen sind. Letztes Jahr haben 5 Leute gekündigt (von 94). Davon sind 2 wieder zurückgekommen. So schlecht kann es also nicht sein
Die Arbeitszeiten sind super. Freitags ab 13:30 Uhr frei. Man kann morgens mehr oder weniger kommen wann man will (sollte bis 10 da sein)
Wenn man fragt und es macht Sinn, gibt es auch die Weiterbildung. Das der Arbeitgeber nicht Backen für Weihnachten unterstützt finde ich gut. Hat nichts mit dem Job zu tun
Gehalt war top.
Einer war für den anderen da. Auch in der schwierigen Zeit jetzt
Immer ein offenes Ohr und hilfsbereit
ok, hier und da könnte es etwas moderner sein. Aber da wird gerade dran gearbeitet. Das neue Gebäude wird da helfen.
Die Kommunikation ist sachlich und in einem ruhigen Ton. Die Umgangsformen werden komplett eingehalten
Der Markt boomt und dementsprechend wachsen auch die neuen Anforderungen.
Flache Struksuren' familiär.
Keine Weiterbildungsangebote
Weiterbildung' flexiblere Arbeitszeiten
Zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Du kommst hier nicht weit...
Am Anfang ok..