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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen in der Consulting sind mir sehr ans Herz gewachsen. Insgesamt gibt es sehr viel Wissen in der Digatus, welches besser eingesetzt werden muss.
Es gibt keine Kontrollinstanzen, wie z.B. einen Betriebsrat und der Vorstand kann im Alleingang entscheiden.
Aufgrund der aktuellen Situation kann ich die Digatus erstmal aus Arbeitnehmersicht nicht weiterempfehlen. Hoffentlich wird sich dies zukünftig ändern.
Wieder mehr Fokus auf die Mitarbeiter und die Zusammenarbeit fördern und wichtige Entscheidungen zusammen treffen.
Die Atmosphäre hat sich in letzten Jahr sehr gewandelt. Anfangs hat es sehr viel Spaß gemacht für die Digatus zu arbeiten. Durch einige Aktionen im letzten Jahr hat dies leider abgenommen. Innerhalb der Consulting habe ich mich aber immer wohl geführt. Die „Probleme“ kommen eher von Seiten AG oder Technology. Die Zusammenarbeit ist mittlerweile mehr eh Gegeneinander anstatt ein Miteinander.
Der Vorstand möchte loyale Mitarbeiter - wenn die Mitarbeiter keine Wertschätzung mehr empfinden, geht auch die Loyalität zurück.
Hat leider ziemlich eingebüßt, da im letzten Jahr einige Mitarbeiter (meiner Meinung nach ungerechtfertigt) gekündigt wurden.
Konnte mich nicht groß beschweren. Man muss eigentlich 100% auf Projekt sein und Nebentätigkeiten in der Digatus selbst laufen da on top.
Außerhalb der klassischen Consulting Stufen nicht viele Möglichkeiten. Es wird sich aber bemüht einen Weg für jeden Mitarbeiter zu finden.
Sehr große Gehaltsspannen auf einer Ebene, was schon öfters zu Unmut bei den Kollegen geführt hat. Ansonsten bezahlt die digatus fair.
Wird immer mehr Wert drauf gelegt.
Die Kollegen unterstützen sich. Es sind mehr Freunde als Kollegen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Meine direkte Führungsebene sowie die Geschäftsführung schätze ich sehr. Wenn die Führungskraft selbst in Projekten eingespannt ist, bleibt manchmal nicht viel Zeit für den persönlichen Austausch. Auch ist ein Mitarbeitergespräch im Jahr einfach zu wenig für die persönliche Entwicklung.
Technik ok. Im Sommer wird es in einigen Büros etwas warm.
Leider zu spät. Nach und nach kamen Emails mit Änderungen im Betrieb, wo man sich gefragt hat: Wo kommt das denn jetzt her?
Nie ein Problem darin gesehen.
Man wird da eingesetzt, wo gerade Ressourcen benötigt werden. Mal steckt man auch auf Projekten fest, wo es dann auf Dauer langweilig wird und man sich nicht groß weiterentwickeln kann.
Gut am Arbeitgeber finde ich, Sie versuchen Lösungen zu finden sich zu verbessern:
Die Kommunikation ist katastrophal. Auf allen Ebenen bekommt man ständig widersprüchliche Informationen, sodass man fast ein Detektiv sein muss, um herauszufinden, was wirklich Sache ist. Entscheidungen werden im Dunkeln getroffen, und niemand weiß so richtig, was los ist.
Die Geschäftsführung gibt sich zwar "freundlich" und locker, aber das wirkt bei einem Unternehmen, das schon lange kein Start-up mehr ist, einfach nur unprofessionell und deplatziert. Man hat das Gefühl, dass sie mehr auf ihr eigenes Wohl bedacht sind, als auf das des Unternehmens und der Mitarbeiter.
Zudem scheint die Führungsebene wenig Ahnung vom Tagesgeschäft zu haben, was sich auf die gesamte Arbeitsweise auswirkt. Es herrscht eine völlige Orientierungslosigkeit.
Eigentlich fällt mir nicht viel Positives ein. Der einzige Lichtblick ist, dass die Vorgesetzten auf persönlicher Ebene okay sind, aber das ist auch schon das Maximum an Lob, das ich geben kann.
Kann nicht viel schreiben, Sie haben gute Anwälte (siehe einige Kommentare von HR)
Einige Personen liebe ich, aber von gewissen Personen nimmst du lieber großen Abstand.
Politik besser als die Grünen.
Sparmodus bei allem, jeder Cent und jede Sekunde ist kostbar.
Aktuell kein Digatus One mehr.
Durchsetzen. Geht schon.
Nein, Kurse werden nicht bezahlt, aber Tests.
Sparmodus.
Jeder für sich aber das ist voll okay.
Der frühe Vogel fängt den Wurm und das Gras muss sich beugen wenn der Wind darüber weht.
nein.
Würde gerne so viel schreiben, aber gut. Bin ja noch in der Arbeit.
Kann man sich nicht beschweren, aber Budget, Monitore sind sehr gut. Räume werden enger...
Viele Kollegen gut, sind aber nicht mehr da.
Früher gut, heute Angst und Autoritäre Führungspsychologie. Geht schneller als die Welt sich dreht (1600 KMH). Vielleicht gibt's Hoffnung.
Der CEO kann auch mal laut einen anschreien. Zittern ... vielleicht?
Nein, kommt aber drauf an.
Tatsächlich ja, aber sehr viel Freiraum nach oben.
Kostenlose Getränke, Snacks und Kaffee. Bedingte Möglichkeit für Home Office
Hohe Personalfluktation - keine jährliche Gehaltsanpassung - zu viele Verantwortliche/Führungspersonal - nur Jahresgespräch mit wenig Nutzen
Gehalt sollte den Leistungen angepasst werden. Mehr und bessere Einarbeitung und Weiterbildung
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen gut, mit Verantwortlichen (GL) nur oberflächlich
Mehr Schein als Sein
Darüber wird viel geredet aber nicht umgesetzt
Karieremöglichkeiten wenig - Weiterbildung gewünscht aber wenig gefördert
Durchschnittlich
Absolut gute Zusammenhalt und Hilfebereitschaft
Sehr geringer Anteil von älteren Kollegen
Abhängig von der Abteilung
Grundsätzlich sehr gute Voraussetzungen
Kommunikation nur wenn unausweichlich
Alle sind gleich
Der kollegiale Zusammenhalt ist super und die direkten Vorgesetzten sind sehr gut. Als Unternehmen für den Einstieg ins Consulting gar nicht schlecht.
Die Kommunikation auf allen Geschäftsebenen lässt zu wünschen übrig.
Oft hört man drei verschiedenen Tatsachen und muss eigenständige Detektivarbeit leisten um herauszufinden was nun der Wahrheit entspricht.
Die Geschäftsleitung macht auf "Freund" auch wenn das bei einem Unternehmen, welches mittlerweile garantiert nicht mehr als Start Up gelten kann, meiner Meinung nach unangemessen ist.
Die Unternehmensrichtung zum dauerhaften Wachstum sollte erstmal aufs Eis legen um den Kundenstamm zu stabilisieren. Auf dem aktuellen Kurs fährt man das Unternehmen finanziell gegen die Wand.
Das Unternehmen ist Mitarbeiterbild ist, vermutlich auch aus Gehalts- bzw. finanziellen Gründen, sehr jung. Man merkt dass in manchen Bereichen schwer benötigte Erfahrung fehlt.
Unter Kollegen ist alles sehr geregelt und freundlich. Nach oben hin merkt man den Stress, welcher meist von den Projektleitern/-managern stammt
Das Unternehmen ist in letzter Zeit ziemlich abgerutscht. Das Management pusht dauernd auf Wachstum zu jedem Preis, auch wenn es die Zahlen überhaupt nicht zulassen. Das merken dann natürlich auch die (potentiellen) Kunden.
Consulting typisch. Kommt ganz aufs Projekt an. Sowohl Projekte, welche schneller vorbei waren als geplant, als auch Projekte welche doppelt so lange gingen waren mit dabei. Allerdings ist die Mitarbeiterplanung für Projekte echt schlecht. Das Management/BU hatte sichtlich teilweise keine Ahnung wer jetzt wann und wo auf dem Projekt ist.
Es wird Wert darauf gelegt, dass Geschäftsreisen per Bahn erfolgen. Regelmäßig werden soziale oder Umweltaktionen durchgeführt.
Wer sicher weiterbilden will, wird unterstützt. Allerdings nur bedingt finanziell.
Wirklich super. Man unterstützt sich gegenseitig und Competition gibt es untereinander so gut wie gar nicht.
Die Personal- und Mitarbeiterverantwortlichen sind sehr professionell und gut geeignet als Führungskräfte. Weiter "unten" sind die Führungskräfte eher jung, nach "oben" steigert sich das Alter im Durchschnitt.
Die Büros sind sehr modern, sowie die Arbeitsausstattung die man gestellt bekommt. An manchen Standorten fehlen aber Räume an denen man vertrauliche Gespräche unbesorgt führen kann.
Hier gibt es eindeutig Verbesserungspotential! Gerade wird auf Projekten nicht genug oder nicht klar kommuniziert, dass man unnötig oft Absprache halten muss, was nun Sache ist. Auch durch das Management ist die Kommunikation oft etwas verwirrend. Nach dem Motto "Viel reden, wenig aussagen"
In Ordnung. Nicht besonders viel, aber auch nicht super schlecht.
Auch Consulting-typisch. Kommt auf die Position im Projekt an. Generell aber eigentlich sehr in Ordnung. Es wird darauf geachtet, dass man nicht immer nur die langweiligen Aufgaben bekommt
Seit mehreren Monaten habe ich Sorge, ob mein Gehalt pünktlich gezahlt wird.
< Weitere Infos habe ich hier nach anwaltlicher Kontaktaufnahme rausgenommen. >
Die Geschäftsführung fordert Loyalität bei „Führung per Mail“ in einer schwierigen Situation und macht nur Druck. Die Consulting braucht selbst eine Unternehmensberatung um konstante Prozesse einzuführen und wertschätzende Kommunikation einzuführen.
Ist von grosser Angst geprägt
Es wird erwartet das man jederzeit noch Kunden bedient.
Die Kollegen die noch da sind, sind kollegial und hilfsbereit
Der Vorgesetzte nimmt, aber gibt nichts.
Führung findet per Mail statt und wichtige Informationen werden weggelassen
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend, kann aber auch bei einem anderen Arbeitgeber gefunden werden.
Man fühlt sich schnell im Unternehmen wohl und wird von den Vorgesetzten bei der Weiterentwicklung unterstützt.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Insbesondere welche Strategie digatus als Unternehmensgruppe verfolgt, ist nicht klar erkennbar/ kommuniziert.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit großem Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Es werden Weiterbildungen angeboten. Auch die Option etwas spezialisiertere Schulungen zu machen ist gegeben, sofern sie auch für digatus einen Mehrwert bringen.
Ich wurde vom Team super aufgenommen und habe mich immer sehr wohlgefühlt. Bei Fragen konnte man sich immer an die Kollegen wenden.
Die Vorgesetzten haben sich immer für ihre Mitarbeiter eingesetzt und versucht Wünsche zu ermöglichen. Es wäre allerdings wünschenwert, wenn die People Manager etwas mehr Mitspracherecht bei der Projektvergabe bekommen würden.
Die Vorgesetzten sind stets um klare Kommunikation bemüht. Teilweise war das Kommunizierte aber nicht abgestimmt, besonders bei der Unternehmensführung scheint es Kommunikationsschwierigkeiten zu geben.
Durch die verschiedenen Projekte hat man die Möglichkeit sich immer in neue Themen einzuarbeiten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit an internen Projekten zu arbeiten.
Büros sind modern.
Es geht meines Empfindens Berg ab. Viele Techniker-Kollegen sind gegangen. Neue Kollegen kommen kaum noch…
Den Kollegen endlich mehr Gehör geben und nicht nur davon erzählen. Das wirkt für mich hilflos
Ich finde, dass es keinen Fortschritt gibt und immer mehr negativer Druck entsteht.
Mehr Schein als Sein aus meiner Sicht.
Panik macht sich breit… das war mein persönlicher Eindruck
Wenig Weiterentwicklung
Das Team hält noch zusammen… mehr auch nicht
Der Knall ist eine Frage der Zeit meines erachtens…
Immer schwieriger - Führungsrollen ändern sich aktuell oft
Erzählt wird viel, gehandelt wird wenig
schöne Büros, tolles Team, in den Zeiten, als die Stimmung noch gut war, waren die Teamevents immer sehr schön
Wachstum um jeden Preis, hohe Fluktuation und ständiges Einstellen ohne Zeit und Möglichkeit, die neuen Kollegen einzulernen, immer mehr Druck somit auf dem verbleibenden Team, Azubis sind nicht zum lernen da sondern sollen die niederen Arbeiten erledigen, Zahlengetrieben, man spricht von "one family" aber es wird nicht gelebt.
Wachstum ist toll - es sollte aber gesund sein und nicht um jeden Preis. Manchmal sollten auch die Menschen im Mittelpunkt stehen und nicht die Zahlen.
Eigentlich eine lockere und schöne Atmosphäre, in letzter Zeit aber vom Druck des schnellen Wachstums um jeden Preis empfindlich gestört.
auf Image wird großen Wert gelegt, nach außen muss es glänzen
Ist ok, da ist man recht flexibel, die Extrameile wird allerdings vorausgesetzt und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke, damit muss man umgehen können. Ein Teilzeitjob ist hier nicht zu empfehlen, Vorwürfe, warum man nur so wenig da ist, gibt es gratis.
Fortbildungen werden angeboten, in meinem Fall gab es keine, es wurde wenig über Weiterentwicklung gesprochen, da sich die Aufgaben ohnehin ständig anpassen
soweit ok
ok
Da wird ONEdigatus gelebt, helfen immer alle zusammen und unterstützen sich.
Umgang ist mit allen ok, egal welches Alter
Unterschiedlich. Eigentlich wird ein guter und lockerer Umgang gepflegt, der spaßig sein kann. Wenn der Wind mal etwas heftiger weht, ist man allerdings auf sich gestellt, Rückendeckung gibt es keine. Auch damit muss man umgehen können.
sind gut, die Büros sind schön und es wird darauf geachtet, dass die MA sich wohl fühlen
Innerhalb des Teams super, Vorstand ist leider meilenweit entfernt von dem, was an der Basis passiert und kommuniziert von oben herab, ein positives Miteinander ist es nicht.
wird gelebt
Vielfältig, flexibel und jede Woche was anderes. Man lernt viel, kommt aber aufgrund der Fülle der Themen nicht dazu, es ordentlich zu machen.
Das Verhalten des Arbeitgebers ggü. des Mitarbeitenden war aus meiner Wahrnehmung immer fair.
Natürlich gab es auch Diskussionsbedarf, unterm Strich war die Zusammenarbeit jedoch immer in Ordnung.
Die Karrierechancen sind überschaubar und die individuelle Mitarbeiterförderung ist ausbaufähig.
• offene und Transparente Kommunikation und Feedback
• viel Gestaltungsfreiheit bei Projekten
• viele tolle Events und Wertschätzungen für die Mitarbeitenden
• manchmal fehlt aufgrund des noch jungen Unternehmensalters etwas Struktur - Verbesserungsvorschläge werden aber immer offen und konstruktiv besprochen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und locker. Die Teams und Kolleginnen und Kollegen verbreiten einen super Spirit und motivieren sich gegenseitig. Man kommt hier gerne ins Office, darf aber selbst entscheiden, wie man seinen HO und Office Alltag leben möchte. Super sind die kurzen und direkten Dienstwege und die Möglichkeiten, sich selbst durch Projekte neben den Haupttätigkeiten an der Firmenentwicklung zu beteiligen.
Work-Life-Balance passt, auch wenn teilweise viele Reisen anstehen, sind diese den Aufwand wert, da man auch die anderen Standorte besuchen und dort arbeiten oder bei Events und Messen mitwirken kann.
Das Gehalt ist gut für die Branche und man kann wie üblich nach erreichten Zielen mit seiner Führungskraft über Entwicklungsmöglichkeiten sprechen.
Die Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht sehr viel Spaß und vor allem das Buddy Programm während des Onboardings unterstützt dabei, sich schnell zurechtzufinden.
Die Führungskräfte lassen uns viel Freiheit unsere Ziele zu erreichen, ohne das vieles eng getaktet und im Kontrollwahn überwacht wird. Der Austausch ist immer auf Augenhöhe und lösungsorientiert.
Die Büroräume sind modern und technisch top ausgestattet. Außerdem unterstützt uns unser Feel Good Manager im daily business und bietet verschiedene Programme an, welche den Arbeitsalltag bewusster und gesünder gestalten wie z.B. Tipps für die Körperhaltung am Schreibtisch.
Die Kommunikation ist stets offen und unkompliziert. Die Kolleginnen und Kollegen haben ein offenes Ohr und supporten sich gegenseitig. Das Management ist sehr transparent und holt die Mitarbeitenden regelmäßig zu den wichtigen Themen ab.
Man kann sich gerne bei Interesse an internen Projekten, wie der Konzeption und Durchführung einer Schulung für die Kollegen*innen, beteiligen und digatus weiter entwickeln. Ideen sind immer gerne gesehen und stoßen auf offene Ohren.
So verdient kununu Geld.